erdrückend

Es kann wirklich erdrückend sein, darüber nachzudenken, wie sehr wir den Lebensraum der Tiere und Pflanzen beeinträchtigen.

Auch müssen wir aus Sicht der Tiere und Pflanzen einnehmend, zerstörerisch und erdrückend sein.

Und, das muss nicht so sein.

Die Idee, Tiere sowie Pflanzen in unseren Lebensraum zu integrieren, könnte zu einer harmonischeren Koexistenz führen.

Tiere sind für viele Menschen entweder dumme Lebewesen, ohne intellektuelle Fähigkeiten,

oder Nutztiere, Modetiere, gerade so wie man es brauchen kann.

Für manche sind es treue Freunde.

Die Natur lebt und wir sind nicht ein Fremdkörper in dieser, aber verhalten uns oft so.

Wir verstehen Tiere nicht, nicht weil die keine Sprache haben, sondern weil wir zu dumm sind, diese zu verstehen.

Man muss nicht Tierflüsterer sein um zu sehen, dass die Verständigung unter Tieren die vielfältigsten Formen hat.

Man schafft sich Modehündchen an, und, wenn man diese nicht mehr braucht, da gibt es ja ein Tierheim oder das offene Feld.

Wir bauen viel Land zu, integrieren weder die Pflanzen und Bäume noch die Tiere.

Nur wenn ein Frosch oder ein Käfer einem Neubau weichen muss, und man diesen Bau nicht will, da nützt ein Frosch, der vielleicht erst durch den Klimawandeln sich an genau diesem Platz ansiedelte, da wird ein Brimborium gemacht.

Würde man anstatt Steinlandschaften und Steinwüsten in den Städte mehr Grünanlagen , Biotope und Pflanzen integrieren, hätten wir eine bessere Luft, weniger CO2 und Tiere, die auch einen Lebensraum hätten.

Exoten wie Schlangen, Amphibien, Spinnen aus fernen Ländern als Haustiere halten zu wollen ist nicht artengerecht.

Tiere auszusetzen ist ein NO Go.

Viele Tiere sind lern-und wissbegierig, aus ihrem Spieltrieb heraus.

Jedes Lebewesen muss die Chance haben in einem würdiges Dasein zu leben.

Und dies ist leicht zu realisieren.

Projekte, die darauf abzielen, städtische Gebiete tierfreundlicher zu gestalten. 

Das Schaffen grüner Korridore für Wildtiere unter Einbeziehung heimischer Pflanzen.

Es ist außerhalb unserer Vorstellung, dass Pflanzen etwas zu sagen haben könnten, aber die Wissenschaft hat andere Erkenntnisse, sogar die, dass eine Tomate auf ihre Art “Aua” sagen kann, so Maya Pfleger in ihrem Wissenschaftsbeitrag in Bild der Wissenschaft über Versuche der Universität Tel Aviv.

Kleine Härchen auf der Oberfläche dienen als Rezeptoren für Schallwellen und unterscheiden zwischen verschiedenen Anregungsmustern.

Von Bäumen wissen wir, dass sie auch über Wurzeln und Botenstoffe kommunizieren können.

Wir wissen darüber zu wenig, und sollten uns darum bemühen, anstatt sinnlose Kriege zu führen.

Statt erdrücken, aufmuntern und aufbauen.

Tiere und Pflanzen sind keine Sache, sondern sie leben.

Ziel sollte die Verbesserung all unserer Lebensbedingungen sein.

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Ein Brett vor dem Kopf haben

Die Redewendung “ein Brett vor dem Kopf haben” bedeutet, dass man etwas Offensichtliches nicht erkennt oder begreift.

Gedanklich blockiert oder begriffsstutzig sein. 

Die Herkunft dieser Redewendung liegt im bäuerlichen Bereich.

Früher wurden Ochsen als Zugtiere eingesetzt und trugen oft ein Stirnjoch, ein hölzernes Joch vor den Hörnern, um den Pflug zu ziehen. 

Dieses Joch wurde als ” Brett” bezeichnet und symbolisiert eine scheinbare Dummheit der Tiere.

Oft geht es bei dieser Redewendung darum, dass jemand nicht der Realität in die Augen sehen möchte.

Einfach das, was man nicht sehen möchte verbannt, wegdenkt.

