Die Zentrale

Was sagt das schon aus.

Der Platz wo die Fäden zusammen laufen?

Der Ort von dem alle Regelungen, Vorgaben und Anweisungen her kommen?

Wer weiß das schon.

Die Zentrale, ein oft verwendeter technischer Begriff.

Aber in der Formulierung ist er ein Symbol:

Ein Knotenpunkt, an dem Fäden zusammenlaufen – aber wer hält sie wirklich in der Hand, und wer glaubt nur, sie zu halten.

Sie ist der Ursprung von Regeln und Vorgaben, aber auch ein Ort, an dem Verantwortung sich gerne versteckt.

Ein Raum der Macher und Verursacher, aber vielleicht auch ein Raum der Ausreden, der Delegation, der anonymisierten Schuld.

Man spürt darin eine leise Ironie: Als wäre die Zentrale weniger ein Ort der Macht als ein Ort, an dem Menschen sich einreden, sie hätten Macht.

Und gleichzeitig steckt darin ein existenzieller Unterton:

Wo ist meine Zentrale? Wo laufen meine Fäden zusammen?

Oder gibt es sie gar nicht – und das Leben ist eher ein Netzwerk, ein Fließen, ein ständiges Neuverknüpfen?

Ein Wort wie ein Betonklotz.

Der Ort, an dem angeblich alles beginnt, ein Geflecht aus Stimmen, die sich wichtig nehmen.

Ein Raum der Macher, sagen die einen, ein Raum der Verursacher, die Anderen.

Und vielleicht nur ein weiterer Versuch, Chaos in Schubladen zu pressen.

Jeder meint seine Zentrale , sein Schaltzentrum zu haben, die Parterien, die Unternehmen, und einer nimmt sich wichtiger als der Andere.

Es geht nur, aber man kann das auchg denken: ” Macht, macht nichts”, alles nur von Menschen gemacht,

von denen sich manchmal in dem Wirrwarr und Dschungel der eigenen Regeln verlaufen,

anstatt alles einfach, klar und übersichtlich zu gestalten.

Masken der Seele

Nicht preisgeben was dahinter steckt.

Ein Raum mit etwas Verborgenem, etwas Geschütztem, etwas, das sich zeigt und zugleich entzieht

Wie sagt man auch: Starke Masken, brüchige Seelen.

Nicht jeder der stark wirkt ist es auch.

Stärke als Oberfläche, Zerbrechlichkeit als innerer Klang, und dazwischen der Resonanzraum, in dem sich beides begegnet, ohne sich ganz zu offenbaren.

In einer Welt in der alle Masken tragen und Mauern aufbauen ist es schwer eine Seele zu sehen und empfinden.

Oft erscheint vieles wie ein Maskenball, nicht nur an Fasching oder Karneval.

Manche Menschen verziehen keine Miene, nichts an Gefühlen ist ablesbar.

Unsicherheit oder ein sich verstecken wollen.

In der 5.Jahreszeit verkleiden sich die Menschen und die meisten schlüpfen in eine Rolle,

mit der sich sich identifizieren, zumindest in irgendeiner Art und Weise.

Vielleicht der Wunsch in einem Paralelöleben so zu sein.

Ob Bettler oder König, Pirat oder irgend Fantasy Gestalten, verleiden, aber nur dieses. Das Darunter ist das Gleiche,

es sei den das Wesen verändert sich mit der Kleidung.

Die Wirkung zielt auf den Aussenstehenden, so, wie auch ” Kleider machen leute”.

„Maskenball der Seele“ – nicht der Titel eines Kriminalromans, sondern die Begegnung selbst.

Das Leben in Rollen, das Atmen hinter Hüllen, das Sich‑Zeigen im Verborgenen.

Es geht nicht um Intrigen, sondern um das stille Drama des Menschseins:

Wie wir uns bewegen zwischen dem, was wir darstellen, und dem, was wir sind.

