In der Zeit einfrieren

In der Zeit einfrieren, die Vorstellung kann faszinierend sein.

Es hat etwas Magisches und Mysteriöses an sich.

In der Realität haben Wissenschaftler und Forscher über Kryonik nachgedacht, geforscht, bei der Menschen in einem Zustand tiefer Kälte aufbewahrt werden, in der Hoffnung,

dass sie in der Zukunft wieder aufgetaut und geheilt werden könnten, weil dann die Medizin viel weiter wäre.

Wenn dies wirklich möglich wäre, aber wer weiß das schon.

Würde man die Welt beim Erwachen noch erkennen, und, auch damit fertig werden.

Alles wäre völlig verändert, und ein Aufwachen wäre unvorbereitet auf dass, was auf einem zukommen würde.

Es gibt andere Möglichkeiten, das was war, das Zeitliche, für die Zukunft zu erhalten.

Eigentlich fand das Einfrieren der Zeit schon mit der Fotografie statt, indem echte Momente festgehalten wurden.

Zuvor konnten nur Maler Bilder festhalten, aber aus ihrer eigenen Perspektive heraus.

Jede Fotografie ist ein Fenster zu einer bestimmten Zeit und einem bestimmten Ort, eingefroren für die Ewigkeit.

Die Welt der eingefrorenen Momente ist eine Dokumentation des Gewesenen.

Dabei darf man nicht vergessen, dass alles Eingefrorene wieder auftaut.

Unsere Speichermöglichkeiten , die wir heute haben, wer weiß denn, ob diese in ein paar hundert Jahren noch lesbar sind?

Aufgetaut, verrottet?

Trotz allem ist es schön. das man, wenn man die alten Bilder wieder anschaut, die Zeit in seinen Gedanken wieder lebendig werden lassen kann.

Entscheidend ist, dass die eingefrorene Zeit auch gepflegt und erhalten wird und nicht in den Müll der Geschichte wandert.

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In der Zeit einfrieren

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

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Reden statt schmollen


Beleidigt sein, schweigen, um seinen Unmut zu zeigen und dabei meist den Mund verziehen.

Vielleicht macht es einem interessant.

Nonverbale Kommunikation kann so vieles ausdrücken.

Eine Schmollmund kann Aufmerksamkeit erregen und eine gewisse Spannung erzeugen.

Es ist eine subtile Art, Gefühle zu zeigen, ohne ein Wort zu sagen.

Manchmal ist man einfach baff, von der Situation überrollt.

Ein Unwillen über jemandes Worte oder Verhalten erzeugt ein Schmollen.

Es ist auch ein gekränkt schweigen., das man am auch Gesichtsausdruck erkennen kann.

Menschen neigen oft zum Schmollen, wenn sie sich verletzt, missverstanden oder ungerecht behandelt fühlen.

Es ist eine Art, ihren den eigenen Ärger oder Enttäuschung auszudrücken, ohne direkt darüber zu sprechen.

Wenn man mit etwas nicht einverstanden ist, hilft schmollen wenige.

Es muss darüber gesprochen werden.

Drückt man nie seine eigene Meinung aus, schmollt lieber, bleibt alles beim Alten.

Offen und ehrlich über seine Gefühle und Gedanken zu sprechen, ist oft der beste Weg, um Missverständnisse zu klären und Veränderungen herbeizuführen.

Kommunikation ist der Schlüssel, um Beziehungen zu stärken und Konflikte zu lösen.

Manchmal kann es schwer sein, über schwierige Themen zu sprechen,

aber das Ergebnis ist es in der Regel wert.

Wenn man seine Meinung nicht äußert, besteht die Gefahr, dass die eigenen Bedürfnisse und Wünsche unerfüllt bleiben.

Deswegen ist die Meinungsfreiheit unabdingbar.

Die Grenzen sind nur wenn andere dadurch verletzt oder beleidigt werden oder Fakes umgesetzt werden.

Wer anderen seine Meinung verbietet, hat damit sein Recht darauf verloren.

So erscheint es notwendig aus seiner Schmollecke heraus zu kommen, und,

ohne Nachteile zu bekommen, seine Meinung artikulieren zu können.

Reden statt schmollen

Original HPH, signiert Erlös für Opfer der Meinungsfreiheit

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Sich in der Zeit verlieren

Manchmal ist es einfach schön, sich zu entspannen und die Zeit zu vergessen.

Bei einem Spaziergang durch die Natur, einem guten Buch oder einfach nur bei einer Tasse Tee und den eigenen Gedanken – solche Momente sind wirklich rar und kostbar.

