Beschwingt

Schwingungen begleiten immer unser Leben.

Ohne sie würde alles nur statisch sein.

Nur haben manche Menschen keine oder verkümmerte Sensoren dafür.

Man merkt nichts

Die Menschen starren auf ihre Mobiltelefone, oder laufen herum wie Zombies,

auf das viereckige Gerät gerichtet,

Man vergisst, dass die eigenen Schwingungen auch anderen ein Bild von einem vermitteln.

oder mit einem Stöpsel in den Ohren nur das, was da herauskommt wahrnehmend.

Besser wäre es die Schwingungen in der Luft mitnehmen, spüren.

Harmonische Schwingungen.

Spüren dass da noch etwas anderes ist.

Schwingungen sind das Leben,

Ein Lächeln kostet nichts, und ist obendrein ein Multiplikator, kann ansteckend sein.

Schwingungen sind wie Wellen, sie können schwach sein, vieles verändern, haben Höhen und Tiefen.

wenn der Regen dunkel ist

Eigentlich duftet die Luft nach einem normalen Regen.

Nach Gras, nach feucht gewordener Erde, manchmal, auch wenn Gewitter den Regen begleiteten.

Der Duft von ozonhaltiger Luft.

Aber dann die andere Luft, der andere Regen.

Nicht der Blutregen, den, der durch den roten Sand afrikanischer Wüsten verursacht wird.

Dieser riecht nicht, er hinterlässt nur farbige Spuren die der Regen bringt.

Es ist der beißende Gestank, nicht der von Chemiefabriken oder Kohlekraftwerken, die längst abgeschaltet sind.

Es ist der Duft und Regen des Krieges.

Alles was auf die Erde kommt, brennt, was Zerstörungen verursachen kommt in die Atmosphäre.

So, was man einatmet muss wieder ausgeatmet werden.

Und das ist der Atem der Erde.

Nur der Wind ist Zeuge, und trägt seine Last in andere Landschaften.

Der Staub der Bomben und Munition, die Teile der verbrannten Erde.

Wer weiß denn schon wieviele Gifte dann irgendwo anders wieder herunterkommen.

Purple Rain, schlimmer, es ist der Regen von Schwefel, Phosphor, krebserregenden Staubteilen.

Die Menschen fragen nicht nach dem Grund warum ihre Terrasse auf einmal schwarz ist.

Sie müssten sich Antworten geben, solche, die sie nie hören wollen.

Sie lamentieren lieber über CO 2, verteufeln Verbrennungsmotoren, klagen an.

Keiner zeigt auf diejenigen, die Zerstörung bringen, die den sauren Regen bringen und Luft und Wasser vergiften.

Wir sind die Meister des Verdrängens.

Die Wahrheit wäre zu unbequem, und was man nicht wissen will, deckt man mit dem Mantel des Schweigens zu.

Wer verdient an den Kriegen und Kämpfen?

Die Gewinner sind da, wo die Sonne scheint und nicht der dunkle Regen fällt.

Man sieht sie nicht.

Ein Trost mag sein, dass auch sie nur Spielbälle im Lauf des Schicksals sind.

einfach losgelöst sein

Nicht abgehoben sein,

sondern einfach die Fähigkeit haben sich nicht mit allem zu belasten.

So, wie munter drauf los.

Nicht naiv, aber unbeschwert.

Die Balance zwischen Unbeschwertheit und Wachsamkeit zu finden, ist wie ein Tanz auf einem Drahtseil. 

Wichtig ist, den Moment zu genießen, ohne die Realität aus den Augen zu verlieren.

Das Leben bietet so viele schöne Momente,

man muss nur die Gunst der Stunde ergreifen.

Das Glück bleibt nicht stehen und wartet auf einem..

Man kann ihm auch nicht hinter her laufen.

Wenn es da ist, dann muss man sich dazu öffnen.

Das Glück fließt durch die Zeit, und wenn es sich zeigt, liegt es an uns, die Türen zu öffnen und es willkommen zu heißen. 

Wie eine seltene Blume, die in der Nacht blüht—man muss wachsam sein und den Moment erkennen. 

