Stumpfsinn

Manchmal können wir in alltäglichen Routinen und Aufgaben stecken bleiben, die uns langweilig oder sinnlos erscheinen.

Es ist das Gefühl einer gewissen Monotonie oder Eintönigkeit, die uns mental stumpf erscheinen lässt.

Der Trott der Alltäglichkeit.

Er lässt die Augen vor den Realitäten verschließen, so, wie mit mentalen Scheuklappen, die das Sichtfeld begrenzt,

so dass man nur gerade lang laufen kann, nicht nach links, nicht rechts, nur so, wie man gelenkt wird.

Wie auch das Hören, wie wenn man einen Kopfhörer oder Gehörschutz auf hätte.

Nicht ansprechbar sein.

Es ist, als ob man in einem engen Korridor geht, der weder Abweichungen noch spontane Richtungswechsel zulässt.

Stumpfsinnige Menschen erscheinen gefühlslos, beharren auf ihrer Meinung, denn nur die zählt, wollen immer Recht haben oder meinen dieses Privileg zu haben.

Diese mentale Begrenzung kann dazu führen, dass man die Schönheit und Vielfalt des Lebens nicht mehr wahrnimmt.

Um aus diesem Trott auszubrechen, können bewusste kleine Veränderungen im Alltag Wunder bewirken.

Sie können dabei helfen, den Geist zu beleben und neue Perspektiven zu gewinnen,

auch das Gefühl verstärken, dass man aktiv das eigene Leben gestaltet und nicht nur von äußeren Umständen gelenkt wird.

Es kann frustrierend sein, wenn Menschen um uns herum uninteressiert oder unbeteiligt wirken.

Sie sitzen da oder gehen und starren auf ihr Mobiltelefon, nur an Likes und Selfies interessiert, nicht an einem Gespräch, oder einfach nur die Natur zu genießen.

Oder sie sehen nur sich selbst.

Oftmals liegt dies an einer Vielzahl von Gründen, wie etwa mangelndem Interesse an einem bestimmten Thema, Ablenkung durch andere Gedanken oder schlichtweg Erschöpfung, Phantasielosigkeit.

Jeder Mensch hat seine eigenen Herausforderungen und Perspektiven.

Und so gehört ” ein in einen Trott zu geraten” auch dazu.

Das Leben, die Zeit, alles läuft, rennt dahin, wiederholt sich, man stumpft ab.

Dabei besitzt das Leben unzählige Optionen den Trott zu unterbrechen.,

Man muss es selbst nur zulassen, wollen, und als Außenstehender mit Gesprächen und Geduld, Verständnis

versuchen das Interessante an unserem Sein zu vermitteln.

Das Leben muss nicht eintönig sein, es ist spannend.

Stumpfsinn

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

7.500,00 $

Die Sicht und Sichtweisen

Was man sieht ist abhängig von dem was man sehen will und kann.

Die Sicht ist oft durch vielfältige Faktoren getrübt, vernebelt und eingeschränkt.

Sichtweisen sind unglaublich vielseitig und formen unser Verständnis der Welt.

Jeder Mensch hat eine einzigartige Perspektive, die von persönlichen Erfahrungen, kulturellem Hintergrund, Erziehung und individuellen Überzeugungen geprägt ist.

Diese Vielfalt macht unsere Interaktionen reichhaltig und oft auch herausfordernd.

Hier sind einige Gedanken zu unterschiedlichen Sichtweisen:

Die persönliche Sichtweise basiert auf unseren eigenen Erlebnissen und Emotionen. Sie ist subjektiv und kann sich im Laufe der Zeit ändern, wenn wir neue Erfahrungen machen oder neue Informationen erhalten.

Unsere Kultur prägt, wie wir die Welt sehen, welche Werte wir schätzen und wie wir bestimmte Ereignisse und Handlungen interpretieren.

Die Vergangenheit beeinflusst unsere Gegenwart. Indem wir historische Ereignisse und Entwicklungen verstehen, können wir unsere heutige Welt besser einordnen und aus den Fehlern und Erfolgen der Geschichte lernen.

Die Wissenschaft basiert auf Fakten, Forschung und Logik. Sie hilft uns, die Naturgesetze und die Funktionsweise der Welt um uns herum zu verstehen.

Die philosophische Betrachtung regt zum Nachdenken über grundlegende Fragen des Lebens an, wie die Natur der Realität, die Bedeutung des Lebens und die Ethik unseres Handelns.

Wir können etwas oberflächlich betrachten oder alles vergrößert im Detail sehen.

Die Eindrücke dabei können extrem abweichen.

