Fernweh, Sehnsucht nach dem was man nicht hat

Fernweh, Sehnsüchte, Träume von Dingen die man vermisst oder gerne sehen möchte.

Nicht wie das Gegenteil, das Heimweh, der Sehnsucht nach der Heimat, dem Vertrauten.

Viele Menschen haben ein Gefühl und Empfinden bei Fernweh, das an Orte erinnert, an denen man vielleicht nie war.

Es ist auch das Gefühl einmal aus dem Alltag ausbrechen zu wollen,

das, nach neuen Erfahrungen.

Fernweh kann als eine Art von Reiselust interpretiert werden, die Menschen dazu inspiriert, neue Kulturen zu entdecken, andere Landschaften zu sehen und sich auf Abenteuer einzulassen.

Die Ereignisse in unserer Welt lassen keine Nuance aus, umfassen das Spektrum aller Optionen, von paradiesisch bis höllisch.

Zig Reiseprospekte, Werbungen für Reisen und Touren, für Erholung bis Abenteuer pur schaffen Anreize, aber die Realisation stimmt zu oft nicht mit den ökonomischen Möglichkeiten überein.

Man kann diese sich nicht leisten.

Nur mit dem Zeigefinger auf dem Globus seines Denkens, oder auf einem Atlas.

Man kann das Fernweh auch als das Gefühl interpretieren, das mit einer Wertschätzung der Vielfalt und Schönheit der Welt einhergeht.

Man möchte da oder dort hin.

Das Zeitalter des Globalismus bringt uns alles Erlebbare immer näher und manchmal dadurch noch viel weiter weg, nämlich mental.

Gehen wir alleine schon nur Einkaufen, sehen wir an den Etiketten der Artikel schon die ganze Welt.

Von Fische aus der Tiefsee oder aus dem arktischen Meer, bis zu Käse und Milch aus den Hochalpen,

Früchte aus dem tiefen Süden oder Produkte aus dem hohen Norden, Osten und Westen werden dabei subsumiert.

Noch nie in der Menschheitsgeschichte gab es so viele Anreize Fernweh zu haben.

Was wir lernen müssen, sind unsere Grenzen erkennen.,

Das Wachstums und die der eigenen finanziellen Möglichkeiten, und,

dass man nicht alles haben kann und auch nicht haben muss.

Mit mehr Bescheidenheit und Selbstreflektion kann man die ganze Welt in der Nähe und in sich haben, man muss dieses nur nützen, und das hat keinen ökologischen Fußabdruck.

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Fernweh

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Datenwege in der Zukunft

“Datenhighway”, eine Metapher für besonders leistungsfähige Internetverbindungen und wird oft synonym mit dem Internet selbst verwendet. 

Information Highway, in den 90er Jahren der Begriff für ein visionäres Netzwerk zur schnellen Übertragung von Daten.

Heute Realität. Mit Interkontinentalkabel, Seekabel, breitbandig.

Ohne dies wären weder “Video on demand”, interaktives Fernsehen, Teleshopping, noch Videokonferenzen über IP möglich.

Es ist kein “Highway to the hell”; nur dann, wenn es für jemand wie eine Sucht wird oder man in eine Kostenfalle rutscht.

Die Vision für das Internet im Jahr 2050 (1) ist faszinierend und voller innovativer Technologien. Hier sind einige der erwarteten Entwicklungen:

Immersive Virtual Reality (VR) wird in unseren Alltag eindringen, und, alle Sinne einschließlich Geruch und Geschmack ansprechen können.

Augenimplantate können in den Augen platziert werden um auf unsere digitale Welt ohne Display zugreifen zu können, so die Zukunftsforscher Andrew Gill und James Bellini.

Mit Green Webhosting wird mehr cloudbasierte Technologie Rechenzentren ökologischer gestalten.

Mit vermehrt 3D Druckern wird die Grundlage für eine “Do it yourself ” Wirtschaft gelegt werden.

Brain to Computer Schnittstellen werden schon in 20 Jahren in der Lage sein Informationen und Befehle über Gehirnsignale zu senden.