Wir können nicht grenzenlos konsumieren, egal welche Schäden wir dadurch anrichten.

Wir müssen nachhaltiger leben und die Konsequenzen unseres Handelns berücksichtigen.

Das Klima können wir nicht verändern, aber die Folgen abfedern.

Kollektives Handeln und Verantwortung ist gefragt.

Frieden ist wichtiger denn je, die Friedenstauben zu verjagen nahezu unfassbar,

besonders zwischen scheinbar kultivierten Nationen,

die sich auf einmal, trotz aller Lehren aus der Geschichte, wie Barbaren verhalten.

Wir haben die menschliche Tendenz unangenehme Wahrheiten einfach zu ignorieren.

Es ist wichtig, dass wir uns diesen Herausforderungen stellen und nicht die Augen davor verschließen.

Das Brett vor dem Kopf lieber als Brücke der Verständigung nutzen.

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Ein Brett vor dem Kopf haben

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Puzzle des Lebens

Der “Puzzle des Lebens, ” , ein Zaubertrick des Schicksals?

Ein zerschnittenes Bild, das wieder zusammengesetzt werden muss.

Man benötigst ein Set von Erinnerungen, die in ein Rechteck passen.

transferiert sie auf einen Block, so gestaltet, dass sie scheinbar perfekt in den gegebenen Rahmen passen.

so angeordnet, dass sie eine Lücke lassen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar ist.

Werden die Erinnerungen verschoben, kann es so aussehen,

als ob das Rechteck vergrößerst oder verkleinerst wird , ohne dass sich die Gesamtfläche ändert.

Das Geheimnis liegt in der Anordnung und Bewegung.

Die Illusion ist, dass nicht erkennbar ist, wo die zusätzlichen Flächen herkommen oder verschwinden.

Illusionen, die der Verstand in der Retroperspektive zusammensetzt.

Weder Anfang noch Ende ist erkennbar.

Das Bild des Ausschnittes des Lebens ist zusammengesetzt.

Fragmente des Seins, zu einer reproduzierten Realität geformt.

Oft sind die Fragmente der Erinnerungen, zugedeckt, liegen unter dem Mantel der Vergesslichkeit, sind geschönt, verklärt.

Teile werden übertüncht oder werden weggelassen..

Manche Puzzles haben eben weiße oder geschwärzte Teile,

entweder Vergessenes oder nicht Gewolltes.

Zusammengesetzt kann sich auch ein völlig anderes Bild ergeben, nämlich das was man sich selbst konstruiert.

Das selbst konstruierte Bild soll zu dem der anderen Menschen werden.

Alles ist zeitlich begrenzt; oft auch die Erinnerungen.

Es gibt Menschen mit erheblichen Erinnerungslücken, aber nur da, wo sie es so wollen.

Viele vergessen einfach was einmal war, setzen ihr Puzzle nach Gusto zusammen, so, wie es gerade passt.

Manches bewahrt man sich auf um es dann in eine spätere Welt mitzunehmen.

Ist für den einen eine Blume grün, kann sie für den anderen blau, rot oder gelb sein.

Man sieht das, was man sehen will und legt die Teilchen entsprechend.

Die Kunst ist die Puzzles zu entzaubern, dechiffrieren, dahin zu blicken wo die Teilchen herkommen, und sie dann zusammen zu setzen.

Aber es gibt zu viele und manche sind einfach unwichtig.

Wir sind alle Puzzler des Lebens.

Letztlich entscheidet der Gesamteindruck des Puzzles, das wie und was der Wahrnehmung.

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Puzzle des Lebens

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Die Alternative

Nicht Parteien, die das Substantiv nutzen ohne wirklich Alternativen anzubieten, denn alles schwimmt im Alten, Gestrigen und Vorgestrigen.

Man könnte sagen: ” Das hatten wir alles schon einmal”

Wirkliche Alternativen sind anders gestrickt.

Alternativ, was ist das, was bedeutet dieses?

Neue Wege beschreiten, sich loslösen von alt Eingefahrenem.

Es ist ein Perspektivenwechsel, Paradigmentausch.

Aristoteles Praktische Philosophie besagt: Die höchste Form der Praxis ist die Theorie. Dann nämlich wenn sie durchdacht ist und in die Realität sinnvoll umgesetzt werden kann.

