Die Rückkehr der Gedanken

Das Leben als Spiel zu betrachten ist eine Metapher.

Es erinnert an die Vorstellung des Lebens als Reise oder einen Pfad, auf dem jeder seine eigenen Entscheidungen trifft und mit den Konsequenzen lebt.

Aber so einfach ist das nicht, denn viele Entscheidungen können wir nicht unbedingt nur selbst steuern.

In vielen Religionen und Philosophien ist die Idee von einem Karma verankert, daß wir letztlich für das, was wir tun, zur Verantwortung gezogen würden, und die Taten letztlich zurückkehren würden.

Alles ist zwar Geschichte, aber wann weiß nie wann und ob man mit den Folgen und Konsequenzen konfrontiert wird.

Flash backs, Pop Ups der eigenen Vergangenheit.

Es hängt auch mit dem Komplex Sühne, Reue, Sünde und Vergebung zusammen.

Um seinen inneren Frieden mit sich selbst zu finden, muss man nicht Verarbeitetes aufarbeiten.

Juristisch wie mit einem Täter Opferausgleich.

Bereut man etwas zutiefst und versucht das wieder durch positive Taten auszugleichen gleicht sich die Waagschale des Lebens wieder aus.

Nicht so bei den Opfern.

Tauchen im Leben ähnliche Situationen auf, wird man daran erinnert.

Manchmal suchen sich die Gedanken in Träumen ihren Weg, und,

man wacht schweißgebadet aus einem Albtraum auf.

Die Spuren der Vergangenheit sind nicht immer leicht zu beseitigen.

Es gibt kein mentales Reinigungsmittel, so ein spirituelles Wisch-und-Weg.

Die Gedanken lassen sich nicht bündeln und in einen Sack des Vergessens zum Entsorgen stecken.

Traumatische Erlebnisse, wie die aus Kriegen mit sich herum zu schleppenden, kann man nur durch einen positiven Ausgleich neutralisieren.

Man darf gar nicht daran denken, wie viele Menschen aus den aktuellen Konflikten Traumatisches mit sich herumschleppen und auch genetisch weiter vererben werden.

Ihre Kinder können in bestimmten Situationen ein Verhalten haben, das sie selbst sich nicht erklären können.

Negative “Deja Vu”

Gedanken sind wie ein Kompass, der unsere Handeln und die Emotionen leitet.

Ein altes chinesisches Sprichwort besagt:

” Der Geist ist wie ein Garten,: Was Du säst, erntest Du im Leben”

Wir können mit unseren Gedanken vieles bewirken.

Nachdenken ist konstruktiv, Grübeln destruktiv.

In einem Gedankenkarussell hat man das Gefühl dass diese im Kreis herumwirbeln, nicht zur Ruhe kommen.

Man steigert sich in etwas herein und macht daraus letztlich eine neue Scheinrealität., verbohrt sich in seiner gedanklichen Konstruktion.

Das Leben ist zu vielschichtig um nur an bestimmten Gedanken mental hängen zu bleiben, oder diesen eine immer wieder kehrende Rückkehr zu ermöglichen.

Letztlich liegt es an uns. ob wir uns mit schon Vergessenem belasten oder neuen positiven Erlebnissen eine Rückkehr ermöglichen.

Es sind die positiven Erinnerungen an liebe Menschen, an Situation des Helfens, so wie:

“Nach einer langen Autofahrt kam ich kurz vor Ladenschluss an einen Supermarkt. Er wurde gerade verschlossen. Ich wollte ein paar Eier für das sonntägliche Frühstück kaufen. Eine Frau , die neben mir parkte sah, dass ich wohl enttäuscht war und fragte nach dem Grund. Ich nannte diesen. Da holte sie aus ihrem Einkaufskorb eine Packung Eier und gab mir zwei, wünschte ein schönes Sonntagsfrühstück. Geld dafür lehnte sie ab”

“Man geht Einkaufen, hat nicht das Kleingeld für einen Einkaufswagen und jemand gibt einem ein Chip”

Oft ist es auch nur ein Lächeln, dabei müsste man das ” nur” anders bezeichnen, denn ein Lächeln kann sehr viel bewegen.

Die Rückkehr der guten Gedanken ist wohltuend, die anderen negativen sollte man besser in den Raum des ewigen Vergessens schicken, nicht einfrieren, denn sie könnte irgendwann wieder auftauen, sondern “deleten”.