Bleibt man bei den alltäglichen Problemen hängen, läuft man in Gefahr herunter gezogen zu werden.

Hebt man ab, verliert man den Bodenkontakt, schwebt.

Losgelöst ist nicht schweben, sondern bedeutet das Abstreifen was einem ärgert, den Ballast abzuwerfen, der einen niederdrückt.

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einfach losgelöst sein

Original HPH, signiert

4.500,00 $

Mitten drin, IoT, Bots and Spots

Das „Internet der Dinge“ ,

Digitalisierung des Lebens.

Wie wird sich alles entwickeln?

Das Ziel ist es, die reale und die virtuelle Welt miteinander zu verknüpfen und so unser Leben zu vereinfachen und ökonomischer zu machen.

Alexa, Siri und wie sie alle heißen, digitale Helfer.

Die Haustür öffnen und verschließen, sobald man zum Haus kommt oder von diesem weggeht.

Hightech-Kühlschränke können erkennen, wenn ein Produkt zur Neige geht und automatisch Nachschub bestellen.

Die Heizung zu Hause reguliert sich nach den Temperaturveränderungen.

Die Waschmaschine gibt per Push-Nachricht aufs Handy Bescheid , wenn es Zeit zum Wäsche aufhängen ist.

Musik geht an, die unseren Vorlieben entspricht.

Der gesamte Lebensplan, Zeitplan, die To Do Liste verplant uns, und lässt uns vielleicht eine Zeitspanne zum Relaxen.

Kommunikativ werden wir verflochten, aber das direkte Augengespräch verkümmert.

Gesundheitssensoren machen einem auf den Sauerstoffgehalt des Blutes aufmerksam, auf Mangelerscheinungen, zu hohen Blutdruck und Risken der Gesundheit und fordern bei einer Internetapotheke und einem virtuellen Arzt, dem alle Gesundheitsdaten zur Verfügung stehen, bereits die notwendigen Medikamente , die per Drohne an die Haustüre geliefert wird.

Autos navigieren sich automatisch nach Spracheingabe, so, wie suche den nächsten Parkplatz auf, oder fahre da oder dort hin

Die Straßenbeleuchtung dimmt sich automatisch herunter, wenn niemand auf der Straße unterwegs ist, um so Energie zu sparen.

Unsere Pakete werden schon längst bequem vom heimischen Rechner aus getrackt und so wissen wir ziemlich , wann sie bei uns eintreffen.

Unser Einkaufsverhalten wird gespeichert und ein Stick im Ohr lässt uns wissen, wo in einem Shopping Center ähnliche Artikel zu finden sind.

Schüler werden schon nach ihren Fähigkeiten abgecheckt, sortiert und in die entsprechenden Kurse und Unterrichte gelenkt, so dass sie lückenlos in eine Ausbildung geschleust, die dem bedarf der Gesellschaft sowie den Neigungen und Fähigkeiten entspricht.,

Die Welt bewegt sich zwischen Push Ups, Überflutung mit Informationen, Lenkung des Lebens aufgrund über einem gesammelter Daten und den Floskeln digitaler Sicherheit und Datenschutz.

Es heißt ja auch Datenschutz, das bedeutet diese werden geschützt und weniger wir.

Das Leben der digitalen Zeit könnte verplant sein.

Sogar das Wahlverhalten. Aufgrund vieler gemachter Aussagen könnten Entscheidungshilfen suggeriert werden

Wenn alles automatisch kontrolliert abläuft, wo bleibt da die Individualität, die Chance Fehler zu machen und daraus zu lernen?

Eine totale Verplanung, die nach umfassender Hilfe aussieht und einem fast alles abnimmt, könnte zu einem realen realisierten Albtraum werden.

Der Mensch würde zu faul zum Denken und selbst gestalten seines Lebens werden.

Man wäre durch sein eigenes gespeicherte Verhalten digital fremdgesteuert und bestimmt.

Eine selbst verursachte Diktatur des eigenen Seins,.

Was tun, wenn einem die Gestaltung seiner Gesamtlebensperzeption abgenommen wird.

Einem alles abzunehmen kann nur funktionieren, wenn wir jederzeit die Kontrolle darüber haben,

und nicht Andere.