Das physische Payment wird zunehmend dem bargeldlosen Payment weichen..

Digital Agents und AI lösen jetzt schon den Kundenservice ab.

Algorithmen werden unsere Bedürfnisse vorhersagen können.

Diese Trends deuten auf ein Internet hin, das zunehmend integriert und personalisiert ist, mit einer Verschmelzung von digitaler und physischer Realität.

Zukunft ist und wird spannend, ein Ausblick zeigt uns, wie sehr sich unsere Interaktion mit dem Internet und die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten, verändern könnten.

Es liegt an uns, wie wir mit der Zukunft umgehen und was wir daraus machen.

Lieber in die Zukunft investieren anstatt in sinnlose Konflikte, die unökonomisch, unökologisch und unsozial sind.

(1) Elisa Krisper, 7.5.21, in Internet World Austria

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Datenwege in der Zukunft

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Angst vor Insekten

Die Angst vor Insekten, auch bekannt als Entomophobie oder Insektenphobie, ist ein weit verbreitetes Phänomen. Es gibt zahlreiche Gründe dafür.

Oft assoziieren wir Schmutz, Krankheit, ekeln uns davor.

Manchmal kommen negative Erfahrungen dazu, so, wie Insektenstiche, Allergien.

Als Kinder bekommen wir das Verhalten der Eltern an sozialisiert. Haben die Angst vor Spinnen, meinen wir dies auch haben zu müssen.

Insekten bewegen sich schnell, haben unvorhersehbare Reaktionen.

Unbewusst projizieren wir Bilder der Insekten in unsere Größenverhältnisse.

Wir können froh sein, dass dies in der Realität nicht so ist.

Wir hätten nur Monster um uns herum.

Gut, dass wir nicht vergrößert sehen, was alles um uns herum existiert und wie sich diese Tiere verhalten.

Die Vorstellung, Insekten in menschlichen Größenverhältnissen zu sehen, kann tatsächlich beängstigend sein.

Unsere Faszination für das Makabre und Unheimliche spiegelt sich oft in der Welt des Entertainment wieder, wie in Filmen über riesige Monster oder in Science-Fiction-Geschichten.

Der Nervenkitzel der Angst und Phobien hat seine Reize.

Glücklicherweise ist die Realität anders.

Es ist eine Reflexion über die menschliche Natur, dass wir oft das Potenzial für Schrecken in uns selbst finden, sei es durch Kriege, Verbrechen oder andere Formen von Gewalt. Diese menschlichen “Monster” sind vielleicht metaphorisch, aber sie können realen Schaden anrichten.

Es ist wichtig zu beachten, dass die meisten Insekten harmlos sind und eine wichtige Rolle in unserem Ökosystem spielen. Die Angst vor Insekten ist oft irrational und basiert auf Missverständnissen oder mangelnder Information über diese Lebewesen.

Mittlerweile wurden die Insekten auch als Nahrungsquelle entdeckt,

und die Bionik nutzt den Erfahrungsschatz der Natur, der auch innovative Lösungen für einige der Herausforderungen bietet, denen wir als Gesellschaft gegenüberstehen.

Insekten werden zunehmend als nachhaltige Alternative zu traditionellen Proteinquellen erkannt.

Insekten haben einen niedrigen ökologischen Fußabdruck und sind reich an Proteinen, Mineralien und Vitaminen.

Sie benötigen wenig Platz und Futtermittel, setzen wenig Treibhausgase frei.

Die Bionik setzt sich sich mit dem Übertragen von Phänomenen der Natur auf die Technik auseinander.

Das Orientierungsverhalten der Wüstenameisen wurde beispielsweise auf Laufroboter übertragen,

Die in Jahrtausenden der Evolution von der Natur entwickelten Techniken und Methoden lassen sich in Technik, Maschinenbau und vielen Bereichen anwenden und umsetzen.