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Die Rückkehr der Gedanken

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Die Rätsel, eine Verunsicherung

Rätsel gibt es nicht nur als Kreuzworträtsel.

Konfusion hat neun Buchstaben, Verwirrung 10 und Politik sieben.

Die Worte beschreiben Unsicherheit, ein nicht- Wissen, Zustände die einer Ruhe, Balance und Ausgewogenheit entgegen stehen.

Das Leben bietet die gesamte Palette möglicher Rätsel, die es zu dechiffrieren oder lösen gilt.

Zweifel können einem irritieren, Unklarheiten durcheinander bringen, verunsichern.

Wie soll man sich entscheiden?

Reichen die eigenen Fähigkeiten aus das Umfeld positiv zu beeinflussen oder zu verändern ?

Ein Gefühl der Instabilität bewirkt, so man nichts enträtseln kann, einen Mangel an Selbstvertrauen.

Wirtschaftliche Turbolenzen, politische Instabilität, soziale Veränderungen, Katastrophen, Pandemien geben das Ihre dazu.

Viele Menschen geben vor viel zu wissen und katapultieren sich durch einfach reden, an die Macht.

Mundartlich ausgedrückt, muss man eine große Klappe, ein lockeres Mundwerk haben, andere damit überzeugen, obwohl nichts dahinter steckt.

Nur reden und weniger denken. Eine neue Oligarchie der nur scheinbar Wissenden, so tuend, als würden sie alles wissen.

Und die Wissenden schweigen, weil die Nichtwissenden sie ansonsten diffamieren würden, denn es würde ja dann ein individuelles Rätsel gelöst werden, nämlich dass sie nur Halbwissen, selbst konstruierte Wahrheiten und kein Wissen haben.

Manchmal fällt es schwer die Gründe für all das zu finden, zu enträtseln, was hinter allem steckt.

Die Unsicherheit von Frieden, die steigende Zahl der Konflikte stellt Rätsel auf:

Warum können die Menschen nicht friedlich nebeneinander leben?

Die Rätsel sind vielschichtig.

Das Leben ist mehr als ein mentales Rätsel, eher eine Sammlung.

Aber wir Menschen sind immer auf der Suche nach Klarheit und Lösungen, nur müssen es die Richtigen sein.

Man wird den Eindruck nicht los, dass jeder auf der Suche nach der Wahrheit in eine jeweils andere Richtung, im Kreis herum oder im Zick-Zack läuft.

Das Enträtseln ist mehr als das Entwirrspiel des Lebens, es ist kein Quiz, keine Fragestunde, es ist die sich immer fortwährende Realität der Rätsel, manchmal ein Knobeln.

Die Rätsel, eine Verunsicherung, das Leben ein Challenge.

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Die Rätsel, eine Verunsicherung

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schwerelos

Nicht der physische Zustand, wie im Weltraum, losgelöst von der Anziehungskraft der Erde, die Schwerelosigkeit, sondern das Emotionale, das Symbolische.

Die physische Erdanziehung bleibt erhalten,

und eher die Erde übt diese intensiv aus.

Luftsprünge haben ihre Grenzen, und die Erde ist das Zuhause.

Mental fühlt es sich, an als ob die Gefühle und Gedanken frei im Raum schweben, ohne von äußeren Einflüssen beeinträchtigt zu werden.

In diesem Zustand können wir uns von den alltäglichen Sorgen und Belastungen lösen.

Unsere Emotionen werden leichter, fast schwerelos, und wir fühlen uns frei von den Fesseln der Realität.

Momente der Ruhe und des Friedens, in denen wir uns einfach treiben lassen können.

Vielleicht sind es Augenblicke der Freude, Zeit mit einem geliebten Menschen zu verbringen..

Eine Erfahrung, die uns daran erinnert, dass wir mehr sind als nur Körper und Verstand – wir sind auch Seele und Herz.

Nicht gefühlskalt, eher emotional verbunden, auch seelisch verwundbar, aber auch leicht glücklich zu machen.

Das Zauberwort ist die Liebe; sie kann alles andere vergessen lassen.

Es ist die Kunst von allen Alltagssorgen loslassen zu können,

Zeit und Raum zu vergessen.

Um das zu können muss man lernen abzuschalten.

Nur muss man wissen, wann man dies kann, in welchen Situationen.

