Einfach so

es ist nicht das einfach so vor sich hin handeln und denken gemeint.

Auch nicht das ” easy”

Manchmal gibt es Dinge, die wir nicht einfach so ohne weiteres erklären können, und das macht sie so besonders.

Es geht nicht immer nur um das “Einfach mal loslassen” oder “leicht machen”, sondern um das, was dahinter steckt und wie wir uns damit fühlen.

Einfach bedeutet eine einleuchtende, simple, nachvollziehbare Lösung zu haben.

So.

Das kleine Wort “so” kann je nach Kontext und Verwendung variieren.

So wie, einen Vergleich anstellen

So, die Beschreibung, wie etwas gemacht werden soll.

So, die Verstärkung einer Aussage, wie: So kalt.

So, wie bei so lala, ein Füllwort, das ebenso.

So, als Zusammenfassung, wie das war so.

Jedes Mal, wenn “so” benutzt wird, bringt es eine Nuance von Bedeutung mit sich, die auf den Rest des Satzes ankommt.

Und, so ist das halt, das ” einfach so”

einfach so dahin gesagt.

In seinen Gedanken verloren

Introspektiv, kontemplativ.

Wenn so eine neue Zeitphase beginnt haben die Gedanken Hochkonjunktur.

Jahreswechsel sind oft Zeiten, in denen unsere Gedanken und Gefühle besonders aktiv sind.

Erinnerungen, Hoffnungen, Träume und Pläne vermischen sich und schaffen einen bunten Strudel von Reflexionen.

Die Gedanken sind einfach da.

Mal kreisen sie, maltauchen sie plötzlich auf, dann wieder scheint ein einzelner Gedanke dominant zu sein.

Alle nicht konkret verwendbar, umsetzbar.

Es denkt, man denkt, egal wie man es bezeichnet.

Denkprozesses.

Gedanken sind oft flüchtig und schwer zu fassen.

Wie Wolken am Himmel – mal klar und deutlich, dann wieder verschwommen und ungreifbar.

Oft sind diese freien, scheinbar nutzlosen Gedanken die Quelle für kreative Ideen und neue Perspektiven.

Manchmal finden Gedanken ihren Sinn und ihre Anwendung erst, wenn sie einmal aus dem Kopf heraus und in die Welt gebracht wurden.

Meistens ist es ein Mischmasch aus allen Phasen des Erlebten, Abgespeicherten.

Man hat das Gefühl daß die Gedanken durch sämtliche Windungen seines Gehirns sausen , und dann da,

wo irgendein abgespeicherter Gedanke “hier bin ich” schreit, stoppt er.

Unsere Gedanken sind wie ein Flickenteppich aus Erinnerungen, Erlebnissen und gespeicherten Informationen.

Manchmal entstehen daraus überraschende Erkenntnisse oder neue Ideen, die wir anfangs nicht erwartet hätten.

Es kann ein Abenteuer in uns selbst sein.

Auch wie in einem Kinofilm, bei dem man Darsteller, Regisseur und Produzent zugleich ist.

Es ist faszinierend, wie unser Gehirn arbeitet und wie es uns immer wieder neue Einblicke in unser Innerstes gibt.

Diese plötzlichen Erkenntnisse oder “Eureka-Momente” können uns viel über uns selbst und unsere Erfahrungen lehren.

Nur wenn die Gedanken immer um das Gleiche kreisen sind wir scheinbar verloren, oder wenn sie irgendwo hin gehen und auf einmal alles weg ist, leer.

In seinen Gedanken verloren zu sein, bedeutet auch die Außenwelt kurzzeitig mental zu verlassen.

Einfach kurz loslassen , abwesend wirke.

Eben in seinen Gedanken zu sein.

In seinen Gedanken verloren

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in the year 2025

Es klingt wie in dem Song ” In the year 2525″ von Zager and Evans.

Falls die Menschheit bis dahin überhaupt noch lebt, ist sie hoffentlich schlauer.

Jedenfalls hat sie momentan nichts gelernt, außer wie ferngesteuerte Zombies auf ihr Handy zu sehen, fast Food zu essen immer korpulenter zu werden, und Indoktrinationen, Fakes zu glauben , die nur anderen helfen ihre Ziele zu realisieren.

Man versteht weder die Geschichte noch die Gegenwart, sondern lebt in einem Hamsterkäfig oder auf einer Sozialschiene, oder klagt die anderen an, dass sie nicht helfen, anstatt selbst aktiv zu werde.

Die Künstliche Intelligenz wird immer ausgereifter, perfekter, Multimilliardäre regieren die Welt, aber das Volk hat sie gewählt.