Diese Entwicklungen sind vielversprechend und zeigen, dass wir durch die Anerkennung des Wertes von Insekten und der Natur insgesamt nicht nur unsere Lebensmittelproduktion verbessern, sondern auch technologische Fortschritte erzielen können, die im Einklang mit der Umwelt stehen.

So können wir froh sein, dass die Insekten kleiner als wir sind und,

so können wir sie ohne Gründe für Ängste haben zu müssen, nutzen.

Angst vor Insekten

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Im Sog der Zeit

Nicht wie in dem Roman “Im Sog der Zeit”, der Teil der “Void-Trilogie” von Peter F. Hamilton ist.

Dieses Buch ist der dritte Band der Serie und spielt im “dunklen Universum”. 

Es ist die Zeit , die gnadenlos fortschreitet, nicht aufhört, die Zeit, die sich in die Zukunft frisst.

Sekunde für Sekunde der Zukunft wird einfach zur Vergangenheit.

” Die Zeit, sie eilt in stetem Lauf, hält niemals an, nimmt ihren Lauf.

Sie frisst die Zukunft, Sekunde für Sekunde, macht aus der Morgenstund die Abendstund.

Unaufhaltsam, ohne Rast und Ruh, die Zeit, sie macht niemals zu. Was jetzt ist, wird bald gewesen sein, in ihrem, Fluss, den wir nur erahnen, nicht kennen.

Doch in jedem Ticken, in jeder Stunde, liegt auch ein Anfang, rund und gesund,

Die Zeit, sie schenkt uns auch den Neubeginn,

in jedem Ende fängt etwas an, tief da drinn.”

Jede Sekunde, jede Minute, die schön ist, sollte man genießen und die Gedanken dem Sog des schwarzen Lochs entziehen,

als Erinnerung in die immer wieder kommende Gegenwart retten und bewahren.

Diese Erinnerungen können uns dann in schwierigen Zeiten Trost spenden und uns daran erinnern, dass nach jedem Tief auch wieder ein Hoch kommt.

Das Leben ist zu schön um es in einem Sog der Zeit zu verschwinden und herumwirbeln zu lassen.

Lieber auch den Sog herum drehen und mit Freude in die Zukunft reisen.

Es ist wichtig, sich nicht von der Strömung der Zeit mitreißen zu lassen, sondern aktiv das Steuer in die Hand zu nehmen und die Reise des Lebens mit Freude und Hoffnung zu gestalten.

Leben, lieben, lachen, Träume wahr machen.

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Im Sog der Zeit

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Public viewing

Ein besonderes Erlebnis, eines, das Menschen zusammen bringt um gemeinsam etwas zu erleben,

so, wie bei Sportveranstaltungen oder Konzerten, die man dann auf großen Leinwänden sehen kann.

Die einzigartige Atmosphäre eines Gemeinschaftserlebnisses mit geteilten Emotionen lässt einem jubeln, klatschen, pfeifen, singen, Emotionen, die man alleine zu Hause vor dem TV so nicht erfahren würde.

Die kollektive Erfahrung auf den Jubel- Party oder Fanmeilen ist besonders,

beinhält eine starke soziale Komponente.

Fans, Zuschauer, Partyteilnehmer können sich austauschen, anfeuern, emotional anstecken,

die Spannung des Augenblicks teilen.

Public Viewing ist immer genehmigungspflichtig, damit legalisiert und nicht der Spontanität unterworfen.

Im deutschen Sprachgebrauch ist Public Viewing seit der Fußball Weltmeisterschaft 2006 gebräuchlich

In Japan wird der Begriff ähnlich verwendet, im Amerikanischen bezieht er sich ursprünglich auf eine öffentliche Besichtigung, wie die bei einem Verstorbenem.

Begriffe haben in unterschiedlichen Kulturkreisen entsprechend verschiedene Bedeutung.

Durch die Globalisierung und das zeitgleiche Erleben ist Public Viewing weltweit verbreitet,

und Bestandteil der Kultur geworden.

Ein pures Open Air hat keine Leinwände, und wenn nur für die Präsentation eines Konzertes oder Light Shows auf Großleinwänden.

