zerbrechlich

Wir meinen alles ist immer selbstverständlich,

“Fest gemauert in der Erde”, das ist ein trügerisches Bild.

Sowohl Mauern die wir errichten können zerfallen als auch der Boden unter den Füssen kann wegbrechen.

Unsere Welt ist fragil und vergänglich.

Und was ist dann?

Wie wird der Schaden behoben?

Eine tiefgründige Reflexion über die Unbeständigkeit und Verletzlichkeit der Dinge, die wir oft als selbstverständlich ansehen ist selten.

Zumeist geschieht sie erst dann, wenn etwas Unvorhergesehenes geschieht.

Ein Unfall, ein Schlaganfall oder Herzinfarkt, ein Thrombose, ein Tumor, Krankheiten mit denen man nie gerechnet hätte, oder gar ein Attentat.

Unangekündigt, wie aus dem Nichts kommend.

Bei anderen ja, bei einem selbst – nie.

Wir sind da nicht oder ungenügend darauf vorbereitet.

In solchen Momenten der Unsicherheit und des Verlusts ist es wichtig, Resilienz zu zeigen und sich auf das Wesentliche zu besinnen.

Diese Phasen können eine Chance zur Neuorientierung und zum Wachstum bieten, auch wenn sie schwierig und schmerzhaft sind.

Es hilft, Unterstützung bei Freunden, Familie oder professionellen Beratern zu suchen, um durch solche Zeiten zu navigieren.

Es kann nützlich sein, sich auf innere Stärken und Werte zu besinnen, die uns Stabilität und Richtung geben, auch wenn die äußere Welt ins Wanken gerät.

Hoffnung und Glauben sind wie ein Kompass in stürmischen Zeiten, der Sextant oder das GPS der Seele.

Es gibt Schilder ” Vorsicht fragil” oder “zerbrechlich”, aber nur im Versenden von Paketen, Gütern, nicht für seelisches oder körperliches Leid.

“Handle with care”, aber genau dies tun wir nicht,

“zerbrechlich, nicht werfen” steht da manchmal.

Und genau dies tun wir.

Mit verbalen Steinen, mit Gewalt aller Arten, mit Bomben und Drohnen.

Dabei vergessen wir Entscheidendes.

Auch der noch so stark wirkende Mensch , der robust, kraftvoll erscheint, den alle für einen Star oder “mächtig” halten, ist letztlich körperlich, wie seelisch zerbrechlich.

Zerbricht Glas oder Porzellan, kann man dies recyclen, oder aus den Scherben ein neues Mosaik machen.

Mit dem Leben geht dies schwieriger

Man muss da lernen damit umzugehen, und dies ist nicht immer leicht, eher, das Gegenteil.

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Unsichtbar, unhörbar

Was sehen wir eigentlich und wie ist es mit dem hören, denken.

Vieles bleibt uns verborgen, anderes wollen wir weder sehen noch hören.

Manchmal verstecken sich die Worte vor einem.

Will man sie greifen, dann sind sie einfach wieder weg.

Das Sehen und Hören sind unsere Fenster zur Welt, doch oft entziehen sich die Worte oder Gedanken, wenn wir sie am meisten brauchen.

Es scheint, als ob unser Geist manchmal seine eigenen Wege geht.

Vielleicht können wir dies als Erinnerung nehmen, dass unser Bewusstsein und unsere Wahrnehmung oft flüchtig sind, und dass wir den Moment wertschätzen sollten, in dem wir uns befinden.

Es ist nicht eine Erkrankung, Alzheimer oder Demenz, oder Verklebung der Nervenenden, so dass die Verknüpfungen der Impulse nicht mehr funktionieren.

Vielmehr sind es Erinnerungen die verloren sind, vergessen.

Diese Erinnerungen können eine tiefgehende Wirkung auf unser Leben und unser Wohlbefinden haben.

Manchmal verschwinden sie nicht vollständig, sondern bleiben im Unterbewusstsein verborgen.

