
wenn man sich wie erdrückt fühlt,
alles vibriert, schwingt, lähmt,
dann einfach sucht, wo der “Aus” Schalter ist,
bei dem man diese abstellen kann,
einfach ” delete”
um dann wieder frei sein,
sich bewegen können ohne gebremst zu sein
Daily philosophy

wenn man sich wie erdrückt fühlt,
alles vibriert, schwingt, lähmt,
dann einfach sucht, wo der “Aus” Schalter ist,
bei dem man diese abstellen kann,
einfach ” delete”
um dann wieder frei sein,
sich bewegen können ohne gebremst zu sein

Eigentlich einfach, subscriber identity module, aber was kann man damit machen, ausser Telefonieren und sms versenden?
Ein kleiner Prozessor mit Speicher, der aus einer Formatkarte herausgebrochen
wird, mit vielfältigen Funktionen,
die man als selbstverständlich erachtet, bis diese auf einmal weg sind.
Ohne SIM Karte kann kein Handy zugeordnet werden.
Aber wie ist das mit uns selbst.
Wie orientieren wir uns, was haben wir gespeichert, welche Erinnerungen.
Leider kann man schlecht steuern, was wir abspeichern,
außer unter Hypnose, kann niemand anders diese abrufen.
Nur mit Handy und SIM sind wir ortbar,
ohne haben wir die Freiheit uns zu bewegen,
es sei wir kommen in den Blickwinkel einer Überwachungskamera.
Noch gibt es viele Plätze ohne, und somit Plätze frei zu sein

Wenn die Kontur fehlt,
man das wohin und wofür nur erahnt
weder Anfang noch Ende erkennbar ist,
man niemand fragen kann, der dies wissen könnte,
sich eine Frage nach der anderen stellt,
ohne dass Antworten folgen,
auch diese weder spürbar, fühlbar, noch dentkräften sind,
beginnt ein Zustand zwischen drin,
eben ratlos, nicht rastlos,
bis irgendwann ein Aha die Lösung begleitet

wenn an allen Ecken und Enden gebaut wird,
es wird geschafft, gewerkelt,
steine geschleppt, Holz verarbeitet,
und sich alles irgendwie zusammengefügt,
erinnert das an die eigenen mentalen Baustellen.
Man versucht da etwas zu reparieren, hier läuft Wasser aus, da ist etwas brüchig geworden,
an anderer Stelle muss angebaut werden,
manchmal muss man , um etwas machen zu können,
die Landschaft der Seele planieren, aufschütten an anderer Stelle,
um letztlich im eigenen Körper und der eigenen Seele besser wohnen zu können,
daß die Pflanzen der Hoffnung wachsen können und sich nicht eine
Verwüstung durch geistige Monokulturen ergibt

Wenn die Kontur fehlt,
man das wohin und wofür nur erahnt
weder Anfang noch Ende erkennbar ist,
man niemand fragen kann, der dies wissen könnte,
sich eine Frage nach der anderen stellt,
ohne dass Antworten folgen,
auch diese weder spürbar, fühlbar, noch denkbar sind,
beginnt ein Zustand zwischen drin,
eben ratlos, nicht rastlos,
bis irgendwann ein Aha die Lösung begleitet

Fragmente,
alle miteinander verbunden,
dann eine Vergösserung,
dessen was unter der bloßen Farbe verborgen zu sein scheint,
ein Ruhepol, Rückzugspunkt , Zufluchtsort streunender Gedanken
auf den Straßen , Landschaften der Phantasie
Über Berge der Freude und Seen der Tränen,
durch Orte der Hoffnung und Täler der Verzweiflung,
in die Oase der Stille , der Besinnung,
um Kraft zu Tanken für Neues , immer wieder Spannendes,
Überraschendes

kühl, bodenlos, weicht in alle Richtungen,
Himmel und Meer, Wasser und Luft,
die Farbe des Eises, die Farbe des Universums
die Farbe des Unwirklichen, des Zwielichtigen, Unsichtbaren, nicht Greifbaren
die Römer kannten kein Wort für blau,
für die alten Ägypter war es das gleiche Wort für blau und grün,
die Farbe der Freiheit, des Weges in das Unendliche,
blassblau, hell blau, dunkelblau, preussisch blau, indigo,
manchmal für manche ein Zustand,
die Alarmierung durch die Polizei, Vorsicht
alles in blau, heisst Distanz, Besonnenheit, Treue
Vertrauen
Gogolores, Goggolori, in Bayern eine Sagengestalt,
vielleicht taufte man das Gogomobil danach, mit dem englischen to go gehen,
also vielleicht schneller gehen, hat es nichts zu tun,
im österreichischen Kokoloris, altes Zeug, Gaudi, Spass, Unsinn
“Red kein Kokolores”
In der närrischen zeit ist Kokolores das Gewünschte, faszinierend amüsante

Narren, zumindest haben sie Saison, manche das ganze Jahr.
Als Tor oder Narr werden im Allgemeinen die Personen bezeichnet, die sich
dumm, tollpatschig, voreingenommen, vorurteilsbehaftet und ignorant verhalten,
alles besser wissen, ohne ihre eigene Unwissenheit zu erkennen.
Andererseits, im Mittelalter hieß es, nur Kinder und Narren sagen die Wahrheit,
weil der Hofnarr der einzige war, der närrisch das Wahre sagen durfte,
daher der Begriff Narrenfreiheit.
Viele Varianten wie Narrenhaus , närrisch, vernarrt sein kennzeichnen
Ausnahmezustände. Es wird sogar ein Narrenbaum gesetzt, man ist närrisch.
Im Lateinischen bedeute nario die Nase rümpfen, also Grimassen schneiden oder
sich welche als Maske aufsetzen.
Vielleicht ist es gut, wenn die Menschen in einer bestimmten Zeitphase ihre mit den
Alltagsproblemen behaftete Persönlichkeit beiseite legen und sich verkleiden, zum
Narren zu werden, um das zu tun, was man gerne immer tun würde, ohne aber
aufzufallen und sich rechtfertigen zu müssen.
Leider gibt es unter dem Jahr die…
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wide witt bumm heissasa, mach mir die Welt wie es mir gefällt,
aber so einfach geht das nicht.
wenn einer das machen würde, dann müssten alle das tun was der will,
und wenn alle das tun würden was ihnen gefällt,
müsste jeder auf seiner eigenen kleinen Insel sein ,
oder es gäbe ein heilloses Durcheinander,
bei ri ra rutsch , wir fahren mit der Kutsch ist das ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem
es irgendwo hingeht, und alle beteiligt sind.
Auf der Kutsche , in der Kutsche, mit der Kutsche, an der Kutsche
Besser als alleine, oder einsam,
jedenfalls eher ein Grund für einen Luftsprung