Zager and Evans, beschreiben einiges , daß erst in anderen Jahrtausenden geschehen soll,

“Im Jahr 3535 braucht man sich keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob man die Wahrheit sagt oder lügt:
Alles, was man denkt, tut, sagt,
hängt jeweils von der Pille ab, die man morgens einnimmt”

oder

“Im Jahr 4545 kann man getrost auf Zähne und Augen verzichten:
Es gibt nichts mehr zum Kauen,
und es schaut einen auch keiner mehr an.

Im Jahr 5555 baumeln die Arme schlaff am Körper.
Auch die Beine haben nichts mehr zu tun,
das erledigen alles Maschinen.”

Einiges ist schon 2025 real, Retortenkinder, Roboter, die vieles abnehmen, man sieht sich nur über Selfies und Handy an, selten direkt, man hört auch nichts, weil das Gehör dem Stöpsel im Ohr gehört.

2025 klingt magisch.

Die Schritte zu Mond, Mars und Venus sind in der Planung,

Wir könnten den Planeten begrünen , stattdessen jammern wir über das Klima und Klimaveränderungen, glauben das, was die Medien uns gefiltert nahe bringen,

aber wir benutzen ” Menschlichkeit” nur um Spendengelder für diese Art sozialer Maschinerie zu generieren.

Im täglichen Leben hat sie keinen Platz.

Da zählt Geld, das gleich Freiheit gesetzt wird, Macht, Hass und Neid.

Bescheidenheit hat man verlernt, warum arbeiten, wenn dies andere tun, fordern ist einfacher,

und,

die ältere Generation, die den eigenen Wohlstand erwirtschaftet hat, auf die wird mit dem Finger gezeigt, sie sind an allem schuld, und,

man schiebt sie ab in Altersaufbewahrungseinrichtungen, man benötigt ihren Wohnraum, ihr Geld, sie werden zu “Lasten” erklärt.

Das gab es in der Menschheitsgeschichte noch nie.

Der Verlust des Respektes vor Anderen. Den gibt es nur in der Genderphilosophie und sogenannten Emanzipation.

Hoffentlich bringt die Zukunft wieder die Rückkehr des Herzens, nicht nur als Spenderherz, sondern im Zwischenmenschlichen.

Die Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen, sind enorm, und es fühlt sich manchmal so an, als ob wir uns in einem Hamsterrad oder einem sozialen Labyrinth befinden.

Doch es ist auch wichtig, die positiven Fortschritte und die Möglichkeiten zu erkennen, die uns die Technologie bietet.

Zum Beispiel könnten wir Technologien nutzen, um die Umwelt zu schützen und den Klimawandel zu bekämpfen.

Künstliche Intelligenz kann uns helfen, effizienter zu arbeiten und mehr Zeit für menschliche Interaktionen zu haben.

Und während es manchmal so aussieht, als ob Geld und Macht die Welt regieren, gibt es doch viele Menschen und Organisationen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen und positive Veränderungen bewirken.

So sind wir lieber optimistisch und betrachten alle Kritik als ein Aufzeigen von Grenzen und roten Linien.

Was wir wollen:

Ein Leben in Frieden , Freiheit, gegenseitigem Respekt, Gerechtigkeit und Wohlstand im Einklang mit der Natur.

Vielleicht wird die Erde doch noch ein Paradies und nicht zur Hölle oder Wüste, und wir nutzen die Chancen unseres heutigen Wissens und Könnens zum Wohl aller Menschen, Tiere und Pflanzen.

Good bye 2024, es gab sehr viel Schönes, Danke

Hello 2025

In the year 2025

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HAPPY NEW YEAR TO ALL MY FOLLOWERS

komme was da wolle….

Man ist gespannt, besonders, wenn eine bestimmte Zeitphase zu Ende geht.

Was kommt danach.

Jeder erwartet etwas anderes.

Jedenfalls , egal was passiert, die Erde wird sich weiter drehen.

Dies soll nicht fatalistisch sein.

Das Ende einer bestimmten Phase bringt oft gemischte Gefühle mit sich – Spannung, Vorfreude, vielleicht auch etwas Ungewissheit, Enttäuschungen.

Der kontinuierliche Zyklus der Erde und die Möglichkeit, unsere Zukunft zu gestalten, bleiben immer bestehen.

Was immer auch kommt, wir haben die Fähigkeit, Einfluss zu nehmen und unseren eigenen Weg zu bestimmen.

Diese Perspektive ist nicht nur ermutigend, sondern auch eine kraftvolle Erinnerung daran,

dass wir selbst in herausfordernden Zeiten die Zügel in der Hand halten können.