In solchen Fällen können sie durch bestimmte Auslöser wieder zum Vorschein kommen, sei es durch Gerüche, Musik oder vertraute Orte.

Sich bewusst Zeit zu nehmen, um in Ruhe nachzudenken oder alte Fotos und Erinnerungsstücke durchzusehen. Gespräche mit Freunden oder Familienmitgliedern, um vergessene Erinnerungen wieder aufleben zu lassen.

Aber auch die meisten Menschen können sich Geschehenes nicht vorstellen, wie das Erlebte der Kriegs-und direkten Nachkriegsgeneration.

Das, was an Zerstörungen im TV zu sehen ist, schwebt vorbei, wie eben in einem Film.

Es kommt und geht, bleibt nicht, zum Glück.

Nur die betroffenen Menschen haben ein Traumata, und die anderen lernen nichts daraus.

Die Folgerungen sind das alles wie gewohnt weiter geht.

Aber wie anders soll es denn sein.

Die Welt kann ein einzelner Mensch nicht verändern, aber man kann seine Gedanken mit anderen teilen.

Wir sind dann nicht alleine damit.

Gedanken können unaufhaltsam, gleichzeitig flüchtig, fühlbar aber nicht fassbar sein.

Wie aus dem Nebel auftauchend, aber immer noch nicht zu sehen, nur wie schwimmende, schwebende Konturen.

Popp Ups des Seins.

Wir können sie nicht sehen, vielleicht mal eine Szene , ein kurzes Bild, nicht downloadbar.

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unsichtbar, unhörbar

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getroffen, betroffen

Es ist mehr als nur erstaunt oder überrascht zu sein.

Irgendwo zwischen Überraschung und Schock, aber ohne die Lähmung.

Ein Zustand, der tiefer geht als reines Erstaunen, ein Gefühl des Getroffenseins und Betroffenseins.

Vielleicht ist es eine Art intensives Erstaunen.

Es beschreibt die Diskrepanz zwischen unserer bequemen Distanz und der harten Realität von Menschen, die direkt von Konflikten betroffen sind.

Man sitzt gemütlich vor einem Fernsehgerät, schaut einen Film an, danach kommen die Nachrichten.

Da ein Konflikt, dort Dispute und dann Bilder und Berichte eines Krieges.

Man sitzt weiter entspannt da, denn die Bilder sind ja ganz fern, und wenn da jemand stirbt, ist es wie in einem Krimi oder anderen Film.

Es berührt einem nicht, lässt einem “kalt”.

Nicht so mag es den Betroffenen ergehen, die angeordnet, befohlen, Dinge erleben, Situationen , die ein Mensch nie aktiv oder passiv erleben dürfte. Kriege.

Keine Chance dem zu entweichen, zu entgehen.

Aber das Gefühl: ” Gäbe es nur eine Pille, damit man all das Erlebte und Gesehene vergessen kann”

Die Vorstellung, all das Erlebte und Gesehene einfach vergessen zu können, ist verständlich. Es wäre ein Weg, den Schmerz und die Traumata zu lindern, die solche extremen Situationen verursachen.

Oft ist es leichter, emotional Abstand zu halten, wenn das Leid weit entfernt zu sein scheint und durch die Medien vermittelt wird, als ob es nur eine weitere Geschichte wäre.

Doch für diejenigen, die mitten im Geschehen sind, ist es eine tägliche Tortur.

Es ist wichtig, Empathie zu entwickeln und sich bewusst zu machen, dass hinter den Nachrichten echte Menschen mit echten Schicksalen stehen.

Obwohl wir oft machtlos erscheinen, können wir durch Bewusstsein, Unterstützung und Solidarität einen kleinen Beitrag leisten, um das Leid in der Welt zu mindern.

Frieden ist alternativlos.

Es gibt nur einen Frieden, oder Unfrieden.

Reflektiert man das alltäglich an einem in den Medien vorbei ziehende, trifft einem der Pfeil der Wahrheit, manchmal mitten in sein emotionales Herz.

Man ist betroffen.