Aber wir werden in der Gesellschaft und der Schule heute nicht auf das Morgen vorbereitet.

Es gibt kein Fach dafür.

Wer kontrolliert all das? Robots? AI? Neue Eliten, die die anderen zu besseren Sklaven machen,

zu einer steuerbaren amorphen Masse, denen man zu Essen und Trinken gibt um dass sie zufrieden sind.

Werden wir zum Sklaven unserer selbst oder nutzen wir all die Möglichkeiten zu unserem Wohl oder wessen Wohl?

All das kostet Energie und Strom, Gebühren für jede App, Anwendung.

Wird einem das Bargeld genommen, der Einkauf automatisch stattfinden oder gleich elektronisch abgebucht wenn man in einem Regal etwas anfasst und mitnimmt wird man entmündigt, denn jede Abbuchung zeigt den Standort an.

Dann wäre die Freiheit alles über sich selbst zu entscheiden ein Relikt der Geschichte.

Den Spagat zwischen Optionen und Realitäten müssen wir selbst “mündig” durchführen und lösen.

Alle unsere Wertvorstellungen müssten auf die neue digitale Welt transferiert werden.

Es liegt alles an uns ob wir Subjekt oder Objekt werden.

Wir müssen den Platz im Gesamtgefüge neu definieren.

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Mitten drin, IoT; Bots and Spots

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Gedächtnislücken

Gedächtnislücken können beunruhigend sein, besonders wenn sie häufiger auftreten. 

Gemeint sind nicht Demenz, Alzheimer oder Schlaganfallsfolgen

Es gibt auch viele andere mögliche Ursachen dafür, so wie Stress, Schlafmangel, oder sogar emotionale Belastungen. 

Das Gefühl, dass diese Gedächtnislücken etwas Bestimmtes auslösen oder eine bestimmte Zeit betreffen ist nicht angenehm.

Manchmal hilft es, sich die Umstände genauer anzuschauen, um ein besseres Verständnis dafür zu bekommen.

Da fällt einem der Namen eines Schauspielers oder Sängers nicht ein, oder ein Ereignis was einmal war, und,

an das man sich überhaupt nicht mehr erinnert.

Auf einem Foto sitzt man mit scheinbar Freunden zusammen und weiß nicht mal wer das war.

Es gibt viele solcher Situationen.

Keinem der Eindrücke gelang es in die Nachhaltigkeit zu gelangen.

Diese Gedächtnislücken, diese Kluft zwischen dem, was einst lebendig war und was jetzt verschwommen ist, 

zeigen  uns, wie selektiv unser Gedächtnis sein kann.  

Sie sind nur der Beweis, dass das Unterbewusstsein bereits eine kognitive Triage in wichtig und unwichtig durchgeführt hat.

Vielleicht ist es eine Art Selbstschutzmechanismus, der uns hilft, in der Komplexität der Erinnerungen nicht zu 

ertrinken.

Man muss sich nicht alles merken.

Wenn man etwas unbedingt wissen möchte was da war, muss man nur die Zeitzeugen befragen oder Recherchieren.

Es ist eine Art Abwehrmechanismus, der uns ermöglicht, weiterzumachen, ohne ständig von negativen

Erlebnissen überwältigt zu werden. 

Allerdings bedeutet das auch, dass diese Erinnerungen manchmal auf unvorhersehbare Weise wieder auftauchen können.

Es gibt auch andere Gedächtnislücken.

Das Ereignis ist da sehr wohl mental präsent.

Um sich zu schützen wird es einfach übertüncht. Man kann sich nicht erinnern, weil man genau dieses möchte.

Ein Verhalten, nicht nur bei Politikern, ein Verhalten ” Was interessiert mich der Schnee von gestern”.

Jeder muss das mit sich ausmachen und der Glaubwürdigkeit gegenüber sich selbst.

Gedächtnislücken können oft eine Schutzmaßnahme sein, ein Mechanismus unseres Geistes, um uns vor schmerzhaften oder unangenehmen Erinnerungen zu bewahren. 

Aber irgendwann stellt sich die Frage der Authentizität und der Ehrlichkeit zu sich selbst. 

