Die Freiheit der Fische, eine Illusion oder das Ergebnis einer besonderen Intelligenz

Auf den ersten Blick wirken Fische frei.

Sie gleiten schwerelos durchs Wasser, folgen ihren eigenen Wegen, leben fern von menschlichen Zwängen.

Aber wenn man genauer hinschaut, ist ihre Freiheit oft stark eingeschränkt:

Fische sind an bestimmte Lebensräume gebunden – Temperatur, Salzgehalt, Sauerstoffgehalt. Sie können nicht einfach überallhin schwimmen.

Sie unterliegen einer dimensionalen Beschränktheit,

Ihre Bewegungen sind oft von Überlebensstrategien bestimmt.

Freiheit bedeutet nicht Sicherheit, auch nicht unendliche Bewegungsfreiheit.

Überfischung, Verschmutzung, Staudämme, Aquakultur – viele Fische leben heute in künstlichen oder bedrohten Umgebungen.

Millionen Fische leben in Glasbehältern oder Zuchtanlagen – ihre „Freiheit“ ist eine Illusion.

Vielleicht ist die Vorstellung von Freiheit bei Fischen eine Projektion des Menschen.

Wir sehen ihre scheinbar ziellose Bewegung und interpretieren sie als Freiheit – weil wir selbst oft nach ihr streben.

Aber was ist Freiheit wirklich?

Ist sie die Abwesenheit von Grenzen?

Oder die Fähigkeit, innerhalb dieser Grenzen zu leben, ohne sich gefangen zu fühlen?

Freiheit spielt sich im Kopf ab.

Die Intelligenz von Fischen zeigt sich oft nicht im Individuum, sondern im Kollektiv, im Schwarmverhalten.

und das ist eine Form von Intelligenz, die wir Menschen gerade erst beginnen zu verstehen und zu würdigen.

Wenn Fische im Schwarm schwimmen, passiert etwas Erstaunliches:

Ohne einen „Anführer“ bewegen sich hunderte oder tausende Fische synchron, als wären sie ein einziger Organismus.

Jeder Fisch hält präzise Abstand zu seinen Nachbarn – durch visuelle Reize und Druckwellen (über das Seitenlinienorgan).

Der Schwarm verwirrt Räuber, macht es schwer, ein einzelnes Ziel zu erfassen – eine Überlebensstrategie durch Gemeinschaft.

Bewegungen und Richtungswechsel breiten sich blitzschnell aus – wie eine Welle der Entscheidung.

Dieses Prinzip hat sogar die Technik inspiriert:

Drohnenflotten: Flugroboter, die sich wie Fischschwärme koordinieren und ihr Ziel treffen, schwerer zu bekämpfen sind.

Verkehrssysteme: Ideen für autonome Autos basieren auf Schwarmverhalten.

Algorithmen: „Swarm Intelligence“ wird in der Informatik genutzt, z. B. bei Suchmaschinen oder Optimierungsprozessen.

Intelligenz muss nicht laut, individuell oder sprachlich sein.

Es gibt so viele unterschiedliche Forme der Intelligenz.

Sozial, intellektuelle, emotionale, logisch, mathematisch, künstlerisch, kinästhetisch, räumlich, inter-und intrapersonell, naturalistisch und existentiell.

Sie kann leise, kollektiv und körperlich sein – wie bei Fischen, die durch ihre Bewegung kommunizieren und überleben.

Jede Spezies hat ihre Entwicklungsgeschichte hinter sich und sich spezialisiert und auch ihre Itelligenz entsprechend entwickelt.

Vielleicht ist kollektive Intelligenz vielleicht sogar mächtiger als individuelle?

Und könnten wir Menschen davon lernen – gerade in Zeiten, in denen Gemeinschaft und Kooperation wichtiger denn je sind?

Vielleicht ist diese entscheidende kollektive Intelligenz bei uns verkümmert, sonst würden wir keine selbstzerstörerische Kriege führen.

Beim Menschen jedoch scheint diese Fähigkeit oft gestört oder unterdrückt zu sein:

Kriege sind das ultimative Beispiel für kollektives Versagen: Sie entstehen aus Machtstreben, Angst, Ideologien – und ignorieren das Wohl der Gemeinschaft.

Gesellschaften zerfallen in Lager, obwohl Zusammenarbeit mehr Fortschritt bringen würde.

