Quelle: Ratlos
Author: hphsblog
Ratlos
wie heissen Sie, “Ratlos”, sind Sie das oder ist das der Name,
nein, ich heisse so und bin das auch,
ohne Vorstellung, wie man die Problemes lösen kann,
durcheinander, hilflos, kopflos, hoffnungslos,
na, das wären zu viele Worte mit “los”
konfus, da denkt man an Konfuzius,
unschlüssig, den Schlüssel zum Problem nicht gefunden,
ohnmächtig, ohne Macht
resigniert, aufgeschmissen, verzagt,
jedenfalls ohne Lösung,
mit dem Latein am Ende, ja, da gibt es andere Sprachbrücken,
mit der Weisheit am Ende ist mit einem Fragezeichen zu versehen,
denn wüsste man wo die Grenzen der Weisheit sind, wäre man ja wahrscheinlich weise
den wo ein Wille ist ein Weg und Weisheit ist, nicht Teil des Problems zu werden,
sondern dieses zum unwichtigen Objekt zu machen
ratlos bedeutet nur ohne Rat zu sein, nicht nichts zu wissen,
und,den richtigen Weg zu finden , ist eine der Künste und Herausforderungen,
die unser Leben immer begleiten
Spurensuche
suche immer irgendetwas,
ist aber keine unruhige suche,
aus Unzufriedenheit entstanden, nein
Suche nach den Spuren der Vergangenheit, denen von Freunden, bekannten
Sachen die man angestellt, angeregt hat
Spuren im Wasser, Sand, Schnee,in Büchern, im Internet
Fragen , die nicht beantwortet sind,
woher kommen die Vorfahren,
woher kommen wir überhaupt,
welche Spuren hinterlassen wir selbst, so daß überhaupt jemand danach suchen kann und nicht:
” es ist nichts gespeichert” , ” keine Suchergebnisse”
herauskommt
Suche nach dem Licht
es ist nicht hell, nicht dunkel,
man sucht etwas,
vermutet wo es sich befinden könnte,
schemenhaft die Landschaft,
in der Ferne das Licht,
das Gefühl, da muss es sein,
aber man geht statt hin, in die andere Richtung,
weil man das Zwischendrin nicht erkennt,
mental als unbekannt abspeichert,
einfach die Richtung ändern, zum Licht gehen,
das Risiko eingehen, Unbekanntes zu durchqueren,
denn am Ende steht das Licht
Suche nach dem Licht
Quelle: Suche nach dem Licht
Suche nach dem Licht
es ist nicht hell, nicht dunkel,
man sucht etwas,
vermutet wo es sich befinden könnte,
schemenhaft die Landschaft,
in der Ferne das Licht,
das Gefühl, da muss es sein,
aber man geht statt hin, in die andere Richtung,
weil man das Zwischendrin nicht erkennt,
mental als unbekannt abspeichert,
einfach die Richtung ändern, zum Licht gehen,
das Risiko eingehen, Unbekanntes zu durchqueren,
denn am Ende steht das Licht
Nightmare
Quelle: Nightmare
Nightmare

Man schläft, ist sich nicht bewusst was an Gedanken in einem kreist,
aber es ist eine andere Realität, die Traumrealität
Katastrophen, Gesichter, Schwierigkeiten
die Gedanken durchsausen die mentalen Archive dessen, was man alles gesehen, erlebt, beobachtet hat
hakt da ein, wo der Zufall es will,
oder wo die Häufigkeit der eigenen Zugriffe auf die Webseite seines Inneren dies steuert
die individuelle Suchmaschine selbst die Suchbegriffe eingibt,
und dann kommen die Gedanken,
schweißgebadet wacht man auf, setzt sich hin,
zählt das Einmaleins hoch und runter, um zu prüfen, in welcher Welt man sich befindet,
denkt “zwicktzs mi, jo i bins”
leer, zerbrochen, gebrochen, geklebt
leer, zerbrochen, gebrochen, geklebt

schlechtes Gewissen, eingeredet,
das Gefühl vieles falsch gemacht zu haben,
die Fallen , Hindernisse und Hürden anders als ideal gelöst zu haben
traurig, eine Leere,
dann seine Grenzen spürend,
dagegen ankämpfen,
die mentalen Scherben zusammenkehren, kleben, die Chance eines Mosaiks nutzen,
alte Steine gegen neue austauschen, Füllmasse dazu
das Loch stopfen, Brücken bauen
neu anfangen, nicht aufgeben,
“was war” war und das ist ist und ist bald was war,
so muss man um mehr Zeit zu haben auf das wird kommen, wird sein, konzentrieren,
und das “könnte sein” durch ” ist dann” ersetzen