Sticks and Stones

„Stock und Stein können meine Knochen brechen, aber Worte werden mir nie wehtun.“

Es bedeutet, dass physische Gewalt Schaden anrichten kann, aber Worte keine unmittelbaren körperlichen Verletzungen verursachen.

Die Redewendung wird oft genutzt, um zu sagen, dass man sich nicht von Beleidigungen oder negativen Kommentaren beeinflussen lassen soll.

Allerdings können Worte sehr wohl verletzen sein– manchmal sogar mehr als körperliche Angriffe.

Es beispielsweise Sprichwörter wie „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, das betont, dass Worte nicht immer notwendig oder hilfreich sind.

Oder „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“, was darauf hinweist, dass man sich nicht von negativen Aussagen beeinflussen lassen sollte.

In einer immer hektischer werdenden Welt, in der die Menschen zu oft dünnhäutig werden,

in der sich Katastrophen und Unglücke, Konflikte und Kriege vermehren,

muss man, um sich selbst zu schützen manchmal einfach ruhig sein,

und wissen wann man etwas sagt.

Oft wird vieles verzerrt wiedergegeben und wenn man reagiert, ist es dann auf etwas was nichts bedeutet.

In Zeiten von Unsicherheit und Chaos ist Gelassenheit eine Form von Stärke.

Worte können sowohl Brücken bauen als auch Mauern errichten – und manchmal ist Stille die klügste Antwort.

Den eigenen Weg zu gehen, ohne sich von der Lautstärke der Welt ablenken zu lassen, ist eine Kunst, die innere Ruhe erfordert.

Vielleicht bedeutet es auch, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, anstatt sich in Meinungen zu verlieren, die nichts verändern.

Egal was passiert, die Erde wird sich weiter drehen, und nach jedem Ende kommt ein neuer Anfang.

Und auch jeder Schaden kann der Grund für einen Neustart sein.

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Sticks and Stones

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Abgefahren

“Abgefahren” ist ein umgangssprachliches Wort, das je nach Kontext unterschiedliche Bedeutungen haben kann.

Es wird oft verwendet, um etwas als besonders außergewöhnlich, verrückt, cool oder ungewöhnlich zu beschreiben.

Zum Beispiel kann ein Konzert, ein Erlebnis oder eine Idee als “abgefahren” bezeichnet werden, wenn es sehr ungewöhnlich oder beeindruckend ist.

Ein sehr modisches ausgefallenes Outfit.

Manchmal wird es auch verwendet, um zu sagen, dass etwas wirklich extrem oder skurril ist – so wie eine völlig verrückte Story oder ein abgefahrenes Kunstwerk.

Ausgefallen, manchmal schockierend, grass.

Spektakuläres oder „mind-blowing“ verwendet.

Vielleicht ein schrilles neonfarbenes Ensemble mit unkonventionellen Schnitten.

Ein abgefahrener Song? Eine Mischung aus Heavy Metal und Jazz mit experimentellen Beats.

Ein abgefahrenes Essen? Wie zum Beispiel ein Dessert mit Wasabi, Pilipili oder ein mit Gold verziertes Steak!

Tausend Optionen einfach einmal grass und verrückt zu sein.

Man muss auch mal etwas wagen können,

und die Toleranz muss dieses als Produkt kreativer Diversität sehen.

Die Welt ist kein gleichförmiges Streaming, sie bewegt sich, und zwar in alle möglichen Richtungen, und,

die Natur zeigt uns welche ausgefallenen Farben, Muster, Rituale die Evolution zu Stande brachte.

Einfach auch einmal abgefahren sein.

Dem Alltäglichen entfliehen.

Die Fenster des Lebens

Öffnet man seine Augen bewusst kann man vieles sehen, was einem sonst entgehen würde.

Vielleicht möchte man gar nicht alles sehen.

“Die Fenster des Lebens” stehen metaphorisch für verschiedene Perspektiven, Erfahrungen oder Einsichten,

die wir im Laufe unseres Lebens gewinnen.