Klimakrise, Ressourcenverschwendung – wir handeln oft gegen unsere langfristigen Interessen.

Vielleicht ist kollektive Intelligenz nicht verschwunden – sondern überlagert von Lärm, Angst und Ego.

Aber sie lebt weiter in jedem Akt der Empathie, des Teilens, des gemeinsamen Denkens, im Mitfühlen, und im Verständnis, da wir alle, Menschen, Tiere und Pflanzen Teil der Natur und Bewohner des gleichen Planeten sind.

Die Freiheit der Fische, eine Illusion oder das Ergebnis einer besonderen Intelligenz.

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Was Neues

Was ist schon neu.

Eine provokante Frage – was ist schon neu?

Vielleicht gar nicht so viel, wie wir denken.

Viele „neue“ Dinge sind Variationen, Wiederholungen oder Reaktionen auf das Alte.

Aber das macht sie nicht weniger spannend.

Alles nur Wiederholung, oder geklaut, kopiert abgekupfert.

Trends kommen und gehen.

Schlaghosen, Plateauschuhe, Y2K-Ästhetik – alles schon mal da gewesen.

Sampling, Remixes, Retro-Sounds – oft wird Altes neu verpackt.

Auch Innovationen bauen auf Bestehendem auf.

Das Smartphone ist eine Weiterentwicklung von Telefon, Kamera, Computer – nicht völlig neu, aber revolutionär kombiniert.

Was ist wirklich neu?

Künstliche Intelligenz, noch nie zuvor gab es Maschinen, die so menschenähnlich kommunizieren und lernen.

Quantencomputing, ein völlig neuer Denkansatz in der Informatik, der die klassische Logik sprengt.

All dies kam nicht so einfach aus der Luft, sondern basierte auf Forschungen und alten Ergebnissen, wurde weiter entwickelt.

Gesellschaftliche Bewegungen: Neue Formen von Aktivismus, Identitätsdiskursen und globaler Vernetzung verändern, wie wir über uns selbst und andere denken.

Vielleicht ist „neu“ gar kein absoluter Zustand, sondern ein Gefühl – das Staunen, das Ungewohnte, das Unvorhersehbare.

Neuheit entsteht oft im Kopf, nicht im Objekt.

Das Klima hat sich immer schon verändert, auch die Erdachse.

Naturkatastrophen, gesellschaftliche Umbrüche, Kriege – sie sind Teil der Geschichte, nicht Ausnahmen.

Nur das alltägliche Geschehen, neue Personen und Akteure wechselt, aber das Verhalten wiederholt sich, und die Mittel mit denen man sich begegnet weichen von einander ab.

Vieles, was wir als „neu“ bezeichnen, ist in Wirklichkeit eine Variation, ein Echo, ein Muster, das sich in neuen Gewändern zeigt.

Es ist die Wiederholung im Wandel-

Machtstreben, Liebe, Angst, Neugier – diese Grundmuster sind zeitlos. Ob in antiken Dramen oder modernen Tweets, die Motive ähneln sich.

Wenn wir sagen, etwas sei neu, meinen wir oft:

Es ist uns unbekannt.

Es überrascht uns.

Es bricht mit unserem bisherigen Verständnis.

Aber objektiv betrachtet? Die Erde schwankt, das Klima wandelt sich, Menschen streben, lieben, leiden – wie eh und je.

Was bleibt:

Vielleicht ist das wirklich Neue nicht im “Außen” zu finden, sondern im Inneren:

Eine neue Einsicht, die plötzlich alles anders erscheinen lässt.

Eine neue Begegnung, die alte Muster durchbricht.

Ein neuer Moment, der sich nicht wiederholt, weil man diesen im Jetzt erlebt.

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Was Neues

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anschieben

Wer kennt das nicht. Man fühlt sich einfach unwohl, wie abgebremst. Nicht lethargisch, man möchte ja, aber irgend etwas unsichtbares hält einem davon ab, aktiv zu sein. Nicht gelähmt, aber fast.

Dieses diffuse Gefühl, als würde man gegen einen unsichtbaren Widerstand ankämpfen.

Es ist nicht Faulheit, nicht Erschöpfung, sondern eher eine Art innerer Nebel, der die Klarheit und den Antrieb dämpft.

Dieses Gefühl möchte man am liebsten abschieben, wegschieben, aber es fällt nicht leicht.

