Weihnachtszeit

Wir reden von 5 Jahreszeiten. Die 5. ist der Karneval, Fasnacht oder Fasching.

Es gibt noch eine ganz andere Jahreszeit, eine, die viele Erinnerungen wach ruft, eine, die an Kindheitsträume erinnert.

Der Duft von Mandeln, Zimt und Zucker, Lebkuchen, Spekulatius, Anisstaler.

Auf den Weihnachtsmärkten konzentrieren sich die Düfte.

Nicht nach Gyros oder Pommes.

Es ist das Exotische, das Verzaubernde,

Die vielen bunten Lichter, Menschen, die aneinander vorbei gehen würden, reden beim Glühwein miteinander.

Kinderaugen kommen aus dem leuchten nicht mehr heraus.

Die vielen bunten Kugeln, die geschmückten Tannenbäume, die aus ihrem Dasein in völliger Natur auf einmal bunt werden.

Christbaumkugeln, in denen sich das Licht widerspiegelt , der Glanz der vielen Lichter.

Es ist die Stimmung. Die schöne Weihnachtsmusik, Lieder, die das Herz erwärmt.#

Auf allen Fernsehsendern kommen Weihnachtsfilme.

Weihnachtszeit

Gebrannte Mandeln, Erdnüsse, türkischer Honig, Zuckerwatte, nicht nur das, was in den Auslagen der Kassen der Supermärkte steht , um das Kinder das unbedingt haben wollen.

Nein, alles exotische, die unbekannten und trotzdem vertrauten Gerüche sind es.

Man kann für ein paar Minuten oder Stunden den Kauf-und Konsumzwang der Weihnachtseinkaufsteigerungsraten vergessen.

Es zählt nicht der Konsum,

sondern das einfach die Stimmung aufnehmen, genießen.

Nicht wie bei den Oktoberfesten sich gehen zu lassen, aus dem täglichen kontrolliert sein entweichen.

Der Touch von etwas anderem, friedlicherem, fremdem und doch Vertrautem.

Das Basteln von Dekorationen, das Backen von Plätzchen und das Gestalten von Geschenken fördern Kreativität und ermöglichen es uns,

unsere Liebe und Wertschätzung auf eine ganz besondere Weise auszudrücken.

Nicht das einfach nur Gekaufte, sondern dass selbst mit Liebe Gemachte.

Die Weihnachtszeit ist wirklich eine besondere Jahreszeit, eine,

die viele Menschen berührt und eine Fülle von Erinnerungen und Emotionen hervorruft.

Es ist eine Zeit, in der die Atmosphäre von Wärme, Gemeinschaft und einem Hauch von Magie erfüllt ist.

Die Welt ist , wenn auch nur für kurze Zeit, etwas friedlicher.

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Weihnachtszeit

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Geheimnisse aus den Zwischenwelten

Die Vorstellung von Zwischenwelten kann faszinieren und ist oft voller Geheimnisse.

In vielen Kulturen und Mythologien gibt es die Idee von Welten, die zwischen unserer Realität und anderen Dimensionen existieren.

Orte der Magie, Transformation und des Unerklärlichen.

Wie in der Artus Sage, oder in den Feenreichen, die parallel zur menschlichen Welt existieren und nur unter bestimmten Bedingungen zugänglich sind.

Die Unterwelt der griechischen Sage, die Welt zwischen Leben und Tod.

Aber auch in vielen modernen Erzählungen und Saga.

Serien wie “Die Chroniken von Narnia” oder “Harry Potter” erkunden Zwischenwelten, die man durch spezielle Portale oder magische Artefakte betreten kann.

Auch findet man dies in den zahlreichen Fanatasies.

Konzepte von Paralleluniversen und alternativen Dimensionen sind häufige Themen in der Science-Fiction, wie in der Serie “Stranger Things” mit der “Upside Down”-Welt, Star Gate.

Zwischenwelten symbolisieren oft Übergangsphasen und persönliche Transformationen, wo Charaktere wachsen und sich weiterentwickeln.

Diese Welten sind oft Orte, an denen verborgenes Wissen und alte Weisheiten entdeckt werden können.

Diese Welten haben auch ihre eigenen Regeln und Gesetze

Die Erforschung von Zwischenwelten lässt uns über die Grenzen unserer Realität hinausblicken und die unendlichen Möglichkeiten des Universums erahnen.

Man könnte sich fragen ob uns den unsere eigene Welt nicht ausreicht.

Das ist es aber nicht.

Wir entdecken so viel Geheimnisvolles, was wir uns nicht erklären können.