Mittlerweile hat sich Public Viewing etabliert, findet auf Plätzen, in Parks oder angemieteten Locations statt, in denen Leinwände aufgestellt werden, mit dem Ziel ein Mitfiebern, Mitfeiern zu ermöglichen.

Wie bei vielen Ereignissen gibt es auch die anderen Seiten.

Wetterabhängigkeit, Sicherheitsproblem, zu hoher Alkoholkonsum, Wegfallen der Privatsphären, Lärm und hohe Kosten.

Es liegt immer an uns selbst, wie wir so etwas mitgestalten und dazu beitragen können ein unvergesslich schönes Gemeinschaftserlebnis zu haben oder ein Disaster zu haben.

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Public Viewing

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Digitalisierend

Digitalisiert, elektrisiert, fasziniert.

Die Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche.

Ohne AI , ohne Mobiltelefon, ohne Siris, Alexa und wie sie alle heißen, bewegt sich nichts.

Neue Visionen, wie die von einer digitalen Parallelwelt, in die man über Virtual-Reality Brillen einsteigen kann, ist kein Science Fiction mehr.

aber auch die von unbegrenzt vorhandenen zugänglichen Daten, aus den die AI ihr Wissen ableiten kann.

Alle bisher veröffentlichten Daten stehen zur Verfügung.

Verwendbar ist alles was Maschinen näher bringt wie Menschen denken und fühlen.

Die Digitalisierung hat eine neue Ära eingeläutet, in der Technologie und künstliche Intelligenz (KI) eine zentrale Rolle in unserem Alltag spielen.

Die AI-Systeme von heute sind in der Lage, aus einer riesigen Menge an Daten zu lernen und Muster zu erkennen, die für Menschen zu komplex wären.

Diese Systeme können uns helfen, Entscheidungen zu treffen, Probleme zu lösen und sogar menschliche Emotionen und Gedankenprozesse nachzuahmen.

Die Verfügbarkeit von Daten ist dabei der Schlüssel, denn sie ermöglicht es Maschinen, zu “lernen” und sich weiterzuentwickeln.

Viele Fragen werden aufgeworfen.

Werden Maschinen Gefühle simulieren und entwickeln können?

Optisch nähern sich Maschinen dem menschlichen Körper, so, dass es schwer fällt die Kopie vom Original zu unterscheiden.

Paralleluniversen, Spiegelbilder bei denen sich die Grenzen zwischen Realität und Traum verwischen.

Digitalis, lateinisch, zum Finger gehörend, übertragen: nicht analog, durch Ziffern ausgedrückt.

Nicht nur binär, mit ja und nein. Mit allen möglichen Ziffern, Zeichen und Symbolen.

Hierzu zählen neben Computern, Software und dem Internet Cloud Computing, AI, und das Internet der Dinge IoT.

Die Verwendung von Daten und algorithmischen Systemen für neue oder verbesserte Prozesse, Produkte und Geschäftsmodelle ist nicht wegdenkbar.

Aber was ist, wenn der Strom ausfällt, die Energie versiegt.

Ist dies dann das Ende einer Datenautobahn oder nur eine Umleitung.

Nicht alle Antworten kommen gleich, die wenigsten.

Die richtigen Antworten bringt uns die Zukunft, aber die gestalten wir in der Gegenwart auf der Basis der Vergangenheit.

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Klamauk, mit Pauken und Trompeten

Pauken und Trompeten, viel Klamauk um etwas zu feiern. Mit Pomp, viel Aufwand und Begeisterung.

Es gibt jedoch zwei Bedeutungen.

Es kann etwas scheitern, und man sagt dann: ” Mit Pauken und Trompeten”, also allem Drum und Dran durchgefallen.

Wenn schon, dann richtig.

Völlig und haushoch, spektakulär.

Die Redewendung hat ihren Ursprung in der Militärmusik.

Bei den verschiedensten Anlässen spielen Trompeten, Pauken, die Tuba und Trompeten eine Rolle.

Ob gut oder schlecht, am Anfang und am Ende.

