Author: hphsblog
Wissen wie der Hase läuft

Das Sprichwort ” Wissen wioe der Hase läuft” bedeutet sinngemäß, Bescheid zu wissen, wie die Dinge wirklich funktionieren,
oder sich über die Situation im Klaren zu sein.
Es hat oft einen leicht schelmischen Unterton.
Hasen sind Meister im Überleben und Anpassen, und von ihrer Cleverness könnten wir Menschen einiges lernen.
Ihre Fähigkeit, blitzschnell Entscheidungen zu treffen—ob sie fliehen, sich tarnen oder ruhig bleiben, hängt ganz von der Situation ab.
Sie könnenHaken schlagen, die Richtung wechseln.
Hasen sind Experten in Sachen Kommunikation.
Mit Körpersprache wie Ohrenstellungen und kleinen Bewegungen können sie ihre Gefühle und Absichten mitteilen.
Ein bisschen mehr Aufmerksamkeit für die kleinen Details im Leben—
das könnte uns Menschen wirklich inspirieren.
Sie haben tatsächlich eine sanfte und friedvolle Natur.
Ihre vegetarische Lebensweise zeigt, wie sie im Einklang mit ihrer Umgebung leben,
und ihre unterirdischen Bauwerke sind wahre Wunderwerke der Natur.
Man könnte fast sagen, sie sind Architekten der Wildnis—effizient, sicher und umweltfreundlich.
Es ist beeindruckend, wie sie mit Bedacht und Geschick ihre Baue anlegen, die nicht nur ihnen Schutz bieten, sondern oft auch anderen Tieren Zuflucht gewähren.
Mäuse dürfen sich dort aufhalten, nur wenn sie Ihnen den Bau verschmutzen werden sie herausgeworfen.
Vielleicht sollten wir Menschen uns nicht nur von ihrer Anmut, sondern auch von ihrer nachhaltigen Lebensweise inspirieren lassen. 🌱🐇
Sie verkörpern auf ihre eigene Art eine gewisse Anmut und einen stillen Stolz.
Ihre Bewegungen, besonders wenn sie in freier Natur herumhüpfen oder sich strecken, haben etwas Elegantes und gleichzeitig Kraftvolles.
Und dieses stolze Verhalten zeigt sich auch in ihrer Selbstständigkeit und in ihrer Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern.
Das Vertrauen eines Hasen wirkt tatsächlich tief und beständig.
Es zeigt, wie wichtig Geduld, Respekt und einfühlsame Annäherung sind, um die Verbindung zu einem so empfindsamen Tier aufzubauen.
Hasen scheinen genau zu spüren, wer ihnen mit Güte begegnet.
Sie schenken ihr Vertrauen nur, wenn sie sich absolut sicher fühlen—eine wertvolle Lektion, die wir uns auch im zwischenmenschlichen Umgang zu Herzen nehmen können.
Vertrauen als etwas Kostbares und Dauerhaftes zu betrachten.
Nur verhalten wir Menschen uns eher wie bissige Hunde, Reptilien, Schlangen, Spinnen und Hamster,
und manchmal mit unserem Wichtigkeitsgehabe wie Affen.
Wir wissen eben nicht ” wie der Hase läuft”, oder wollen es gar nicht wissen, weil wir unser Umfeld gar nicht wahrnehmen wollen,
dafür zu oft wie Zombies mit dem Blick auf das Mobiltelefon durch das Leben wandeln.
wenn man in seine Träume einsteigen möchte