Wir haben keinen On/Off Schalter, den man nur umlegen muss.

Dies gelingt auch Schauspielern nur äußerlich.

Es ist das Vertrauen in uns und unsere Mitmenschen, auch das zu seinen Gefühlen zu stehen.

Man muss um frei sein zu können, das akzeptieren, was ist,

uns nicht an Vergangenes klammern oder auf eine andere Zukunft hoffen,

alten Ballast, und das was man eh nicht kontrollieren kann, sein lassen.

Völlig losgelöst, wie Major Tom im Song von Peter Schilling.

Ein Zustand, der sich anfühlt, als würde man durch die unendlichen Weiten des Universums schweben, ohne an Raum und Zeit gebunden zu sein.

In diesem Zustand werden unsere Gedanken leichter, fast schwerelos, und wir fühlen uns verbunden mit den Sternen und Planeten, die über uns leuchten. Es ist ein Moment der Transzendenz, in dem wir uns eins fühlen mit dem Kosmos.

Die Sorgen und Nöte erscheinen auf einmal winzig, verschwinden im Nichts.

Einfach die Gedanken in die Unendlichkeit schicken, und wenn sie zurückkehren ist Zeit und keine Zeit vergangen. Die Rückkehr aus dem Nirwana hat eine andere Zeitrechnung.

In seinen Gedanken kann man fast alles, man muss es nur wollen.

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Menschheitsträume

Wir haben alle Träume, Visionen von dem, wie die Welt sein sollte.

Menschheitsträume, sie könnten faszinieren.

Menschen, verbunden mit ihren Träumen, Hoffnungen und Sehnsüchten.

Utopien von einer besseren Welt, von einer utopischen Gesellschaft und harmonischen Zukunft.

Die Träume von einem Leben ohne Krankheiten, von Raumfahrten zu neuen Kolonien auf dem Mars, Venus oder Mond.

Viele Musiker versuchen ihre Träume in Kompositionen zu stecken, musikalische Ausflüge in eine neue und andere Welt.

Ob Scheherezade, in Musicals, Operetten, Rock oder einfach die inspirierende Kraft der Töne und Instrumente, die einem Raum und Zeit vergessen lassen kann.

Wie der Song von John Lennon und Yoko Ono: ” Give peace a chance”

Die Menschheitsträume sind immer ein Spiegelbild unserer Hoffnungen, Ängste und Sehnsüchte. Sie treiben uns voran und erinnern uns daran, dass wir immer nach Höherem streben.

Wir träumen von einer friedliche Welt , in der der Klimawandel von uns aufgefangen werden kann, mit neuen Technologien und intakten Ökosystemen.

Ein friedliches Nebeneinander von Mensch und Tier.

Wir sind alle Lebewesen dieses wundervollen Planeten.

Alles Erdlinge.

Alles wäre so einfach, würden sich die Menschen dabei nicht selbst im Wege stehen.

Es gibt immer noch welche die von Geld, Ruhm und Macht träumen. Haben sie es, ist das alles nichts mehr wert.

Es hat nur zeitlich limitierten Bestand.

Der Traum von einer friedlichen Welt, in der Nationen zusammenarbeiten, um globale Herausforderungen anzugehen, ist ein zeitloses Ziel., das, einer Zukunft ohne Kriege und Konflikte.

Diese Träume sind nicht nur relevant, sondern inspirierend, motivieren uns, gemeinsam an einer besseren Zukunft zu arbeiten.

Unsere Träume sollten uns dazu anspornen, für ein nachhaltiges Nebeneinander von Mensch und Natur zu kämpfen.

Die Herausforderungen sind groß, aber wenn wir zusammenarbeiten und unsere Menschheitsträume in die Tat umsetzen, können wir eine positive Veränderung bewirken.

Möge unsere Zukunft von Frieden, Gleichberechtigung und Nachhaltigkeit geprägt sein.

Nur sollten wir die Realisation anpacken.

Menschheitsträume

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immer wieder …

Immer wieder– an die Kontinuität des Lebens erinnernd.

Vieles wiederholt sich.

Das Spiel der Wellen, die Nacht, die Morgendämmerung, der Sonnenaufgang, die Sterne am Himmel.-

Vieles, was sich in einem ständigen Kreislauf befindet.

Ein Kommen und Gehen.

Es muss nicht monoton sein,

nur manchmal wird der Anschein erweckt alles würde sich in ständigen Mustern und Routinen befinden.

