Author: hphsblog
Wozu der ganze Stress

Was solls.
Sind wir nicht alle Probanden der Evolution.
Cool down oder heat up, manche verhalten sich wie ein Durchlauferhitzer.
Machen aus einer Mücke einen Elefanten.
Wir Menschen haben die Angewohnheit, manchmal aus kleinen Dingen große Dramen zu machen.
Ob es nun darum geht, entspannt zu bleiben oder sich aufzuregen – beides gehört zum Leben dazu.
Nur sind große Adrenalinausschüttungen nicht unbedingt notwendig.
Der Cortisolspiegel Hormonspiegel sollte auch nicht zu hoch belastet sein.
Es gibt Menschen, da lernt der Elefant, die zum Stress mutierte Mücke, fliegen und,
sie heben mental ab.
Einfach fliegen lassen.
Die Schwerkraft bringt alle wieder runter.
Geschwindigkeit spielt im Leben immer eine Rolle, jedoch sollte man nie zu lange mit Höchstgeschwindigkeit durch sein Leben sausen.
Ist man zu langsam kommt man nie am Ziel an und alle überholen einem.
Das Leben erfordert oft ein Gleichgewicht zwischen Geschwindigkeit und Ruhe.
Zu schnell unterwegs zu sein, kann uns ausbrennen, aber zu langsam zu sein, lässt uns vielleicht wichtige Chancen verpassen.
Lieber nach Abkürzungen schauen oder anderen Methoden, die einem seine Ziele leichter erreichen lassen und stressfrei sind.
Abkürzungen und effiziente Methoden können helfen, stressfreiere Wege zu finden.
Manchmal geht es auch darum, kluge Entscheidungen zu treffen und sich auf die richtigen Dinge zu konzentrieren.
Manchmal scheint es, als wäre Stress ein unvermeidlicher Teil des Lebens.
Doch oft liegt es an uns, wie wir damit umgehen. Stress entsteht meist aus dem Druck, Erwartungen zu erfüllen, seien es eigene oder wie zumeist, die von anderen.
Doch letztendlich ist es wichtig im eigenen Leben seine Prioritäten zu setzen und herauszufinden, was wirklich zählt.
Nicht erst wenn es schon auf der eigenen biologischen Uhr zu spät erst, oder der eine oder andere Zeiger still steht, und wieder angetrieben werden muss.
Pausen einlegen, tief durchatmen und sich daran erinnern, dass das Leben auch genossen werden will, kann eine große Hilfe sein.
Zu vielem anderen sollte man gelassen reagieren und denken: ” Was solls”, wozu der ganze Stress.

wozu der ganze Stress
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es kommt wie es kommt

Vieles kann man nicht ändern, sich auch nicht darauf vorbereiten.
Der Lauf der Zeit, das Schicksal, die Fügung, alles was auf einem zukommt ist nicht immer oder nur teilweise steuerbar.
Zumeist können wir nur reagieren, müssen uns mit dem Geschehenen arrangieren.
Vieles im Leben ist unvorhersehbar und liegt außerhalb unserer Kontrolle.
Doch gerade in diesen Momenten zeigt sich oft unsere wahre Stärke und Anpassungsfähigkeit.
Wir lernen, mit dem Unvorhersehbaren umzugehen und finden Wege, uns den Gegebenheiten anzupassen.
Obwohl wir nicht alles lenken können, können wir uns trotzdem bemühen, eine positive Einstellung zu bewahren und das Beste aus jeder Situation zu machen.
Es kommt wie es kommt und geht wie es geht, und manchmal kommt nichts; man wartet und wartet.
und es scheint so, als ob wir nur auf das nächste Ereignis warten
Vielleicht sollte man Vertrauen in das Timing des Lebens haben.
Wie sagt man : Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.
Es ist das Unvorhersehbare das Überraschungen bringt.
Manchmal ist es wie ein Würfelspiel.
Mal kommt die 1 , dann die 6 und dann kommt noch als Multiplikator die Anzahl der Würfel dazu.
Es ist nicht immer nur einer.
Oft sehen Veränderungen negativ aus. Ins Nachhinein stellt man fest, dass sie nur Platz im Leben geschafft haben.
Es kommt darauf an mit Gelassenheit zu reagieren.
Der Änderungsvorschlag heißt Machen.

es kommt wie es kommt
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getrieben