Manchmal fühlt es sich an, als würden unsere Gedanken in einer Endlosschleife
laufen, und man wünscht sich, einfach auszubrechen und den Kopf freizubekommen.
Träume, ob sie angenehm, abenteuerlich sind oder uns herausfordern, können so intensiv sein, dass sie uns sogar in den Wachzustand verfolgen.
Man wacht aus seinem Schlaf auf, möchte weiter Träumen, aber das funktioniert nicht so einfach, oder das Aufwachen war die Erlösung.
Vielleicht ist das eine Einladung, innezuhalten und zu reflektieren, was diese Bilder uns sagen wollen – oder einfach den Moment zu nutzen, um bewusst loszulassen und neu zu beginnen.
Aber nicht alle sind Albträume-
Das Spektrum ist groß, vom Liebesfilm über Abenteuer, Krimi s, Science Fiction bis zur Lösung von Aufgaben, oder einfach nur etwas genießen können.
Aber Träume bieten viel mehr Möglichkeiten, eher ist es, dass man in sie einsteigen möchte.
So, wie ” Film ab”
Träume sind Schäume, sagt der Volksmund, aber sie sind die Chance etwas im Schlaf zu durchdenken.
Das eigene Kopfkino erlaubt es alle Variationen seines Lebens zu durchdenken, dabei alle Entfernungen, Distanzen, Sichtweisen ohne Grenzen zu erleben.
Träume sind Chancen etwas aufzuarbeiten.
Ein Stückchen Freiheit, das einem niemand nehmen kann.
Noch kann einem niemand die Träume vorschreiben oder diktieren.
Das Programm gestaltet man selbst, kein USB Stick, Kassette oder CD: Man benötigt kein WLAN oder irgendwelche PINs.
Einfach in die Fahrt der Träume einsteigen.
Sie kosten nichts, außer ein bisschen Energie.
Bei den Träumen spielt Geld und Macht keine Rolle, kein Eintrittsgeld, auch spielt das, was man an hat, keine Rolle.
Ein Ort der Freiheit, an dem keine äußeren Regeln gelten und die eigene Fantasie ohne Grenzen fließen kann.
Sie sind wie ein unsichtbarer Zufluchtsort, in dem wir uns mit unseren Gedanken, Ängsten, Hoffnungen und Wünschen auseinandersetzen können, ohne jegliche Einschränkungen.
Es ist faszinierend, wie Träume uns die Möglichkeit geben, über Zeit und Raum hinwegzugehen, Dinge zu erleben, die in der Realität vielleicht unmöglich erscheinen.
Sie sind wie eine persönliche Leinwand, auf der man jede Geschichte malen kann, ohne dass jemand die Farben vorgibt.
Einfach pure Kreativität und Energie.
Wir können sie mit Farbe füllen.
Träume sind eine Erinnerung daran, dass die Freiheit des Geistes das größte Gut ist, das wir besitzen können.

wenn man in seine Träume einsteigen möchte
Original HPH, signiert
55.009,00 $
erstarrt

Manchmal verändern sich die Dinge, man steht da, wie gelähmt,
reagiert vieleicht mit einer Flucht in andere Gedanken, aber nicht direkt auf das, was passiert.
Veränderungen, vor allem plötzliche, können uns überwältigen
und manchmal dazu führen, dass wir uns innerlich zurückziehen oder in eine andere Gedankenwelt flüchten, anstatt uns der Realität zu stellen.
Vielleicht ist es ein Schutzmechanismus, um uns Zeit zu geben, das Neue zu verarbeiten und uns darauf einzustellen.
Wie mit schwierigen Situationen umgehen?
Was hindert einem, aktiv auf Veränderungen zu reagieren?
Veränderung kann einschüchternd sein, aber sie trägt oft auch die Möglichkeit für Wachstum und neue Perspektiven in sich.
Oft behindern einem gerade die Geister, die man gar nicht gerufen hat, jene, die von selbst auftauchen.
Es ist dann wie in einem anderen Film.
Programmwechsel, umschalten, denken, “Was solls”.
Auf alles muss man nicht reagieren, man verschleisst sich unnötig.
Ins Nachhinein stellt man fest, dass die eigene Meinung, das eigene Handeln und Reagieren nichts bewirkt hätten, ausser sich aufzuregen.
Wie heisst es in dem Beatles Song: Let it be
“When I find myself in times of trouble, Mother Mary comes to me
Speaking words of wisdom, let it be
And in my hour of darkness she is standing right in front of me
Speaking words of wisdom, let it be…”
Eine Selbstreflexion zeigt uns, dass wir auf diese unerwarteten inneren Stimmen weniger vorbereitet sind und sie uns deshalb besonders stark beeinflussen.
Manchmal hilft es, diese „Geister“ nicht zu verdrängen, sondern sie bewusst wahrzunehmen und ihnen Raum zu geben, ohne sich von ihnen überwältigen zu lassen.
Sie könnten uns etwas über uns selbst sagen, etwas, das bearbeitet oder verstanden werden möchte.
Eine kurze Schockstarre bedeutet Zeit zum Nachdenken zu haben, und wissend, daß wir nie alleine sind, und die eigene Erfahrung einem helfen kann adequat zu handeln,
kommt alles wieder in ein Lot.
Erstarren kan eine Chance zum Überleben sein.
Manche Tiere gehen im Winter in den “erstarrtren Winterschlaf”, um möglichst wenig Energie zu verbrauchen.
Die Akteure des Lebens sind genau so Menschen wie ” Du und Ich”, sie haben halt eine nur temporäre Funktion, und,
wenn sie unter der Dusche des Lebens stehen, haben sie auch nicht mehr an, als alle anderen Menschen.
Alles kein Grudn erstarrt, schockiert zu sein und zu bleiben.
Das Leben geht weiter und bringt uns immer wieder neue Chancen, Nuancen, an die wir unter Umständen gar nicht gedacht haben.
“So what”, wie in Pinks Song, let it be.