“Komme was da wolle” ist ein Ausdruck des Vertrauens und der Zuversicht.

Es zeigt, dass man darauf vertraut, dass man selbst und andere in der Lage sind, Herausforderungen zu meistern und sich auf Veränderungen einzulassen.

Dieses Vertrauen kann eine starke Quelle der Motivation und des Zusammenhalts sein, insbesondere in Zeiten des Wandels.

Es ist eine Erinnerung daran, dass wir, trotz Ungewissheiten, durch unsere eigenen Handlungen und durch das Vertrauen in die Fähigkeiten anderer einen positiven Einfluss ausüben können.

Egal, was auf uns zukommt, es wird sich fügen..

Das Leben geht weiter, wie auch immer.

Und, nach jedem Ende kommt ein Anfang.

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Komme was da wolle…

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Auf der Suche mach dem Lauf der Zeit

Die Suche nach dem Lauf der Zeit ist ein philosophisches Unterfangen.

Zeit ist etwas, das unser gesamtes Leben durchdringt und dennoch so schwer zu fassen ist.

Sie kommt und geht, und niemand meint sie zu haben.

In vielen Kulturen wird Zeit als eine gerade Linie betrachtet, die von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft verläuft. Dieses lineare Verständnis hilft uns, unsere Leben in chronologischer Reihenfolge zu organisieren.

Man kann sie auch als zyklisch sehen, geprägt von wiederkehrenden Mustern und Rhythmen wie den Jahreszeiten, den Mondphasen oder dem Lebenszyklus.

Dieses zyklische Verständnis betont Wiederholung und Erneuerung.

Jeder Mensch erlebt Zeit anders.

Manchmal scheint die Zeit stillzustehen, in anderen Momenten rast sie an uns vorbei.

Unsere Emotionen, Aktivitäten und das Alter beeinflussen, wie wir Zeit wahrnehmen.

In der Physik, insbesondere in der Relativitätstheorie, wird Zeit als vierte Dimension betrachtet, die mit Raum verbunden ist.

Zeit und Raum sind untrennbar miteinander verbunden, und unsere Bewegung durch den Raum, die Geschwindigkeit beeinflusst unsere Wahrnehmung der Zeit.

Ist die Zeit nur eine Illusion oder eine fundamentale Eigenschaft des Universums.

Sie ist ein Maß für Veränderung, als Fluss, der alles bewegt.

Letztlich ist Zeit eine Reihe von Jetzt-Momenten.

Manchen ist Zeit kostbar, sie kann, wenn man warten muss, unangenehm sein, dann besonders wenn sie drängt.

Sie ist begrenzt und grenzenlos zugleich.

Wir managen unsere Zeit, wie, das zeigt das Leben.

Oft erreichen wir in vorgegebener Zeit unsere Ziele nicht, dann, wenn wir beim Kalkulieren bestimmte Faktoren nicht berücksichtigt haben.

Glücklich kann sein, wer von sich behaupten kann: “Ich habe meine Zeit immer genutzt”

Die Suche nach dem Verständnis der Zeit ist eine Reise.

Unsere eigene Existenz ist zeitlioch begrenz,

so sind wir immer auf der Suche nach Erklärungen.

Es gibt nichts Zeitloses außer bestimmten Werteordnungen, die das Zusammenleben ermöglichen.

Wir leben jedoch in einer Zeitphase, in der man sich immer weniger Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens nimmt.

Es ist die Zeit für die Menschen, die einem eigentlich am Herzen liegen, diejenigen, die wichtig und bedeutend für einem sind.

Zeit auch zuhören zu können, Zeit für Kommunikation.

Die Zeit für die Muse, Zeit auch über den eigenen Schatten springen zu können, Zeit für seine Beziehungen zur Umwelt, der Natur, zu dem, was alles zusammen hält, zu haben sollte immer da sein.

Was wir tun ist die Zeit zu einem raren Artikel zu machen, monetär und ökonomisch zu sehen,

und gleichzeitig, weil wir immer suchend sind, finden wir keine Ruhe.

Nehmen wir uns einfach die Zeit nachzudenken, mitfühlend und verständnisvoll zu sein.

Zeit ist immer da, das Interpretieren ist oft nur ein sich in Illusionen zu bewegen.

Nur den Schleier der Alltäglichkeit lüften und den Moment zu schätzen, sie zu nutzen.

Die Realität danach ist die Antwort auf die Suche.

Auf der Suche nach dem Lauf der Zeit

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Manchmal muss man einfach den Schleier der Alltäglichkeit lüften

Manchmal muss man einfach den Schleier der Alltäglichkeit lüften.

