Lebenspuzzle

Es gibt keinen Rahmen, keine Beschränkung, kein Formzwang, die einzigen Grenzen sind die dimensionale Beschränktheit , die Geschwindigkeit und Farbigkeit.

Das Gewesene manifestiert sich als Footprint, hinterlässt Spuren, sichtbare, auch unsichtbare.

Das Puzzle pulsiert, erweitert sich mit jedem neuen Tag.

Wir sind nicht nur Konsument, Spieler, Zusammensetzer des Puzzler, sondern Mitgestalter.

Oft gibt es einen roten Faden, der eher farbig ist, mal dick, mal dünn, dann fast nicht erkennbar, nicht einmal das Ziel erahnbar.

Mit der Geburt ist ein Grundsortiment der Puzzleteile gelegt, das ” Woher”, und wo, der Ort des ersten Mitwirkens, DNA, Begabungen, Talente, die Ausgangsbasis.

Alles danach kommt einfach.

Künftige Mitspieler sind unbekannt.

Ein sich selbst immer wieder neu erfindendes Puzzle.

Es gibt keine Schablone.

Tag-täglich kommen neue Teile dazu, nur der Raum ist offen.

Jeder hat sein Puzzle, und,

es ist ein Glücksfall, wenn Puzzleteile verschiedener Menschen kongruent sind, so,

wie die der Liebe.

Manche weisen Ähnlichkeiten auf, gemeinsame Ausbildung, Arbeit, es sind die Querverbindungen zu anderen Puzzles.

Nicht alle Puzzleteile sind diejenigen, die wir wollen.

Sie sind da und nicht veränderbar, wir müssen sie ins Gesamte einsetzen.

andere können wir negieren, uns einreden, sie würden nicht passen.

Zwischendurch gibt es Lücken.

Puzzleteile der Geschichte verschwinden, oder unser Gedächtnis lässt sie farblos oder weiß werden.

Bekommen wir Demenz wird das Puzzlefeld immer heller und nur noch wenige Teile sind erkennbar.

Trotzdem spielen auch die weißen Teile eine wichtige Rolle. Sie sind dann die Füllstücke des Schicksals.

Andere Menschen können davon den einen oder anderen Puzzleteil wieder mit Farbe versehen.

Erinnerungen, und neu Erlebtes.

Manche Puzzleteile haben Leuchtfarben, sie sind hell, wie Sterne des Glücks, Smileys des Schicksals, andere sind mit Tränen gefüllt.

Entscheidend ist es zu verstehen, daß wir alle Teile eines unermesslich grossen mehrdimensionalen Puzzles sind, eines,

das wir nicht im Stande sind in seiner Fülle zu erkennen.

Aber das müssen wir auch nicht.

Neugierig auf die neuen Puzzleteile, sich Gedanken über Optionen zu machen, abhängig von dem, was man eigentlich will.

Wählen wir die Pastelltöne ist es vielleicht zu hell, Glanzfarben könne es kitschig wirken lassen, nehmen wir die der Natur haben wir die Chance ein harmonisches Puzzle zu bekommen.

Bekleckern wir es mit Unsinnigem und Überflüssigen können wir die Flecken nicht wegbekommen.

Sie sind auch ein Teil des Puzzles.

Am besten wäre es, wenn die Glückspuzzles überwiegen,

aber mit einem einfachen Lächeln können wir das steuern.

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Lebenspuzzle

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knifflig

Rätselhaft, kompliziert, schwierig zu lösen.

Das Leben bietet ein Rätsel nach dem anderen.

Es sind Rätsel, deren Lösungen und Antworten wir nicht kennen.

Knifflig, kniffliger, am kniffligsten.

Rätseln, denken, knobeln.

Die Suche nach den Knotenpunkten, die, an denen sich Schicksalslinien ineinander verwirrt, verirrt haben, nach den Punkten, da, wo sie sich kreuzen oder ab wo sie gemeinsam verlaufen können.

Zu sehr mit dem Jetzt und “Sich” beschäftigt,

oder auch mit Nebensächlichkeiten, Dingen, die nichts bringen, außer dass sie Zeit ,Nerven und Energie kosten.

Vertrackt, manchmal brenzlig, verzwickt, delokat, verschachtelt beginnt das Entwirrspiel des Lebens.