Das setzt voraus, dass man tatsächlich etwas ohne Vorbehalte neu durchdenken möchte.

Dies geschieht zumeist erst wenn man durch Schicksalsschläge tief betroffenen ist.

Ansonsten beherrschen einem Vorurteile, Partikularinteressen, monetäre Erwartungen, Chancen Macht zu erhalten.

 Produkte wie Tofu, Tempeh und Seitan sind beliebte Alternativen zu Fleisch. 

Pflanzliche Drinks aus Soja, Hafer, Mandeln oder Reis sind gute Alternativen zu Kuhmilch. 

Heimische Lebensmittel wie Beeren, Nüsse und Samen können exotische Superfoods wie Goji- oder Açai-Beeren ersetzen. 

Man kann sein Leben umkrempeln, auf viel an Konsum verzichten.

Aber all das lernen wir nicht.

In der Schule fehlt das wichtigste Fach: Wie gehe ich mit meinem Leben um.

Würde man dieses Fach zum Hauptfach machen wären alle anderen Fächer die Hilfen, wie man da kreative Lösungen finden kann.

Der zentrale Hinderungsgrund ist Machtverlust, Eigentum und Gewohnheitsverzicht.

Menschen kommen nicht aus ihrer Sozialisationshülle heraus, in der man gefangen ist.

Rudolf Bahro schrieb in seinem Buch ” Die Alternative” über die Aufhebung des kapitalistischen Privateigentums.

Dies bedeutet jedoch eine alte Ordnung nur durch eine neue mit neuen Ungerechtigkeiten zu ersetzen.

Nimmt man den Anreiz beruflicher Qualifikationen heraus, indem man jedem nach Intensität seiner Bildung einen Titel bekommt, gäbe es eine Diplomreinigungsfrau, einen Diplomarbeiter genau so wie einen Akademiker mit Diplom. In jedem Gebiet gibt es unterschiedliche Levels der Ausbildung. Dies wäre tatsächlich keine wirkliche Alternative.

Kulturrevolutionen sind alle gescheitert, wie das der Khmer Rouge. Geld abzuschaffen und Tauschhandel einzuführen war gescheitert, ist undurchführbar, ungerecht, unsozial.

Bevölkerung von Stadt und Land auszutauschen war gewaltsam alte Zwänge durch neue zu ersetzen.

Die Opfer waren groß.

Alternativen können nur auf dem Boden des Gewesenen sein. Alte Zwänge durch neue zu ersetzen ist wenig hilfreich.

Wir können auch die Zeit nicht abschaffen oder wegdenken. Gibt es die eine Zeit nicht mehr gibt es die der Sonnenuhr, den Tag und die Nacht.

Trotzdem gibt es Alternativen, nicht eine, immer mehr. Man muss sie nur an- und durchdenken.

Frieden ist alternativlos, denn alle anderen Optionen, wie Streit, Kriege, Gewalt sind unproduktiv und unsittlich, schaden den Menschen, helfen nur wenigen oder bestimmten Ideologien.

Genau so ist der Schutz unserer Lebensbedingungen auf der Erde, der Umweltschutz, alternativlos.

Allen Wohlstand zu garantieren ist keine Alternative, den es würden die Anreize etwas zu tun fehlen, Faule würden ebenso wie Fleißige das Gleiche bekommen, und, dies wäre ungerecht.

In der Politik wäre eine Alternative von Parteilichkeit zur Sachentscheidung zu kommen.

Minister und Macht Habende in Parlamenten und Gremien nach Qualifikation zu wählen und nicht nach Parteien.

Tatsächlich sind wir zumeist nicht an Alternativen interessiert.

Alternativen sind gewöhnungsbedürftig, Stören das scheinbare Gleichgewicht, das bei genauem Hinsehen eher ein Ungleichgewicht des Seins bedeutet.

So bleibt uns die Suche nach neuen Wegen um allen Menschen zu einem Leben in Würde und Freiheit zu verhelfen, ein Leben, bei dem wir in Einklang mit der Natur sind, und nicht wie ein Fremdkörper in der Natur handeln.

Aber wo fangen wir an? Wir können weder die Zeit noch die Geschichte abschaffen.

Auch Umwälzungen sind keine Revolutionen, den auch diese sind evolutionär; sie haben auch ihre Wurzeln irgendwo.