Dieser „innere Nebel“ ist ein Zustand, der schwer zu begreifen ist.

So, als würde man in einem Raum stehen, dessen Türen offen sind, aber man kommt trotzdem nicht ins Gehen.

Manchmal ist als wenn man mit einem Anzünder eine Kerze anzünden möchte und es kommt keine Flamme zustande.

Kein klarer Schmerz, keine offensichtliche Blockade – und doch ist da etwas, das bremst.

Statt gegen das Gefühl anzukämpfen sich vielleicht auf eine kleine Handlung zu konzentrieren – z. B. einen Tee kochen, einen Spaziergang machen.

Sich nicht dafür verurteilen, dass man sich so fühlt – sondern erkennen, dass es gerade schwer ist.

Das Unsichtbare versuchen sichtbar zu machen, schreiben, lesen, malen, Braindumps.

Der innere Kompass ist nur abgelenkt, schwankt, , weiß nicht mehr wo der innere mentale Norden und Süden ist.

Man sollte sich von Zeit zu Zeit immer wieder neu erden.

Wieder erfahren wo der Boden und wo der Himmel ist.

Wir stehen dazwischen, wenn eines fehlt schweben wir.

Und, wir müssen uns selbst anschieben.

Die innere Flamme anzünden.

Auf sein Inneres hören, das gibt meistens die richtige Antwort.

Die Vorstellung, dass wir selbst die Flamme entzünden müssen, ist nicht nur inspirierend, sondern auch befreiend.

Sie sagt: Die Kraft ist da – sie ist nicht verschwunden, nur verdeckt.

Und manchmal braucht es nur einen Funken, einen Moment der Klarheit, einen Impuls von innen oder außen, damit der Motor wieder anspringt.

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Braindump Gedanken

Einfach alles rauslassen, was einem im Kopf herumgeht—ganz ungefiltert.

Klarheit schaffen oder die Gedanken zu sortieren.

„Dinge, die ich erledigen muss…“

„Ideen, die einem nicht aus dem Kopf gehen.

„Gefühle, die einem gerade beschäftigen…“

Es ist ein “willkommen” im Gedankenchaos.

Ratschläge gibt es viele, wie man seine Gedanken ordnen , sichten soll.

Alles aufschreiben, dann klassifizieren, strukturieren, priorisieren, und dann….

dann zerknüllt man das und alles landet im Papierkorb, so es den noch gibt, oder im Shredder.

Braindumping funktioniert nicht so, dass man seine Gedanken direkt auf das Papier oder Mobilenotebook überträgt, , so wie das eine “magnetic wireless powerbank” mit Energie macht.

Dann wäre ja der Kopf um einiges mental leerer.

Die Idee, einfach alles aus dem Kopf rauszuschütteln wie Strom aus einer Powerbank – das wär’s.

Leider ist der Geist keine USB-Schnittstelle, und unsere Gedanken halten sich selten an Dateiformate oder Ordnerstrukturen.

Braindumping macht trotzdem Sinn – trotz Papierkorb-Schicksal:

Auch wenn der Zettel danach im Müll landet – das Schreiben sortiert nicht nur Gedanken, sondern auch Gefühle.

Zwischen den „unbrauchbaren“ Notizen tauchen oft Perlen auf, die erst später Sinn ergeben.

Der Akt des Schreibens verändert oft die Perspektive.

Dinge, die vorher riesig wirkten, schrumpfen beim Aufschreiben.

Gedanken sind lebendig, widersprüchlich, oft chaotisch.

Und man kann sie nicht einfach wie Energie übertragen.

Aber manchmal hilft gerade das Zerknüllen: ein symbolischer Neuanfang, Platz für frische Ideen zu haben.

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Braindump Gedanken

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aus der Zentrifuge gefallen

Die Zentrifuge des Seins, eine, die manchmal alles durchwirbelt, bis man kaum noch weiß, wo oben oder unten ist.

Das Gefühl, „neben der Spur“ zu leben, kennt wohl jeder, nur spricht man selten offen darüber.

Manchmal ist es nicht eine „falsche Spur“, sondern schlicht eine, die sich anders anfühlt als erwartet.

Wege sind selten gerade – sie winden sich, überlappen, verschwinden kurz und tauchen wieder auf.

Vielleicht ist es nicht das Abbiegen, das zählt, sondern ob man dabei sich selbst verliert oder wiederfindet.