Manchmal ist es wie im Mikado.

Man versucht ein Stäbchen zu entfernen und alles bricht zusammen,

oder,

mit viel Feingefühl gelingt das Entwirren, Stück für Stück, Stäbchen für Stäbchen, mit viel Fingerspitzengefühl, Geduld, Ausdauer.

Dazu gehört nicht aufgeben, und das Wissen, was man will, nämlich Klarheit, Wahrheit, Lösungen und nicht Verquickungen, Verflechtungen und Katastrophen.

Es ist nicht die Frage nach dem Superhelden mit soundsso vielen Buchstaben.

In der Antike war es Herkules, dann Ali Baba oder später Superman.

Der Knobelkasten ist die ganze Welt.

Irgendwie ist es auch als ob man ein Haus aus Würfelzucker versucht zu bauen, dann kommt Wasser darauf, und alles ist wieder weg.

Schaut man nicht, dass die Würfel trocken bleiben, muss man mit dem enträtseln des Kniffligen neu beginnen.

Was hält die Welt zusammen,

die ganzen ” W- Fragen”, warum, weshalb, wo, wer, wieso, wann.

Das „Wie herum „ klingt wie Lirum larum Löffelstil.

Alles Lösen ist machbar; dazu haben wir alles Wissen dieser Welt und die AI kann uns dabei helfen, ebenso wie die vielen kleinen Helfer, die Alexas und Siris.

Entkniffeln sollte man von der sportlichen Seite sehen, die Geheimnisse der Welt Stück für Stück lüften.

Nicht dem Zufall, wie beim Würfeln überlassen.

Es gibt keine schrägen Fragen , nur schräge Antworten,

und,

entkniffeln bedeutet klare Antworten zu schaffen.

Ein Stück Weg zum Glück finden.

Packen wir es an, gnadenlos 🙂

Heute schon die grauen Zellen angestrengt?

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knifflig

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guten Mutes

Das Leben kann so schön sein; deshalb sollte es man nicht mit einem herab Ziehendem oder negativ Beeinflussendem, Zeitfressern und Co. belasten.

Es gibt Menschen die den ganzen Tag lang jammern können. Über sich, die Welt, das Sein, die Politik, ihre kleinen und großen Schmerzen, die Mitmenschen.

Jammern rentiert sich nie, letztlich schadet man sich selbst.

Guten Mutes heisst den Tag zuversichtlich, motiviert, mit Freude angen zu wollen.

Schlimmer geht immer, aber besser auch.

Optimismus kann ansteckend sein, und,

Hoffnung kann man immer haben und auch etwas dafür tun dass diese realisiert werden kann.

Es gibt kein Elexir glücklich zu werden, ausser seinem Herzen zu folgen.

sorgenvoll

Wie im Songtext von Jürgen von der Lippe:

Guten Morgen
Liebe Sorgen
Seid ihr auch schon alle da
Habt ihr auch so gut geschlafen?
Na dann ist ja alles klar!

Bei echten Sorgen ist leider nicht immer alles klar.

Nachdenklich, bedrückt, bekümmert.
Manchmal kann sich das wie ein lähmender Schleier über einem entfalten.

Wir vergessen zu oft, dass alles vorüber geht, und man vielleicht mit zeitlichem Abstand alles ganz anders bewertet, nicht subjektiv befangen, belastet, sondern alles aus einer anderen Perspektive sieht.

Sorgen kosten Kraft.

Manche leben, lieben fast ihre Sorgen.

Was ist wenn…und da gibt es tausend Gründe und Optionen.

Dabei hat jeder sein eigenes Reisegepäck auf dem Weg seines Lebens, muss seinen eigenen Rucksack tragen.

Manche sind leicht, andere schwer.

Die Beziehungen, die Gesundheit, die Lebensbedingungen.

Menschen sollten nie über andere urteilen, wenn sie nicht das Gewicht deren Rucksacks kennen, die Last, die sie mit herumschleppen müssen.

Das Leben ist zu kurz dazu.

Das Leben hat viele schwierige Rätsel bereit, löst man sie, hat man für sein Leben gelernt.

Sorgen dürfen einem nicht lähmen, sondern eher zu Taten ermutigen.