Es ist schwer einfach aus der Zeit auszusteigen.

Sie läuft immer weiter, manchmal rennt sie und hält einem gefangen.

Es ist ein besonderes Gefühl wenn man sagen kann:

Mensch, ich hab mich völlig in der Zeit vergessen.

Da gab es einfach wichtigeres als die Vorgaben der Zeit.

Das ganze Leben ist verplant.

Tages- und Wochenpläne, die für Stunden, manchmal sogar Minuten.

Alles Leben kommt einem dann vor wie eine endlose ToDo Liste.

Besser wäre eine Relax Liste, stressfreie Zeit.

Das Leben muss keine Hetze von Termin zu Termin sein.

Die Zeiger der Uhren können wir zwar anhalten, die Zeit läuft trotzdem weiter.

Aber ein Aussteigen ist immer möglich.

sich in der Zeit verlieren

Original HPH, signiert

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NIX zwischen Himmel und Hölle

Wenn jemand sagt: ” ich habe nix gemacht” dann bedeutet das “nichts”, er war tatenlos.

Aber auch tatenlos bedeutet einen Zuistand, und ist eine Handlung, eben nichts zu tun.

NIX kommt nicht von dem Wort “Nixen”, den weiblichen Wassergeistern.

Man sieht sie, dann sind sie wieder weg, so, wie der Klabautermann verschwindet und das Schiff sinkt.

Die Verbindung zu mythischen Elementen wie den Nixen und dem Klabautermann zeigt,

wie Sprache und Kultur miteinander verflochten sind,

und wie Worte oft tiefere Bedeutungen und Konnotationen haben, die über ihre oberflächliche Definition hinausgehen.

Es ist das zwischen Himmel und Hölle sein, da die die Hoffnung , das Schöne und das Paradies, dort alles Üble komprimiert auf der anderen Seite.

Täter sagen auf einmal ” Ich habe nix getan”, andere lügen: “Das war nix, da hab ich mich vertan”

Die Bandbreite ist groß.

Auch ” Ich habe nix verstanden”, so wie die Wortzusammenfassung ” Kannnitverstan”.

Entweder will man nix oder kann mental oder kognitiv “nix”

Das Spiel mit “nix” und seiner Vieldeutigkeit ist spannend.

Es kann sowohl eine bewusste Entscheidung zur Inaktivität als auch ein Ausdruck von Unverständnis oder Unfähigkeit sein.

Was in der Politik manchmal geschieht ist schwer zu verstehen und man denkt, die haben nichts und nix verstanden.

Denn Frieden müsste das Allerwichtigste sein, Diplomatie, Verhandlungen und nicht Wildwest Manier.,

möglichst sofort schießen, verbal und physisch.

Wir beschweren uns über den Klimawandel, und andere schieben die Schuld auf diejenigen, die am Wenigsten dafür können, aber selbst nutzen sie alle Privilegien zu denen sie nichts beigetragen haben, und benützen Geräte, deren Zustandekommen durch Umweltschädigung und Kinderarbeit zustande kam.

Der Klimawandel ist ein in der Erdgeschichte immer wiederkehrendes Phänomen.

Aber wir könnte bescheidener sein, weniger Fleisch essen, keine städtischen Steinwüsten schaffen, sondern immer und überall wo möglich Bäume pflanzen, Stecklinge setzen.

Pflanzen auf dem Balkon und Bäume sind Kraftwerke, die Kohlendioxyd zu Sauerstoff verarbeiten.

Wir haben aber “nix” verstanden und tendieren lieber zur Hölle anstatt zum Paradies.

Da müssten wir “anpacken” und nicht “blabla” von uns geben.

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NIx Zwischen Himmel und Hölle

Original HPH, signiert Erlös für Umweltprojekte

9.500,00 $

Die Welt neu erleben

Die Welt ändert sich fortwährend.

Manchmal merken wir das nicht, erst wenn alles geschehen ist,

Und wir dann nichts steuern, höchstens nachsteuern können.

Wir sind immer im Geschehen drin, stehen nicht darüber.

Die Perspektiven sind eingeschränkt.

Es fällt uns schwer von Gewohntem sich los zu lösen.

Verlieren wir die Bodenhaftung ist das nicht eine Schwerelosigkeit, sondern eher ein Chaos.

Lässt man los, hat man keine Zwänge mehr, ist der Freiheit ein Stück näher.

Wenn sich die Beleuchtung ändert, verändert sich der Blick, die Ansicht.

