Gerede

Gerede ist mehr als einfach nur reden,

Es ist der Tratsch, der Austausch von Gerüchten, Halbwahrheiten.

Belangloses, das aus den verschiedensten Gründen artikuliert wird.

Oft ist es nur Wichtigtuerei.

Zu jemanden, über eine Person oder ein Ereignis.

Gerede ist ohne Anspruch, mehr Geschwätz als eine stilvolle Konversation.

Manche Menschen setzen „Gerede“ gezielt ein um anderen zu schaden,

und sich einen Vorteil zu verschaffen.

Gerede bedeutet nicht etwas zu zerreden,

Obwohl manchmal etwas durch Herumgerede zerredet wird,

Gerede ist der Einstieg in die Gerüchteküche.

Das meiste Gerede sollte man einfach nicht für voll nehmen,

dahin geredet ist Geschwätz und nichts von Bedeutung.

Von wegen

Man könnte auch sagen:

Anstatt sich über im Grunde genommen durch einem selbst nicht veränderbare Dinge zu ärgern, sollte man sich auf das Schöne,

das einem gut tuende, konzentrieren.

Eher im Sinne von jetzt erst recht.

Den Augenblick genießen , denn der geht wie ein Wimpernschlag schnell vorbei, leider.

Was sich manchmal als unwegsam darstellt ist ins Nachhinein oft etwas Positives.

Wir verabscheuen Insekten, vergessen jedoch,

dass sie die für uns wichtige Entsorgungsarbeit leisten,

Sie sind unsere Müllabfuhr aus dem Mikrokosmos.

Die Vielfalt der Natur ist der größte Gegner der Monotonie.

Man könnte meine es würde nichts geben was es nicht gibt.

Alles nur eine Frage des Blickwinkels und des Betrachters.

Von wegen ist ein sich zu Farbe zu bekennen, zu all dem Wissen um unsere Natur.

Des Einen Freud, des Anderen Leid

Ein altes Lied, das viele Strophen hat und sich immer wieder holt.

Jeder hat seine Vorlieben und die Geschmäcker sind verschieden.

Alles hat seine Vor-und Nachteile.

Der Eine zahlt, der Andere verdient daran.

Ideal wäre ein win-win.

Wenn alle etwas davon haben.

Leider geht des Leben andere Wege.

Muss das Leben immer ein Wettbewerb sein, ein Kampf Erster oder Bester zu sein?

Gewinnen und Verlieren ist immer ein Teil des Lebens.

Egal wie, man kann daraus lernen

Beschwingt

Schwingungen begleiten immer unser Leben.

Ohne sie würde alles nur statisch sein.

Nur haben manche Menschen keine oder verkümmerte Sensoren dafür.

Man merkt nichts

Die Menschen starren auf ihre Mobiltelefone, oder laufen herum wie Zombies,

auf das viereckige Gerät gerichtet,

Man vergisst, dass die eigenen Schwingungen auch anderen ein Bild von einem vermitteln.

oder mit einem Stöpsel in den Ohren nur das, was da herauskommt wahrnehmend.

Besser wäre es die Schwingungen in der Luft mitnehmen, spüren.

Harmonische Schwingungen.

Spüren dass da noch etwas anderes ist.

Schwingungen sind das Leben,

Ein Lächeln kostet nichts, und ist obendrein ein Multiplikator, kann ansteckend sein.

Schwingungen sind wie Wellen, sie können schwach sein, vieles verändern, haben Höhen und Tiefen.

wenn der Regen dunkel ist

Eigentlich duftet die Luft nach einem normalen Regen.

Nach Gras, nach feucht gewordener Erde, manchmal, auch wenn Gewitter den Regen begleiteten.

Der Duft von ozonhaltiger Luft.

Aber dann die andere Luft, der andere Regen.

Nicht der Blutregen, den, der durch den roten Sand afrikanischer Wüsten verursacht wird.

Dieser riecht nicht, er hinterlässt nur farbige Spuren die der Regen bringt.

Es ist der beißende Gestank, nicht der von Chemiefabriken oder Kohlekraftwerken, die längst abgeschaltet sind.

Es ist der Duft und Regen des Krieges.

Alles was auf die Erde kommt, brennt, was Zerstörungen verursachen kommt in die Atmosphäre.

So, was man einatmet muss wieder ausgeatmet werden.

Und das ist der Atem der Erde.

Nur der Wind ist Zeuge, und trägt seine Last in andere Landschaften.