Dies entsteht erst wenn man eine direkte Verbindung zum Geschehen hat, jemand umfällt , den man kennt.

oder das Assoziationen an Erlebtes weckt.

Erst dann kommt die Betroffenheit.

Aber lieber geht man zur Tagesordnung weiter, das ist ja alles sehr weit weg, und überhaupt.

Und dann kommen Spendenaufrufe, die Situationen als Business auffassen.

Das Geschäft mit dem Mitleid

Mechanismen werden genutzt, um sich bewusst zu werden welches Leid geschieht.

und zu versuchen, auch ohne diese persönliche Nähe Mitgefühl und Verständnis zu entwickeln.

Aktive Bilder die betroffen machen, über die Situationen und Schicksale der Betroffenen informieren erwecken Mitleid und

bringen einem dazu zu spenden.

Das Gewissen wird beruhigt, man hat ja etwas getan.

Freiwilligenarbeit, direktes Engagement würde einem nur mehr in das Geschehen hereinziehen.

Man ist getroffen, kurz betroffen, dann ist auch dieses Gefühl, vielleicht aus Selbstschutzgefühlen heraus, wieder weg.

Wie geht es aber den Verantwortlichen?

Vermutlich konstruieren sie sich ihre Welt, in die nur ihr Denken hinein passt.

Das Gefühl für das, was konkret und tatsächlich passiert , geht verloren, es ist Teil der Selbstverständlichkeit.

Wir sollten betroffen sein, dass wir in dieser Richtung lernunfähig sind.

Leider gibt man dem Schönen, dem Glück nicht die gleiche Chance betroffen zu sein, auch wenn es einem trifft.

Nur im inneren Frieden und Glück kann man die Kraft schöpfen all das was auf einem einströmt zu verkraften.

Sich eine mentale Augenklappe aufzusetzen, oder seinen Kopf in den sprichwörtlichen Sand zu stecken ist einfachen.

Leider ist die Erkenntnis immer wieder da, dass wir die Welt nicht retten können, aber wir können kleine Schritte dazu machen, und die beginnen darin, wie wir uns gegenüber unseren Mitmenschen verhalten.

Vielleicht einfach nur “menschlich” .

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getroffen, betroffen

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anderen über die Schulter schauen

Wie eine Medaille hat auch dieses mehrere Seiten.

Einfach unbemerkt, so von hinten” schauen, wie jemand etwas macht.

Vielleicht aus Neugier, oft, um etwas zu lernen, an- und zuzuschauen.

Über die Schulter sehen klingt eher nach Hospitation, nach an Erfahrungen teilhaben wollen, lernen.

Im übertragenen Sinne bedeutet es jedoch, jemanden zu beobachten oder zu kontrollieren, während er eine Arbeit oder Tätigkeit ausführt.

Zum Beispiel, wenn jemand ständig über deine Schulter schaut, kann es bedeuten, dass er dich überwacht oder dir Anweisungen gibt, was manchmal als störend oder invasiv empfunden werden kann.

Aber manchmal muss man vorsichtig sein.

Es gibt Menschen die einem beim bezahlen an der Kasse oder Geld abheben über die Schulter schauen um an den Pin zu kommen und auf einmal verringert sich der Kontostand.

Manche nehmen digitale Hilfsmittel dazu um die Daten abzuscannen, alles so einfach über die Schulter.

Bei Bargeld kann dies nicht geschehen.

Mit Wechat, ursprünglich ein Chat‑Dienst für Smartphones, kann man heute in China fast alles tun.

Man kann Obst und Street‑Food kaufen, Stromrechnungen bezahlen, Hotels und Flüge buchen.

Alles klingt so furchtbar einfach und logisch, bequem.

Wer weiß wer einem bei jeder dieser Transaktionen über die digitale Schulter schaut.

Dem alles sehenden Auge der inneren Sicherheit bleibt nichts verborgen,

auch nicht den Augen der Überwachungskameras.

Beim digitalen “über die Schulter schauen” wird verfolgt auf welche Seiten des Internets man geht.