Klamauk, lärmend und ausgelassen in feierlichen und geselligen Situationen.

Klamauk bedeutet auch ungestüm, mit Geschrei.

Klamauk, das sind auch geistlose Darbietungen, die platt sind, eine Art von Humor, die auf übertriebenen Komödien basiert, Slapsticks.

Die Redewendung “Mit Pauken und Trompeten” hebt sowohl den Glanz und die Pracht einer feierlichen Veranstaltung als auch das dramatische Scheitern eines Unternehmens hervor.

Es zeigt, wie ein und derselbe Ausdruck zwei so gegensätzliche Bedeutungen haben kann.

“Klamauk” fängt die lebhafte und oft laute Atmosphäre einer Feier ein,

kann aber auch kritisch verwendet werden, um eine als oberflächlich oder einfältig empfundene Unterhaltung zu beschreiben.

Das Leben hat immer mehrere Seiten, uns zeigt diese auch.

Lachen kann Freude sein, aber auch ein auslachen.

Tränen können die der Freude und des Leids sein.

Alles was man macht kann sich in etwas Gutes oder Negatives wandeln.

Der eigene Verstand, das Gefühl, die Verantwortung führt einem zum ” richtigen” Weg.

Es ist manchmal die kleine “Nuance”.

Genießt man etwas in Maßen ist es positiv, in Massen kann es fatale Folgen haben.

So kann eine Pflanze in geringer Menge ein Heilmittel sein, in großer Menge ein Gift.

Je nach dem, und das sind wir.

Pauken und Trompeten als Hintergrundmusik guter Laune oder als bedrohliche Lärmbelästigung.

Das digitale Zeitalter, die AI – Chance oder totale Überwachung

Das Leben besteht aus vielen Dualitäten.

Man hat immer die Freiheit zu entscheiden wo es hin geht.

Klamauk, mit Pauken und Trompeten

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Die drei Weisen aus dem Katastrophenland

Der Ausdruck “die drei Weisen der Katastrophen” verweist nicht direkt auf eine bestimmte Quelle oder ein bekanntes Werk.

Es ist eine metaphorische Anspielung auf Personen oder Prinzipien, die in Zeiten von Katastrophen Weisheit oder Führung bieten könnten.

In der Politik gibt es die verschiedensten Weisen, die ernannten, wie die Wirtschaftsweisen, die Selbsternannten, die Gutachter und Berater und die vielen Ratgeber.

In vielen Kulturen gilt ” weise” als höchste Tugend.

Weise ist jemand der ein tiefes Verständnis von Zusammenhängen der Natur, des Lebens und der Gesellschaft hat, und die schlüssigste und sinnvollste Handlungsweise definieren kann.

Eben klug ist.

Literarisch gibt es das Buch der Katastrophen von Harry Schmitz, eine Sammlung satirischer Erzählungen, die 1916 veröffentlicht wurde.

” In einem Land, das von den Schatten der Katastrophen heimgesucht wurde, lebten drei Weise, die für ihre ungewöhnliche Gabe bekannt waren.

Sie waren die Hüter des Wissens und der Hoffnung in einer Welt der Unruhen und Verzweiflung.

Der Älteste war ein Wahrsager. Er konnte die Zeichen der Natur lesen und vorhersagen, wann und wo die nächste Katastrophe kommen würde. Dies ermöglichte den Menschen sich auf bevorstehende Stürme, Erdbeben und Dürren vorzubereiten.

Der Zweite war ein Architekt. Seine Gebäude konnten allen Gefahren standhalten. Sie waren schön, sicher gebaut, und, wie ein Symbol der Beständigkeit inmitten eines Chaos.

Der Dritte war ein Heiler. Er besaß das Wissen über Kräuter und Heilmittel, die selbst die schwersten Wunden heilen konnten.

Gemeinsam bildeten die drei eine Säule der Stärke. Sie lehrten, wie man in Harmonie mit der Natur leben, sich anpassen kann und im Fall einer Katastrophe alles aus den Trümmern wieder aufbauen kann.