Der Staub der Bomben und Munition, die Teile der verbrannten Erde.

Wer weiß denn schon wieviele Gifte dann irgendwo anders wieder herunterkommen.

Purple Rain, schlimmer, es ist der Regen von Schwefel, Phosphor, krebserregenden Staubteilen.

Die Menschen fragen nicht nach dem Grund warum ihre Terrasse auf einmal schwarz ist.

Sie müssten sich Antworten geben, solche, die sie nie hören wollen.

Sie lamentieren lieber über CO 2, verteufeln Verbrennungsmotoren, klagen an.

Keiner zeigt auf diejenigen, die Zerstörung bringen, die den sauren Regen bringen und Luft und Wasser vergiften.

Wir sind die Meister des Verdrängens.

Die Wahrheit wäre zu unbequem, und was man nicht wissen will, deckt man mit dem Mantel des Schweigens zu.

Wer verdient an den Kriegen und Kämpfen?

Die Gewinner sind da, wo die Sonne scheint und nicht der dunkle Regen fällt.

Man sieht sie nicht.

Ein Trost mag sein, dass auch sie nur Spielbälle im Lauf des Schicksals sind.

einfach losgelöst sein

Nicht abgehoben sein,

sondern einfach die Fähigkeit haben sich nicht mit allem zu belasten.

So, wie munter drauf los.

Nicht naiv, aber unbeschwert.

Die Balance zwischen Unbeschwertheit und Wachsamkeit zu finden, ist wie ein Tanz auf einem Drahtseil. 

Wichtig ist, den Moment zu genießen, ohne die Realität aus den Augen zu verlieren.

Das Leben bietet so viele schöne Momente,

man muss nur die Gunst der Stunde ergreifen.

Das Glück bleibt nicht stehen und wartet auf einem..

Man kann ihm auch nicht hinter her laufen.

Wenn es da ist, dann muss man sich dazu öffnen.

Das Glück fließt durch die Zeit, und wenn es sich zeigt, liegt es an uns, die Türen zu öffnen und es willkommen zu heißen. 

Wie eine seltene Blume, die in der Nacht blüht—man muss wachsam sein und den Moment erkennen. 

Bleibt man bei den alltäglichen Problemen hängen, läuft man in Gefahr herunter gezogen zu werden.

Hebt man ab, verliert man den Bodenkontakt, schwebt.

Losgelöst ist nicht schweben, sondern bedeutet das Abstreifen was einem ärgert, den Ballast abzuwerfen, der einen niederdrückt.

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einfach losgelöst sein

Original HPH, signiert

4.500,00 $

Mitten drin, IoT, Bots and Spots

Das „Internet der Dinge“ ,

Digitalisierung des Lebens.

Wie wird sich alles entwickeln?

Das Ziel ist es, die reale und die virtuelle Welt miteinander zu verknüpfen und so unser Leben zu vereinfachen und ökonomischer zu machen.

Alexa, Siri und wie sie alle heißen, digitale Helfer.

Die Haustür öffnen und verschließen, sobald man zum Haus kommt oder von diesem weggeht.

Hightech-Kühlschränke können erkennen, wenn ein Produkt zur Neige geht und automatisch Nachschub bestellen.

Die Heizung zu Hause reguliert sich nach den Temperaturveränderungen.

Die Waschmaschine gibt per Push-Nachricht aufs Handy Bescheid , wenn es Zeit zum Wäsche aufhängen ist.

Musik geht an, die unseren Vorlieben entspricht.

Der gesamte Lebensplan, Zeitplan, die To Do Liste verplant uns, und lässt uns vielleicht eine Zeitspanne zum Relaxen.

Kommunikativ werden wir verflochten, aber das direkte Augengespräch verkümmert.

Gesundheitssensoren machen einem auf den Sauerstoffgehalt des Blutes aufmerksam, auf Mangelerscheinungen, zu hohen Blutdruck und Risken der Gesundheit und fordern bei einer Internetapotheke und einem virtuellen Arzt, dem alle Gesundheitsdaten zur Verfügung stehen, bereits die notwendigen Medikamente , die per Drohne an die Haustüre geliefert wird.

Autos navigieren sich automatisch nach Spracheingabe, so, wie suche den nächsten Parkplatz auf, oder fahre da oder dort hin

Die Straßenbeleuchtung dimmt sich automatisch herunter, wenn niemand auf der Straße unterwegs ist, um so Energie zu sparen.