Es gibt auch einige Produkte und Dekorationen, die sich auf dieses Konzept beziehen, insbesondere im Zusammenhang mit der Blume des Lebens, einem bekannten Symbol der Geometrie

Die Blume des Lebens wird oft als Fensterbild oder Raumdekoration verwendet, um Harmonie und positive Energie zu verbreiten.

Sie soll helfen, Ordnung und Balance in einem Raum zu schaffen und wird in verschiedenen Designs angeboten, darunter Kristallanhänger und Edelstahlverzierungen.

Fenster öffnen die Sicht nach außen, aber ebenso nach innen – ein Spiel zwischen Welt und Selbst.

Die Bilder, die man an den Wänden aufhängt, sind oft Reflexionen der eigenen Gedanken, Erinnerungen oder Träume.

Sie formen nicht nur die Atmosphäre eines Raumes, sondern auch die Art, wie man sich darin fühlt.

Vielleicht sind sie wie stille Begleiter, die uns erzählen, wer wir waren, wer wir sind und wer wir noch sein können.

Ob eine Landschaft, die zur Freiheit ruft, oder ein abstraktes Werk, das neue Gedanken weckt –

jedes Bild ist eine Art Fenster, aber eben nicht in die physische Welt, sondern in die eigene Seele.

Fenster sind Tore in eine andere Welt.

Es ist nicht nur das Sehen, das den Blick in und durch Fenster öffnet.

Es sind auch die anderen Sinne, das, was man riecht und hört,

und damit Assoziationen verbindet.

Wir müssen nur die Fenster öffnen, etwas, was das Spiel des Lebens immer wieder von uns abverlangt.

Es sind Fenster, wie im Adventskalender.

Hinter jedem Fenster ist ein Geheimnis verborgen, eine Überraschung, mal etwas Gutes, mal etwas Ungewisses, Schwieriges.

Aber alles kann man lösen und zum Guten wenden.

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Was man alles für Fenster haben kann

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Eine Lektion des Lebens

Im Lauf des Lebens lernen wir viel, in der Schule, im Beruf.

Hunderte Lektionen, nur manches nicht, das Falsche oder das Richtige erst spät.

Oft gibt es im Leben viel Wirbel um nichts.

Menschen stecken Energie in hitzige Debatten, die sich im Nachhinein als belanglos herausstellen.

Es scheint fast, als ob Streit manchmal mehr der Dynamik als dem Inhalt dient.

Vielleicht liegt es daran, dass Emotionen oft stärker sind als rationale Überlegungen, und der Wunsch, im Recht zu sein, den eigentlichen Grund des Konflikts überlagert.

Aber es gibt auch Streitigkeiten, die wirklich wichtig sind – solche, die Werte, Gerechtigkeit oder persönliche Grenzen betreffen.

Vielleicht ist der Schlüssel zu Lösungen der, zu erkennen, welche Diskussionen es wert sind, geführt zu werden, und welche am Ende nur leere Luftblasen sind.

Pop Ups, Ballooning, Wichtigtuerei,

schillernde sich aufblähende Seifenblasen, die für einen Moment die Aufmerksamkeit fesseln, bevor sie lautlos zerplatzen.

Vielleicht eine perfekte Metapher für vieles, was laut und eindrucksvoll erscheint, aber letztlich flüchtig ist.

Genauso wie diese vergänglichen Luftgebilde gibt es Themen, die riesig aufgeblasen werden, doch in der Tiefe wenig Substanz haben.

Ein kurzes Spektakel, ein Moment der Ablenkung – dann vergeht es wieder.

Aber vielleicht liegt ja auch ein Reiz darin,

sich für einen Moment von diesen schimmernden Erscheinungen faszinieren zu lassen, bevor man sie weiterziehen lässt.

Manche Menschen haben Spaß daran.

Künstliche Empörung kann nicht nur vergänglich, sondern auch destruktiv sein.

Sie hinterlässt Missverständnisse, zerbrochene Beziehungen oder gar eine verzerrte Wahrnehmung der Realität.