Ein Maskenball, der nicht an Fasching endet, sondern im Alltag weitergeht – in Blicken, Gesten, Schweigen,

in den Rollen, die wir tragen, und den Seelen, die darunter leise sprechen.

Der Erlös geht zur Hälfte an soziale Projekte

Ein Blick in den eigenen Hippocampus

Ein Blick in den eigenen Hippocampus –ein Abstieg in das Gewölbe, in dem Erinnerungen nicht nur gespeichert sind, sondern weiteratmen.

Der Hippocampus ist ja kein Archiv, sondern eher wie ein Flussdelta:

Ströme von Eindrücken, die sich verzweigen, versickern, wieder auftauchen, manchmal als klare Kontur, manchmal als farbiger Nebel.

Man kann diesen Ort schwer kartieren, auch nicht die Erinnerung selbst, sondern nur ihre Bewegungen, ihre Verwerfungen, ihre kleinen Funken.

Ein Blick in den eigenen Hippocampus könnte so etwas sein wie:

  • ein Wiedererkennen ohne Gewissheit
  • ein Aufleuchten von etwas, das nie ganz Form annimmt
  • ein inneres Gesicht, das man nur im Augenwinkel sieht
  • ein Herzsymbol, das plötzlich aus dem Chaos auftaucht
  • ein Fragment, das sich weigert, endgültig zu werden
  • das, was man mit den Augen nicht sehen kann
  • Konturen, die sich erst im Rückblick schärfen.

Vielleicht ist der Hippocampus wie ein Labyrinth aus Farben und Linien, in dem die Vergangenheit nicht ruht, sondern tanzt.

Ein Ort, an dem das „Dahinter“ nicht verborgen ist, sondern ständig an die Oberfläche drängt – als Figur, als Muster, als Resonanz.

Jedes Mal, wenn wir etwas lernen, wird unser neuronales Netz größer und dichter.

Es ist er Arbeitsspeicher unseres Gehirns und die Schaltstelle zwischen dem Kurz- und dem Langzeitgedächtnis.

Der Hippocampus ist einer der wenigen Bereiche im Gehirn, in dem ein Leben lang neue Nervenzellen gebildet werden können.

Und, wir wissen zumeist gar nichts über ihn.

Das Bild kann erworben werden. Der Erlös wird für Sozialprojekte verwendet.

Cyborg

Was wird aus dem Menschen in einer urbanen, digitalisierten oder mechanisierten Welt?

Ein Hybrid aus Mensch und Maschine, ingebettet als auch gefangen in einer Struktur, die an Architektur, Technik oder sogar ein inneres Labyrinth erinnert.

Ein Cybernetischer Organismus, bei dem technische, mechanische und elektronische Bauteile wichtige Funktionen störsicher übernehmen um in Extremsituationen überleben zu können.

Ein intimes Verschmelzen von Mensch und Technik.

En Ingenieur und ein Mediziner prägten 1960 den Begriff Cyborg, 1960 veröffentlicht als Aufsatz , “Cyborgs and Space”, im Journal Astronautics.

Die Autoren Manfred E. Clynes und Nathan S. Kline 

Ihre Vision: ein technisch optimierter Mensch, der selbst im Weltraum überlebt.

Lassen sich Menschen an ein Leben im Weltraum anpassen?

Nicht durch Raumanzüge oder eine künstlich erschaffene, erdähnliche Atmosphäre in Raumschiffen.

Sondern die Menschen selbst, ihre Körper?

Die Stimmung damals war geprägt von Sputnikschock, Space Race, Weltraumbegeisterung und Technikeuphorie auf beiden Seiten, im Westen und der damaligen Sowjetunion.

Der Mensch ist Teil einer übertechnisierten, strukturierten Welt – vielleicht entfremdet, aber auch durchdrungen von ihr.