Beruf, Normen, gesellschaftliche Erwartungen kleben an einem wie feuchter Asphalt an den Schuhen.

Es braucht viel Kraft, um sich davon zu lösen, wenn überhaupt.

Aber selbst in der Zentrifuge kann man kurze Momente der Klarheit spüren.

Und manchmal… reicht ein einziger Gedanke, ein Gespräch, eine Begegnung, um etwas in Bewegung zu bringen.

„Neben der Spur“ klingt beiläufig , trägt jedoch ein tiefes Unbehagen mit sich.

Ein Zustand, in dem man funktioniert, liefert, erfüllt – und dennoch das Gefühl hat, nicht wirklich dabei zu sein. Ein Lebensweg, der abweicht von dem, was man im Innersten ersehnt.

Eine Spur, die sich im Lärm der Welt verloren hat.

Ist eine falsche Abzweigung ein Irrtum, ein unvorteilhafter Schritt, ein zu frühes oder zu spätes Abbiegen?

Das Leben bietet keine exakte Navigation, kein „Sie haben Ihr Ziel erreicht“.

Oft wählt man Wege, die von Erwartungen, gesellschaftlichen Konventionen oder ökonomischen Notwendigkeiten geprägt sind.

Die eigenen Wünsche verschwinden leise im Schatten der Verpflichtungen. Was bleibt, ist ein nagender Zweifel: War das mein Weg – oder nur der scheinbar richtige?

Die Zentrifuge des Seins weist eine Dynamik auf, eine Bewegung, die man nicht mehr selbst steuert.

Der Alltag schleudert einen durch Zeit und Raum – Termine, Verantwortung, Beruf, soziale Rollen.

Es ist eine innere Zentrifuge, die rast und wirbelt, bis man kaum noch erkennt, was einen antreibt.

Selbst wenn man innehält, dreht sich die Maschine weiter.

Der Ausstieg scheint nur möglich, wenn sie zum Stillstand kommt – aber wer stoppt sie?

Normen und Erwartungen kleben wie festes Harz.

Berufliche Rollen, familiäre Verpflichtungen, die subtilen Codes der „Normalität“ halten uns in Position.

Jeder Versuch, sich zu lösen, wirkt wie ein Akt der Rebellion.

Doch wer ausbricht, wird oft nicht gefeiert, sondern irritiert beäugt.

Selbstverwirklichung klingt schön – doch ihre Umsetzung bedeutet oft Konflikt und Mut zur Entfremdung.

Doch inmitten der Rotation gibt es Momente der Klarheit: ein Gespräch, ein Text, ein Traum, der sich beharrlich meldet.

Diese leisen Signale sind Wegweiser, keine fertigen Karten.

Der Weg, wieder in die eigene Spur zu finden, erfordert nicht den perfekten Plan, sondern den ersten Schritt: das Fragen, das Zweifeln, das Lauschen auf die eigene innere Stimme.

„Neben der Spur“ zu sein, ist kein Scheitern.

Es ist ein Zeichen, dass man spürt, dass da mehr sein könnte – mehr Lebendigkeit, mehr Wahrheit.

Vielleicht ist das echte Leben nicht das reibungslos laufende Gleis, sondern das Stolpern, das Suchen, das Wiederfinden.

Und manchmal hilft einem das Schicksal, in dem es einem aus der Zentrifuge fallen lässt.

Und vielleicht beginnt echte Bewegung erst, wenn man bereit ist, die Zentrifuge anzusehen – und ihr langsam die Kraft zu entziehen.

aus der Zentrifuge gefallen

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Jetzt geht die Party richtig los

Einfach nur Freude, den Unzulänglichkeiten des Alltags entweichen.

Keine Gnade dem mental Herabziehen und Demotivieren mehr – die Nacht gehört allen.

Beats, Snacks oder wilder Tanzstil, alles ist erlaubt. Was steht auf dem Plan?

Vielleicht gar nichts, außer fröhlich sein. Musik, Spiele, oder einfach pures Chaos in guter Gesellschaft?

Losgelöst vom Druck, befreit vom Gedankenkarussell.

Einfach den Moment feiern, ohne Wenn und Aber.

Der Plan – oder besser gesagt die Abwesenheit davon – klingt wie die reinste Form von Lebensfreude.