Unter bestimmten Umständen können Apps und Programme ihre Nutzer nicht nur im großen Stil heimlich filmen, sondern auch alles sehen, was sich auf ihren Bildschirmen abspielt: Jeden Klick, jede Chatkommunikation, jedes interne Dokument.

Ein Eytracking, Screen Recording.

Zur Spionage, Werbeanalyse.

Es ist wichtig, sich der potenziellen Gefahren bewusst zu sein, aber auch die Vorteile der Technologie zu nutzen. Indem man sich schützt, kann man die Bequemlichkeit genießen, ohne allzu große Sorgen zu haben.

Die schöne Seite der Medaille ist, dass das Leben ein immer währender Lernprozess ist.

Jeder Tag bringt neue Erfahrungen, Herausforderungen und Chancen, um etwas Neues zu entdecken und sich weiterzuentwickeln.

Es ist diese kontinuierliche Lernkurve, die das Leben so faszinierend und bereichernd macht.

Ob es darum geht, neue Fähigkeiten zu erlernen, andere Kulturen zu entdecken oder einfach die kleinen Wunder des Alltags zu schätzen, der Lernprozess hört nie auf.

Und dieses Leben sollte man genießen.

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anderen über die Schulter schauen

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immer nach vorne blicken

Unsere Perspektiven und Prioritäten können sich ändern, wenn wir die Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

Manchmal müssen wir einfach innehalten und erkennen, dass das, was wir als “vorne” oder “hinten” sehen, nur eine Frage der Perspektive ist.

wo wir sind ist vorn, sind wir hinten sind, ist hinten vorn.

Alles hat eine Vorderseite und eine Rückseite, je nach dem.

Manchmal ist etwas Abstand halten auch ein Schritt nach vorne.

Auch das was oben oder unten ist, erscheint nur als eine Frage des wo man steht, im Tal oder auf einem Hügel.

Wir tun uns manchmal sehr schwer unseren Standpunkt genau zu definieren.

Die Vergangenheit können wir nicht ändern, es gibt keine Zeitreise zurück.

Aber die Zukunft können wir im Jetzt gestalten und sie liegt vor uns.

Etwas , was aktuell “in” und vorne sein mag, kann ganz schnell “out“ und hinten sein.

Börsenkurse zeigen uns diesen Wechsel des mal vorne , mal hinten.

Im Beruf erlebt man, dass man die Nieten oft, um sie los zu werden, auf die verschiedensten Ausbildungen schickt, und, auf einmal sind sie vorn, denn von der Papierlage her, sind sie besser ausgebildet.

Uns bleibt nur optimistisch sein und sich auf einen gesunden Menschenverstand zu verlassen.

Wer nach vorne blicken will, darf nicht nach hinten denken.

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immer nach vorne blicken

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Enttäuschung

Enttäuschung… das kann ein schweres Gefühl sein, seelisch schmerzhaft.

Gefrustet sein.

Manchmal fühlt es sich an, als ob alle Hoffnungen und Erwartungen zusammenbrechen.

Aber in solchen Momenten ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass Enttäuschungen auch eine Gelegenheit sein können, um zu wachsen und neue Perspektiven zu gewinnen.

Erwartungen sollten nie schon eine Vorfreude sein, die dann wie eine Seifenblase zerplatzt.

Sind die Erwartungen zu hoch, ist eine Enttäuschung vorprogrammiert, sind sie zu niedrig kann man dann eventuell freudig überrascht sein.

Genau das Gegenteil.

Beides ist Teil des Lebens.

Optisch ist es ein langes Gesicht machen, manchmal auch Tränen zu zeigen.

Wenn die Hoffnung zerstört wird, oder Kummer einem befällt, sollte dies eher ein Ansporn sein über all diesen Dingen zu stehen.

Sie gehen vorbei.

So lange man gut funktioniert und gebraucht wird, erscheint man manchen Menschen besonders wichtig und sie hofieren einem.

Ist man dann auf einmal nicht so, wie sie es wollen, wird man wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen, auf einmal ist man für die ein Nichts.

Und dann kommt die Enttäuschung.