Die Verbindung von Mensch und Mechanik erinnert an Themen wie Kontrolle, Anpassung, Verlust von Natürlichkeit.

Wenn Menschen, durch technische Erweiterungen so verändert werden, dass man bei extremen Umweltbedingungen – etwa im All – nicht nur überlebt, sondern sich ihnen aktiv anpasst, hat dieses Folgen.

Der Cyborg war in der ersten Vision kein Roboter, sondern ein Mensch mit kybernetischen Modifikationen: regulierte Körperfunktionen, implantierte Systeme zur Steuerung von Atmung, Kreislauf, sogar Wahrnehmung.

Die Idee war radikal: Nicht die Umwelt wird angepasst, sondern der Mensch selbst wird transformiert.

Die frühen Cyborg-Visionen zeigen, wie Technik nicht nur als äußere Hilfe gedacht wurde, sondern als integraler Bestandteil des Körpers. Das prägt bis heute Debatten um Wearables, Neuro-Implantate oder Biohacking.

Die Idee, den Menschen selbst für extreme Umwelten zu modifizieren, wirft ethische Fragen auf: Wo endet der Mensch? Was bleibt von Autonomie, Natürlichkeit, Identität?

Der Text von 1960 ist ein Kind seiner Zeit – voller Fortschrittsglaube, geprägt von Raumfahrt-Euphorie und kybernetischer Theorie. Doch er zeigt auch, wie technische Visionen immer auch kulturelle Sehnsüchte und Ängste spiegeln.

Heute ist der Begriff nicht nur technisch, sondern auch philosophisch und künstlerisch aufgeladen.

Er steht für hybride Identitäten, für die Durchlässigkeit zwischen Körper und Maschine, Natur und Kultur.

Vielleicht ist der Cyborg heute weniger ein Wesen für den Weltraum als ein Symbol für unsere Gegenwart:

für die Verschmelzung von Mensch und Technik,

für die Frage, wie viel Veränderung wir zulassen – und wo wir Grenzen ziehen.

Ist der Cyborg eine Utopie, eine Warnung oder ein Spiegelbild unserer Zeit?

Ein Cyborg zu sein wird vermutlich für unsere Enkel etwas Natürliches sein.

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ausgelassen rausgelassen

Wie sagt man ” ausgelassen, wenn sie raus gelassen” sind

Frei, unbeschwert, unbelastet, im Idealfall glücklich sein, alles vergessen und sich auf das “Jetzt” konzentrieren.

Die negativen Schatten des Daseins in die Dunkelheit des Vergessens schicken.

Die Schatten dürfen da sein, aber nicht beeinflussend.

Ein „Fragmentarium der Unbeschwertheit“ – das wären Module eines Spiels der Bewegung, der Befreiung, des inneren Wandels.

Tanzen nicht für das Auge, nicht für die Welt, sondern für den Raum, der sich nur zeigt, wenn niemand zuschaut.

Das Dahinter ist vielleicht das Eigentliche: die Stille, die sich bewegt, wenn man sich bewegst.

Eine Choreografie der Befreiung, die nicht auf der Bühne stattfindet, sondern im Körpergedächtnis, im Atem, im Raum zwischen zwei Gedanken.

Ein Spiel, das gleichzeitig ernst ist, weil es um das Wesentliche geht: die Fähigkeit, sich selbst zu entlasten.

Frei sein, nicht als Zustand, sondern als Moment, der sich immer wieder neu erfindet.

Unbeschwert sein, nicht weil nichts schwer ist, sondern weil man das Gewicht für einen Augenblick ablegt.

Vergessen, nicht als Flucht, sondern als Pause vom ständigen Wiederholen.

Das Jetzt ist ein Ort, der nur existiert, wenn man ihn betritt.

Module, fast wie die Level eines Spiels, aber jedes ist ein Gefühl, kein Ziel.

Schritte tragen die Erinnerung, aber weiter, nicht zurück.