Die Gewissheit ist der Ruhepol des Seins.

Was möchten wir wirklich ändern?

Welche neuen Wege möchten wir einschlagen?

In der Musik gibt es viele Lieder mit dem Titel “Immer wieder”.

Vielleicht ist es an der Zeit, dass auch wir uns immer wieder neu erfinden und unsere eigenen Melodien komponieren.

So, wie” immer wieder Sonntags”

Von Liebe, Sehnsucht und dem Wunsch nach Veränderung.

Aber auch von der Hoffnung nach guten Zeiten:

” immer wieder geht die Sonne auf”

“Immer wieder kommt der Frühling”

Wie in fast allem gibt es auch die andere Seite.

Das Wiederholung und das stetige Kreisen von Ereignissen vermittelt das Gefühl in einer mentalen endlosen Schleife gefangen zu sein.

Immer wieder das Gleiche.

Langweilig. Nervig.

Die Wiederholung kann ermüdend sein, aber sie kann auch eine Gelegenheit sein, aus vergangenen Erfahrungen zu lernen und uns weiterzuentwickeln.

Das ” immer wieder” bedeutet letztlich auch ” immer wieder” neue Chancen zu haben, neu zu beginnen, Dinge zu überdenken.

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Zufall

Zufall und Fügung scheinen Geschwister zu sein.

Man plant nicht, handelt unbewusst, spontan , hat zwar ein Ziel , unterbricht den Weg dahin mehrfach,

und am Ziel ändert man das, was man sehen möchte nochmals um, und sieht und trifft dann jemand, den man lange nicht erreicht hatte.

Die Linien des Schicksals verlaufen auf der Zeitachse, haben unterschiedliche Verläufe, retardierende oder forcierende Elemente,

überschneiden sich manchmal, oder gehen aneinander vorbei, weil der Zeitpunkt noch nicht gekommen ist, sich zu berühren.

Es ist wie mit den Wassertropfen im Fluss des Lebens, sie berühren sich und drängen dahin wo der Fluss hinfliesst,

oder,

wie die Sandkörner am Strand, die im Spiel der Wellen geschliffen werden,

wie im Leben mit den Wellen des Schicksals, den Katastrophen, Krankheiten, Kriegen, die alles überrollen und massiv verändern können.

Aus diesem herauszukommen ist schwer, man muss stark wie ein Fels sein,

aber auch die Felsen beginnen abzubröckeln.

Die Begegnungen, das etwas genau zu einem Zeitpunkt geschieht- ist es Zufall,

oder war es Absicht.

Wenn Fügen von gefügt kommt, und die Elemente des Seins das Ganze ergeben, ist es immer eine Fügung.

Bei Unfällen und Katastrophen neigt man zu interpretieren:

Was wäre wenn dies oder jenes nicht gewesen wäre.

Murphys Law, ein Aphorismus über Fehlerquellen im komplexen Systemen.

Was schief gehen soll, geht schief.

Das Gesetz geht auf den Ingenieur Edward A. Murphy Jun. zurück, der 1949 formulierte:

” Wenn es zwei oder mehrere Arten gibt, etwas zu erledigen, und eine davon kann in einer Katastrophe enden, so wird jemand diese Art wählen”

Er hatte es von dem Science Fiction Autor John. W. Campbell übernommen.

Vermutlich wählt man immer den einfacheren Weg, der unter Umständen mehr Fehlerquellen in sich birgt, und wo ein Fehler im System ist, zieht er andere nach sich.

Es kann auch das Gegenteil sein.

Wo Gutes ist kommt Gutes hin, oder

Geld zu Geld.

Wer weiß das denn.

Der Zufall oder die Fügung?

Die Realität kann uns nur staunen lassen, liefert jedoch keine Beweise.

So bleibt uns es zu glauben ohne zu wissen.

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enigmatisch 秘密  

Enigma, griechisch αἴνιγμα aínigma

Der Nebel der Bedeutungen, versteckt in unseren Vorstellungen.

Wenn wir von etwas als enigmatisch sprechen, dann meinen wir, dass es uns vor ein Rätsel stellt, mysteriös ist oder unsere Neugier weckt,

schwer zu verstehen oder zu durchschauen ist.

Die Grenzen des Begreiflichen überschreitend,

uns in eine Welt des Geheimnisvollen entführend.