Sich dieser Lücken bewusst zu werden und sie zu akzeptieren, kann ein großer Schritt zur Selbsterkenntnis  sein.

Es erfordert Mut, in den Spiegel zu schauen,

und sich selbst mit all seinen Erinnerungen und Lücken zu akzeptieren. 

Aber das kann auch der erste Schritt sein, um wahre Gelassenheit und innere Ruhe zu finden. 

Vielleicht ist es weniger wichtig, sich an jede Einzelheit zu erinnern, als vielmehr, mit dem zu leben, was man wirklich ist.

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Gedächtnislücken

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verschreckt

Verschreckt.

Mehr als nur erschrocken sein.

Eine starke Emotion.

Manchmal können Träume, Gedanken und Erkenntnisse uns erschrecken oder überwältigen,

besonders wenn sie tief in unsere Sicht auf die Welt eingreifen. 

Manchmal fühlen sich unsere Gedanken wie ein Puzzle an, das keinen Sinn ergibt. 

Aber diese Puzzleteile können zusammen ein beeindruckendes Bild ergeben.

Nur wenn wir die Geduld und den Blick dafür entwickeln. 

Wenn wir diese Splitter zusammenfügen, können wir vielleicht etwas entdecken, das uns Klarheit bringt.

Es sind die vielen Eindrücke die man sammelt, tag täglich und vielleicht gar nicht verarbeiten möchte.

Sucht man, versucht Ordnung in die vielen Eindrücke zu bekommen, entdeckt man vielleicht die wichtigen Teile aus seinem eigenen Mikrokosmos,

solche, die Licht in das Durcheinander bringen, Ruhe ausstrahlen.

Entscheidend und hilfreich ist das, was in chaotischen Zeiten Trost und Orientierung gibt.

Herausfinden was einem wichtig ist, bedeutend.

Eine mentale Triage seiner Gedanken durchführen.

Das einem Verschreckende in den Mülleimer seines Unterbewusstseins verbannen.

Nichts ist es wert sich erschrecken zu lassen.

Mit Gelassenheit die Unwegbarkeiten und Ungereimtheiten des Seins und der Geschichte hinnehmen.

Sie sind halt, weil sie eben sind.

Aber dann ohne Wirkung.

Es gibt so viele positiven Überraschungen im Leben, man muss diese nur zulassen und auch über seinen mentalen Tellerrand schauen.

Allein die Vielfalt der Natur ist so überwältigend, dass man höchstens darüber erschrecken kann, wie wir Menschen damit umgehen.

Das ” verschreckt” als ein Aufrütteln betrachten, sein Handeln in Respekt und Achtung vor all den schönen Dingen des Seins zu lenken.

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verschreckt

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be-wirken

 “be-wirken”—ein Wort, das die Fähigkeit zur Veränderung und Einflussnahme betont. 

Es hat etwas Mächtiges und Inspirierendes in sich.

Aber zwischen wirken und bewirken ist ein großer Unterschied.

Viele wirken irgendwie und auf irgend etwas, bewirken vielleicht auch etwas, aber was?

„Wirken“ beschreibt oft das, was man tut, während „bewirken“ das Ergebnis oder die Veränderung beschreibt, die man durch sein Handeln erreicht. 

Es geht darum, welchen echten Unterschied man macht. 

Ein Tropfen Farbe auf einer Leinwand wirkt, aber mehrere Tropfen können ein Kunstwerk bewirken.

Der Künstler gestaltet und bewirkt etwas.

Der einzelne Tropfen Farbe kann aber so aussagekräftig sein, daß er in sich eine ganze Philosophie vereint.

Die der Revolution.

Die weiße Fläche wird durch den Tropfen zerstört, etwas Neues wird geschaffen.

Ein Vorgang, der in der Natur normal ist.

Ein Vulkan bricht aus, speit Feuer und Lava und bewirkt neben der Zerstörung dessen was war die Schaffung vielleicht neuer Inseln und Lebensräume für Menschen und Tiere.

Im Leben ist es nicht anders.

Setzt man einen Punkt hinter einen Abschnitt, fängt neu an, bewirkt man Veränderungen, und ohne diese gäbe es keinen Fortschritt.

