Das Ziel ist es, die reale und die virtuelle Welt miteinander zu verknüpfen und so unser Leben zu vereinfachen und ökonomischer zu machen.
Alexa, Siri und wie sie alle heißen, digitale Helfer.
Die Haustür öffnen und verschließen, sobald man zum Haus kommt oder von diesem weggeht.
Hightech-Kühlschränke können erkennen, wenn ein Produkt zur Neige geht und automatisch Nachschub bestellen.
Die Heizung zu Hause reguliert sich nach den Temperaturveränderungen.
Die Waschmaschine gibt per Push-Nachricht aufs Handy Bescheid , wenn es Zeit zum Wäsche aufhängen ist.
Musik geht an, die unseren Vorlieben entspricht.
Der gesamte Lebensplan, Zeitplan, die To Do Liste verplant uns, und lässt uns vielleicht eine Zeitspanne zum Relaxen.
Kommunikativ werden wir verflochten, aber das direkte Augengespräch verkümmert.
Gesundheitssensoren machen einem auf den Sauerstoffgehalt des Blutes aufmerksam, auf Mangelerscheinungen, zu hohen Blutdruck und Risken der Gesundheit und fordern bei einer Internetapotheke und einem virtuellen Arzt, dem alle Gesundheitsdaten zur Verfügung stehen, bereits die notwendigen Medikamente , die per Drohne an die Haustüre geliefert wird.
Autos navigieren sich automatisch nach Spracheingabe, so, wie suche den nächsten Parkplatz auf, oder fahre da oder dort hin
Die Straßenbeleuchtung dimmt sich automatisch herunter, wenn niemand auf der Straße unterwegs ist, um so Energie zu sparen.
Unsere Pakete werden schon längst bequem vom heimischen Rechner aus getrackt und so wissen wir ziemlich , wann sie bei uns eintreffen.
Unser Einkaufsverhalten wird gespeichert und ein Stick im Ohr lässt uns wissen, wo in einem Shopping Center ähnliche Artikel zu finden sind.
Schüler werden schon nach ihren Fähigkeiten abgecheckt, sortiert und in die entsprechenden Kurse und Unterrichte gelenkt, so dass sie lückenlos in eine Ausbildung geschleust, die dem bedarf der Gesellschaft sowie den Neigungen und Fähigkeiten entspricht.,
Die Welt bewegt sich zwischen Push Ups, Überflutung mit Informationen, Lenkung des Lebens aufgrund über einem gesammelter Daten und den Floskeln digitaler Sicherheit und Datenschutz.
Es heißt ja auch Datenschutz, das bedeutet diese werden geschützt und weniger wir.
Das Leben der digitalen Zeit könnte verplant sein.
Sogar das Wahlverhalten. Aufgrund vieler gemachter Aussagen könnten Entscheidungshilfen suggeriert werden
Wenn alles automatisch kontrolliert abläuft, wo bleibt da die Individualität, die Chance Fehler zu machen und daraus zu lernen?
Eine totale Verplanung, die nach umfassender Hilfe aussieht und einem fast alles abnimmt, könnte zu einem realen realisierten Albtraum werden.
Der Mensch würde zu faul zum Denken und selbst gestalten seines Lebens werden.
Man wäre durch sein eigenes gespeicherte Verhalten digital fremdgesteuert und bestimmt.
Eine selbst verursachte Diktatur des eigenen Seins,.
Was tun, wenn einem die Gestaltung seiner Gesamtlebensperzeption abgenommen wird.
Einem alles abzunehmen kann nur funktionieren, wenn wir jederzeit die Kontrolle darüber haben,
und nicht Andere.
Aber wir werden in der Gesellschaft und der Schule heute nicht auf das Morgen vorbereitet.
Es gibt kein Fach dafür.
Wer kontrolliert all das? Robots? AI? Neue Eliten, die die anderen zu besseren Sklaven machen,
zu einer steuerbaren amorphen Masse, denen man zu Essen und Trinken gibt um dass sie zufrieden sind.
Werden wir zum Sklaven unserer selbst oder nutzen wir all die Möglichkeiten zu unserem Wohl oder wessen Wohl?