Vergrößert man ein Moosbett auf unsere Größe , so könnte man in einen Dschungel der schier unzugänglich wäre treten, in dem sich die wundervollsten Tiere befinden würden, von den kleinsten Käfern bis zu einer vielleicht auftauchenden Maus.

Der kleinste Regenwurm könnte zu einem Ungetüm werden.

Die Unterwasserwelt ist noch faszinierender.

All die Fantasy Geschichten sind der Versuch das , was wir nicht wissen und sehen mit Leben zu füllen.

Unsere Phantasie geht ja noch weiter.

Was ist, wenn wir die ersten Kolonien auf dem Mars und Mond haben, und die Erdanziehungskraft wegfällt.

Wie werden wir mutieren um unter diesen Bedingungen zu leben.

Und, da könnte bei vielen Pflanzen und Tiere das Wachstum anders aussehen als auf der Erde.

Ein Blick in die Geschichte, in andere klimatischen Bedingungen, wie in der Zeit der Dinos zeigt uns, was alles sehr leicht möglich sein kann.

Und, so füllen wir das Jetzt mit spannenden emotionalen und optischen Exkursen in die anderen Welten und versuchen neue <Geheimnisse zu schaffen und zu ergründen.

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Geheimnisse aus den Zwischenwelten

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Das tägliche “Mensch ärgere Dich nicht”

Das tägliche “Mensch ärgere dich nicht” ist eine Metapher für die Herausforderungen und Frustrationen, die uns im Alltag begegnen.

Jeder von uns erlebt Momente, in denen es scheint, als ob das Leben seine Tücken und unerwarteten Wendungen auf uns loslässt.

Dennoch können wir wertvolle Lektionen aus diesem Vergleich ziehen.

Der Alltag mag oft wie ein “Mensch ärgere dich nicht” Spiel erscheinen,

doch mit einer positiven Einstellung und einer Portion Gelassenheit können wir die täglichen Herausforderungen besser meistern und sogar ein wenig Spaß daran finden.

Das Leben hat auch viele Spielphasen, wie die Würfel fallen bestimmt das Schicksal.

Wie beim Würfeln im Spiel gibt es im Leben viele unvorhersehbare Ereignisse und Zufälle, die unser Schicksal beeinflussen. Diese spielerischen und zufälligen Elemente können sowohl Herausforderungen als auch Chancen bringen.

Die Kindheit ist eine Zeit des Lernens und Entdeckens, ähnlich wie die ersten Schritte in einem Spiel, wenn alles neu und aufregend ist.

In der Phase als Jugendlicher treten oft erste größere Entscheidungen und Weichenstellungen auf, wie in einem Spiel, in dem man beginnt, eine Strategie zu entwickeln.

Bei Erwachsenen ähnelt es den intensiveren Runden eines Spiels, in denen man mit mehr Verantwortung und komplexeren Herausforderungen konfrontiert wird.

Das Alter gleicht der Endphase eines Spiels, in denen man auf das zurückblickt, was erreicht wurde.

Das Leben ist wie ein großes Brettspiel mit vielen verschiedenen Phasen und Zufälligkeiten.

Wir können jederzeit aussteigen, umsteigen und ein neues Spiel beginnen.

Es liegt an uns, jede Phase zu nutzen und die Herausforderungen zu meistern, die auf uns zukommen.

Es ist nie ein ” Alles oder nichts”, es ist das ein Spiel nochmals spielen, lernen, daß man nicht immer gewinnen kann, und,

man einfach anderen auch das Gewinnen gönnt.

Denn ein Spiel ist nicht alles.

Das Leben ist voller Spiele.

Wenn man einmal verliert, sammelt man Erfahrungen und das nächste Mal kann einem das Schicksal vielleicht einen Schubs geben.

Es ist nicht wie im Lottospiel, mit einer Chance 1 zu zig Millionen.

Es ist nur ein Spiel mit anderen Akteuren, Gewinnen und Verlieren wechseln sich ab.

Ärgern bedeutet nur Energieverlust.

Entscheidend ist sich nie zu ärgern , sondern darüber zu lachen und wenn es sein muss über sich selbst.

Diese Sichtweise zeigt wie wichtig es ist, das Leben spielerisch zu betrachten und Freude an der Reise durchs Leben zu finden, nicht nur am Ziel.

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Die Suche nach dem Licht

Die Suche nach dem Licht.

Das Licht hat viele Namen.