Panta rhei

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Die Alternative

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Geheimnisvolle Zukunft

Die Zukunft kann manchmal ungewiss und beängstigend erscheinen, aber sie bietet auch viele Möglichkeiten und Chancen.

Eleanor Roosevelt, die Ehefrau des 32. U. Präsidenten und Menschenrechtlerin, sagte einmal: ” Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben”

Was sind aber die Träume der meisten Menschen.

Denkt man an seine Jugendzeit und die damaligen Vorstellungen und Erwartungen an die Zukunft, und vergleicht diese mit der heutigen Realität, stellt man fest, dass das meiste nicht eingetreten ist.

Zum Teil ist da eine große Diskrepanz vorhanden.

Mobile Phones, selbst fahrende Fahrzeuge, sich automatisch öffnende Türen und AI waren nicht als realisierbar eingestuft, kamen jedoch in bestimmten Science Fiction vor.

Die Vergangenheit ist die Voraussetzung für die Gegenwart, und in der gestaltet man die Zukunft.

Science Fiction Autoren orientieren sich oft an den neuesten Forschungen und versuchen diese hoch zu rechnen und in ihre Geschichten einzubauen,.

Aber was sind die aller neuesten Forschungsergebnisse?

Die Träume und Erwartungen der Menschen können sich im Laufe der Zeit stark verändern, oft beeinflusst durch persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Entwicklungen und technologische Fortschritte.

Was die neuesten Forschungsergebnisse betrifft, gibt es in verschiedenen Bereichen spannende Entwicklungen:

Marsmissionen, Raumstationen in einer Umlaufbahn um die Venus, das Erbauen einer Mondbasisstation.

Space X Missionen.

Eine Renaissance der Weltraumfahrt.

Feststellen von Veränderungen in der Ionosphäre, zum Beispiel durch die Explosion einer Space X Rakete.

In der Biologie werden Genome entschlüsselt. Fortschritte in der Genomeditierung, insbesondere durch CRISPR-Cas9, eröffnen neue Möglichkeiten in der Medizin und Landwirtschaft. 

Bäume , so die Forschung, wachsen durch höhere CO 2 Konzentration deutlich schneller, ein neues Potential für den Klimaschutz.

Die AI ist eigentlich erst im Beginn, und wird in der Zukunft in allen Lebensbereichen genutzt werden.

Der Verkehr der Zukunft wird sich wesentlich vom heutigen unterscheiden.

Das Bild eines Autofahrers am Steuer wird historisch sein.

Bildung verändert sich, die Anzahl der Mobile University steigt, sie werden selbstverständlich.

Die Suche nach alternativen Energie Möglichkeiten wird helfen die fossilen Brennstoffe zu schonen.

In vielen Bereichen wird geforscht.

Nur hinsichtlich Frieden geschieht nicht viel.

Wire haben nichts aus der Geschichte gelernt und sind unfähig das Thema in die Zukunft zu transferieren, weil wir die Gegenwart nicht beherrschen.

Über mögliche Lebensformen im Weltall wissen wir nicht viel, eigentlich nichts.

In Fantasy Geschichten malen wir uns aus, wie grausam Aliens sein mögen, vergessen dabei wie grausam wir selbst sind und welche erschreckenden Kreaturen im Mikro-und Makrokosmos es gibt.

Vergrößert man sie auf die Größe von Menschen kann man den blanken Horror erleben. Die Geschichten vom fressen und gefressen werden.

Die Welt ist im Umbruch.

Die Zahl der Menschen steigt; alle wollen ernährt werden. Ein Kennzeichen der Zeit ” jetzt” ist die Suche nach Alternativen und neuen Wegen in fast allen Bereichen des Lebens.

Nur nicht in der Politik. Da bleibt alles beim alten.

Statt verkrustete Parteienstrukturen, Fraktionszwänge die verboten sind , trotzdem stattfinden, müssten Sachentscheidungen kommen.

Und was sind unsere Träume?

Wo bleiben die Visionen einer friedlichen Zukunft unseres Planeten, in der Menschen, Tiere und Pflanzen nebeneinander friedlich leben können.

Wir könnten ihre Sprachen lernen, die wir nicht verstehen und nur selten dies versuchen.

Das große Geheimnis liegt in dem, was wir aus allem machen und folgern.