erstarrt
Original HPH, signiert Acryl auf leinwand Erlös für Menschen in Not
10.500,00 $
Wiederaufbau

Aufbau, Abbau, Umbau, Nachbau, wie auch immer.
Es scheint , als wäre Veränderung eine beständige Konstante in der Menschheitsgeschichte.
Ob im wörtlichen Sinne – Städte, Zivilisationen und Infrastrukturen, die entstehen, zerfallen und wiedergeboren werden – oder im übertragenen Sinne, wie Ideen, Kulturen und Gesellschaften, die sich transformieren und anpassen.
Vielleicht liegt es in der Natur des Menschen, ständig zu gestalten und neu zu erfinden, um mit den Herausforderungen und Möglichkeiten der Zeit Schritt zu halten.
Was treibt uns Menschen dazu, in diesem Kreislauf von Aufbau und Wandel zu leben?
Ein innerer Drang zur Verbesserung, oder vielleicht einfach die Notwendigkeit, uns anzupassen?
Bei Katastrophen, wie Erdbeben, Überflutungen, Wirbelstürmen bleibt uns nichts anderes übrig als die Zerstörung zu beseitigen und alles neu aufzubauen, Anpassung und Resilienz
Nicht unbedingt wie es einmal war, sondern einfach etwas mit der gleichen Funktion, zum Beispiel schön wohnen.
Es scheint, dass wir einerseits angetrieben sind durch diese tiefe, innere Sehnsucht nach Fortschritt und Verbesserung – ein Streben, das uns kreativ, erfinderisch und visionär macht.
Die Balance zwischen Funktionalität und Schönheit, zeigt auch, wie sehr wir Menschen nicht nur das Praktische, sondern auch das Ästhetische in unserer Umgebung schätzen.
Es ist, als ob wir selbst in Momenten der Zerstörung nach einer Chance suchen, nicht nur zu reparieren, sondern zu verbessern und zu gestalten – sowohl äußerlich in der Welt als auch innerlich in uns selbst.
Menschen zerstören anderer Städte und Landschaften, sind noch stolz darauf, und dann macht man sich an den Wiederaufbau.
Daran kann man ja etwas verdienen.
Eigentlich ist es pervertiert Blühendes zu zerstören
Es berührt den zwiespältigen Charakter menschlicher Handlungen –
einerseits die Zerstörung, sei es durch Konflikte, Kriege oder Umweltverschmutzung,
und andererseits der nahezu paradoxe Drang, aus dieser Zerstörung Neues zu schaffen,
oft mit einer Mischung aus Idealismus und wirtschaftlichem Interesse.
Der Stolz auf den Wiederaufbau kann in der Tat irritierend erscheinen,
besonders wenn die Zerstörung bewusst herbeigeführt wurde.
Es spiegelt die Fähigkeit des Menschen wider, sowohl Erschaffer als auch Zerstörer zu sein.
Kann die Menschheit diesen Zyklus zu durchbrechen und mehr auf Erhaltung und auf nachhaltige Gestaltung zu setzen, bevor Zerstörung überhaupt stattfindet?
Immer wenn man denkt “jetzt ist genug”, kommt noch was