Manche rätseln ein ganzes Leben lang und finden keine Lösung.

Mit ein bisschen Vertrauen zu sich selbst und gegenüber dem Schicksal, lässt sich jede Bürde leichter machen.

Hat man die Chance seine Sorgen mit anderen einem lieben Menschen teilen zu können, kann man sie halbieren, verkleinern.

Es gibt für alles seinen Weg, Auswege, Abzweigungen, Wege zurück, um dann einen anderen einzuschlagen. Auch aus einer Sackgasse gibt es einen Weg zurück.

sorgenvoll

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Da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor

Man meint alles zu wissen und stellt fest, dass man je mehr man weiß um so mehr erkennt, was man alles nicht weiß.

Das gesamte Wissen der Menschheit ist gespeichert, aber es gibt kein Back Up.

Was wäre, wenn man eine Sicherheitskopie der geschätzten 25 Millionen Seiten Enzyklopädie in den Weltraum schicken würde, auf den Mond oder einen anderen Planeten?

Die Arch Mission Foundation hat dies vor.

Alleine nützt die Kopie nichts, man müsste das Lesegerät samt PC mitschicken, und dann, wer wäre der Anwender.

Bei einer extremen Katastrophe wären nur Hard Copies überlebensfähig.

Da ist es doch besser unseren Planeten friedlich und konstruktiv zu erhalten und alles nur Mögliche tun um aus dem blauen Planeten ein Paradies zu machen.

Aber wir tun es nicht.

Wir lernen auch nichts, zumindest nicht wie man Kriege verhindern kann, Erfahrungen aus der Geschichte. Wir sind da lernresistent.

Unser Wissen ist auf verschiedenen Server in der ganzen Welt verteilt, besser als die klassische antike Bibliothek von Alexandria.

Was ist mit dem geheimen Wissen, der Mystik.

Wissen ist immer sich weiter entwickelnd. Es gibt nie einen Stillstand.

Nur das gespeicherte und eingegebene Wissen kann online abgefragt werden.

Mit AI kann die riesigen Mengen der Daten gesammelt und ausgewertet werden. Etwas , was es in der Geschichte der Menschheit nie gab.

Was ist, wenn in einer kapitalistisch orientierten Welt auf einmal Herrschende auf die Idee kommen, das man mit Wissen Geld verdienen kann, und der Zugang zu Wissen bezahlt werden muss?

Der Internet Zugang ist ja schon mit Kosten verbunden.

AI könnte auch das Wissen ausnützen, letztlich gegen die Menschen verwenden.

“P-Doom”, P , das ist die Wissenschaft, Doom, der Untergang.

Zumindest beschäftigen sich Open AI, Google Deep Mind und Anthropic damit.

Wem nützt das ganze Wissen folglich etwas, oder soll es nur eine bloße abrufbare Datenbank sein.

Manchmal hat man das Gefühl dass man sich am besten um seinen Mikrokosmos kümmern sollte.

Dies erhöht zumindest die Chance ein glückliches Leben zu führen.

Wie heißt es: ” Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts”

Da steh ich nun ich armer Tor…..

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Der stille Aufstand

Ein Aufstand für das Leben in einer Welt der Turbolenzen.

Still, unaufällig, ohne viel Wirbel, Lärm und Gewalt.

Es ist nicht ein sich Erheben gegen, es ist das für etwas, nämlich für Werte, Würde, Achtung und Respekt gegenüber allen Lebewesen und der Natur.

Es ist keine Rebellion, sondern ein stilles Anklagen,

dass in einer zivilisierten Welt, die meint eine Welt mit Kultur zu sein, es immer noch Kriege, Gewalt und Verbrechen gibt.

Die Erde hat genügend Probleme, die dringender gelöst werden müssten.

Eigentlich nicht die Erde, sondern wir als Menschheit.

Die Erde wird auch ohne uns weiter existieren, wir können sie nicht zerstören, nur uns selbst.

Sterben wir wegen unserem Handeln aus, werden sich andere Lebewesen statt unser weiter entwickeln und anpassen.

Aber soweit muss es nicht kommen.

Die ausgesetzten und misshandelten Tiere können nicht anklagen,

genau so wenig die Unterdrückten und Misshandelten,

die Gemobbten, die, denen man die Freiheit zu reden nimmt, sie einengt.