Sprünge sind ein Riss im Kontinuum, ein Moment, in dem geschehenes Unbill leichter wird.

Wiederkehren, aber ohne Wiederholung.

Ein Umlauf der Jahre, der nicht bindet, sondern öffnet.

Die Ausgelassenheit befreit.

Sie beschreibt einen Zustand überschäumender, ungezügelter Fröhlichkeit und Heiterkeit.

Einfach fröhlich sein, guten Mutes, unbeschwert sich freuen können

Den Moment frei von Sorgen in vollen Zügen geniessen.

Einfach so ab und zu beschwingt sein, das Glück des Moments geniessen.

Es gibt immer einen Grund dazu, man muss ihn nur zulassen.

Ein Moment, in dem die innere Schwerkraft nachgibt und etwas Leichtes in uns aufsteigt.

  • Sie ist nicht laut, aber lebendig.
  • Nicht naiv, sondern mutig.
  • Nicht flüchtig, sondern ein Geschenk, das man sich selbst macht.

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Digitale Transformation

Die Spannung zwischen Mensch und Maschine hat ihre Auswirkungen.

Körperliche Arbeit und technische Durchdringung.

Mechanische Elemente und Werkzeuge deuten auf eine Welt, in der der Mensch mit Maschinen ringt oder verschmilzt.

Die digitale Transformation (auch „digitaler Wandel“) bezeichnet einen fortlaufenden, tiefgreifenden Veränderungsprozess in Wirtschaft und Gesellschaft.

Dieses ist bedingt durch die Entstehung immer leistungsfähigerer digitaler Technik und Technologien.

Der Mensch ringt – nicht mehr nur mit der Materie, sondern mit dem Code, der ihn durchdringt.

Werkzeuge werden zu Gliedmaßen, Maschinen zu Mitspielern im Tanz der Produktion.

Digitale Transformation – ein leiser Sturm, der nicht nur Wirtschaft und Gesellschaft formt, sondern Identität und Empfinden neu kalibriert.

Was bleibt vom Körper, wenn die Arbeit ins Unsichtbare wandert?

Ein Trost!

In jeder neuen Erfindung, in jedem Interface, lebt ein Funke Menschlichkeit.

Jedoch können menschliche Entscheidungen vorweg genommen werden.

Wenn Algorithmen Entscheidungen vorbereiten, filtern oder sogar beeinflussen, entsteht ein Gefühl des Kontrollverlusts.

Nicht weil der Mensch verschwindet, sondern weil sich seine Handlungsspielräume verschieben.

Der Mensch bleibt – aber er verändert seine Rolle:

Vom Entscheider zum Kurator, vom Handelnden zum Interpretierenden.

Maschinen können optimieren, kombinieren, simulieren – aber sie können nicht “wollen”.

Sie haben keinen inneren Antrieb, keine Sehnsucht, kein Ziel, das aus ihnen selbst entsteht.

Sie sind Werkzeuge, auch wenn sie manchmal wie Partner wirken.

Der Mensch bleibt Ursprung und Verantwortungsträger – selbst in einer Welt, in der Algorithmen vorausdenken.

Denn jede Maschine beginnt mit einem menschlichen Impuls.

Die Bilder können erworben werden. Die Hälfte des Verkaufserlös geht in soziale Projekte.

Aufregung um Nichts

Aufregung ist wie ein Sturm im Kopf, der alles durcheinander wirbelt.

Wenn der Puls schneller wird, Röte ins Gesicht steigt, oder auch Blässe, Aufregung.

Manche lassen sch von einem Adrenalinstoss in eine andere Welt, in eine nicht immer kontrollierbare, katapultieren.

Präsenz und Entrückung.

Es wirkt wie der Moment, in dem der Körper schneller versteht als der Kopf, dass etwas Bedeutendes passiert.

Aufregung ist ein innerer Wetterumschwung.