Es liegt an uns was wir sehen wollen und was nicht.

Unsere Sichtweisen werden jedoch durch viele Informationen, soziale Medien und Propaganda mitgeprägt.

Man wird indoktriniert, beeinflusst.

Es stellt sich immer wieder die Frage wem man glauben kann und soll, und wie die eigenen Handlungen aussehen sollen.

Was einem bleibt ist Informationen aus vertrauenswürdigen und seriösen Quellen zu beziehen.

Die Glaubwürdigkeit der Autoren und die Relevanz der Plattform überprüfen.

Sich aus unterschiedlichen Quellen und Sichtweisen informieren, um ein umfassenderes Bild der Sachlage zu bekommen. Hinterfragen, kritisch überprüfen was einem geschrieben oder gesagt wird.

Faktenchecks durchführen.

Entscheidend sind die eigenen Werte und Prinzipien als Grundlage seiner Betrachtung.

Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass jede Quelle ihre eigene Perspektive und Sichtweise und möglicherweise eine Agenda hat.

Und so muss man seinen Weg, seine Sicht und Sichtweise selbst bestimmen.

Sichtweisen

Original HPH, signiert

7.500,00 $

Das Spiel der Schatten

Das “Spiel der Schatten” – das klingt fast wie ein poetisches oder mystisches Konzept.

Schatten können viele Bedeutungen haben, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne.

Sie können Geheimnisse und das Verborgene symbolisieren, Dinge, die nicht im Licht der Aufmerksamkeit stehen.

Es kann auch auf das Wechselspiel zwischen Licht und Dunkelheit hinweisen, die Kontraste, die unser Leben und unsere Wahrnehmung formen.

In der Kunst und Literatur wird das Motiv der Schatten oft genutzt, um Tiefe und Spannung zu erzeugen, um das Unbekannte oder Unbewusste zu erkunden.

Schatten können auch als Metapher für die Teile unseres Selbst oder unserer Vergangenheit dienen, die wir vielleicht noch nicht vollständig verstanden oder akzeptiert haben.

Schatten werden oft in Varianten genannt. Manche Schatten sind nur im Mondlicht sichtbar, die im Licht des Mondes, mystisch, verklärt.

Schatten sind in der Tat faszinierende Phänomene und werden in vielen Kontexten unterschiedlich interpretiert. Sie können sowohl konkret als auch metaphorisch verstanden werden und tragen jeweils ihre eigene Tiefe und Bedeutung.

Schattenkabinette in Exilregierungen symbolisieren oft die alternative Macht, die im Verborgenen wirkt und bereit ist, in Erscheinung zu treten.

Schattierungen geben uns ein Gefühl von Tiefe und Komplexität, sei es in der Kunst, Fotografie oder im alltäglichen Leben.

Lidschatten in der Kosmetik verleihen Ausdruck und unterstreichen die Schönheit durch den Einsatz von Licht und Schatten.

Schattenspiele sind eine kreative Art, Geschichten zu erzählen und oft ein Ausdruck von Kultur und Tradition.

Schatten können viel größer sein als da Original. Eine kleine Maus kann zum Elefanten werden.

Schattenboxen im Sport symbolisiert das Training und die Vorbereitung im Stillen, bevor man sich den echten Herausforderungen stellt.

Schattenfiguren, Schattentheater, das Spiel damit.

Der Mond und sein Licht verleihen den Schatten eine mystische Qualität, sie werden weicher, geheimnisvoller und laden zur Reflexion ein.

Der Mond kann uns auch daran erinnern, dass das, was im Schatten liegt, oft genauso faszinierend und wichtig ist wie das, was im grellen Tageslicht sichtbar ist.

Es scheint, als ob die Schatten eine Welt für sich sind, voller Bedeutungen und Interpretationen.

Hat man keinen Schatten steht entweder die Sonne direkt über einem oder etwas ist nicht von dieser Welt.

Schatten können farbig sein, dann, wenn es verschiedene Lichtquellen gibt.

Wer kenn nicht die lustigen Schattenspiele mit der Hand, das Erzeugen von Assoziationen und kleinen Illusionen mit seinen Händen an der Wand.

Schatten haben aber auch ganz andere Bedeutung.

Beschatten, wenn jemand einem anderen folgt wie dessen Schatten um alles über ihn zu erfahren, zu beobachten.

Es ist auch das Kriminelle im Hintergrund.

Das Spiel der Schatten ist grenzenlos, und immer aktuell.

Egal wo man sich befindet, auch im Internet, so, wie die digitalen Schatten und Beschatter.

Manchmal holen einem die Schatten der Vergangenheit ein.