Der Schleier der Alltäglichkeit kann uns manchmal die Schönheit und das Außergewöhnliche in unserem Leben verdecken.

Es ist die Gewohnheit, das scheinbar immer währende Normale, das: ” weil es eben so ist”

Das, was einem nicht auffällt, weil man durch alles mögliche Andere abgelenkt ist,

oder,

seine Prioritäten nicht erkannt hat, nicht weiß.

Wenn wir ihn lüften, eröffnet sich uns eine Welt voller Wunder, Inspiration und Möglichkeiten.

Indem wir bewusst Momente der Achtsamkeit schaffen und offen für neue Erfahrungen sind,

können wir diesen Schleier beiseiteziehen und unser Leben mit frischem Blick betrachten.

Dies könnte bedeuten, sich auf die kleinen, besonderen Augenblicke zu konzentrieren, neue Hobbys oder mit Menschen, die einem lieb sind gemeinsame Interessen zu entdecken oder

einfach einmal aus der gewohnten Routine auszubrechen.

Manchmal reicht es, die alltäglichen Dinge mit einem Hauch von Neugier und Entdeckungsfreude zu betrachten, um eine tiefere Verbindung zu unserer Umwelt und uns selbst zu finden.

Ein Spaziergang in der Natur, ein kreatives Projekt oder ein inspirierendes Gespräch können helfen,

diesen Schleier zu lüften und das Leben in seiner ganzen Fülle zu erleben.

Wie lüftet man den Schleier der Alltäglichkeit im eigenen Leben und entdeckt das Besondere im Alltäglichen?

Alles was jeden Tag auf uns herein strömt muss irgendwie mental verdaut werden.

Jeden Tag werden wir mit einer Vielzahl von Informationen, Eindrücken und Emotionen konfrontiert, die wir irgendwie verarbeiten müssen.

Die Verarbeitung der täglichen Eindrücke ist ein fortlaufender Prozess, der Aufmerksamkeit und Pflege erfordert.

Indem wir uns Zeit nehmen und auf unsere mentale Gesundheit achten,

können wir besser mit den Herausforderungen des Lebens umgehen.

Was ist einem persönlich wirklich wichtig?

Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten.

Eine Reflexion über die mentale Verdauung der täglichen Eindrücke

Manchmal fühlt es sich so an, als ob der Alltag und seine Herausforderungen wie feiner Staub auf uns niederfällt und alles bedeckt.

Dieser metaphorische Staub kann unsere Sicht trüben und uns das Gefühl geben, dass alles schwerer und trüber wird.

In solchen Momenten kann es hilfreich sein, bewusst innezuhalten und den Staub abzuwischen, sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinne.

Dieser Staub ist Teil unseres Lebens, aber wir haben die Möglichkeit, ihn immer wieder zu entfernen und unseren Blick auf das Wesentliche zu richten.

Durch bewusste Pausen und Selbstfürsorge können wir die Klarheit finden, die wir brauchen, um voranzukommen.

Nur Vorankommen ist nicht das Wichtigste.

Was nützt alles Geld der Welt wenn man einsam und alleine ist, mental verstaubt,

oder, der Schleier der sich über einem legt und das Ziel nicht mehr erkennen lässt eher wie ein Spinnennetz oder ein Gittersystem wirkt.

Jeder erlebt Momente der Unklarheit, und es ist wichtig, geduldig mit sich selbst zu sein und sich die Zeit zu nehmen, die man braucht, um wieder Orientierung zu finden.

Man muss den Staub entfernen und aus dem Gitter der Schleier ausbrechen um die Sonne zu sehen und dem Glück nah zu sein.

Ein Lächeln und die Fröhlichkeit können all diesen Alltagsmuff wegblasen.

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Manchmal muss man einfach den Schleier der Alltäglichkeit lüften.

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Die Kämpfe im Schatten des Seins

“Schattenkämpfe” – oft kraftvoll und tiefgründig.

Innere Kämpfe, die wir austragen, sind oft unsichtbar für die Außenwelt, aber dennoch real und bedeutungsvoll.

Manchmal Feuer, Gewalt, Unheil, dazwischen Licht und Hoffnung.

Diese Kämpfe können viele Formen annehmen:

Das Ringen mit unseren eigenen Gedanken und Gefühlen, Unsicherheiten und Ängste.

Der Kampf, die Vergangenheit loszulassen und im Hier und Jetzt zu leben.

Erinnerungen und vergangene Erlebnisse können uns verfolgen, während wir versuchen, unseren Weg in der Gegenwart zu finden.