Die Natur kann sich nicht aufbäumen gegen das, was Ihnen Menschen antun,

aber wir können das für sie tun.

Wir haben Verantwortung für alles was wir tun, so auch für die Folgen unseren Handelns.

Was jedoch tun gegenüber Menschen, die keine oder anders, selektiv und eigennützig interpretierte Verantwortung haben und zeigen?

Es ist wie Mahatma Karamchand Gandhis gewaltfreier Widerstand.

Nicht das Schweigen der Lämmer, sondern das Weiterleben mit dem Geben von Signalen,

dass man das Geschehen des Alltags nicht akzeptiert,

eine andere Meinung hat, wie die Menschen, die meinen für einem denken zu müssen, und das Denken anderer deshalb unterdrücken, in dem man die Menschen etikettiert und diffamiert.

Der stille Aufmarsch der Fehler des Gemachten, der Fehlentwicklungen, der Mütter, die ihre Söhne sinnlos verlieren.

Die Immunologen reden von Herdenimmunisierung bei Epidemien.

Vielleicht hilft der stille und lautlose Aufstand vieler Menschen wieder auf das normale Miteinander zu kommen.

Das Sinn des Lebens ist es diesem einen Sinn zu geben, das zu machen, was glücklich und froh macht.

Es ist nie zu spät.

Der Sinn des Lebens darf nie verloren gehen.

Der stille Aufstand ist der mentale, der unspektakuläre, der in seinem Mikrokosmos.

Es ist der Aufstand des Gewissens.

Je mehr es wagen diesen zu tun, je mehr kann die Welt wieder in eine friedliche verwandelt werden,

eine ohne Hass, Neid und Missgunst und Habgier,

eine, in der die Menschen fair, respektvoll aufeinander zu gehen.

Es ist ein aus dem Schatten des Seins heraustreten, Licht in das Dunkel zu bringen.

Wie heisst es:

” Wer Bäume pflanzt, obwohl er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest einen Anfang gemacht”.

Ein Lächeln kann anstecken

und zu einem glücklichen Lachen werden.

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der stille Aufstand

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der Zeit weglaufen

Zeit, Gezeiten, Lebenszeit, Laufzeit, Restzeit, Gesamtzeit.

Es gibt nur eine Zeit; das Andere sind Betrachtungen, Aspekte, Varianten.

Alles ist in Bewegung, ob es einem passt oder nicht.

Die Zeit läuft, sie geht nicht, manchmal rennt sie, dann wieder bewegt sie sich in einem Schneckentempo, und,

wir immer mitten drin.

Angetrieben, manchmal vom Kurs abgetrieben, und man kann sich das dann nicht erklären.

Wo ist der eigene Ethos und Äthos?

Wo steht man, wie reagiert man und wenn wieso und warum handeln wir gerade so oder sooo..

Grundfragen der Menschheit.

Das Gefühl aus der Zeit zu steigen, in eine andere Zeit zu wechseln kann einem überkommen.

Aber betrachtet man die anderen Zeiten, so stellt man fest, daß diese auch ihre Macken Sonnen- und Schattenseiten hat.

Wer möchte den Komfort und die Errungenschaften des ” Jetzt” mit dem Mittelalter tauschen, wo der einzelne Mensch Spielball, manchmal Leibeigener der Herren war,

ohne Demokratie, Freiheit, Gerechtigkeit.

Mit vielen Kriegen und Schlachten, die alle genauso überflüssig waren wie die heutigen.

Oder in die Steinzeit wechseln, abhängig von einer kleinen Flamme der Wärme, die über Sein oder Nichtsein entscheiden kann, immer in der Angst lebend nicht durchhalten zu können, Nahrung zu finden, zu erfrieren.

Wir haben im ” Jetzt” alles noch im Überfluss, aber wir sind die Selbstvernichter,

eine Menschheit, die sich gerne wie die Lämmer bewegt, jemanden oder einer Idee hinterher laufen und dann noch bereit sind, dies mit ihrem Leben zu bezahlen.

Die Uhren laufen. Vernichten wir alle, läuft die Zeit trotzdem weiter, es würde höchstens andere Messeinheiten für die Zeit geben.