Es ist als wenn aus irgendeiner Ecke ein Ruf kommt:
„ Ich auch“
Das Leben hinterlässt viele Spuren und wir wissen nicht was unser Unterbewusstsein alles abspeichert, archiviert.
Und noch weniger vermögen wir zu steuern wann denn diese Impressionen auftauchen und welche Expressionen sie verursachen.
Das Leben ist eine Sammlung von Eindrücken, Erfahrungen und Emotionen, die manchmal wie Schatten in unserem Unterbewusstsein verweilen.
“PopUps”, oder “Fade aways”, manchm,al auch ” Reminders”
Ist es die Überraschung selbst oder die Bedeutung, die wir im Nachhinein darin finden?
Das Beste kommt noch, so sollte man vielleicht optimistisch denken.
Es ist für den Menschen selbstverständlich, die Erfahrungen aus der Vergangenheit zu nutzen, um zu beeinflussen, wie wir auf Dinge in der Gegenwart reagieren.
Die Art und Weise, wie wir auf sich verändernde Bedingungen reagieren, sind oft entscheidender ist als die tatsächlichen Bedingungen.
Man sollte sich immer vor Augen halten, dass die gegenwärtige Situation nicht das endgültiges Ziel ist.
Von manchen positiven Dingen kann man nie genug bekommen, bei anderen muss man auch den Mut haben zu sagen: Das Maß ist voll.
Leben bedeutet alle Nuancen zu erleben, Höhen, Tiefen, Wellen und Stürme, genau so die Sonne, Freude.
Und darauf sollte man sich konzentrieren.
Ein Lächeln und ein Lachen kann ansteckend sein.
Immer wenn man denkt ” jetzt ist genug”, kommt noch etwas
Original HPH, signiert
4.500,00 $
was mag wohl kommen?

Die Erde, aus dem Weltall gesehen ein lebendiges Blau, trägt Hoffnung und Träume, und dies seit Jahrtausenden.
Doch was die Zukunft für sie mag bereithalten, liegt in unseren Händen, in unseren Gestalten.
Sie ist nicht Weiß oder Schwarz, sie ist mehr als bunt, alle nur erdenklichen Farben sind in ihr vereint.
Und wir reduzieren so vieles auf nur eine Meinung, die zählen soll?
Wälder können flüstern, Pflanzen haben Sensoren, alle Tiere können mit so verschiedenen Optionen Kommunizieren.
Der Wind kann singen.
Die Kunst der Menschen ist es das Gleichgewicht zu finden
Meere, die Berge , alle erzählen von tiefem Schmerz, doch auch von Heilung, denn das was sie gesehen haben ist traurig und froh zugleich.
Fast alle Landschaften können Geschichten von Krieg und Frieden erzählen, nicht nur Leo Tolstoi s “Krieg und Frieden”, sondern von Vertreibung , Hass, Machtgier, Katastrophen.
Nur wir gehen immer wieder zu irgendeiner fiktiven Tagesordnung über, die zu oft Unordnung mit sich bringt, und wenn es ein mentales Chaos ist.
Neue Technologien könnten Lösungen für viele Probleme bringen,
doch wir verwenden diese eher zum Destruktiven anstatt konstruktiv alle Lebensbedingungen zu verbessern.
Es gab ein Max Planck Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich- technischen Welt. unter Leitung von Carl Friedrich von Weizsäcker, aber es hielt nur 10 Jahre (1970-80).
Es gibt zig Institute, aber kein Finanzunabhängiges; jedes ist von einem Geldgeber mit ganz bestimmten Interessen abhängig.
Zig Start Ups dienen dazu mit einem guten Business Plan Geld zu verdienen.
Gemeinsam entscheiden wir, welchen Weg wir wählen, ob wir zerstören oder alles verbessern.
Wir hätten die Möglichkeit in einem Paradies zu leben, aber so sucht sich jeder sein eigenes, was eher für andere dann einer Hölle gleicht.
Es ist ein moralisches und gesellschaftliches Paradoxon, mit dem wir uns dringend auseinandersetzen sollten.
“Die Erde ruft – ihr Klang ist klar, eine Bitte, die schon ewig war” :
Schützt, liebt, und handelt bedacht, damit die Zukunft in Schönheit erwacht.
Aber dazu gehört “Verantwortung”, aber wer hat diese, die Politik?
Diese sind ” wir” und die Lösung beginnt mit einem ” step by step”