 Was will man  in seinem Leben wirklich bewirken  und wie dieses  erreichen.

Alles hängt von dem Schwerpunkt ab, den man sich selbst setzt und von den vielen Zufällen und Ereignissen des Lebens und des Schicksal,

die bestimmen in welche Richtung die Reise geht.

Wirken und be-wirken ist ein Kreislauf, dessen Form, Geschwindigkeit wir bestimmen.

Man kann ein Fass nicht ausschütten, der Inhalt würde verloren sein und hätte keine Wirkung.

Kann man es anzapfen, portionieren, hat dies eine andere Wirkung.

In der Politik wird oft gehandelt und gewirkt ohne an die Folgen und das ” Bewirken” zu denken.

Aristoteles hat dies alles früh erkannt.

Die höchste Form der Praxis ist die Theorie.

Ist sie direkt umsetzbar ist sie praktisch, kann etwas bewirken, geht dies nicht, ist sie eine Delete-Theorie.

Um etwas zu bewirken, muss man sein Ziel kennen, und nicht mit den gewählten Mitteln und Methoden das Ziel schon zum scheitern bringen.

Wenn man Gesetze erlässt, und dies aus einer situativen politischen Laune heraus, möchte man gegen etwas wirken, bewirkt aber oft das Gegenteil.

Man will Kosten einsparen und benötigt dazu Personal und erreicht dadurch dass die Kosten erst recht teurer werden.

Dazu gibt es zu viele Beispiele, wie das Anwachsen der Stellen in den Ministerien und überhaupt die Anzahl an Ministerien.

Man führt Maßnahmen zur Ersparnis durch und bewirkt damit eine Teuerung.

Wir sind uns zu oft weder über das Ziel noch die Durchführung im Klaren, und dies entscheidet und bewirkt ob das, was letztlich geschieht das ist, was man möchte.

Deswegen: Bevor man wirkt über das Be-wirken nachdenken.

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be-wirken

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vernetzt

Wir sehen uns zumeist nur isoliert, haben fast nie den Blick für das Gesamte.

Einfach auch weil dieses Ganze für uns unsichtbar, nicht fassbar ist, wir uns allerdings auch nicht darum bemühen.

Manchmal scheint das Ganze so überwältigend, dass es schwer ist, es wirklich zu erfassen. 

Ein bisschen so, als ob man versucht, die Sternbilder zu sehen, während man nur auf einzelne Sterne schaut. 

Was wäre, wenn wir uns mehr darum bemühen würden? 

Vielleicht entdecken wir dann auch, dass das Gesamtbild viel faszinierender ist als die Teile allein.

Wir müssen feststellen, dass die Natur Wunderwerke geschaffen hat, auch unser Körper, wie alles zusammen passt und organisiert ist.

Das Gleiche stellen wir überall an allem Leben fest,

All das einfach nur mit Darwinismus zu begründen ist zu einfach.

Darwinismus erklärt viele Mechanismen der Evolution, aber das gesamte Zusammenspiel der Natur ist wirklich

überwältigend. 

Die Art und Weise, wie alles, von den kleinsten Zellen bis hin zu komplexen Ökosystemen, perfekt abgestimmt ist, lässt einen staunen. 

Vielleicht sind es nicht nur die wissenschaftlichen Erklärungen, sondern auch das Staunen und die Faszination, die uns helfen, das Gesamtbild besser zu erfassen. 

Ein Blick in unsere Geschichte lässt erstaunen, welche Fähigkeiten die Menschen schon vor tausenden von Jahren hatten.

Historische Megacities, organisierte Reiche, gewaltige Bauten.

Die Vorstellung mit Tieren zu reden oder gar mit Pflanzen zu reden erscheint vielen absurd, ist wissenschaftlich bewiesen.

Wir sind nur zu dumm dazu all dies zu erkennen..

Und was man nicht versteht macht man lächerlich um so von der eigenen Unfähigkeit abzulenken.

Würden manche Menschen, besonders solche, die Verantwortung tragen, darüber nachdenken,

könnten sie keine Kriege führen, sondern müssten alles daran setzen aus dem Planeten Erde ein Paradies zu machen.