Ein Druckabfall, der sich nicht ankündigt, ein Windstoß, der die Ordnung der Gedanken zerzaust.

Der Körper wird zum ersten Zeugen: feuchte Hände wie Tau auf einer Wiese,

ein Puls, der an die Tür klopft, als wolle er hinaus in die Welt.

Manchmal steigt Hitze auf, manchmal entzieht sich die Farbe — beides Signale, dass etwas in uns aufbricht.

Wie ein Riss im Alltag, durch den man in eine andere Wirklichkeit fällt.

Eine, die heller ist, lauter, unberechenbarer.

Eine, die uns zeigt, wie dünn die Grenze ist zwischen Kontrolle und Hingabe.

Aufregung kann auch schön sein, dann, wenn etwas aufregend ist, die Gefühle betreffend, die Liebe,

oder ein spannendes Abenteuer.

Das Problem ist nur dass in einer Welt digitaler Reizüberflutung, Stress, Not,

die Menschen dünnhäutiger werden, sich wegen irgendetwas aufregen, ärgern.

Wir haben verlernt ” über den Dingen” zu stehen.

Wir regen uns wegen den geringsten Kleinigkeiten auf und machen aus Petitessen Grandessen.

Oft bedeutet dies viel Aufregung um Nichts.

Manchmal genügt ein Funke — ein Blick, ein Geräusch, ein Kommentar — und schon kippt die Balance.

Wir sind so sehr damit beschäftigt, alles zu kontrollieren, dass wir vergessen haben, wie man loslässt.

So sehr damit beschäftigt, uns zu behaupten, dass wir verlernt haben, uns zu öffnen.

Vielleicht liegt das eigentliche Problem nicht in der Welt, die lauter geworden ist, sondern darin, dass wir aufgehört haben, unsere eigene Stille zu pflegen.

Wir haben die Fähigkeit verloren, Distanz zu halten, ohne uns zu entziehen,

gelassen zu bleiben, ohne gleichgültig zu werden.

Vieles ist keine Aufregung wert.

Gesellschaft im Mainstream

Gesellschaft, das sind die Mernschen in ihrer Gesamtheit, ohne Aussage wie sich sich aufgliedert oder strukturiert ist.

Ausserhalb der Gesellschaft stehend wäre ein ” isoliert sein”

Wir sind viele Menschen, beinahe nicht zählbar.

Identitäten im ständigen Konflikt.

Wenn es etwas zu sehen gibt, strömen wir dahin.

Die Neugier treibt.

Aber welche Meinung und Ansicht, welchen Eindruck hat man von einem Geschehen.

Es sind oft die vorherrschenden Trends und Strömungen in der Gesellschaft oder Kultur, die uns beeinflussen,

durch die breite Akzeptanz von bestimmten Ideen, Medien oder Produkten in der Bevölkerung entstehend.

Kulturelle Einflüsse wie Werbung, soziale Medien und Massenkommunikation,

die Politik, die Meinungsmacher und Influencer tragen entscheidend zur Bildung des Mainstreams.Menschen mit Reichweite –

auich Journalisten, Politiker, Künstler oder Social-Media-Persönlichkeiten ,

sie geben Orientierung, setzen Frames, liefern Interpretationen und emotionalisieren Ereignisse.

Der Mainstream ist wie eine Strömung, die man erst bemerkt, wenn man schon mitten in ihr steht.

Wir Menschen orientieren uns gern an dem, was „die anderen“ denken.

Das schafft Sicherheit und Zugehörigkeit.

Dadurch wird der Mainstream nicht nur reproduziert, sondern stabilisiert.

Aber liegen wir damit richtig.

Eigentlich sollte man sich an seinem inneren Kompass, seinem Gefühl und dem, was man weiß, orientieren,

auch wenn dies gegen den Strom geht.

Die Bilder sind verkäuflich. Beim Verkauf geht die Hälfte des Erlöses an soziale Projekte