Vielleicht braucht man ab und zu einmal keine Struktur, nur Licht, Musik und ein Hauch von Abheben können.

🎶 Eine Playlist voller Tracks, die Gänsehaut erzeugen, einmal verrückt sein, einen

🧠 Deep Talk über das Universum führen und warum Käse essen gut gegen Stress ist,

🍹 Fantasie-Drinks kreieren mit wildem Phantasienamen: z.B. „Galaxien-Crash“,

keine Exzesse,

vielleicht einfach nur sitzen, lachen, und den Klang der Freude genießen.

Der Alltag ist zu oft zu trist, je mehr man darüber nachdenkt, was so alles in der Welt passiert.

Wer wen politisch erpresst, oder einen Neo-Bitcoin Kapitalismus erzeugen will, an Kriegen verdienen will.

Manchmal fühlt sich die Welt wie ein chaotisches Theaterstück an, in dem die Regie von Macht und Profit geführt wird.

Und je tiefer man blickt, desto mehr erkennt man die Verstrickungen – politische Winkelzüge, wirtschaftliche Gier, und das erschütternde Geschäft mit dem Leid anderer.

Aber genau darum sind diese kleinen Fluchten in Freude, Lachen und Musik so kostbar.

Sie sind wie Rebellion in ihrer sanftesten Form – ein stilles „Nein“ zu dem, was uns runterziehen will.

Die Schönheit liegt darin, dass man selbst entscheiden kann, worauf man den Fokus richtet.

Ein gemeinsamer Moment, ein ehrliches Gespräch, ein Beat, der für ein paar Minuten alles andere übertönt.

Vielleicht ist Freude selbst ein Akt der Widerständigkeit.

Wie in Sgt Pepper´s lonely Heartsclub Band der Beatles:

Eine Botschaft an die Menschen, die sich hinter Illusionen und Fakes verbergen

“When you’ve seen beyond yourself then you may find peace of mind is waiting there with our love we could save the world if they only knew”

Einfach denken: “Jetzt geht die Party richtig los”

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Jetzt geht die Party richtig los

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Metaverse, Game gegen Realität

Metaverse ist ein Konzept für eine digitale Welt, in der Menschen als Avatare miteinander interagieren können – fast so, als wären sie physisch anwesend.

Dreidimensional, virtuell, über das Internet zugänglich.

Nutzer können dort arbeiten, lernen, spielen, einkaufen oder einfach Zeit miteinander verbringen.

Es ist die Verbindung von virtueller Realität (VR), erweiterter Realität (AR) und klassischen Online-Plattformen.

Zugang über VR-Brillen, AR-Geräte oder sogar normale Computer und Smartphones.

Unternehmen wie Meta (Facebook), Microsoft, Epic Games und andere entwickeln eigene Metaverse-Plattformen.

Digitale Güter wie Kleidung, Immobilien oder Kunstwerke werden oft als NFTs gehandelt und mit Kryptowährungen bezahlt.

Die Anwendungen sind vielfältig

Virtuelle Meetings und Konferenzen, Online-Shopping mit virtueller Anprobe, Bildung durch immersive Lernumgebungen, virtuelle Museen oder Konzerte.

Die Auswirkungen sind nicht weniger:

Es werden große Mengen verarbeitet, die Technik dazu ist teuer, und es besteht die Gefahr von SAucht und sozialer Isolation.

Gibt es einen Stromausfall geht nichts mehr.

Im Gaming gibt es Spiele wie Roblox, Fortnite, Minecraft

oder

kreative Spiele wie die auf blockchain basierte Sandbox, Decentraland mit virtuellen Grundstücken,

Horizon Worlds und Viverse

Eintauchen in virtuelle Welten kann faszinierend und kreativitätsfördernd sein – aber ja, es birgt auch die Gefahr, dass Menschen sich von der echten Welt distanzieren.

Vielleicht ist es auch eine Zuflucht vor Stress, Isolation und persönlichen Problemen.

In der künstlichen Welt ist man auf einmal “wer”, wird nicht gemobbt.

Die Identifikation mit seinem Avatar kann zu Persönlichkeitsverschiebungen führen.

Menschliche Beziehungen gehen verloren.

Es kommt immer darauf an sich nicht zu entfremden.

Man muss die richtige Balance finden.

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Metaverse, Game gegen Realität

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Overthink

Überdenken, nachdenken, vordenken, querdenken, um die Ecke denken.