Und, da bleibt zu hoffen, dass es Visionäre einer Zukunft gibt, die für alle ein Leben in Wohlstand, Frieden, eines ohne Hass, Missgunst und Neid, geben wird.

Geheimnisvolle Zukunft

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Das Märchen von den Avataren

Kein bekanntes Märchen, eine Geschichte, die nicht zu den klassischen Märchen der Brüder Grimm oder anderer bekannter Sammlungen gehört.

Auch nicht wie bei Scheherazade, die dem König Schahriyar immer neue Geschichten erzählt um ihr Leben zu retten.

Es ist der Abstieg, die Inkarnation einer Figur aus der digitalen Welt in die Realität.

Ähnlich wie Pinocchio oder Pumuckl, die zu leben beginnen, oder die Figuren aus dem Museum, die Nachts aufwachen.

Spielfiguren, präexistente und koexistente Wesen, die es in dem digitalen Gefängnis nicht mehr aushalten und ausbrechen möchten.

Vielleicht um die Welt zu retten, oder das Gefühl habend auch echt leben zu wollen, sich zu verlieben, unter den Menschen zu sein.

Es gibt auch andere Avatare. Grausame, die nur kämpfen im Sinn haben

Wenn diese Avatare meinen das Spiel in der virtuellen Realität in die Realität zu übertragen,

und den menschlichen Mitspieler so beeinflussen zu wollen,

das Spiel in der Realität spielen zu müssen,

dann wird es gefährlich.

Es ist das lernen von Gewalt.

Das Anonyme, bei dem man nie jemanden direkt vor sich hat, und höchstens am Ende des Spiels einen schlechten Score hat.

In der Realität wächst die Gewaltbereitschaft.

Nicht wie im Lied Codo von der Band DÖF.

“Codo aus der Ferne der leuchtenden Sterne:
Ich düse so gerne durchs All.
Und ich düse, düse, düse, düse im Sauseschritt
und bring’ die Liebe mit von meinem Himmelsritt” und nicht

“Seit 2.000 Jahren lebt die Erde ohne Liebe.
Es regiert der Herr des Hasses.

Hässlich, ich bin so hässlich, so grässlich hässlich:
Ich bin der Hass!
Hassen, ganz hässlich hassen, ich kann’s nicht lassen:
Ich bin der Hass!”

Es wäre ein schönes Märchen, wenn all die schönen und guten Avatare das Bekriegen, Bekämpfen beenden könnten,

Eine Welt ohne Hass, Neid und Missgunst mutet unwirklich an, aber es wäre der Beginn des Spiels des Lebens im Paradies.

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Das Märchen von den Avataren

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Digitale Schatten

Digitale Schatten begleiten uns immer.

Sie sind die digitalen Kopien von realen Gegenständen oder Personen.

Dabei werden Daten gesammelt und gespeichert, die das Verhalten und die Bewegungen dieser Objekte oder Personen beschreiben

Nicht nur die Überwachung von Maschinen in der Industrie. um Stromverbrauch, den Zustand der Maschine zu erfassen, sondern um Defekte und Fehler früh zu erkennen.

Mit uns ist es ähnlich.

In der Medizin, im Krankenhaus Herzfrequenz und Blutdruck sowie lebenserhaltende Maßnahmen überwachen.

Präventiv Krankheiten früh erkennen, Mit AI eine neues Handlungsfeld.

Diese digitalen Schatten sind maßgeschneidert, bei chirurgischen Eingriffen und vielem mehr.

Videoüberwachung und Gesichtserkennung sind Technologien,

die zunehmend in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, von der Sicherheit bis hin zur Benutzererkennung.

In der Zugangskontrolle, Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung.

Das ist nur ein Teil.

Bei jedem Nutzen eines PC, Mobiltelefons, des Internet überhaupt werden die Spuren verfolgbar, sind sichtbar und auch gespeichert,.

Sie sind der andere digitale Schatten, der beschattet.

Diese “digitalen Schatten” sind eine digitale Repräsentation von Daten, die durch die Nutzung von Technologien wie Sensoren, Kameras und anderen Überwachungsgeräten gesammelt werden. 

Es ist das Sammeln von Informationen über Ereignisse, auch über Menschen, um Analysieren zu können, letztlich Vorhersagen zu treffen.

Digitale Schatten können eine die Identität rauben, einem entkleiden.