Menschen lassen sich von aufgeheizten Diskussionen mitreißen, und wenn die Seifenblase platzt, bleiben manchmal Risse zurück, die schwer zu reparieren sind.

Vielleicht wäre es hilfreich, wenn wir bewusster unterscheiden könnten zwischen berechtigter Leidenschaft und bloßer Aufregung um der Aufregung willen.

In der Ruhe und Gelassenheit liegt die Kraft das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.

Es gibt so viele Dinge für die es sich lohnt Energie zu verwenden.

Die Natur, unser Lebensraum, eine Werteordnung, die vielen Kleinigkeiten, die eigentlich ganz groß sind.

Warum sich folglich über etwas aufregen, über etwas was nichts bringt.

Lieber entspannen und das Leben genießen.

Eine Lektion, die das Leben lehrt.

Eine Lektion des Lebens

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Im mentalen Flying Coaster

Ein Flying Coaster vermittelt das Gefühl, durch die Luft zu schießen – schwerelos, rasant und manchmal völlig außer Kontrolle.

So kann sich das Leben manchmal auch anfühlen, besonders wenn Emotionen und Gedanken einen durch Höhen und Tiefen wirbeln.

Vielleicht ist es aber auch gerade dieses Gefühl der Geschwindigkeit und Unsicherheit, das uns herausfordert und wachsen lässt.

Wer weiß, vielleicht ist die Achterbahn des Lebens genau das, was es spannend macht.

Man hängt in seinem Sitz, seinem Sessel oder Couch, hat das Gefühl nach vorne gekippt zu sein,

und rast durch die Luft – mal schwebend, mal im freien Fall, mal durch enge Kurven.

So fühlt sich das Leben oft an, besonders in Zeiten emotionaler Turbulenzen oder rasanter Veränderungen.

Es gibt so viele Situationen die Emotionen hervorrufen.

Viele sind oberflächlich, manche doch schon sehr tief.

Es sind Erinnerungen, die im Kopf Karussell schweben, das aktuell Wahrgenommene, Begegnungen, Erlebnisse,

schöne, weniger angenehme, gleichgültig lassende, alle möglichen.

Es kann sich anfühlen, als würde man durch die Gedanken treiben, ohne festen Boden unter den Füßen.

Das Leben kann unerwartete Kurven nehmen, die einen aus der Bahn werfen, genau wie eine Achterbahn.

Emotionen und Gedanken können plötzlich Fahrt aufnehmen, und es kann schwer sein, die Kontrolle zu behalten.

So wie ein Flying Coaster sowohl Nervenkitzel als auch Freude bringt, kann das Leben eine Mischung aus Herausforderungen und Glücksmomenten sein.

Die Menschen erleben heute so viel wie keine andere Generation davor.

Real, in den Medien, in Spielen, digital, virtuell, im Privatleben, im Beruf.

Speed, Motion, Action.

Zig Eindrücke und noch mehr Entscheidungen und zumeist nie emotionslos.

Manchmal hilft es, sich bewusst zu machen,

dass jede Achterbahnfahrt irgendwann zu einem Ende kommt,

und dass man oft gestärkt und mit neuen Erkenntnissen aus solchen Fahrten hervorgeht.

Vielleicht kann man sich sogar darauf einlassen und den Fahrtwind genießen.

Aber manchmal bleibt uns gar nichts anderes übrig,

jedoch hat man immer die Wahl seine Achterbahnfahrt zu stoppen.

Glücklich ist wer auch seine Ruhe finden, sich mental entspannen kann.

Momente des sich Besinnens in denen einfach ein inneres Lächeln wichtiger ist als der Rausch der Zeit.

Vielleicht ist es nur ein kleines Kleeblatt, ein lieber Blick, der alles verändern kann.

Im mentalen Flying Coaster

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Was nun, fragend, wortlos

Eine Antwort könnte sein:

Ich bin voll dabei.

Oft fühlt man sich in etwas hinein gesetzt, mit dem man nicht gerechnet hat, und,

man muss damit fertig werden.