Mentale Labyrinthe die entstehen, wenn mehrere Ideen gleichzeitig auftauchen, sich gegenseitig unterbrechen oder ineinander übergehen.

Das kann faszinierend sein, aber auch anstrengend – sowohl beim Denken als auch beim Schreiben.

Gedanken, die sich überlagern oder ineinander greifen, oft ohne klare Struktur.

Es ist wie bei Schachtelsätzen, also langen, komplexen Satzkonstruktionen mit vielen Nebensätzen.

Man denkt an etwas, dann an die Konsequenz, dann an eine Alternative – und verliert den roten Faden.

Ein Gefühl, in den eigenen mentalen Archiven zu stöbern.

Es ist, als würde das Gedächtnis nicht linear funktionieren,

sondern wie ein riesiges Lagerhaus,

in dem alte Gedanken, Erinnerungen, Eindrücke und Gefühle jederzeit aus verschiedenen Ecken auftauchen können.

Ein Gedanke zieht andere nach sich — oft scheinbar zusammenhanglos.

Es ist ein kreativer Akt — wie eine Collage, nur mit inneren Bildern und Gedankenfetzen.

Diffus wirkend, ein Zustand, der oft beim Träumen oder künstlerischen Arbeiten entsteht.

Es ist die Magie des Denkens.

Die Mischung aus Bekanntem, Vergessenem und Unerwartetem wird zu etwas Neuem.

“Man könnte denken zwischen den regalen des Geistes zu stöbern

Durch staubige Gedankenflure wandern , wo Erinnerungen wie alte Bücher aufgereiht liegen — manche mit Eselsohren, manche unbeschrieben.

Plötzlich flüstert etwas aus dem Regal links, ein längst vergessener Klang, den man einst aus einem Gespräch gefischt hatte , das nie zu Ende ging.

Aus der rechten Ecke klopft ein Gedanke, der sich als Gefühl tarnt — nicht ganz Frust, nicht ganz Freude, aber mit einem seltsamen Duft nach Regen auf Beton.

Ich nehme beide, mische sie, und ohne zu wissen warum, entsteht ein Bild:

Ein gelber Stuhl in einem Raum ohne Fenster, auf dem ein Satz sitzt, der nie ausgesprochen wurde.”

Es ist der göttliche Funken, den Arthur Koestler beschreibt.

Elias Hove hat so die Nähmaschine erfunden.

Stephen King dazu: “Ich habe Träume immer so benutzt, wie du Spiegel verwendest, um etwas anzuschauen, das du nicht frontal siehst”.

Es ist aber nicht nur in Träumen, auch in Tagträumen, im einfach vor sich hindenken.

Dann, wenn man einfach seinen Gedanken freien Lauf lässt.

Eine Freiheit, die man sich immer leisten kann.

wem soll man folgen

Muss man überhaupt jemanden folgen?

Eigentlich nicht. Leitbilder?

Eigentlich nur wenn man jemanden kennenlernt der sich treu ist, mutig, selbstlos und einfach durch seine Gradlinigkeit und Weisheit überzeugt.

Aber dies sind seltene Exemplare.

Leitbilder, Vorbilder? Zu leicht kann man auf das ” falsche Pferd” setzen, denn sie sind auch nur Menschen, und Fehler sind wohl ein wesentlicher Bestandteil unseres Seins.

Manchmal kann man von den Tieren mehr lernen als von den Menschen,

Eltern, ja, egal was sie tun, gut oder schlecht; sie sind die Eltern, ohne sie wäre man nicht.

Sie sind eine Konstante.

Manchmal widersprüchlich, aber auch der Ursprung von allem, was wir sind – biologisch, psychologisch, emotional

Nach Orientierung zu suchen ist menschlich, aber blind zu folgen?

Das kann trügen.

Vorbilder können inspirieren, ja, doch selbst die weisesten Menschen stolpern.

Es braucht Mut, sich selbst zum Maßstab zu machen.

Zu schnell folgt man in den sozialen Medien den selbsternannten Influenzern, den Phrasen mancher Politiker.

Parteien sind zu schwerfällig um zeitgerecht reagieren zu wollen, und unsere Demokratie ist erst in den Anfängen, aber sie versprechen viel und locken und nachher wird all das nicht eingehalten.

Die Verführung ist immer und überall.