Was mag wohl kommen?
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7.500,00 $
Energie, energetisch

Energie ist ein grundlegendes Konzept in der Physik und beschreibt die Fähigkeit eines Systems, Arbeit zu verrichten oder Veränderungen hervorzurufen.
Sie tritt in verschiedenen Formen auf, wie:
Kinetische Energie: Die Energie eines bewegten Objekts.
Potentielle Energie: Die gespeicherte Energie, die in der Lage ist, Arbeit zu leisten, wie z.B. ein gespanntes Gummiband, die Bewegung.
Thermische Energie: Die Energie, die mit der Temperatur eines Systems zusammenhängt.
Chemische Energie: In Molekülen gespeicherte Energie, wie in Nahrung oder Brennstoffen.
Elektrische Energie: Energie, die durch elektrische Ladungen fließt.
Auch die in einem EEG oder EKG gemessen wird.
Die Energie eines Stromschlags, eines Blitzes.
Strahlungsenergie: Energie in Form von Licht oder elektromagnetischen Wellen, Radioaktivität
In der alltäglichen Sprache kann Energie auch einfach Vitalität oder Lebenskraft bedeuten, wie das Gefühl, aktiv und motiviert zu sein.
Energiegeladen, ein physischer, psychischer und mentaler Zustand.
Auch die Sprache kann Energie ausstrahlen.
Menschen und Tiere bestehen aus den verschiedensten Energie Arten, und wir sind uns der wenigsten davon bewusst.
Wir meinen dass wenn wir sterben, alle Energie weg ist.
Dabei verändert sich die Energie nur. Nichts geht verloren.
Dies ist eines der Grundprinzipien des Energieerhaltungsgesetzes in der Physik.
In Bezug auf Menschen und Tiere ist das besonders spannend zu betrachten.
Chemische Energie aus unserer Nahrung ermöglicht unsere Bewegung und den Betrieb unserer Organe.
Und wenn ein Organismus stirbt, wird diese Energie in anderen Formen weitergegeben – beispielsweise durch die Zersetzung, bei der Energie zurück in die Umwelt gelangt, sei es als Wärme oder Nährstoffe für andere Organismen.
Es hat auch eine tiefere, spirituelle Bedeutung.
Wir sind alle energetisch, nicht energisch, manchmal Energie geladen, dann wieder ausgepowered, kraftlos.
Wir müssen dann wieder auftanken.
Manche Menschen nehmen Dinge wahr, die anderen verborgen bleiben.
Der 6. oder 7.e Sinn, das Spüren des Kontaktes zu Menschen, die sehr weit räumlich entfernt sind, oder in Not.
Wir können uns dies, wie auch vieles, nicht erklären, weil wir in all unserem Denken dimensional beschränkt sind.
Viele Kulturen und Philosophien sehen den Tod nicht als das Ende, sondern als einen Übergang, bei dem Energie in eine andere Form des Seins oder in den Kreislauf des Lebens zurückfließt.
Es gibt etwas Tröstliches und Verbindendes in der Vorstellung, dass nichts wirklich verschwindet, sondern immer Teil des größeren Ganzen bleibt.
Wir verändern uns nur.