Aber all die Menschen, die einem Schmerz zufügen sind auch nur Menschen und irgendwann sind sie ganz alleine, und dann leer.

Oft sind es zerplatzte Träume, die einem enttäuscht werden lassen.

Ist man bescheiden, gelassen, verliert sein Ziel nicht aus den Augen, behält seinen inneren Kompass, kann nicht viel schief gehen, und wenn, kann man nur daraus lernen.

Eine Enttäuschung hat ein ” jetzt erst recht” zur Folge, und dies bedeutet Hoffnung und Taten.

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Enttäuschung

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Nachtschatten

Nachtschatten.

Nicht nur metaphorisch.

Negative Gedankenmuster, Ängste oder belastende Erinnerungen, die sich in den Hintergrund des Geistes schleichen und unbemerkt wirken.

“Kognitiven Verzerrungen” oder “negativen Denkmustern”, die unsere Wahrnehmung und unser Verhalten beeinflussen können.

Mentale Nachtschatten, Selbstzweifel, Schuldgefühle, übermäßige Sorgen oder traumatische Erlebnisse, die uns belasten und unser Wohlbefinden beeinträchtigen.

Es sind nur Gedankenmuster, die einem nicht schlafen lassen oder aufwachen lassen.

Sie kommen und gehen, sie bleiben nicht.

Die Nacht hat aber auch viele anderen Seiten.

Der Glanz der Sterne ist nur nachts zu sehen, am Tag nimmt man diesen gar nicht war.

Nächtliche Schatten sieht man, es ist nicht wie im Nebel, wo man nichts mehr sieht, und im Verschwommenen und Unklaren tappt.

Der Nebel hingegen hüllt alles ein und lässt uns in einem geheimnisvollen, fast märchenhaften Zustand der Ungewissheit.

Die Nacht hat manchmal wunderschöne Perspektiven.

Die Nacht hat definitiv ihre eigenen Geheimnisse und eine besondere Magie.

Der Sternenglanz ist ein Geschenk der Dunkelheit, und diese nächtlichen Schatten verleihen der Welt eine besondere Tiefe und Dimension.

Es ist, als ob die Nacht uns eine andere Welt zeigt, die am Tag verborgen bleibt.

Nachtschatten und die nächtliche Ruhe, erinnert an die Kunst,

im gegenwärtigen Moment zu verweilen und die Schönheit zu genießen, die die Nacht bringt.

Nachtschatten müssen überhaupt keine Albträume sein.

Es ist nur wie bei den Nachtschattengewächsen.

Von mehr als 2700 Arten, wie Tomaten, Kartoffeln und Auberginen sind nur wenige giftig, so die Tollkirsche (Atropa belladonna) und der Stechapfel (Datura stramonium).

Lassen wir lieber der Nacht ihre ureigenen Farben und Glanz.

Lichter in der Nacht können sehr romantisch sein, laden zum träumen ein.

Derr Blick ins Universum lässt dessen Größe erahnen und uns klar werden, wie winzig wir sind, aber gleichzeitig meinen die größten zu sein.

Dabei sind wir weder dies noch die “master of the universe” sondern zu oft die Master of Disaster.

Lieber die Schönheit der Nacht genießen und einatmen, um die Erholung in der Nacht als Kraft für den neuen Tag annehmen

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Nachtschatten

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versteckt

“Versteckt” bedeutet im Deutschen “hidden” oder “concealed” , etwas, das nicht offensichtlich sichtbar ist oder absichtlich vor den Augen verborgen wurde.

Vieles in dieser Welt bleibt unseren Augen verborgen.

Manches wollen wir nicht sehen, nicht wahrhaben und wenden unseren Blick in andere Richtungen.

Versteckt, cachiert, verschlüsselt, nur erkennbar im Sinne ” need to know”, oder überhaupt nicht.

Es kann auch schmerzhaft sein mit etwas bestimmten auseinanderzusetzen.

Manche Künstler bauen versteckte Botschaften und Easter Eggs in ihre Werke ein.