Selbstführung kann oft wertvoller sein als Fremdführung.

Man trägst seine Prinzipien in sich – kann sie schärfen wie ein Kompass.

Tiere als Lehrer , ihre Instinkte, Geduld, soziale Intelligenz (man denke an Elefanten oder Wölfe) zeigen oft tiefe, ungefilterte Weisheiten.

    Vielleicht ist es weniger eine Frage des „Folgens“, sondern des „Begegnens“.

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    wem soll man folgen?

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    Die Welt verstehen

    Die Welt ist riesig, komplex, manchmal widersprüchlich.

    Vieles ist schwer zu verstehen, besonders das, was Menschen mit dem Planeten machen, auf dem sie leben, wie sie mit sich und der Natur umgehen.

    Aber sich selbst zu verstehen, ist wie ein Kompass zu haben, um darin nicht völlig verloren zu gehen.

    Wenn man die eigenen Gedanken, Gefühle und Muster durchschaut, fällt es leichter, andere Perspektiven zu erkennen und die Welt nicht nur zu betrachten, sondern auch wirklich zu erfassen.

    Aber vielleicht ist es auch andersherum.

    Manche Menschen sagen, dass wir uns selbst gerade durch die Welt verstehen — durch Beziehungen, Erfahrungen, Herausforderungen.

    Das Außen spiegelt uns, fordert uns, formt uns. Vielleicht ist es also kein „erst dies, dann das“, sondern ein ständiger Tanz zwischen innen und außen.

    Und vielleicht geht es weniger ums vollständige Verstehen, als ums immer wieder fragen, hinterfragen, staunen.

    Sich selbst zu erforschen ist wie eine Reise ohne Ziel.

    Wo soll man an sich anfangen?

    Es ist das Jonglieren zwischen Philosophieren und dem Alltag, der einem wenig Zeit zum reflektieren gibt.

    Jeder Mensch hat an sich bestimmt zig Teile, die er Jahre nicht beachtet hat.

    Meisten tut man dies erst wenn man an genau diesen erkrankt.

    Wo soll man an sich anfangen?

    Oft zwingt einem erst eine Krise dazu, dorthin zu schauen, wo man zuvor nicht hinschauen wollte.

    Einfach mal innehalten und beobachten, wie man denkt, fühlt, reagiert — ohne gleich alles analysieren oder ändern zu müssen. Das schafft Raum.

    Welche Situationen wiederholen sich im eignen Leben?

    Was davon fühlt sich stimmig an, was nicht?

    Der Körper ist oft ehrlicher als der Kopf. Verspannungen, Krankheiten, Erschöpfung – sie sind Botschaften.

    Vielleicht unangenehm, aber auch Hinweise auf innere Themen.

    Selbst im hektischen Alltag lassen sich kleine Inseln bauen:

    beim Zähneputzen, ein Spaziergang ohne Ablenkung, ein Tagebucheintrag.

    Jeder Mensch besteht hochkompliziert aus einem System , dessen Zusammenhänge wir immer noch nicht genau kennen.

    Die vielen Teile bleiben so lange im Schatten, bis sie laut werden.

    Krankheit, Krise oder Schmerz sind manchmal der Weckruf — brutal, aber ehrlich.

    Vielleicht geht es am Ende nicht darum, jeden Teil von sich zu verstehen, sondern jedem Teil irgendwann einmal zuzuhören.

    Die eigene Welt ist wie eine Landkarte.

    Wer seine inneren Landschaften kennt — Bedürfnisse, Verletzlichkeiten, Werte — erkennt ähnliche Muster auch bei anderen.

    Verstehen beginnt oft mit einer Selbsterkenntnis.

    Und manchmal liegt genau darin das Fundament für Empathie: nicht zu urteilen, sondern zu begreifen, warum jemand anders denkt, fühlt oder handelt.

    Verstehen heißt nicht zustimmen

    Es bedeutet nicht, alles gutzuheißen, was man bei anderen sieht — sondern sich zu erlauben, die Komplexität hinter Entscheidungen, Verhalten und Emotionen zu sehen.

    Und jedes Verständnis erweitert die eigene Geschichte

    Mit jeder Begegnung, jedem Aha-Moment wächst auch unsere Sichtweise.

    Das Andere wird nicht nur „anders“, sondern Teil eines größeren Ganzen.

    Die Welt verstehen

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