Was steht ausserhalb der Zeit, oder was ist allen Zeiten gemeinsam.

Erde bleibt Erde, auch wenn wir sie verwüsten würden, die Luft können wir verpesten, aber sie ist auch dann immer noch Luft, und mit dem Wasser verhält es sich ähnlich.

Wir können alles verändern, aber der Gravitation und der Anziehungskraft der Erde nur durch die Flucht ins Weltall entweichen.

Auch da gibt es Regeln, nach denen sich der Kosmos richtet, auch die Zeit, der wir nie entweichen können.

Aber wir können die Zeit füllen.

Nicht nur mit Unsinnigem, Selbstzerstörerischem.

Es gibt grundlegende Werte der Menschheit, wie die Zehn Gebote, Achtung und Respekt gegenüber der Schöpfung.

Würden wir uns daran halten, käme nicht der geringste Gedanken auf, aus der Zeit dieser Welt auszusteigen und zu entweichen, weg zu laufen.

Es wären schöne Zeiten, paradiesische .

Packen wir es an, denn wir wollen doch diese haben?

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der Zeit weglaufen

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Funktionieren

Bei Geräten ist das einfach. Die Antwort ist klar: ” geht, oder geht nicht”

Intakt sein und durch Zusammenwirken verschiedener Vorgänge, Handlungen, im Betrieb sein, wenn man eingeschaltet ist.

Bei uns Menschen ist das schwieriger.

Wir haben weder Modes, noch Schalter Ein/Aus, noch verschiedene Stufen des Betriebes, keine Lautstärkeregelung.

Funktionieren bedeutet auch ein schlichtweg ” gehen” oder , es läuft, ist in Ordnung, nichts muss repariert werden.

Gibt es eine Fehlfunktion muss repariert werden, und dies ist mit Kosten verbunden, oder,

es wird entsorgt, und man folgt den regeln der Konsumgesellschaft, kauft neu.

Bei den Menschen geht das nicht. Ersatzteile gibt es, zwar nicht für alles, aber doch für einiges.

Viele Fehlfunktionen werden in ihrer Behandlung nicht von Krankenkassen übernommen, und da die Rechnungen oft hoch sind,

überlegt man sich zum Arzt zu gehen, zögert alles hinaus.

Im Berufsleben sind die Chancen schlecht, man muss funktionieren.

Auch im Alltag, im Beruf, in der Familie, überall.

Ersatzteile gibt es nur in Ausnahmen, wenn Organe ausfallen, oder Prothetik genutzt werden kann.

Wir meinen funktionieren zu müssen, sonst verliert man seinen Job, auch aus scheinbarem Verantwortungsbewusstsein heraus..

Das bedeutet durchhalten, dem krank Sein keine Chance geben.

Im Laufrad seiner Existenz bleiben.

Man kann nicht immer aussteigen, umsteigen und in ein neues Leben einsteigen, aus allem ausbrechen, abhauen, obwohl da Chancen bestehen könnten.

Man muss auch nicht immer funktionieren.

Es funktioniert kann auch bedeuten, das ein Vorhaben, die eigene Planung klappt, umgesetzt werden kann, erfolgreich ist.

Wenn man einen Treffer gelandet hat,

zurecht- und weiter kommt.

Aber ist das das Ziel des Lebens?

Vielleicht sollte man sich ab und zu sagen:

“Hör endlich auf zu funktionieren”, entspanne Dich”.

Das Glück liegt nicht in der Tretmühle, die ist kein Glücksrad.

Die Grenzen des Funktionierens liegen im eigenen Körper, in seinen Kräften, der Energie, Tat-und Willenskraft.

Wenn alles nur so vor sich hin funktioniert ist ein Entrinnen schwer und die Gefahr eines Breakdowns groß.

So weit sollte man dies nie kommen lassen.

Jeden Tag gleich zu funktionieren, funktioniert halt nicht.

Jahreslanges sozialisieren immer alles zu machen,

zu gehorchen,

ein guter Staatsbürger und Steuerzahler zu sein,

es allen recht zu machen,

hilft nur bestimmten Menschen, aber einem selbst nicht.

Einfach nicht funktionieren , nur spüren, fühlen, das Meer, den Wind, die Natur,

frei sein, leben.

Funktionieren

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