“Getrieben sein” bedeutet, sich ständig angetrieben oder getrieben zu fühlen, oft von inneren oder äußeren Kräften.
Dies kann bedeuten, dass man unaufhörlich nach etwas strebt, sei es Erfolg, Perfektion oder irgendeine Art von persönlichem Ziel.
Es kann aber auch eine Form des inneren Drucks oder Unruhe sein.
Oft ist so vieles zu tun.
Beim Einkaufen sind die Regale der Lebensmittelmärkte zum Glück voll, aber alles wird immer wieder umgeräumt, so daß man immer auf der Suche nach etwas ist.
Es soll animieren mehr zu kaufen, immer ein neues Bedürfnis zu entdecken..
Die billigen Sachen sind unten, die teuren oben, aber dann muss man die Preise zuordnen, einmal gelten sie für oben, dann wieder für unten.
Man muss immer genau hinsehen,
und fühlt sich wie ein Eichhörnchen, dass seine versteckten Nüsse sucht.
Es ist halt ein Eichhörnchen Tag.
Dazu kommen die immer mehr werdenden Apps, so viel, dass man sich ver-äppelt fühlt.
Hat man sie, kostet alles weniger, ansonsten gilt der normale Preis.
Auf jedem Artikel steht der Nutri Score, aber wer weiß denn schon was das tatsächlich bedeutet.
Die Lust auf etwas wäre doch eigentlich das Entscheidende oder der Hunger auf irgend etwas.
Die Inhaltsstoffe sind klein, kleiner gedruckt, so dass man als normaler Mensch immer eine Lupe dabei haben muss.
Anstatt sich vielleicht das, was man wirklich benötigt, auf einen Zettel zu schreiben, soll man ja lauter Dinge kaufen, die man eigentlich nicht wollte.
Business is business.
Die vielen Zeitfresser der Alltäglichkeit lassen einem getrieben erscheinen.
Es verhält sich so mit vielem.
Jeden Tag Staub, Staub, Staub, etwas, was einem klar macht, warum historische Funde immer unter einer hohen Erdschicht sind., nämlich unter dem Staub der Jahrhunderte.
Es summiert sich, und die Ruhephasen werden immer kürzer.
Kein Tag, an dem man wirklich entspannen kann,
an dem nicht ein ” to do” steht.
Wie schön kann der Traum sein die Seele baumeln zu lassen, alles ringsum vergessen zu können,
und erst recht die Realisation.
Nicht ” das noch”, “das muss ich noch”, “das ist auch noch zu erledigen”.
Baut man in sein Tun kleine Zeitfenster der Gelassenheit ein, wehen die Stürme des Lebens an einem vorbei.
Die Nischen der Ruhe , in denen man wieder mental runter kommen kann.
Die Chance wieder vom Objekt zum Subjekt zu werden.

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always on the walk
Wanderschaft

In einem alten Lied heißt es: ” Das Wandern ist des Müllers Lust”
Das Wandern durch das Leben, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne, kann sehr beruhigend und inspirierend sein, allerdings auch voll von Abenteuern.
Die Natur kann heilsam sein, und die physische Bewegung hilft oft, den Geist zu klären und eine tiefere Verbindung zu sich selbst und zu etwas Größerem zu spüren.
Manche haben Lieblingsrouten, Pilgerpfade, wie den Jakobsweg oder einen besonderen Ort, den man aufsuchen möchte, wie den Wallfahrtsort Lourdes.
Beim Wandern geht man hinaus in die Freiheit, und die ist der Atem des Lebens.
Man kann seine eigenen Grenzen kennen lernen, wie bei dem Nijmegen Marsch.
Nur wer seinen eigenen Weg geht, und jeder Lebensweg ist individuell, kann von niemanden überholt werden.
Die Wege können sich nur kreuzen, überschneiden.
Ein Stück kann man zusammen wandern, dann zweigt jeder wieder ab.
Glücklich ist wer den Weg des Lebens mit einem anderen Menschen gemeinsam gehen und wandern kann.
Man kann sich das Glück teilen.
Wir wandern durch unser eigenes Leben, durch Höhen und Tiefen.
Es geht immer bergauf und bergab, nie konstant auf einer Höhe.
Und jeder Schritt ist nicht wiederholbar.
So, wie das Wasser in einem Fluss.
Es ist immer Wasser, aber die Tropfen sind nie die gleichen, so oft man diese aus dem Fluss schöpft.
Manchmal rasen wir, hetzen, eilen und vergessen dabei das anzuschauen, was am Wegesrand steht, die vielen Schätze der Natur.
Es ist nicht immer leicht Gelassenheit zu lernen, Ruhe zu akzeptieren,
aber darin liegt die Kraft.
Wanderschaft, das Umherziehen, von einem Ort zum anderen.
Früher waren es die Wandergesellen, heute sind es ale Menschen.
Die Berufe und Tätigkeiten kommen nicht zu einem.
Man muss zu ihnen hin wandern.
Und so ist unser Leben eine andauernde Wanderschaft.