Verschlüsselte Botschaften, ein ungelöstes Rätsel, das darauf wartet, von uns entschlüsselt zu werden. 

Es ist auch der Name einer Rotor Chiffriermaschine aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts, die auch im 2.Weltkrieg eingesetzt wurde.

In der Kunst beispielsweise werden enigmatisch Werke beschrieben, die aufgrund ihrer symbolischen oder mysteriösen Natur schwer zu entschlüsseln sind. 

In der Literatur kann eine enigmatische Stimmung erzeugt werden, indem mysteriöse Ereignisse oder undurchsichtige Charaktere eingeführt werden.

Ein Leser kann Hinweise sammeln, Indizien interpretieren und mögliche Lösungen entwickeln.

Das Leben ist selten klar strukturiert, auch nicht in festgefahrenen Bahnen, es birgt überall irgendwelche Geheimnisse.

Manche Familien hüten Geheimnisse.

Wer weiß denn schon was rein geschichtlich der eine oder andere Vorfahr gemacht hat. Dies zu wissen wäre unangenehm und vielleicht gar belastend.

Folglich versucht man das Geheimnis zu hüten.

Was sind die größten Geheimnisse und Rätsel der Menschheit?

Die Liste wird von UFO s und Aliens angeführt, gefolgt von dem Leben nach dem irdischen Leben.

Daneben Atlantis, Stonehenge, der heilige Gral, das Bermudadreieck.

Alles Fragen auf die man trotz langer Suche keine Antworten findet.

Es gibt viele faszinierende und tiefgründige Themen.

Das Leben ist ein Enigma, ungelöste Fragen, unerwartete Veränderungen, Geheimnisvolles.

Jeder Mensch hat seine eigenen Sichtweisen und seine individuellen Geheimnisse, “sein Enigma”

Wir suchen nach dem Schlüssel zur Ewigkeit, alles Verborgene zu dechiffrieren, aber wir wissen nicht wo das Schicksal ihn hingelegt hat.

Man muss nicht auf alles eine Antwort bekommen.

Manches Geheimnis bleibt in einem selbst verschlossen, nur das Schicksal und Gott weiß alles.

Und wer den Schlüssel zu dem Enigma bekommen soll, steht nicht nur in den Sternen.

Wir müssen unseren Teil auch dazu geben.

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was kommt?

Es ist nicht nur eine Redensart, unverbindlich dahin gesagt.

Manchmal bedeutet das ” was kommt?” darauf zu bauen, dass jemand anderes für einem etwas organisiert, plant, macht.

Ein bisschen neugierig? Das muss man ja sein.

Sind wir aber nicht alle neugierig, wollen etwas wissen, hinter die Kulissen schauen,

das warum, wo, weshalb, wer mit wem und überhaupt ergründen.

Es geht nicht um das, was im TV Programm kommt, sondern um die Zukunft.

Niemand möchte ins Ungewisse starten.

Wissen gibt Sicherheit, zumindest eine bestimmte Erwartung dessen, was passieren mag.

Unvorbereitet zu sein, bedeutet Unsicherheit, skeptisch zu sein.

Was kommt hängt mit den „was ist und was war“ zusammen.

Das eine bedingt das Andere.

Kinder entwickeln sich nur durch Neugier.

Das wissen wollen um die Geheimnisse des Lebens ist der Motor für eine Weiterentwicklung.

Neugier und der Wunsch nach Verbesserung sind die Triebkräfte für Innovation und Fortschritt.

Die Frage “Was kommt als Nächstes?” treibt Entwickler, Ingenieure und Forscher an, neue Lösungen zu finden, bestehende Technologien zu optimieren und die Welt zu verbessern.

Was bringt uns die Forschung für die Exploration des Weltraum.

Wie wird unser Leben auf dem Mond, Mars und Venus sein?

Welche Motoren werden wir haben. Die Frage nach der nächsten Entwicklung ist der Schlüssel zur Weiterentwicklung.

Welche Entwicklungen erwarten uns als Nächstes?

Vielleicht werden wir bald neuere Antriebssysteme haben, oder das Ermöglichen einer Ernährung für eine immer grösser werdende Menschheit.

Fragen über Fragen.

Aber die wichtigste ist die,

“wie wir Frieden erreichen können und lieber alle Kräfte bündeln lernen um uns an Veränderungen des Klimas anzupassen”.