Unsere Pakete werden schon längst bequem vom heimischen Rechner aus getrackt und so wissen wir ziemlich , wann sie bei uns eintreffen.

Unser Einkaufsverhalten wird gespeichert und ein Stick im Ohr lässt uns wissen, wo in einem Shopping Center ähnliche Artikel zu finden sind.

Schüler werden schon nach ihren Fähigkeiten abgecheckt, sortiert und in die entsprechenden Kurse und Unterrichte gelenkt, so dass sie lückenlos in eine Ausbildung geschleust, die dem bedarf der Gesellschaft sowie den Neigungen und Fähigkeiten entspricht.,

Die Welt bewegt sich zwischen Push Ups, Überflutung mit Informationen, Lenkung des Lebens aufgrund über einem gesammelter Daten und den Floskeln digitaler Sicherheit und Datenschutz.

Es heißt ja auch Datenschutz, das bedeutet diese werden geschützt und weniger wir.

Das Leben der digitalen Zeit könnte verplant sein.

Sogar das Wahlverhalten. Aufgrund vieler gemachter Aussagen könnten Entscheidungshilfen suggeriert werden

Wenn alles automatisch kontrolliert abläuft, wo bleibt da die Individualität, die Chance Fehler zu machen und daraus zu lernen?

Eine totale Verplanung, die nach umfassender Hilfe aussieht und einem fast alles abnimmt, könnte zu einem realen realisierten Albtraum werden.

Der Mensch würde zu faul zum Denken und selbst gestalten seines Lebens werden.

Man wäre durch sein eigenes gespeicherte Verhalten digital fremdgesteuert und bestimmt.

Eine selbst verursachte Diktatur des eigenen Seins,.

Was tun, wenn einem die Gestaltung seiner Gesamtlebensperzeption abgenommen wird.

Einem alles abzunehmen kann nur funktionieren, wenn wir jederzeit die Kontrolle darüber haben,

und nicht Andere.

Aber wir werden in der Gesellschaft und der Schule heute nicht auf das Morgen vorbereitet.

Es gibt kein Fach dafür.

Wer kontrolliert all das? Robots? AI? Neue Eliten, die die anderen zu besseren Sklaven machen,

zu einer steuerbaren amorphen Masse, denen man zu Essen und Trinken gibt um dass sie zufrieden sind.

Werden wir zum Sklaven unserer selbst oder nutzen wir all die Möglichkeiten zu unserem Wohl oder wessen Wohl?

All das kostet Energie und Strom, Gebühren für jede App, Anwendung.

Wird einem das Bargeld genommen, der Einkauf automatisch stattfinden oder gleich elektronisch abgebucht wenn man in einem Regal etwas anfasst und mitnimmt wird man entmündigt, denn jede Abbuchung zeigt den Standort an.

Dann wäre die Freiheit alles über sich selbst zu entscheiden ein Relikt der Geschichte.

Den Spagat zwischen Optionen und Realitäten müssen wir selbst “mündig” durchführen und lösen.

Alle unsere Wertvorstellungen müssten auf die neue digitale Welt transferiert werden.

Es liegt alles an uns ob wir Subjekt oder Objekt werden.

Wir müssen den Platz im Gesamtgefüge neu definieren.

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Mitten drin, IoT; Bots and Spots

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

5.500,00 $

Gedächtnislücken

Gedächtnislücken können beunruhigend sein, besonders wenn sie häufiger auftreten. 

Gemeint sind nicht Demenz, Alzheimer oder Schlaganfallsfolgen

Es gibt auch viele andere mögliche Ursachen dafür, so wie Stress, Schlafmangel, oder sogar emotionale Belastungen. 

Das Gefühl, dass diese Gedächtnislücken etwas Bestimmtes auslösen oder eine bestimmte Zeit betreffen ist nicht angenehm.

Manchmal hilft es, sich die Umstände genauer anzuschauen, um ein besseres Verständnis dafür zu bekommen.

Da fällt einem der Namen eines Schauspielers oder Sängers nicht ein, oder ein Ereignis was einmal war, und,

an das man sich überhaupt nicht mehr erinnert.

Auf einem Foto sitzt man mit scheinbar Freunden zusammen und weiß nicht mal wer das war.

Es gibt viele solcher Situationen.

Keinem der Eindrücke gelang es in die Nachhaltigkeit zu gelangen.