Wanderschaft
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Gute Mine zum bösen Spiel

Man ist nicht immer gut drauf.
Irgendetwas erwischt einem auf dem “kalten Fuß”.
Anstatt zu agieren reagiert man.
Es bleibt einem nichts anderes übrig.
Der Handlungsrahmen ist eingeschränkt, und,
vieles erscheint fremdgesteuert.
So bleibt einem nur das Beste daraus zu machen, und dazu eine§ gute Mine” zu zeigen.
Es muss aber nicht das Gefühl sein:
“Ich kann machen was ich will, aber es bringt nichts”
Das wäre ein sich aufgeben.
Man ist immer Herr seiner Handlungen,
man muss es nur wollen und sich nicht zum Treibholz machen lassen.
Es bedeutet auch unangenehme Dinge mit Gelassenheit hinzunehmen.
Im Leben ist es ein kostenloses Spiel.
Und jedes Spiel hat ein Ende, und,
ein Neues kann beginnen.

Gute Mine zum bösen Spiel
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Hilflos ?
Verwirrspiel

Es gibt viele Arten von Verwirr- oder Entwirr Spielen, je nachdem wie man das sieht.
Aufgaben, die logisches Denken erfordern, wie Kreuzworträtsel, Sudoku oder Knobelaufgaben.
Visuelle Täuschungen, die das Gehirn austricksen, wie zum Beispiel das berühmte Necker-Würfel oder Eschers Zeichnungen.
Physische und virtuelle Räume, in denen Spieler Hinweise finden und Rätsel lösen müssen, um zu entkommen.
Es gibt auch Spiele, die darauf abzielen, die Mitspieler durcheinanderzubringen, zum Beispiel durch Bluffen oder das Streuen von falschen Informationen, wie bei bestimmten Karten- oder Brettspielen.
Physische oder gezeichnete Labyrinthe, in denen man den richtigen Weg finden muss, wie auch das minoische Labyrinth des Minotaurus.
Manchmal kommt man sich im Leben vor als wäre man der Teil eines Mikado.
Jede Bewegung muss gut durchdacht sein muss, um das Gleichgewicht zu halten – ein Gefühlt das welches das Leben beschreibt!
Jede Entscheidung und Handlung kann unvorhergesehene Auswirkungen haben.
Manchmal ist die Suche im Leben ein Stellschraubensuch Spiel .
All das bringt es etwas in Fluss, manchmal gerät alles ins Wanken.
Manche Tage fühlen sich wie ein Verwirrspiel an: voller unerwarteter Wendungen, komplexer Entscheidungen und scheinbar endloser Herausforderungen.
Andere Tage sind mehr wie ein Entwirrspiel, bei dem wir Klarheit erlangen, Lösungen finden und ein Gefühl der Erfüllung erfahren.
Das Entwirren einer LED Lichterkette, die sich total verknotet und verwirrt hat, ist eine de leichtesten Übungen dabei.
Mental in seinen Gedanken verstrickt zu sein, sich da zu entknoten ist schwieriger.
Wenn wir uns in einem Verwirrspiel verlieren, gehört es auch dazu, wie wir Lösungen finden und uns wiederentwirren.
Gerade in den schwierigen Momenten entwickeln wir Weisheit und Stärke.
In anderen Momenten genießen wir die Belohnung für unsere Mühen und finden Ruhe im geordneten Chaos.
Die Frage ” bist du gerade mehr im Verwirr- oder Entwirrmodus, ” muss man sich selbst stellen und beantworten.
Vielleicht hilft einem das Schicksal die Nadel im Heuhaufen des Seins zu finden.
Man benötigt unter Umständen die Nadel und somit die Suche danach gar nicht,
und verwendet lieber die Zeit einfach dazu ” glücklich” sein zu können.

Verwirrspiel
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