Diese kleinen Geheimnisse können politische Botschaften, Anspielungen auf andere Kunstwerke oder persönliche Geschichten des Künstlers enthalten.

Sie machen das Entdecken dieser Werke besonders spannend und bieten eine tiefere Ebene des Verstehens.

In Filmen von Pixar gibt es oft versteckte Hinweise auf andere Pixar-Filme. Ein bekanntes Beispiel ist das Auto „Pizza Planet“, das in vielen Pixar-Filmen auftaucht.

Maler wie Hieronymus Bosch und Salvador Dalí versteckten oft komplexe Symbole und Geschichten in ihren Bildern, die erst bei genauerem Hinsehen sichtbar werden.

Werbung kann oft subtil und geschickt in Filmen, Fernsehserien und anderen Medien platziert werden.

Die Technik nennt man “Product Placement”.

Dabei werden Markenprodukte in die Handlung eines Films oder einer Serie integriert, sodass sie fast unbemerkt erscheinen.

007-Filme sind bekannt für die prominente Platzierung von Luxusautos, Uhren und alkoholischen Getränken.

In den Transformers-Filmen gibt es viele Szenen, in denen bestimmte Automarken hervorgehoben werden.

Der “DeLorean” aus “Zurück in die Zukunft” ist ein ikonisches Beispiel für Product Placement.

Diese Technik funktioniert oft so gut, weil sie das Produkt in einen Kontext setzt, der für den Zuschauer attraktiv ist.

Versteckte Botschaften gab es schon immer.

Viele Hieroglyphen enthalten religiöse Botschaften, die sich auf Götter, das Leben nach dem Tod oder spirituelle Praktiken beziehen.

Das Grab von Tutanchamun enthält viele Hieroglyphen mit magischen Formeln und Schutzsprüchen, um den König im Jenseits zu schützen.

Heutzutage wird die Wahrheit oft versteckt.

Man soll nicht erfahren was wirklich war.

Hintergründe von Attentaten, Familiengeschichten, Kriegsverbrechen.

Ob es sich um politische Agenden, die Wahrung des persönlichen Ansehens oder den Schutz vor rechtlichen Konsequenzen handelt, die Gründe können vielfältig und komplex sein.

Die Suche nach der Wahrheit kann oft eine schwierige und langwierige Aufgabe sein, die detektivisches Geschick und kritisches Denken erfordert.

Historiker, Journalisten und Whistleblower spielen eine wichtige Rolle dabei, versteckte Wahrheiten aufzudecken und Licht ins Dunkel zu bringen.

Dokumentationen, investigative Berichte und sogar persönliche Geschichten können helfen, diese verborgenen Wahrheiten ans Licht zu bringen.

Egal, ob es sich um historische Ereignisse, politische Skandale oder Familiengeschichten handelt, die Wahrheit hat oft viele Schichten und erfordert Geduld und Engagement, um sie vollständig zu verstehen.

Wie sagt man: Alles kommt irgendwann einmal ans Licht.

Und,

die eigenen Gedanken kann man vor anderen verstecken, aber nicht vor sich selbst.

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Sich selbst Entdecken

Das ganze Leben ist eine Entdeckungsreise.

Immer wieder etwas Neues,

und man erfährt Dinge, an die man nie gedacht hat.

Lebewesen sind Wunderwerke, die wir nur stümperhaft zu kopieren versuchen können.

Wir trinken Wasser, und der Körper verteilt das an alle Stellen, die es gebrauchen können.

Das komplexe System von Adern, Nerven, Lymphe, Verdauung und unser Gehirn lässt einem nur staunen.

Hände, Füße, Nieren, Augen, Ohren.

Fällt eines aus, haben wir es noch einmal .

Es ist faszinierend, wie unser Körper in der Lage ist, Ressourcen zu verteilen,

und wie wir oft redundante Systeme haben,

die unsere Überlebenschancen erhöhen.

Wenn man darüber nachdenkt, gibt es viele Geheimnisse im Leben, die es zu entdecken gilt.

Zumeist gehen wir mit all dem nicht besonders schonend um.