Diese Gedächtnislücken, diese Kluft zwischen dem, was einst lebendig war und was jetzt verschwommen ist, 

zeigen  uns, wie selektiv unser Gedächtnis sein kann.  

Sie sind nur der Beweis, dass das Unterbewusstsein bereits eine kognitive Triage in wichtig und unwichtig durchgeführt hat.

Vielleicht ist es eine Art Selbstschutzmechanismus, der uns hilft, in der Komplexität der Erinnerungen nicht zu 

ertrinken.

Man muss sich nicht alles merken.

Wenn man etwas unbedingt wissen möchte was da war, muss man nur die Zeitzeugen befragen oder Recherchieren.

Es ist eine Art Abwehrmechanismus, der uns ermöglicht, weiterzumachen, ohne ständig von negativen

Erlebnissen überwältigt zu werden. 

Allerdings bedeutet das auch, dass diese Erinnerungen manchmal auf unvorhersehbare Weise wieder auftauchen können.

Es gibt auch andere Gedächtnislücken.

Das Ereignis ist da sehr wohl mental präsent.

Um sich zu schützen wird es einfach übertüncht. Man kann sich nicht erinnern, weil man genau dieses möchte.

Ein Verhalten, nicht nur bei Politikern, ein Verhalten ” Was interessiert mich der Schnee von gestern”.

Jeder muss das mit sich ausmachen und der Glaubwürdigkeit gegenüber sich selbst.

Gedächtnislücken können oft eine Schutzmaßnahme sein, ein Mechanismus unseres Geistes, um uns vor schmerzhaften oder unangenehmen Erinnerungen zu bewahren. 

Aber irgendwann stellt sich die Frage der Authentizität und der Ehrlichkeit zu sich selbst. 

Sich dieser Lücken bewusst zu werden und sie zu akzeptieren, kann ein großer Schritt zur Selbsterkenntnis  sein.

Es erfordert Mut, in den Spiegel zu schauen,

und sich selbst mit all seinen Erinnerungen und Lücken zu akzeptieren. 

Aber das kann auch der erste Schritt sein, um wahre Gelassenheit und innere Ruhe zu finden. 

Vielleicht ist es weniger wichtig, sich an jede Einzelheit zu erinnern, als vielmehr, mit dem zu leben, was man wirklich ist.

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Gedächtnislücken

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

3.500,00 $

verschreckt

Verschreckt.

Mehr als nur erschrocken sein.

Eine starke Emotion.

Manchmal können Träume, Gedanken und Erkenntnisse uns erschrecken oder überwältigen,

besonders wenn sie tief in unsere Sicht auf die Welt eingreifen. 

Manchmal fühlen sich unsere Gedanken wie ein Puzzle an, das keinen Sinn ergibt. 

Aber diese Puzzleteile können zusammen ein beeindruckendes Bild ergeben.

Nur wenn wir die Geduld und den Blick dafür entwickeln. 

Wenn wir diese Splitter zusammenfügen, können wir vielleicht etwas entdecken, das uns Klarheit bringt.

Es sind die vielen Eindrücke die man sammelt, tag täglich und vielleicht gar nicht verarbeiten möchte.

Sucht man, versucht Ordnung in die vielen Eindrücke zu bekommen, entdeckt man vielleicht die wichtigen Teile aus seinem eigenen Mikrokosmos,

solche, die Licht in das Durcheinander bringen, Ruhe ausstrahlen.

Entscheidend und hilfreich ist das, was in chaotischen Zeiten Trost und Orientierung gibt.

Herausfinden was einem wichtig ist, bedeutend.

Eine mentale Triage seiner Gedanken durchführen.

Das einem Verschreckende in den Mülleimer seines Unterbewusstseins verbannen.

Nichts ist es wert sich erschrecken zu lassen.

Mit Gelassenheit die Unwegbarkeiten und Ungereimtheiten des Seins und der Geschichte hinnehmen.

Sie sind halt, weil sie eben sind.

Aber dann ohne Wirkung.

Es gibt so viele positiven Überraschungen im Leben, man muss diese nur zulassen und auch über seinen mentalen Tellerrand schauen.

Allein die Vielfalt der Natur ist so überwältigend, dass man höchstens darüber erschrecken kann, wie wir Menschen damit umgehen.

Das ” verschreckt” als ein Aufrütteln betrachten, sein Handeln in Respekt und Achtung vor all den schönen Dingen des Seins zu lenken.

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verschreckt

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