Die Suche nach dem Licht kann auf viele Arten interpretiert werden – sei es auf einer spirituellen, philosophischen oder persönlichen Ebene. Es ist oft ein Symbol für Hoffnung, Klarheit, Erkenntnis und Orientierung.

Viele Religionen und spirituelle Traditionen sprechen vom Licht als einer höheren Wahrheit oder göttlichen Präsenz. Es ist das Streben nach Erleuchtung, Frieden und Verbindung mit dem Höheren.

Philosophen wie Platon haben das Licht als Metapher für Wissen und Wahrheit verwendet. I

Im Höhlengleichnis beschreibt Platon, wie das Verlassen der Dunkelheit der Höhle (Unwissenheit) und das Erreichen des Lichts (Wissen) zu einem tieferen Verständnis der Realität führt.

Auf einer persönlichen Ebene kann die Suche nach dem Licht das Streben nach Selbstverwirklichung, persönlichem Wachstum und Klarheit im Leben symbolisieren.

Es bedeutet, die Herausforderungen und dunklen Zeiten zu überwinden, um einen Weg zu finden, der zu Glück und Zufriedenheit führt.

Vieles im Leben erfolgt wie in einem Blindflug. Wann hat ein Zwischenziel, eine Richtung, Fortbewegungsmittel und los gehts.

Es bleibt wenig Zeit alles zu reflektieren.

Rei physisch kostet Licht Geld, nur die Sonne kostet nichts. Die Tage sind noch umsonst.

Lateinisch LUX, das Licht, oft in kirchlichen Texten und Liturgien verwendet.

Shiva Jyoti, im Hinduismus ein Symbol für das göttliche Licht und Bewusstsein.

Nur, Arabisch für Licht, besonders in islamischen Kontexten als Symbol für göttliche Präsenz und Erleuchtung, einer der 99 Namen ALLAHS:

Im Buddhismus ist Licht das Erreichen eines höheren Zustands und Wissens.

Lumina. ein poetischer Begriff für das Licht, oft in der Literatur verwendet, um Klarheit und Erkenntnis darzustellen.

In der Wissenschaft bezeichnen Photonen die fundamentalen Teilchen des Lichts, die für die Übertragung von Energie verantwortlich sind.

Lumen, ein wichtiges Maß für die Leistung und Effizienz von Lichtquellen.

Licht kann warm und kalt sein.

Das Licht durchdringt alle Aspekte unseres Lebens und unserer Kultur und wird auf viele verschiedene Weisen verstanden und benannt.

Wir sind eigentlich immer auf der Suche nach dem Licht.

Das Licht einer Kerze, das schummrige Licht einer Bar, das Licht an Ampeln.

Ohne Licht haben wir Dunkelheit, höchstens das Licht des Mondes, wenn der Himmel nicht durch Wolken verdeckt ist.

Die Pflanzen benötigen Licht.

Wir wissen aber auch, dass in der Tiefsee , in völliger Dunkelheit Lebewesen existieren können.

Dunkelheit muss nicht die emotionale Finsternis sein.

Ein biblischer Begriff.

 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. (Ps 33,9; Jes 45,7; Hebr 11,3)

Die Suche nach Wahrheit, Erkenntnis, die Flucht vor der Finsternis lässt uns auf die Morgendämmerung warten, auf den Aufgang der Sonne.

Ohne Licht müsste sich die gesamte Natur umstellen.

Licht ist eine Orientierungshilfe.

Aber wir vergessen oft dass das Leben voll von scheinbaren Widersprüchen ist.

Dunkelheit kann auch Schutz bedeuten. Es hängt von der Einstellung dazu ab.

Ohne Licht würden wir keine Farben mehr sehen.

Und, so sind wir froh, dass Licht unser Sein erhellt.

Es ist besser eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu beklagen.

Uns so bedeutet Licht für uns immer Hoffnung auf Liebe, Frieden und etwas Paradies.

So ist die Adventszeit eine Zeit der Hoffnung, eine, die Wärme in die Zeit der Kälte des Alltags bringt.

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Lernen wie man denkt und nicht was man denkt

Die Fähigkeit, kritisch und unabhängig zu denken ist wertvoll.

Es geht nicht nur darum, Informationen zu sammeln oder Fakten zu lernen, sondern auch darum, wie wir diese Informationen verarbeiten, interpretieren und anwenden, und überhaupt welche Fakten wir wissen wollen und nicht gesagt bekommen.

Das Leben bedeutet lebenslang lernen.

Aber was wird uns gelehrt, was müssen wir lernen?