All das kostet Energie und Strom, Gebühren für jede App, Anwendung.
Wird einem das Bargeld genommen, der Einkauf automatisch stattfinden oder gleich elektronisch abgebucht wenn man in einem Regal etwas anfasst und mitnimmt wird man entmündigt, denn jede Abbuchung zeigt den Standort an.
Dann wäre die Freiheit alles über sich selbst zu entscheiden ein Relikt der Geschichte.
Den Spagat zwischen Optionen und Realitäten müssen wir selbst “mündig” durchführen und lösen.
Alle unsere Wertvorstellungen müssten auf die neue digitale Welt transferiert werden.
Es liegt alles an uns ob wir Subjekt oder Objekt werden.
Wir müssen den Platz im Gesamtgefüge neu definieren.
Gedächtnislücken können beunruhigend sein, besonders wenn sie häufiger auftreten.
Gemeint sind nicht Demenz, Alzheimer oder Schlaganfallsfolgen
Es gibt auch viele andere mögliche Ursachen dafür, so wie Stress, Schlafmangel, oder sogar emotionale Belastungen.
Das Gefühl, dass diese Gedächtnislücken etwas Bestimmtes auslösen oder eine bestimmte Zeit betreffen ist nicht angenehm.
Manchmal hilft es, sich die Umstände genauer anzuschauen, um ein besseres Verständnis dafür zu bekommen.
Da fällt einem der Namen eines Schauspielers oder Sängers nicht ein, oder ein Ereignis was einmal war, und,
an das man sich überhaupt nicht mehr erinnert.
Auf einem Foto sitzt man mit scheinbar Freunden zusammen und weiß nicht mal wer das war.
Es gibt viele solcher Situationen.
Keinem der Eindrücke gelang es in die Nachhaltigkeit zu gelangen.
Diese Gedächtnislücken, diese Kluft zwischen dem, was einst lebendig war und was jetzt verschwommen ist,
zeigen uns, wie selektiv unser Gedächtnis sein kann.
Sie sind nur der Beweis, dass das Unterbewusstsein bereits eine kognitive Triage in wichtig und unwichtig durchgeführt hat.
Vielleicht ist es eine Art Selbstschutzmechanismus, der uns hilft, in der Komplexität der Erinnerungen nicht zu
ertrinken.
Man muss sich nicht alles merken.
Wenn man etwas unbedingt wissen möchte was da war, muss man nur die Zeitzeugen befragen oder Recherchieren.
Es ist eine Art Abwehrmechanismus, der uns ermöglicht, weiterzumachen, ohne ständig von negativen
Erlebnissen überwältigt zu werden.
Allerdings bedeutet das auch, dass diese Erinnerungen manchmal auf unvorhersehbare Weise wieder auftauchen können.
Es gibt auch andere Gedächtnislücken.
Das Ereignis ist da sehr wohl mental präsent.
Um sich zu schützen wird es einfach übertüncht. Man kann sich nicht erinnern, weil man genau dieses möchte.
Ein Verhalten, nicht nur bei Politikern, ein Verhalten ” Was interessiert mich der Schnee von gestern”.
Jeder muss das mit sich ausmachen und der Glaubwürdigkeit gegenüber sich selbst.
Gedächtnislücken können oft eine Schutzmaßnahme sein, ein Mechanismus unseres Geistes, um uns vor schmerzhaften oder unangenehmen Erinnerungen zu bewahren.
Aber irgendwann stellt sich die Frage der Authentizität und der Ehrlichkeit zu sich selbst.
Sich dieser Lücken bewusst zu werden und sie zu akzeptieren, kann ein großer Schritt zur Selbsterkenntnis sein.
Es erfordert Mut, in den Spiegel zu schauen,
und sich selbst mit all seinen Erinnerungen und Lücken zu akzeptieren.
Aber das kann auch der erste Schritt sein, um wahre Gelassenheit und innere Ruhe zu finden.
Vielleicht ist es weniger wichtig, sich an jede Einzelheit zu erinnern, als vielmehr, mit dem zu leben, was man wirklich ist.