Eines Tages kam die große Flut, zerstörerischer als alles bisher dagewesene. Der eine warnte, der andere zeigte Wege zu den sicheren Plätzen, und der Dritte half all den Geschädigten.

So wurden sie zu Legenden und man erzählte sich die Geschichten noch Generationen später, als Erinnerung, daß selbst in dunkelsten Zeiten Weisheit und Mut das Licht zurückbringen kann”

Wir haben jedoch keine wirklichen “Weisen” , nur Berater, die ihr Wissen nach dem Gusto dessen der sie bezahlt kundtun.

Wir haben AI und soviel Wissen zur Verfügung, wie noch nie in der Menschheitsgeschichte.

Trotzdem handeln wir nach anderen Kriterien. Macht, Politik, Ideologie und Religion.

In vielen Bereichen scheinen wir lernresistent zu sein, besonders was den Frieden angeht.

Diese Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, zusammenzuarbeiten und die Stärken jedes Einzelnen zu nutzen, um Herausforderungen zu meistern.

Wir haben gelernt mit den extremsten Situationen fertig zu werden, haben das “Know How ” dazu.

Menschen können in der größten Kälte und in Gluthitze leben, sich anpassen. Das Wissen wird nicht genutzt.

Die Geschichte ist eine Erinnerung daran, dass Weisheit in vielen Formen vor kommt und dass jeder von uns die Fähigkeit hat, einen positiven Beitrag zu leisten, egal wie düster die Umstände auch sein mögen.

Aber wir müssen dies auch tun.

Und, die Weisheit lehrt uns, dass Lächeln die Welt verzaubern kann.

Die drei Weisen aus dem Katastrophenland

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Ideen haben

Viele Menschen haben Ideen, aber die meisten bleiben nur im mentalen Zustand,

nehmen weder Kontur noch Gestalt an.

Ideen könnten zündend sein, andere mitreißen , etwas Neues sein,

andere sind schon im ersten gedanklichen Ansatz zum scheitern verurteilt.

Prinzipiell hat jede Idee, ob groß oder klein, das Potenzial, etwas zu bewirken.

Es kommt darauf an, was wir daraus machen, entwickeln und letztendlich in die Tat umsetzen.

Ideen sind immer ein Produkt unseres Geistes

Ideen wollen lebendig sein, flüstern.

Manche glühen auf wie Sterne in der Nacht, und ziehen alles in ihren Bann.

Andere verhallen in Raum und Zeit, bleiben Träume.

Ideen bewegen sich im Spannungsfeld des Verlassen gewohnter Bahnen, einer Krise des Denkens und des kreativen Potentials.

Manchmal ist es auch das ” einfach einen guten Gedanken” zu haben, einfallsreich zu sein.

Schnapsideen benötigt die Welt nicht, genau so wenig die nicht durchdachten

Vielleicht könnte man sagen ” Ich verstehe nicht warum Menschen Angst vor neuen Ideen haben, ich habe Angst vor den alten”

Ideen bedeuten Zukunft; entscheidend ist zu erkennen welche zukunftsfähig sind.

Die Angst vor neuen Ideen ist oft ein Hindernis für Fortschritt und Innovation.

Es ist bequemer, bei dem zu bleiben, was bekannt und bewährt ist, als das Risiko einzugehen, etwas Neues auszuprobieren

 Der Wert eines guten Gedankens und die Fähigkeit, einfallsreich zu sein, können nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Neue Ideen sind oft der Schlüssel zur Zukunft und können zu bedeutenden Veränderungen führen

Es erfordert Mut, sich von alten Mustern zu lösen und den Sprung ins Unbekannte zu wagen.

Kreative Menschen sehen in dem, was andere als Unordnung betrachten mögen,

ein Meer von Möglichkeiten und Inspiration.

Kreative Menschen haben nie eine Unordnung; sie haben nur überall ihre Ideen herumliegen.

Man muss nur den Mut zu Ideen haben und seinen Geist frei halten diese zu haben.

Ideen haben

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