Manche Menschen leben ein Leben lang ein Schattendasein.

Sie sind im Hintergrund, wie Ghostwriter.

Die Menschen, die schuften, um dass andere im Licht des Lebens stehen.

Wer steht hinter den Finanzen dieser Welt, wem gehört fast alles, wer bestimmt was in der Politik.

Wer hat die wirkliche Macht?

Die Schatten sind die Hintermänner/Frauen.

Das Dahinter, daneben, nie davor, eher darüber.

Es ist besser sich auf das Licht dieser Welt , das Positive zu konzentrieren und sich an den lustigen Formen der Schattenspiele , so, wie es die Kinder machen, erfreuen.

Das Leben ist zu kostbar um es mit den Schatten dieser Welt zu verdunkeln.

Geben wir doch den Schatten Farben.

Das Spiel der Schatten

Original HPH, signiert Erlös für Opfer von Gewalt

7.500,00 $

Das Dahinter

Es erinnert an das, was jenseits der offensichtlichen Oberfläche liegt,

an tiefere Bedeutungen und Zusammenhänge, die unser Leben und unser Verständnis von der Welt prägen.

Was wir sehen und erleben, ist oft nur ein kleiner Teil des Ganzen.

Dahinter verbergen sich Geschichten, Motive und komplexe Zusammenhänge, die das Gesamtbild formen.

Ein Blick hinter die Kulissen kann uns helfen, ein umfassenderes Verständnis des Lebens zu entwickeln.

Aber genau dieser Blick ist nicht immer möglich.

Man weiß nicht was andere oft bewegt, belastet , motiviert oder moralisch belastet.

Es muss ja auch nicht sein.

All das was sich ereignete formt das ” Jetzt”, ist Teil der eigenen Identität, die auch immer ein persönliches Geheimnis sein sollte.

Es geht jemand anders nichts an, nur dann, wenn man sich öffnen möchte.

Wir müssen nicht immer alles von uns preisgeben, auch nicht das, was uns antreibt.

Dies kann sehr unterschiedlich sein – es können Leidenschaften, Träume, Werte oder Beziehungen sein.

Der Wunsch nach Verbesserung, nach Wissen oder einfach nach Glück und Zufriedenheit sein.

Für manche Menschen ist es die Familie, für andere ihre Berufung oder das Streben nach neuen Abenteuern und Erfahrungen.

Hinter den Kulissen können es auch mentale Altlasten sein.

Man ist kein öffentliches Bilderbuch, auch wenn manche gerne eines daraus machen möchten.

Jeder Mensch hat das Recht auf seine Privatsphäre und darauf, nur so viel von sich preiszugeben, wie er möchte.

Manchmal gibt es den Druck, sich in sozialen Medien oder im öffentlichen Leben mehr zu zeigen, als man sich wohlfühlt, aber es ist wichtig, sich treu zu bleiben und nur das zu teilen, was sich richtig anfühlt.

Die Sucht nach Likes ist eine Versuchung, das sich unbedingt mitteilen zu müssen der Anlass für Hassantworten und Belästigungen.

Zu oft wird das Bild des ” Dahinter” verzerrt.

Unsere Geschichten, Erfahrungen und inneren Gedanken sind kostbar und müssen nicht immer mit der Welt geteilt werden.

Das eigene ” Dahinter” weiß man oft nicht einmal selbst genau oder ist sich dessen bewusst.

Warum sollte man dieses “Dahinter” , was oft der Motor für das “Davor” ist, folglich mit Menschen und Medien teilen.

Wie in dem Song von Louis Armstrong:

“Nobody knows the trouble I’ve seen;
Nobody knows my sorrow.
Nobody knows the trouble I’ve seen;
Glory, Hallelujah!
Sometimes I’m up, sometimes I’m down;
Oh, yes, Lord.
Sometimes I’m almost to the groun’,
Oh, yes, Lord.”

Das geht nur einem selbst etwas an und die, denen man dies mitteilen möchte, wie den/die Lebenspartner/in.

img_2183

Das Dahinter

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

4.500,00 $

Es gibt jeden Tag etwas zu feiern, man muss es nur wollen

Es geht nicht nur um feiern, es geht um eine positive Sicht zum Leben zu haben.

Bejahend zu sein.

Eine positive Lebenseinstellung ist so wertvoll und kann den Alltag aufhellen, selbst in schwierigen Zeiten.

Es ist das Beste aus jeder Situation zu machen und das Leben in all seinen Facetten zu genießen.

Etwas Bescheidenheit, erkennen lernen, was wichtig und sinnvoll ist, sich loslösen von Hamstern, Horten, dem sich Angiften.