Motorische Fähigkeiten

  • Großmotorische Fähigkeiten: Diese umfassen Bewegungen großer Muskelgruppen, wie Laufen, Springen und Balancieren.
  • Feinmotorische Fähigkeiten: Hierzu gehören präzise Bewegungen kleinerer Muskelgruppen, wie das Schreiben, Schneiden oder das Greifen kleiner Gegenstände.

Emotionale Fähigkeiten

  • Emotionale Intelligenz: Die Fähigkeit, eigene Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu steuern, sowie die Gefühle anderer zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren.
  • Selbstregulation: Das Bewusstsein über die eigenen Emotionen und der Fähigkeit, diese zu kontrollieren und zu regulieren.
  • Empathie: Die Fähigkeit, sich in die Gefühle und Perspektiven anderer hineinzuversetzen und Mitgefühl zu zeigen.

Kognitive Fähigkeiten

  • Kritisches Denken: Die Fähigkeit, Informationen zu analysieren, zu hinterfragen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
  • Problemlösungsfähigkeiten: Die Fähigkeit, Herausforderungen und Probleme effektiv zu identifizieren, zu analysieren und Lösungen zu entwickeln.
  • Gedächtnis: Die Fähigkeit, Informationen zu speichern, abzurufen und zu nutzen.

Soziale Fähigkeiten

  • Kommunikation: Effektive verbale und nonverbale Kommunikation, um Gedanken, Gefühle und Informationen auszutauschen.
  • Konfliktlösung: Strategien zur Lösung von Konflikten und zur Förderung harmonischer Beziehungen.
  • Teamarbeit: Die Fähigkeit, effektiv mit anderen zusammenzuarbeiten und gemeinsame Ziele zu erreichen.

Praktische Fähigkeiten

  • Selbstmanagement: Die Fähigkeit, das eigene Leben und Zeit effektiv zu organisieren und zu managen.
  • Anpassungsfähigkeit: Die Fähigkeit, sich an neue Situationen und Veränderungen anzupassen.
  • Finanzielle Kompetenz: Der Umgang mit Geld, Budgetierung und das Verständnis für finanzielle Konzepte.

Kreative Fähigkeiten

  • Innovationsfähigkeit: Die Fähigkeit, kreativ zu denken und innovative Lösungen zu entwickeln.
  • Künstlerische Ausdrucksformen: Fähigkeiten wie Malen, Musizieren, Schreiben oder andere künstlerische Aktivitäten.

Jeder dieser Bereiche spielt eine wichtige Rolle in unserer persönlichen und beruflichen Entwicklung. Es ist ein dynamischer Prozess, der uns hilft, uns als Individuen weiterzuentwickeln und in einer sich ständig verändernden Welt zurechtzukommen.

Vieles erlernen wir von unseren Eltern, von der Umgebung in der wir leben, von den Erfahrungen die wir machen.

Nimmt man die Aufzählung dessen und legt sie auf das, was wir in der Schule lernen, so ist das Bild nicht kongruent.

Wie managt man sein Leben, welche Werte haben wir.
Wie erreichen wir Frieden mit uns selbst und mit den anderen.

Wie erlernen wir, dass wir ein Teil des Gesamten sind, und, dass wir die Natur schützen müssen.

Wo liegen unsere Talente, Fähigkeiten?

Was kann man leisten um die Lebensbedingungen im digitalen Zeitalter, in dem der Konflikte und Kriege, dem globalen Herausforderungen , zu verbessern.

Wir erlernen noch nicht einmal wie wir mit den staatlichen Regelungsdichten, der Bürokratie, den Formblättern und Antragsformularen mit denen wir konfrontiert werden, umgeht.

Aber, es ist nie zu spät Konstruktives zu erlernen, das ” wie” man denken, etwas durchdenken und erdenken kann.

Das “was” ist dann die Folge.

Manches muss man vielleicht einfach wegdenken, nämlich das, was einem emotional herunterziehen kann, belastet und frustriert.

Es gibt soviel Uninteressantes, Zeit fressendes, das, was andere einem kognitiv aufdrücken wollen.

Dabei ist das Wichtigste im Leben zu erlernen dass wir Lachen und Lächeln können.

Lernen wie man denkt und nicht was man denkt

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Nur

Nur

Der Name “Nur” bedeutet im Arabischen Licht. Nur ist geschlechtsneutral, und nur einer der 99 Namen Allahs.

Manchmal braucht es nicht viele Worte, um einen tiefen Gedanken auszudrücken.

Das Adverb “Nur” kann so vieles bedeuten.