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Das Farbenspiel des Lebens

Die Welt ist ein Farbenspiel.

Jeder Mensch, jedes Tier, alle Pflanzen tragen ein individuelles Farbenspiel in sich.

Einzigartige Mischungen aus Emotionen, Erfahrungen und Erinnerungen.

Manchmal sind die Farben leuchtend und strahlend, manchmal sanft und verblasst.

Es gibt auch Zeiten der Farblosigkeit.

Das sieht nur so aus.

Fahl und grau wie Asche, bleich, weiß wie Schnee.

Auch dies sind Farben.

Vitalität und Dynamik, andererseits auch die Farben der Tristess.

Leuchtende Farbspiralen, die tanzenkönnen.

Kaleidoskopische Landschaften.

Die Regenbögen und Glitzerfarben, illuminatorisch, dann wieder gedämpft wie bei Kerzenlicht oder in einer Höhle, wo einem Lichtstrahl der Durchbruch in die Tiefe gelungen ist.

Szenen, wie Explosionen aus Rot, Orange, Blau und Grün, gemischt mit unzähligen Zwischentönen, soviele,

wie die Summer aller Lebewesen auf der Erde.

Auch das scheinbar Tote ist farbig. Lehm, Sand, Ton, alle Materialien haben ihre eigenen Farben.

Die Könige der Farben sind die leuchtenden Kristalle, die Edelsteine, der Schmuck des Lebens.

Farblos wäre ein Zustand der Leere, konturlos, gespenstisch ohne Form und Inhalt.

Die Farben formen unser Leben und machen es zu einem einzigartigen Kunstwerk.

Manchmal dienen Farben zum Anlocken, Reizen, dann wieder zum Abschrecken, Angst einflößen.

Sie sind immer Signale des Seelenlebens, des Gemütszustandes.

Wenn man sich nicht die Mühe macht die Farben zu dechiffrieren, bleibt einem eine Welt verschlossen.

Jeder Mensch hat seine Farben, die, welche ihn anziehen oder abschrecken.

Wohlfühlfarben, oder solche, die einem frösteln lassen.

Manche Mischungen passen überhaupt nicht zusammen.

Aber wer entscheidet das?

Es ist immer individuell.

Wenn wir nicht lernen unsere inneren Farben zu entdecken, können wir weder Blockaden lösen,

noch unser ganzes Potential der Freude an den Farben entwickeln.

Das Farbenspiel des Lebens müssen wir selbst entwickeln.

Und wenn man es nur will, können die eigenen Farben mehr als nur leuchten, sie können alles Dunkel der Welt erleuchten.

Fangen wir an damit.

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Das Farbenspiel des Lebens

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klönschnack

Norddeutsch, reden, quatschen, miteinander plaudern, auch tratschen, schwatzen, ausklabüsern.

In fast allen Sprache gibt es Ausdrücke dafür.

Der englische Chit-chat, informell, locker und flockig, leicht und humorvolle Gespräche, so wie auch banter.

In Frankreich sagt man “Bavardage”, der Smalltalk, das Plaudern.

Die lockeren Gespräche sind in Spanien das Charla, in Italien das Chiacchierata, ein Plausch

Die Sprachen bieten eine faszinierende Vielfalt der Ausdrucksweise.

Man muss auch einmal mit Freunden oder vertrauten Menschen einfach über alles Mögliche reden können,

ohne Redeverbot, Maulkorb.

Es ist nicht das Reden wie beim Verhandeln oder Diskutieren,

sondern einfach ein Gedankenaustausch über all das, was einem so im Alltag beschäftigt.

Ein Reden ohne Ziel und Absicht.

Leider kann man das zumeist nur mit wenigen Menschen tun.

Es fördert soziale Bindungen und stärkt Freundschaften.

Angenehme Gespräche lassen die Alltagssorgen vergessen, entspannen.

Klönschnak muss keinen intellektuellen Tiefgang haben, hat eher Belangloses als Thema.

Man erfährt Neues, bekommt Anregungen und gibt auch solche weiter.

Manchmal ist ein Klönschnak auch der Ausgangspunkt von Gerüchten,

dann, wenn Informationen aus dem Schnak, subjektiv modifiziert weiter gegeben werden.

Er kostet Zeit, aber diese muss man sich einfach nehmen, nur nicht überhand werden lassen.

Lieber den Klönschnak in Maßen genießen.

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Klönschnak

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