Sind wir frei haben wir die Chance die Welt mit nicht anderen Augen zu sehen, aber anders.

Brillen können rosa, grünlich, blau, farbige Gläser haben, und entsprechend sieht dann die Welt so aus.

Haben wir eine gute oder schlechte Laune oder Stimmung, beeinflusst dieses unsere Betrachtung..

Ähnlich der Blick, ob ein Glas halb leer oder halb voll ist.

Wir haben die Chance die Welt immer wieder neu zu erleben.

Es ist wie das Wasser in einem Fluss.

Die Wassertropfen sind immer andere, denn die älteren sind längst weggetrieben.

Niemals

Wie sagt man so oft: „ sag niemals nie„

Für manche ist es nur eine Floskel,

Für wiederum Andere leider eine bittere Realität.

Im Verlauf der Zeit ereignen sich Dinge, die man nie für möglich gehalten hätte .

Vergleicht man die Erwartungshaltung die man als Jugendlicher an die Zukunft hatte,

mit der Realität im Alter,

so stellt man zumeist eine große Diskrepanz fest.

Das Unmögliche kann möglich werden,

dann wenn sich die Ausgangsbasis, die Grundlagen verändern.

Wir meinen immer alles sei wie in Stein gemeißelt für die Ewigkeit gemacht,

merken dann dass der Stein auf einmal Staub oder Kies ist.

Es sind nicht die Wunder gemeint, die es immer wieder gibt.

Es ist die Erkenntnis, das alles in dieser Welt endlich ist.

Die Karten des Schicksals werden immer wieder neu gemischt.

Was heute oben ist kann morgen schon unten sein.

Nur bestimmte Grundwerte ändern sich nie, nur werden sie von den Menschen oft neu interpretiert.

Deswegen sollte man sich und alles was so geschieht immer wieder auf den Prüfstand des Seins stellen.

Zu leicht werden Prämissen zu Schnee von Gestern.

Sag niemals nie, und nie „niemals“

Auszeit

Wer kennt nicht das Gefühl einfach müde, abgekämpft zu sein.

Auszeitsreif, ein Zustand.

Zumeist kann man sich diese nicht nehmen.

Eine Auszeit ist eine Rauszeit.

Der alltägliche Stress macht die Menschen nicht ruhiger, besonnener,

Sondern hektischer, nervös.

Das Mühlrad des beruflich eingespannt sein gleicht einem Hamsterrad.

Leider ist all das eine Folge monetärer Aktionen.

Man muss Geld verdienen um leben zu können.

Time is money, und Money wird gleich Freiheit gesetzt.

Je mehr Geld man hat , desto mehr kann man sich leisten.

Dabei verkennt man, dass Geld und glücklich sein nicht zusammen hängt.

Diese Erkenntnis ist der Schritt zu einer Auszeit.

Einmal zur Ruhe kommen, sich erholen, abschalten.

Lebt man in Bescheidenheit oder hat dieses gelernt, kann man viel glücklicher sein als wie man sprichwörtlich im Geld schwimmt.

Liebe passiert, man kann sie nicht kaufen, genau so wenig wie das Glück..

Aber man benötigt Zeit, die Zeit für Kommunikation, Zeit für die Pflege einer Beziehung.

Und dazu benötigt man Auszeiten.

Diese müssen nicht lange sein.

Manchmal reichen Minuten der Meditation,

oder man kann aus allem immer aussteigen, umsteigen und in Neues Einsteigen.

Es gehört oft Mut dazu, aber nur der Mutige gewinnt.

Bringt man diesen nicht auf, bleibt immer alles beim Alten.

Was denn…..

Was denn….

Willst Du nicht? So könnte man dies auffassen,

auch als Frage verstehen, ob jemand etwas nicht möchte oder ablehnt,

ob man überrascht ist oder nicht.

Höflich und informell wäre zu fragen, ob jemand Schwierigkeiten hat, etwas zu verstehen oder zu bewältigen,

so, wie : ” brauchst Du Hilfe”

Es gibt auch die fordernde oder ungeduldige Aufforderung, sich zu beeilen und klarzukommen.

Was denn, kommst Du nicht in die Gänge?.

Schöner wäre ein Lächeln und dann ein: was ist das schön“

Wir neigen dazu im Fordern das Maximale einzubringen, und beim Geben die Minimallösung anzuwenden.

Manche Worte sollte man gezielt wählen, nämlich um andere zu motivieren und auch etwas Lebensfreude zu vermitteln.