Wir streben oft nach dem Idealbild, das wir von uns selbst haben,

und dagegen steht die Realität dessen, wer und was wir tatsächlich sind.

Ein Kampf kann von Selbstzweifeln und dem Wunsch nach Selbstakzeptanz geleitet sein.

Der Druck, den Erwartungen von Familie, Freunden und der Gesellschaft gerecht zu werden kann auf einem lasten.

Dieser Kampf kann uns zermürben, wenn wir das Gefühl haben, unseren eigenen Weg aus den Augen zu verlieren.

Es ist ein Balanceakt zwischen unseren Träumen und dem Alltag,

Unsere Visionen und Ziele können oft von Rückschlägen und Hindernissen begleitet sein.

Diese Schattenkämpfe sind Teil des menschlichen Erlebens und können uns sowohl herausfordern als auch stärken.

Indem wir uns ihnen stellen, lernen wir mehr über uns selbst und entwickeln Resilienz und innere Stärke.

Wir können Schattenkämpfe auch mit unseren Händen durchführen und die wildesten Figuren an der Wand kreieren.

Sie sind schwarz, eben Schatten, und nicht bunt, wie die anderen.

Sie tun niemanden weh, weder der Seele noch physisch.

In der Kampfkunst ist ein Schattenkampf , auch als Trainingsmethode verwendet, einer gegen imaginäre Gegner.

Im Internet, Kriege, die man nicht sieht, nur die Folgen spürt.

Kriege nicht nur der Zukunft, sondern real.

Der Kampf der unsichtbaren Mithörer, der Viren und alles erfassend wollenden Tools..

Den Kampf mit uns selbst , den können wir selbst steuern, den anderen nur kollektiv.

All das, was im Verborgenen, im Dark Net, im Hintergrund der Öffentlichkeit abläuft und als Produkt Entscheidungen über uns trifft, ist auch nur endlich.

Schaltet man seinen PC aus und kümmert sich um sich selbst und sein Glück, sind alle Schatten sich selbst überlassen; sie haben alle ihre Grenzen.

Ein Licht kann jeden Schatten auflösen, und auch ein Lächeln ist ein Licht, und die Hoffnung die Motivation.

Die Kämpfe im Schatten des Seins

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Im neuen Jahr wird alles anders….

Es ist so, und auch nicht.

Menschen nehmen sich zu Beginn eines Jahres etwas vor.

Was nachher davon übrig bleibt, sieht man erst am Ende des Zeitabschnittes.

Vieles mutiert zu Luftblasen.

Entscheidendes wird sich nicht ändern.

Vieles bleibt beim Alten.

Die Neujahrsvorsätze, die wir uns setzen, sind oft wie Träume, die im Laufe des Jahres verblassen.

Manche Ziele erreichen wir, während andere zu unerfüllten Wünschen werden.

Es soll alles schöner, besser, gerechter werden, aber das sind Wünsche und nicht Fakten, Vorraussetzungen.

Die ändern sich nicht so schnell.

Und, dann bleibt alles beim Alten.

Nur die Astrologen und Wahrsager, die Sterndeuter und Horoskope Produzenten haben Hoch-Zeit

Dies ist ein natürlicher Teil des menschlichen Daseins – die Spannung zwischen unseren Ambitionen, den Hoffnungen, Erwartungen und der Realität.

Die negativen Emotionen und Konflikte, Hass, Neid, Aggressionen – sind tief verwurzelt und schwer zu überwinden.

Die menschliche Geschichte ist voller Beispiele, wie diese Emotionen uns beeinflussen

und manchmal sogar dominieren.

Wir sind lernresistent gegenüber Frieden.

Doch trotz dieser düsteren Betrachtung gibt es auch Hoffnung:

jeder Schritt hin zu mehr Verständnis und Mitgefühl trägt zum kollektiven Frieden bei.

Im offenen Dialog können wir Wege finden, negative Emotionen zu verringern und eine Kultur des Friedens zu fördern.

Durch Bildung und das Bewusstsein für die Auswirkungen unserer Handlungen können wir lernen, friedvoller und mitfühlender zu handeln.

Es ist ein langer Weg, und oft scheinen Fortschritte schwer fassbar.

Doch jeder kleine Schritt in Richtung Frieden und Verständnis ist wertvoll und wichtig.

Der Weg heißt Hoffnung.

Auch wenn die Realität manchmal alle Vorstellungen die man hatte über den Haufen schmeißen kann.

Optimismus, das Hoffen und das Tun, nicht warten bis andere etwas machen,

sondern das selber aktiv werden ist das Entscheidende.

Im neuen Jahr wird alles anders…

Original HPH, signiert Erlös für Opüferder Gewalt

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