Mal ist es der Hinweis das Wesentliche, auf das, was wirklich zählt,

dann wieder eine Werbemasche, etwas kostet nur so viel..

signalisiert, dass etwas auf einen bestimmten Aspekt beschränkt ist,

Es zählt nur das, ich habe nur das getan, es war nur sie da.

“Nur”, es war nicht viel, nur etwas.

Ein anderer Aspekt grenzt ab.

Nur BIO, nur frisch. Markennamen.

Mit ” nur” kann etwas von anderem unterschieden werden, so, wie bei „Nur du kannst das tun.“

Nur vom Feinsten, eine Delikatessenauswahl.

Eine zeitliche Komponente drückt aus, dass vielleicht ein Vorgang, eine Handlung nur ein paar Minuten gedauert hat, weniger als man erwartet hatte.

Es zeigt an, dass etwas geringer als erwartet ist. Beispiel: „Das dauert nur eine Minute.“

In der Werbung wird einem jeden Tag mitgeteilt, dass irgendein Produkt nur einen bestimmten Betrag kosten würde.

Bei objektiver Betrachtung mag dieses jedoch sehr teuer sein.

Addiert man alle ” nur”, geht einem das Geld aus.

Manchmal wird auch künstlich ein Druck aufgebaut.

“Das Angebot gilt nur eine Woche”. Damit soll man zum schnellen Kauf bewogen werden.

“Aktion gilt nur am Freitag”

Wie sagt man auch:

Ich will es, Du willst es, nur er/sie will es nicht.

Wenn nichts mehr hilft, alles verloren zu sein scheint, könnte, so sagt man ein ” Da hilft nur beten” einem zu motivieren.

Hört man ” nur”, sollte man dies einfach reflektieren und nachdenken.

Nur

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Die Lasten müssen immer die anderen tragen

Frustrierend und belastend, wenn man das Gefühl hat, dass die Lasten und Verantwortlichkeiten unfair verteilt sind.

Oftmals spüren Menschen diesen Druck in verschiedenen Lebensbereichen – sei es beruflich, in der Familie oder in sozialen Kreisen.

Der oben sitzt braucht nichts tragen, der unten ist, der hat die Last.

Auf den größten Steinen lässt es sich am besten sitzen.

Dann gibt es noch die Zuschauenden, die alles von einer anderen Perspektive betrachten, von Außen, nicht betroffen.

Sie sind nicht direkt betroffen, aber sie können Einfluss nehmen, indem sie das Geschehen beobachten und möglicherweise reflektieren oder kommentieren.

Ihre Rolle kann sowohl passiv als auch aktiv sein, je nachdem, wie sie sich entscheiden zu handeln oder nicht zu handeln.

Es ist ein komplexes Zusammenspiel von Macht, Verantwortung und Beobachtung, das oft zu Ungleichheiten führt. Doch auch kleine Veränderungen und ein stärkeres Bewusstsein können helfen, diese Dynamiken zu verändern.

Das Wissen wo die Stellschrauben der Gesellschaft sind hilft dabei.

Politiker machen nur zu oft neue Regeln und Gesetze, deren Auswirkungen nicht vollständig erfasst sind.

So, wie in der Energiekrise.

Man hätte wissen müssen was passiert, wenn man AKWs, dann KKW ausschaltet und den Strom dann teuer im Ausland einkauft, der wiederum auch aus AKWs kommt.

Alles wird dadurch teurer.

Niemand hat hochgerechnet, wieviel Energie für Windkraft verwendet wird und wie viele Schäden an der Umwelt entstehen, bis ein Windpark aufgebaut ist.

Der Nutzen steht in einer verschobenen Relation zum Aufwand.

Es gibt so viele Bereiche nicht durchdachter oder von Partikularinteressen geleiteten Maßnahmen.

Krankenhausreform, Gesundheitsreform, andere Reformen, die keine sind, und bei denen man später wieder zurück rudern muss.

Die Entscheidenden, ob man einen Konflikt oder Krieg haben möchte, sind selbst nie direkt beteiligt.

Die Konsequenzen, wie der Verlust des eigenen Lebens, müssen andere tragen.

Würde man einen dafür Verantwortlichen auch einmal an die Front schicken, würde er alles anders betrachten.

Aber das ist alles im Verlauf der Geschichte nichts Neues.

Kollateralschäden gab es immer schon.

Nur gelernt haben wir Nichts daraus.

Die Vorstellung, dass Entscheidungsträger direkt mit den Folgen ihrer Entscheidungen konfrontiert wären, könnte zu anderen Betrachtungen und vielleicht auch zu mehr Besonnenheit führen.

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