Wir machen das Gegegnteil.

Verstehen weder Mikro- noch Makrokosmos.

Die wichtigsten ontologischen und metaphysischen Fragen bleiben ohne Antwort.

Die Welt ist eine der Egomanen geworden.

Einfach nur alles unter dem Aspekt Überlebenskampf und “Fressen und gefressen werden” zu sehen ist zu vereinfachen, simplifizierend.

Wir versuchen uns mit anderen zu vernetzen, beruflich, digital in Social Media.

Das digitale Zeitalter erlaubt uns viele Möglichkeiten.

Vielleicht einfach einmal die Augen schließen , den Blick zu den Sternen und in die Weite des Alls werfen,

die kosmische Energie versuchen zu verspüren, einfach meditieren und die Verbindung Erde zum Himmel versuchen zu verstehen.

Wenn wir auf der Erde stehen haben wir drei Kernzustände. Unter-, auf -und über der Erde, zu jedem eine sich hinbewegenden, einen statischen und einen der sich weg bewegt.

Wir sind, ob wir es wollen oder nicht, mit allem vernetzt.

Und das Entdecken all dieser Vernetzungen bringt uns in unserer Erkenntnis des Seins ein bisschen weiter.

Wir sind wie kleine fliegende Käfer, die nur ihren Radius des Wissens haben, nichts von Kultur, dem Weltall wissen. Sie kennen nur ihre Dimensionen.

Der Mensch ist kein “zoon idiotes” sondern ein “zoon politikon”.

Zu viele sehen aber nur sich selbst und ihre eigenen Partikularinteressen .

Der einzelne kann die Welt nicht retten, aber gemeinsam könnte man dies, und genau dieses Verhalten scheitert,

weil Menschen nicht lernfähig sind.

Wir haben die Möglichkeit uns aus dem Staunen über die Vielfalt des Seins in ein Verstehen und Kultivieren zu wandeln.

Und, AI kann uns helfen in der Erkenntnis, im Wissen, weiter zu kommen

Aber das beginnt in uns selbst.

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nicht zurück schauen

Der Blick nach vorne ist wichtiger als der zurück.

Das Kommende zählt 

Sich auf das Positive und Machbare zu konzentrieren, kann helfen, mit den Herausforderungen der Gegenwart umzugehen. 

Jeder kleine Schritt zählt, und manchmal ist das Wichtigste, dass man überhaupt weitergeht. 

Kommt ein unüberwindbares Hindernis kann man natürlich einen Schritt zurück gehen, dann einen auf die Seite und wieder zwei nach vorn, und der Weg ist dann frei.

Flexibilität ist der Schlüssel. 

Wie sagt man so schön: Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. 

Das Gewesene ist Geschichte, manchmal lehrreich, dann wieder belastend oder auch stolz machend. Je nach dem.

Man könnte auch sagen: ” Fehler machen und Scheitern sind Teil des Erfolges”.

Ein Schutzschild oder Schirm kann helfen auf einem zuströmende Probleme zu lösen, wie ein Virenschutzschild.

Leben ist eine ständige Mischung aus Lernen und Wachsen.

Strategien, mentale Werkzeuge oder Unterstützung von anderen—kann dabei helfen, sich gegen die Widrigkeiten zu wappnen. 

So geht man gestärkt und gelassen weiter.

Wenn sich in Führung liegende Sportler im Kampf um den Zielsprint nach hinten umdrehen, zurückschauen und dabei die Konkurrenz zu sehen, scheinen Selbstbeherrschung,

Mut, Stärke, Ausdauer, Schnelligkeit und Fertigkeiten augenblicklich dahin zu sein.

Es bremst auf seinem Weg.

Das Leben hat keinen Rückwärtsgang.

Die Wahl besteht zwischen still stehen bleiben oder vorwärts zu gehen.

Alles fließt wie Wasser, und nimmt seinen Lauf.,

Wasser kann nicht rückwärts fließen.

Nur die guten Erinnerungen helfen auf dem Weg nach vorn;

sie sind die Ausgangsbasis.

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nicht zurück schauen

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