Unerwartete Situationen können herausfordernd sein, aber oft steckt in ihnen auch eine Gelegenheit, sich selbst neu zu entdecken.

Manche nennen es Schicksal, andere Zufall – am Ende zählt, wie man damit umgeht.

Die Welt um einen herum mag bunt sein, aber man selbst wirkt farblos.

Nur Konturen ohne Inhalt.

Das Gefühl, sich in einem farbenfrohen Umfeld selbst farblos zu erleben, kann sehr belastend sein – wie eine Unsichtbarkeit, die sich nicht nach Freiheit anfühlt, sondern nach Verlust.

Doch vielleicht ist man gar nicht leer,

sondern einfach in einem Moment der Suche, in einer Phase,

in der ein inneres Bild erst noch Gestalt annimmt.

Auch Konturen haben ihren Wert – sie sind die Grundlage für alles, was noch kommen kann.

Farben lassen sich entdecken, mischen, neu setzen.

Vielleicht geht es nicht darum, sofort eine fertige Version von sich selbst zu haben,

sondern sich selbst die Erlaubnis zu geben, die eigene Palette langsam und bewusst zu füllen.

Worte versiegen, nicht weil es nichts zu sagen gibt, sondern weil alles zu viel oder zu wenig erscheint.

Wir befinden uns auch in einer Phase, in der einem jedes Wort umgedreht und umgedeutet werden kann.

Nur weil in der Geschichte jemand etwas gesagt hat, ein Motto hatte,

mit einem völlig anderen Bezug, wird man , sollte man diesen Wortlaut verwenden, umgehend etikettiert..

Manche Menschen die andere etikettieren fokussieren sich auf nur eine Deutung von Worten.:

Die Folge: Man schweigt.

Fragen tauchen auf, aber Antworten bleiben fern – oder sind zu zahlreich, um eine klare Richtung zu finden.

Vielleicht ist diese Stille auch ein Raum, in dem sich etwas formen kann.

Nicht jede Leere ist ein Mangel; manchmal ist sie eine Pause vor dem nächsten Gedanken, eine Atempause vor dem nächsten Schritt.

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Was nun, fragend, wortlos

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Getuschel

“Getuschel” , umgangssprachlich.

Der Begriff für leises, fortwährendes Tuscheln oder Geflüster.

Es wird oft verwendet, um heimliches oder diskretes Reden zu beschreiben,

das in einer Gruppe stattfindet, besonders wenn es um Klatsch, Dratsch oder Gerüchte geht.

Getuschel ist oft ein Nährboden für Gerüchte und Spekulationen.

Informationen werden dabei oft verzerrt oder falsch weitergegeben,

was in sozialen Gruppen zu Fehlinformationen führen kann.

In manchen Fällen wird gezieltes Tuscheln als Mittel der Manipulation genutzt.

Indem bestimmte Informationen nur in vertraulichen Gesprächen weitergegeben werden,

können Meinungen gelenkt und soziale Dynamiken beeinflusst werden.

Konspirativ.

Ein wenig Getuschel kann auch harmlos sein und für Spannung sorgen.

Menschen sind von Natur aus neugierig, und wenn sie sehen, dass andere sich heimlich unterhalten, kann das ihr Interesse wecken.

Alles hängt von Kontext und Absicht ab.

Ist es spielerisch oder freundlich gemeint, kann es das soziale Miteinander bereichern.

Wird es jedoch als Ausschlussmechanismus genutzt, kann es soziale Spaltungen fördern.

Getuschel kann das Vertrauen zwischen Menschen erheblich beeinflussen – oft nicht zum Positiven.

Vertrauen basiert auf Offenheit, Ehrlichkeit und direkter Kommunikation.

Wenn jemand das Gefühl hat, dass hinter seinem Rücken getuschelt wird, kann das Zweifel und Unsicherheit auslösen.

Aber manchmal ist ein Getuschel nur der Gedankenaustausch unter Freunden, den sonst niemand mitbekommen soll.