Wenn die Möglichkeiten in kriminelle Hände und Nutzer kommen, oder auch Staaten dies missbrauchen ist die rote Linie der Toleranz überschritten.

Inakzeptabel.

Deswegen sollten die Menschen darin geschützt sein.

Leider gibt es keinen Digitalen Schatten Scanner, der einem anzeigt wann und wo wir beschattet wurden,

auch kein Schattendetektor.

Aber es entbindet uns nicht davor uns selbst zu schützen, gesetzlich, persönlich.

Das digitale Zeitalter erfordert neue Wege um uns zu schützen, und die müssen wir finden.

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Digitale Schatten

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Spielzeit

Spielzeit klingt nach Spaß.

Das Spiel des Lebens kann sehr ernst sein, die Spielzeit ist begrenzt.

Es ist das Spiel des Schicksals.

“Game over,” , danach beginnt das Spiel in einer anderen Welt, einem anderen Level,

einen, den wir nicht kennen.

Der Beginn bedeutet: Die Zeit läuft

Wenn es um Spielzeit im wörtlichen Sinne geht, gibt es so viele Möglichkeiten, Spaß zu haben und sich zu entspannen.

Zeit für Brettspiele wie Monopoly, die Siedler von Catan,

Videospiele, Puzzles, Kartenspiele, wie Skat, UNO, Poker, Gesellschaftsspiele wie Werwolf oder Tabu oder vielleicht eine Sportart?

Es gibt unzählige Spiele.

Wer erinnert sich nicht an das Werfen von Geldstücken, das Kegeln, oder Hüpfen von Kindern-.

Es gibt auch andere Spielzeiten,

Da geht es um etwas anderes, wie Theater- oder Konzertspielzeiten.

Das Spiel des Lebens hat unzählige Akteure,

Mitspieler, die man zu oft noch nicht einmal kennt.

Die Spielleitung?

Wir ahnen es, aber wissen es nicht genau.

Die Spielleitung bleibt ein Mysterium.

Jeder von uns spielt seine eigene Rolle, trifft Entscheidungen und beeinflusst das Spiel auf seine Weise.

Vielleicht liegt gerade in dieser Ungewissheit und den vielen unbekannten Faktoren der Reiz des Lebens.

Es gibt immer neue Begegnungen, Überraschungen und Wendungen, die das Leben spannend und unvorhersehbar machen.

Und, die Überraschungen können unvorstellbar sein,

Das ganze bisherige Leben kann in Frage gestellt werden.

Wie als Input in das Spiel ein DNA Test.

Die Wurzeln können alles in den Schatten stellen.

Auf einmal hat man Geschwister, Vorfahren, oder Menschen, an die man nie gedacht hat und merkt,

dass wir alle Kinder des gleichen Planeten sind.

Und es kommt die Erkenntnis, wie lächerlich die vielen Konflikte und Kriege sind, oft um Grenzen, die in ein paar Jahrzehnten sowieso weg sind.

Nur wenigen ist es vergönnt das Spiel des Lebens zu verstehen.

Es zeigt uns, wie eng wir alle miteinander verbunden sind und dass wir letztlich alle Teil einer großen, globalen Familie sind.

Die Gedanken über die Sinnlosigkeit von Konflikten und Kriegen machen uns bewusst , dass wir alle auf dem selben Planeten leben und letztlich dieselben Wurzeln haben,.

Vieles was uns trennt erscheint trivial.

Es bleibt zu hoffen, dass diese Erkenntnis bei vielen noch vor Ende der Spielzeit kommt.

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Erlebnisraum

Es gibt verschiedene Bedeutungen und Anwendungen des Begriffs “Erlebnisraum”.

Jeder Raum, ob drinnen oder draußen, kann ein Erlebnisraum sein, gefüllt mit Geschichten und Erinnerungen.

Die Vorstellung, dass eine Mietwohnung oder ein Haus eine eigene Geschichte hat, ist spannend.

Man könnte sich vorstellen, welche Menschen dort gelebt haben, welche Erlebnisse sie hatten und welche Spuren sie hinterlassen haben.

Vielleicht könnte man sogar ein Buch oder eine Kurzgeschichte darüber schreiben.

Eine Mischung aus Realität und Fiktion, die die verschiedenen Schicksale und Abenteuer der früheren Bewohner beleuchtet.