Wir denken über all das gar nicht nach, es ist selbstverständlich.

Erst wenn etwas ausfällt wird uns die Zerbrechlichkeit bewusst,

und dann beginnen wir all das zu schätzen,

und,

merken überhaupt das wir dies haben.

Ob es die Schönheit der Natur, die Komplexität der in uns selbst vorhandenen Technologie oder die Tiefe menschlicher Verbindungen ist – es gibt so viel, das uns staunen lässt,

wenn wir uns nur die Zeit nehmen, es wirklich zu betrachten.

Es müssen ja nur ein paar Sekunden sein.

Vieles sind Rätsel, die wir uns nicht erklären können.

Wir denken auch nicht nach, warum wir etwas so oder sooo tun,

auch nicht was wichtig ist zu erlernen oder zu tun.

Es gibt unzählige Fragen an uns selbst.

Warum verursachen Menschen Konflikte und Kriege, genau wissend, dass Zerstörung kontraproduktiv ist und uns allen nur schadet.

Anstatt ein Leben in Glück und Zufriedenheit als Ziel zu haben, konzentrieren wir uns auf scheinbare Überlebenskämpfe, auf Geld, Ruhm und Macht.

Es würde auch alles ohne dies funktionieren.

Will man seine Grenzen entdecken und erkunden, ist es dann, wenn wir meinen diese erreicht zu haben, noch längst nicht der Fall.

Es geht immer weiter, und es geht immer noch etwas.

Selbstentdeckung ist eine der tiefgründigsten und lohnendsten Reisen, die wir unternehmen können.

Es ist ein Weg, um unsere inneren Werte, Stärken, Schwächen und wahren Wünsche zu verstehen.

Oft wissen wir gar nicht welche Talente wir haben und was man alles leisten kann.

Durch die Selbstreflexion und das Erforschen unseres Inneren können wir zu einem tieferen Verständnis und einer größeren Wertschätzung unseres eigenen Seins gelangen.

Einfach einmal meditieren.

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reflektierend

Nachdenken, ein Zustand des nach Antworten suchen.

Was war und wenn warum, wieso.

Was sind die Konsequenzen?

Man denkt nicht immer über alles nach, aber dann kommen auf einmal die Gedanken.

Das Mosaik des Lebens hat manchmal fehlende Teile.

Man muss alles zusammensetzen, wie ein Puzzle.

Was macht man, wenn einiges nicht aufzufinden ist.

Eines selbst zu gestalten wäre ein Fake, auch das gibt es zu oft.

Ein Studienabschluss wo keiner war.

Einfach da, wo etwas nicht schlüssig ist, Erinnerungslücken konstatieren, so, wie es manche Politiker tun.

” ich kann mich da gar nicht erinnern”

Andere ersetzen da Fehlende einfach in dem man es mit viel Reden und Redegewandtheit übertüncht.

Konflikte und Kriege kommen und gehen und als Ursache steht immer ein Mensch, aber von denen spricht man nicht.

Wir können aber nicht die ganze Welt verändern.

Das Leben zeigt uns alle Variationen.

Wie soll man reagieren?

Wie heißt es doch in der Antike:

„ was tun sprach Zeus, die Götter sind betrunken“

Es ist eine Art Hilflosigkeit.

Im Grunde genommen kann man selbst nicht viel machen.

Nur der eigene Mikrokosmos ist änderbar, das andere hinnehmbar.

Sich zu involvieren, echauffieren ist eher eine Energieverschwendung

Einfach die leeren Felder im Puzzle leer lassen, auch eine Möglichkeit.

Vielleicht mit Nummern versehen, sie zu Interpretationsflächen werden lassen.

Das eigene Glück und das seiner Lieben, seine Wertvorstellungen in den Fokus des Seins stellen, klingt eher vielversprechend und Ziel führender.

Glück kann aktiv und passiv sein.

Die Glücksmomente die man hat, wenn man anderen eine Freude macht,

die Dankbarkeit über das, wie es ist,

und die Liebe und Zuneigung die man erfahren kann.

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