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Getuschel

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Hilferufe

Es gibt viele Situationen, in denen man seinen Mitmenschen nicht ansieht dass sie Probleme, Schwierigkeiten, Nöte haben.

Das Gesamtbild übertüncht die Details.

Menschen tragen so vieles mit sich herum, und doch sieht man oft nur die Oberfläche—ein Lächeln, eine höfliche Antwort, ein routiniertes Verhalten.

Vielleicht ist es die Art, wie wir uns schützen oder versuchen, die Welt und die anderen nicht mit unseren eigenen Lasten zu überfordern.

Das Gesamtbild, das wir wahrnehmen, kann täuschen, weil es die feinen Risse überdeckt, die eigentlich von Bedeutung sind.

Es braucht Aufmerksamkeit, Mitgefühl und manchmal einfach die richtigen Worte im richtigen Moment, um hinter diese Fassade zu blicken.

Vielleicht sind es Augenblicke, in denen ein kleiner Funken ehrlicher Anteilnahme alles verändert kann.

Manche Hilferufe nimmt man einfach nicht oder zu spät war.

Oft sind es nur ein scheuer Blick, ein nur auf den Boden sehen, ein sich still verziehen, eine traurige Mimik,

oder auch Überschwenglichkeit und übertriebenes Verhalten, mit dem versucht wird all das Belastende zu kaschieren.

Es sind die leisen Signale, die am lautesten sprechen—die Gesten, die kaum wahrgenommen werden, weil das Leben so schnell ist, weil jeder mit seinen eigenen Sorgen kämpft.

Es braucht Sensibilität, um diese Zeichen zu erkennen, das feine Gespür für das Unausgesprochene, das hinter einer Haltung, hinter einem Blick verborgen liegt.

Vielleicht ist es genau das, was das Mitgefühl in seiner tiefsten Form ausmacht: nicht nur zuzuhören, wenn jemand spricht, sondern auch hinzusehen, wenn jemand schweigt.

Es ist die Bereitschaft, für einen Moment innezuhalten und sich nicht nur auf das Offensichtliche zu konzentrieren, sondern auf das, was darunter liegt.

Und —die eigene Last kann es schwer machen, für andere da zu sein.

Doch manchmal genügt schon eine kleine Geste, ein Zeichen, dass jemand nicht übersehen wird.

Ein Mensch, der nicht allein gelassen wird.

Aber es ist mit den Tieren genau so.

Tiere haben ihre eigene Art zu fühlen, zu kommunizieren und zu erleben—ein Seelenleben, das oft feiner und unmittelbarer ist als das der Menschen.

Sie reagieren auf Schwingungen, auf Stimmungen, auf die leisesten Veränderungen in ihrer Umgebung, oft lange bevor wir sie überhaupt bemerken.

Ihre Empfindsamkeit wird unterschätzt, weil wir sie in Kategorien einordnen: Haustiere, Nutztiere, Wildtiere. Doch diese Unterscheidung existiert nur aus menschlicher Perspektive.

Ein Blick in ihre Augen, ein Moment der Stille mit ihnen kann manchmal mehr sagen als Worte.

Wer wirklich hinsieht, erkennt, dass sie Schmerz, Freude und Bindung genauso empfinden—nur anders ausgedrückt.

Vielleicht liegt darin eine Verantwortung: nicht nur ihre äußere Existenz zu achten, sondern auch ihren inneren Raum zu respektieren.

Hilferufe

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Vergegenwärtigung

Das bewusste Wiedererleben oder Brennen von Gedanken und Gefühlen, die aus der Vergangenheit stammen.

Man rekonstruiert alte gespeicherte Erinnerungen,

versucht diese, so, wie im Traum zu ordnen.

ändern kann man sie eh nicht, nur die Bedeutung verändern.

Sich erden, Bodenkontakt zu haben, aber auch die Kraft zu spüren, die Wellen in der Luft und auf dem Wasser.

Das bedeutet auch zu spüren, dass man ist.

Zu oft lebt man vor sich hin, nur auf die aktive momentane Handlung fixiert, das Gesamte und auch das Detail, beides, außer Acht lassend.