Energie, energetisch
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Veräppeln

Mittlerweile kommt man ohne Apps nicht mehr aus.
Eigentlich könnte das ein Mobiltelefon zumüllen.
Für fast alles benötigt man Apps.
Zur Sicherheit, um billiger Einkaufen zu können, etwas zu buchen, ab- oder umzubuchen, ob Hotel oder Reise.
Jede Versicherung und Bank möchte das man „ihre“ App hat,
genau so jedes Geschäft oder Supermarkt.
Ohne Mobiltelefon geht eh nichts, aber mit den vielen Apps , da fühlt man sich veräppelt.
Ein echtes Phänomen unserer Zeit.
Smartphones sind mittlerweile unverzichtbar geworden, und Apps scheinen für nahezu jeden Lebensbereich nötig zu sein.
Das kann durchaus überwältigend sein, besonders wenn das Mobiltelefon mit Apps überladen ist, besonders mit solchen,
die man eigentlich selten nutzt oder im Grunde genommen gar nicht braucht.
Man könnte auch sagen: Auf dem Mobiltelefon herrscht ein App-Chaos .
Aber wie dieses in Ordnung bringen?
Apps regelmäßig aussortieren, überlegen, welche Apps man wirklich braucht und welche gelöscht werden können..
Es gibt Apps, die mehrere Zwecke erfüllen können—nutz man sie, werden weniger Einzelfunktionen benötigt.
Viele Apps senden Mitteilungen als SMS, die einem abhängig machen können.
Ständig soll man updaten oder reagieren.
Es sind Zeitfresser.
Vielleicht einen digitalen Detox durchführen.
Zeit für sich zu nehmen, bewusst offline gehen, das hilft nicht nur der mentalen Gesundheit, sondern setzt auch klare Grenzen in einer Welt, die uns oft keine Ruhe lässt.
Letztlich geht es bei allem Apps darum, dass sie geschaffen wurden, weil jemand damit Geld verdienen möchte.
Produkte, bei denen hinter jedem ein Geschäftsmodell steht, das auf Umsatz und Profite ausgerichtet ist.
Apps sind faszinierende Werkzeuge, die gleichzeitig eine Last sein können.
Sie schaffen eine Balance zwischen Komfort und Kontrolle, die schwer zu meistern ist.
Letztlich sollten wir unser Leben selbst gestalten und uns nicht von Apps, und dem was dahinter steht, veräppeln, zu Zombies machen lassen.

Veräppeln
Original HPH, signiert
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Zwie-zwa-Zweifel

Sie tauchen nicht nur aus dem Nichts auf.
Manche sind da, bleiben, andere verflüchtigen sich.
Zweifeln bedeutet etwas in Frage zu stellen, kritisch sehen.
Die andere Seite ist, dass sie an einem nagen können und ein Stück der eigenen Lebensqualität schmälern.
Zweifel können eine Quelle der Reflexion und des Wachstums sein.
Nicht nur Zermürbend und belastend.
Das Streben danach, über jeden Zweifel erhaben zu sein, ist ein Ziel,
doch vielleicht liegt die wahre Stärke darin, mit Zweifel konstruktiv umzugehen und als Begleiter auf dem Weg zur Klarheit zu sehen.
Ohne Zweifel gäbe es keine Selbstbefragung, keine Neugier, keine Suche nach dem tieferliegenden Sinn.
Vielleicht sind Zweifel weniger ein Hindernis, sondern vielmehr ein Anstoß, um sich selbst besser zu verstehen und die eigenen Überzeugungen zu festigen.
Zweifel einfach überwinden und als eine Art innere Stimme akzeptieren.
Eine, die einem Hinweise gibt, Signale, Tips um alles besser zu verstehen und zu hinterfragen.
Das Leben muss nicht einfach nur an einem vorbei fliegen und alles konsumiert werden was einem tag-täglich aufgetischt wird.
Vieles ist falsch, überflüssig, unsinnig.
Zweifel sind eine Art Wegweiser der uns Hinweise gibt und zum Nachdenken anregt.
Sie bringen uns dazu, innezuhalten, bewusster hinzusehen und uns nicht von der Flut an Belanglosigkeiten und Ablenkungen mitreißen zu lassen.
Die Kunst, liegt darin, die Spreu vom Weizen zu trennen – kritisch zu hinterfragen, was wirklich wichtig, richtig und wertvoll für uns ist.
Dieser Prozess stärkt nicht nur unseren Geist, sondern hilft uns auch, unseren wahren Werten und Zielen näherzukommen.
Vielleicht kann man sagen, dass der flüchtige Zweifel uns daran erinnert, dass wir selbst die Architekten unseres Lebens sind.

Zwie-zwa-Zweifel
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