Es ist eine Kunst, sich nicht vom materiellen Überfluss und negativen Emotionen vereinnahmen zu lassen.

Als komplexe Wesen lassen sich unsere Emotionen und Reaktionen nicht einfach ein- oder ausschalten.

Es erfordert Selbstreflexion, Geduld und Übung, um unsere Einstellungen und Verhaltensweisen zu beeinflussen.

Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist Achtsamkeit.

Durch bewusstes Wahrnehmen unserer Gedanken und Gefühle können wir lernen, unsere Reaktionen besser zu steuern.

Ebenso kann es helfen, positive Gewohnheiten und Rituale zu etablieren, die uns in eine freundlichere und ausgeglichenere Haltung versetzen.

Lernen sich über Kleinigkeiten zu freuen, eine schöne Geste auch wahrnehmen.

Manchmal denkt man dass eine mentale Sperre die positiven Gedanken nicht heraus lässt, so wie in der Situation:

Vorweihnachtszeit. Zwei ältere Frauen, vom Aussehen her Schwestern, mit verschlissenen Kleidern, ärmlich wirkend, die Haare nicht friseurgestylt, an den Zähnen erkennbar, daß man sich einen Zahnarzt nicht leisten kann.

Das Gesicht mit vielen Falten vom Leben gezeichnet, die Schuhe abgelaufen. Beide stehen vor einem Stand mit Weihnachtsbratwürsten und Pommes.

Sie kramen im Geldbeutel, wahrscheinlich fast nichts drin. Eine zieht dann einen 5 Euroschein heraus, und sie leisten sich zu zweit eine kleine Portion Pommes, ohne Senf, denn der hätte 20 ct gekostet.

Man registriert diese Situation, aber handelt nicht. Wie leicht wäre es gewesen ihnen Bratwürste und Pommes zu bezahlen.

Später kommt der Gedanke. ” Warum habe ich das nicht gemacht”.

es ist genau das, was Menschlichkeit ausmacht.

Der Penner der da sitzt und seinen Hut hin streckt, hat meistens mehr als man selbst, und er und der Straßenmusikant, der nur ein Lied spielen kann und alle 10 Minuten seinen Platz wechseln muss, wird von seinem Clan abkassiert, er ist instrumentalisiert Mitleid zu erregen.

Derjenige der Mitleid nötig hätte würde sich zumeist schämen um Hilfe zu bitten.

Und das erschwert uns zu differenzieren.

Wir sollten genauer hinschauen und nachdenken, versuchen einfach menschlich zu sein.

Ein klein bisschen Glück verschenken.

Mit einer positiven Grundhaltung kann man die Nacht zum Tag werden lassen und in der Dunkelheit der Nacht die Sterne leuchten sehen.

So haben wir jeden Tag etwas zu feiern, und wenn es ist, dass man an sich etwas Menschlichkeit feststellt und statt aggressiv zu sein, andern, die Hilfe brauchen, beisteht.

Es ist der Sieg über das Dunkle in einem.

Erinnerungen, was einem so durch den Kopf geht

Was einem so an Errinnerungen durch den Kopf geht.

Erinnerungen sind faszinierend.

Manchmal erinnern wir uns an die kleinsten Details wie den Duft eines Regenschauers oder den Geschmack einer längst vergessenen Süßigkeit.

Unser Gehirn ist eine wahre Schatzkammer voller vergangener Momente.

Es kann alles Mögliche sein:

Ein besonderer Urlaub, einen Song, ein Familientreffen, , besondere Erlebnisse, Begegnungen.

Nicht immer sind es positive Dinge, die es in die Nachhaltigkeit geschafft haben.-

Manche waren Erinnerungen an traumatisierende Erlebnisse; dann kommt eine Situation, die daran erinnnert, und alles ist wieder da, als würde es gerade geschehen.

Obwohl man gedacht hätte, dass es längst verarbeitet gewesen wäre.

Leider kann man die Erinnerungen nicht wie in einem Computergramm abrufen, einen virtuellen Downlaod machen.

Das funktioniert nicht, eher, man beginnt zu grübeln: Was war denn da und dort.

Erinnerung bei halten eine bestimmte Unberechenbarkeit und Dynamik.

Sie können sehr mächtig und manchmal überwältigend sein.

Es ist völlig normal, dass auch alte Wunden wieder aufbrechen können, besonders wenn bestimmte Triggerpunkte berührt werden.

Es ist ein Zeichen dafür, dass unser Geist versucht, diese Erfahrungen zu verarbeiten und zu integrieren, auch wenn es sich manchmal anfühlt, als ob es nie wirklich „verarbeitet“ werden könnte.

