
Das Vergangene ist schon in den Archiven, das Neue ist noch nicht erkennbar.
Obwohl, das Alte strahlt in das “Jetzt.
Es ist schlicht und kraftvoll, lässt Raum für Interpretation.
Und die einschlägigen Social Media bieten die Jahresrückblicke als Print out an.
Der “Anfang im Weiß“ – betont den Neuanfang und die Leere als Möglichkeit.
„Was kommen mag“ ist offen und wir sind erwartungsvoll.
„Zwischen den Jahren“ bedeutet symbolisch den Übergang und das Schweben im Ungewissen,
aber auch eine Zeit zum Nachdenken.
Die neue kommende Zeit hat noch keinen Namen.
Es ist erst die Seite 1 des Buches aufgeschlagen.
Keine Überschrift.
Keine Vorhaben mit Inhalten.
Wörter, wie die Natur schätzen und Frieden kommen nicht vor.
Es wird davon gesprochen sich nicht von Ängsten beeinflussen zu lassen, aber genau diejenigen, die dieses Vokabular verwenden schüren Ängste um ihre eigenen Interessen durchzusetzen.
Beginnen wir mit dem Ausmalen des Seins und füllen mit Inhalten.
Das Klima können wir nicht schützen, das verändert sich seit Jahrmillionen, ob wir wollen oder nicht. Wir können negative Entwicklungen versuchen zu verhindern.
Wie wär es wenn wir überlegen würden, was wirklich wichtig wäre.
Die Vögel und Tiere kennen keine Grenzen, brauchen wir sie?
Tiere haben soviel Vertrauen in uns, und was machen wir damit?
Wir gehen mit allem so um, dass man die Figuren im Bild düster und schwarz malen müsste.
Das wäre aber nur ein Szenario und oberflächlich.
Chamäleons wären auch kein Vorbild, denn sie wechseln situativ ihre Farben und sind Vorbild für viele Politiker.
Grün und die Vielfalt der Farben würde am ehesten die Welt widerspiegeln.
Und,
so bleibt zu hoffen, dass alles möglichst bunt und mit Licht erleuchtet wird, und,
die Friedenstauben wieder aus ihrer Verbannung dürfen, die Falken kann man bändigen und die ökomischen Räuber kann man getrost in mentale Gehege stecken.
Die Welt ist zu schön um monokoloriert gesehen zu werden.
Beschriften wir alles neu und packen die Zukunft an.








