von Herzen

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Manchmal ist es besser auf sein Herz zu hören, als auf den Verstand.

Der Verstand durchdenkt alle möglichen Varianten, den Plan A, B , C und übersieht die

entscheidende Kleinigkeit, die alles andere als unwichtig erscheinen lässt,

den kleinen Faktor, der alles entscheiden kann.

Das Gefühl hat mehr Erfahrung, die vererbte Lebensweisheit,

die Fähigkeit zwischen den Dingen lesen zu können,

die Sensibilität die Ratio nie haben kann,

andere Sensoren.

wenn beides abgestimmt sein kann, also mit Herz und verstand,

kann man sich getrost mental zurücklehnen,

es wird selten eine falsche Entscheidung, ein sich unnötig belasten,

sondern man hat immer Grund zur Freude, weil es dazu immer 10000 e Möglichkeiten gibt,

und somit immer einen Grund lächelnd durch das Leben zu gehen, und andere zu motivieren statt zu verbittern

 

Osterfreude

File0842Ostern feiern,

Kindern Freude machen, Ostereier suchen, obwohl ja die Osterhasen keine Eier legen können

sich einfach etwas schenken, weil man sich glücklich sehen möchte,

aufeinander zu gehen, gute Laune,

kein Konsumzwang, auch den Mut haben nichts zu schenken, wenn es nur darum geht eine Geschenkspflichtübung zu absolvieren,

Nutzniesser sind nur Verkäufer,

vielleicht mal darüber nachdenken, was an nutzlosem Zeug verschenkt wird, was gleich in den Mülleimer oder bei ebay landet

Ein Geschenk , ein wirkliches Geschenk, ist zumeist eher eine Tat als ein Gegenstand,

Manchmal sich einfach nur  Zeit nehmen für jemand da zu sein, Geduld zu haben, ehrliches sich Sorge um den anderen zu machen, nichts abhaken,

Liebe ohne erwartete Gegenleistung, Aufmerksamkeit, die keine Bestechungsinhalte hat,

selbstlos ist, aber dem andern längst als chancenlos gestempelte Wünschen zu erfüllen,

verzeihen, 5e gerade sein lassen, Keine Toleranz gegenüber Intoleranz, aber Toleranz gegenüber denen , die offen und freimütig sind

Gut drauf, schlecht drauf

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Aufregung

Manchmal geht es einem z.B. nicht gut ,

man ist nicht gut drauf oder man möchte einfach mal etwas nicht von der positiven Seite

betrachten,  hängt seinen Gedanken nach , sinniert

kommt aus dem mentalen Loch nicht so wirklich raus,

vielleicht einfach Musik hören, das, was man gerne hört,

sich von guter Laune anstecken lassen,

besser gut als schräg drauf sein

sich ablenken lassen

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Freudenbaum

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wenn man mit einem Fingerschnalzen alle Blätter eines Baumes in Herzen und Blumen

verwandeln,

aus Früchten bunte Luftballons , aus  Ästen farbige Luftschlangen machen könnte,

dann sähe die Welt freudiger aus

Leider neigen wir Menschen dazu eher Dinge zu bejammern, klagen, heulen, zu weinen,

als wie das,  was ist,

zu bewundern und sich einfach auch über Kleinigkeiten zu freuen.

Einfach mental aus jedem Baum ein Freudenbaum zu machen

Raus aus dem Schatten

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oft fühlt man sich schlapp, müde, kaputt, phlegmatisch,

einfach aus dem Zustand heraustreten, sein Schattenbild hinter sich lassen,

offen nach vorne, auch wenn es düster aussieht,

Dunkelheit kann man erhellen, Dämmrigkeit erleuchten,

aber,

man muss sich dazu aufraffen,

nach vorne schreiten, Mut, Lust und Freude geniessen,

aber dafür muss man etwas tun

Ausholen

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Dynamik der Bewegung,

nach dem Ausholen muss etwas kommen,

mit einem rückwärtigen Schwung,

zum Gewinnen,

mit ausholenden Schritten, raumgreifend

auch mit Worten ausholen, aber das kann langweilig sein,

im österreichischen die Bedeutung des Aushorchens,

im Grunde genommen eine sportliche Variante,

sich frei, nicht unterdrückt fühlend

 

My personal disco

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einfach nur Musik hören, laut, leise, ganz wie es mir gefällt,

mal dies , mal jenes

total durcheinander,

Hauptsache ich fühle mich wohl dabei,

verrückt, entrückt, verzückt

dem Alltag entwicken

nicht verblichen, verschlissen von den

daily problems, daily news, and daily hate, intrigues

einfach vergessen,

auf eine Wolke aufsteigen, eventuell nach Wolkenkukuksheim entschwinden

irgendwann wieder landen

und,

glücklich sein

In the City

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Städte pulsieren, leben,

würde man die Menschen Farben zuordnen, die Stadt wäre bunt,

wäre jedes Telefonat innerhalb der Stadt ein Farbbogen, würden wir ein riesiges Netz sehen

Hätten alle Autos Farben , dann wäre der Verkehr ein wildes Chaos bunter Linien,

Hinter jedem Fenster, in jedem Haus ein Schicksal, keine Strasse, kein Viertel, kein Haus wie das andere,

so, wie die Menschen und Tiere einer Stadt verschieden sind,

ist einfach alles unterschiedlich bunt, kunterbunt

Wechselbad

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Eigentlich ist das Wechselbad ja eine physikalische Therapieform,

bei der durch Wechsel von warmen und kalten Bädern Spannungszustände des

vegetativen Nervensystems aufgehoben werden, Herz und Kreislauf angeregt

werden.

Das Gefühlsleben ist kapriolenhaft, launisch, auf und ab und hin und her.

Emotional eine Achterbahn fahren, dann wieder sich beinahe binär auf kalt-warm,

schnell-langsam, hoch-tief, leise-laut konzentrieren, sich wieder ordnen,

sich wieder in ein System bringen, erkennen , daß Geist und Körper keine

getrennten Wege gehen können.

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