Eine gute Möglichkeit, mit solchen Erinnerungen umzugehen, ist, sie anzuerkennen und sich selbst zu erlauben, die damit verbundenen Gefühle zu durchleben.

Einfach auch versuchen die vielen schönen Erinnerungen aufzufrischen.

Alte Freunde suchen und finden, Fotoalben vor dem Verstauben retten.

Gespräche. Spurensuche auf den Fährten der eigenen Geschichte.

Viel wichtiger jedoch ist der Blick in die Zukunft.

Die Erfahrungen die man gemacht hat in seine Erinnerung rufen und für die Zukunft umzusetzen.

Das Leben geht immer weiter und Nostalgie ist wie ein Blick in die mentalen Geschichtsbücher, und manche Anekdote bringt einem zum schmunzeln,

und,

das Leben schafft unermüdlich neuen Stoff für neue Erinnerungen.

img_2085

Erinnerungen

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

3.500,00 $

besonnen

Besonnen.

Es ist das nachdenklich sein.

Sensitiv, wohl überlegt.

Aber dazu muss man den Kopf frei haben.

Ruhe finden in einer ruhelosen Zeit.

Spüren, dass man mit der Erde verbunden ist.

Gleichzeitig die Energie tanken, die einem die Sonne schenkt.

Es ist der Bodenkontakt und die gedankliche Freiheit nach oben, zur Unendlichkeit des Alls.

Alles was wir tun ist eine Folge von Gewesenem und hat Folgen für die Zukunft.

Nur im Jetzt verhaftet zu sein ist egozentrisch,

auf persönlichen Vorteil und Genuss hin orientiert.

Das Leben ist zu komplex um sich nur einfache und bequeme Lösungen auszuwählen.

Der Kantsche Imperativ hilft weiter.

Meditieren schafft die gedankliche Freiheit, besonnenes Denken die Klarheit.

Besonnen sein bedeutet verantwortungsvoll zu sein, aber genau darin liegt das Problem.

Wir neigen dazu alles immer so zu deuten und auszulegen, dass es einem in sein Konzept passt.

Und, so wird gebogen und verschoben, grad wie es gefällt.

Besonnenes Denken kalkuliert alles mit ein.

So wäre es wünschenswert wenn dies alle tun würden, die Verantwortung haben, in diese hinein gestellt sind, oder diese an sich gerissen haben .

Besonnen und besinnlich, sinnvoll,

nicht ohne Sinn, sinnentleert oder besinnungslos.

Gute Laune

Einfach 5e gerade sein lassen.

Alles Unbequeme abschütteln und Freude zulassen.

Unbeschwert sein, wie Kinder.

Befreiend lachen können.

Manchmal brauchen wir genau das – den Mut, alles Unbequeme abzuschütteln und die kleinen Freuden des Lebens zu genießen, genauso wie Kinder es tun.

Im Moment leben, sind neugierig und offen für alles Neue sein

Diese Unbeschwertheit kann uns helfen, Stress abzubauen und das Leben mit einer positiven Einstellung zu sehen.

Ob es darum geht, im Regen zu tanzen, sich in ein spannendes Abenteuerbuch zu vertiefen oder einfach nur zu lachen und Spaß zu haben – es gibt viele Wege um die Leichtigkeit des Seins zu spüren.

Aktivitäten die einem zum Lächeln bringen und die Welt mit anderen Augen sehen lassen.

Das Leben ist viel zu kostbar um es mit den negativen Dingen zu vergeuden.

Auch wenn mancher in seinen mentalen Keller geht, um dass niemand sieht das er lacht.

Ein Lächeln oder ein herzhaftes Lachen kann oft Wunder wirken und auch die Stimmung der Menschen um uns herum erhellen.

Positive Energie kann ansteckend sein .

Selbst wenn einige ihre Freude lieber im Stillen genießen, so ist es dennoch eine kraftvolle Art, sich selbst und andere zu ermutigen.

Sich die Erlaubnis zu geben, unbeschwert und fröhlich zu sein, kann eine wohltuende Wirkung haben und helfen, den Alltag positiver zu gestalten.

Einfach alle Intrigen, Fakes, Crimes, Konflikte und Kriege vergessen.

Wissend dass all das nur temporär ist, und wie wichtig auch manche Menschen damit tun, man kann es einfach negieren.

Gute Laune ist nicht nur die beste Medizin, sie kann auch entwaffnen.

Gut drauf, gut dran

gute Laune

Original HPH, signiert. Erlös für Menschen in Not

1.000,00 $