Ein Krimi, eine Story des ganz Normalen oder Exzentrischen.

Überraschungen sind im Leben etwas Normales,

Immer und überall gibt es etwas zu erleben.

Das Leben ist selten langweilig, es kann mehr als spannend sein.

Locations können inspirieren.

Jeder muss für sich definieren welcher Raum ihm etwas bedeutet, wo man ein Erlebnis haben kann.

Vielleicht ein Lieblingsplatz in der Natur, eine Stadt, die fasziniert, oder ein gemütliches Café.

Eine Zweisamkeit, ein Erlebnis mit Freunden.

Es muss nicht immer das Abenteuer im Dschungel, der Wüste in der stürmischen See sein, die Achterbahn im Erlebnispark.

Die Orkane und Unwetter sind auch im Alltag zu finden.

Nicht alle Erlebnisse sind nachhaltig, haben Tiefenwirkung.

Manche sind wie Spiele.

Man ist mitten drin, Subjekt und Objekt, Spieler, Akteur, Zuschauer, je nach dem.

Andere kommen aus der Tiefe des Raumes.

Die völlige Stille und Ruhe kann ein überwältigendes Erlebnis sein.

Die Chance zur Selbstfindung, dann, wenn alle Einflüsse reduziert und ausgeschaltet sind.

Die Zeit alleine mit sich in dem Raum des Lebens zu sein, sich alles zu fragen, was einem bewegt.

Wir haben unzählige Erlebnisräume, auch in unseren Träume.

Welche wir haben oder erleben können wir zumeist nicht steuern.

Wir sind durch die Geburt in den Erlebnisraum Erde gestellt,

und da müssen wir uns zurecht finden.

Was wir daraus machen liegt an uns selbst.

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Erlebnisraum

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Die anderen Welten

In der Tiefe des Raumes, im Wasser, eine andere Welt,

Die Welt der Fische ist faszinierend und bietet viele Lektionen, von denen wir lernen können.

Fische leben in einer Umgebung, die sich stark von unserer unterscheidet, und haben sich auf beeindruckende Weise an ihre Lebensräume angepasst.

Menschen können in extremen Situationen leben, in eisiger Kälte ebenso wie in einer Gluthitze.

Da bauen wir Iglus an der anderen Stelle gehen wir in Höhlen , Lehmbauten oder unter die Erde.

Fische haben oft einen ausgeprägteren Geruchssinn als Sehsinn. 

Wir arbeiten mit dem Sehen, Riechen und Schmecken.

Kann man andere Menschen nicht ausstehen, sagen wir dass wir sie nicht riechen können.

Sie nutzen chemische Signale um Artgenossen zu warnen oder zu finden,

auch elektromagnetische Impulse.

Seit 500 Millionen Jahren eroberten sie den Lebensraum von flachen Gewässern bis zur Tiefsee.

Fische leben in Schwärmen, etwas was ihnen Schutz vor Räubern gibt

Die Zusammenarbeit und Gemeinschaft ist für das Überleben wichtig.

Wir Menschen hingegen zertrampeln uns, wenn in einer Menschenmasse Panik entsteht, oder stecken uns mit Krankheiten an.

Fische reagieren empfindlich auf Veränderungen in ihrer Umwelt, wie Sauerstoffgehalt oder Kälte und Wärme.

Dies erinnert uns daran, wie wichtig es ist, unsere Umwelt zu schützen und auf Veränderungen zu achten.

Aus ökonomischen, materialistischen und monetären Gründen heraus schaden wir der Umwelt, die unser Leben ermöglicht und erlebbar macht.

Die Welt der Fische ist also nicht nur faszinierend, sondern bietet auch wertvolle Lektionen für uns Menschen.

Unsere Welt, in der wir leben, ist nur eine der Welten, die das Ganze bilden.

Aber was ist das Ganze, was ist ” die Welt”.

Wir kennen zumeist nicht einmal die Unsrige.

Im Mikrokosmos unzählige Parallelwelten, wie die der Ameisen, der Kleininsekten, Mikroben.

Dann die wir sehen, der Vögel, Hunde, Katzen, und dann die kosmische Welt, das All.

bei all dem wird einem bewusst wie wir uns überbetonen, anstatt mit Verantwortung versuchen das Paradies der Welten zu schützen.

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die anderen Welten

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