Wir denken über unsere Gesundheit erst nach wenn irgendetwas mit ihr nicht stimmt

Eine bewusste Betrachtung des Lebens , dafür fehlt die Zeit.

Erinnerungen sind wie Fragmente eines Mosaiks—fest verankert in der Vergangenheit.

Sie verändern sich mit der Perspektive, die wir einnehmen, mit der Tiefe, in die wir bereit sind zu blicken

Vielleicht ist es genau das, was es bedeutet, sich weiterzuentwickeln, nicht die Vergangenheit zu leugnen,

sondern sie neu zu deuten, ihr einen Sinn zu geben, einen, der mit der Gegenwart im Einklang steht.

Die Balance zwischen Handlung und Wahrnehmung zu finden,

sich nicht nur durch das Leben zu bewegen, sondern es zu fühlen, ist schwierig.

Mal ist man auf der Datenautobahn, dann wieder im realen Straßenverkehr, im Geflecht des Alltäglichen, im Räderwerk seines Berufs, dann wieder wie auf einem Parkplatz.

Ein kurzes Ausruhen vor der Weiterfahrt im Leben.

Das Leben besteht nicht nur aus Arbeiten, Essen, Trinken und dem Umfeld, in dem man sich befindet.

Sind unsere Geräte beschädigt, werden sie zur Reparatur gebracht, oder oft ist es billiger sie einfach nur auszutauschen. Neues erscheint billiger, als Arbeitszeit zu bezahlen.

Wie ist es mit uns selbst.

Es gibt keinen Wartungsvertrag, mit wem auch, die Werkstätte, den Arzt, das Krankenhaus zu nutzen,

dies kann man nur im Notfall aufsuchen, Termine sind nur langfristig zu bekommen, und oft bezahlt die Versicherung dafür vieles nicht.

So sollte man die Pflege und Wartung seines “Seins und Leben” selbst durchführen.

Es gibt keine gültige Gebrauchsanweisung, oder Beipackzettel, es bleibt nur die eigene Erfahrung dieses zu tun.

Wenn etwas lebenswichtig oder beeindruckend war, haben wir es in unserem Unterbewusstsein abgespeichert,

und,

man kann es versuchen abzurufen.

Dafür muss man sich Zeit nehmen, und seine Energiequellen und sein eigens WLAN bewusst wahrnehmen.

Sich vieles vergegenwärtigen.

Carpe diem.

Vergegenwärtigen

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manchmal möchte man einfach Ruhe haben

Das Bedürfnis nach Ruhe kann sehr tief gehen.

Eine Pause vom Lärm, vom ständigen Strom der Gedanken, von den Anforderungen des Alltags.

Manchmal ist es einfach schön, nur mit sich selbst zu sein,

in die Stille einzutauchen und den Moment zu genießen.

Jeder hat seine bestimmte Art, Ruhe zu finden.

Vielleicht durch Musik, einen Spaziergang oder einfach das bewusste Nichtstun,

sich vielleicht nur hinlegen, Tagträume zulassen,

vor sich hin dösen, die Gedanken schweifen, sich ihren Weg suchen lassen.

Andere sind von Unruhe geplagt.

Irgendetwas treibt einem an und um.

Man kann nicht im Moment verharren.

Der innere Drang—eine Unruhe, die einen weitertreibt, egal wie sehr man sich nach Stillstand sehnt.

Nicht ADHS, sondern einfach sich nicht wohlfühlen,

das Gefühl zu haben, dass irgend etwas fehlt, nach dem man sucht, aber gar nicht weiß nach was man sucht.

Vielleicht liegt dies manchmal in der Natur des Lebens selbst:

Bewegung, Wandel, das ständige Vorankommen.

Doch manchmal lohnt es sich, gegen diesen inneren Strom zu schwimmen,

sich für einen Moment einfach nur treiben zu lassen und die Gegenwart bewusst zu erleben.

Leben bedeutet auch die Zeit die man hat zu nützen.

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manchmal möchte man einfach Ruhe haben

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