Das Ende der Straße…..

Wo beginnt eine Straße und wo ist das Ende.

Was wir Straßen haben wir?

Irgendwie befinden wir uns immer auf Straßen. Physische und mentale Strassen.

Manche Straßen sieht man nicht; sie sind hinter und zwischen Häusern versteckt. Andere verlaufen an einem anderen Platz dieser Welt im Sand.

Es gibt auch nicht geteerte, befestigte Straßen. so wie die des Wohlstandes der Gesellschaft, solche der Armut oder des Hasses und Neids.

Vielleicht haben wir schon, und erst recht in der Zukunft, die Straßen der neuen Völkerwanderung.

Was ist, wenn manche Straßen in Sackgassen enden. Zuerst one way street, dann die des return, oder gar welche des ” no return”.

An allen Straßen gibt es Kreuzungen, Knotenpunkte. Einige haben keine Beschilderungen, keinen Namen.

Einige gehen in Highways , Autobahnen über, andere enden in Feldwegen und Pfaden.

Straßen in die Vergangenheit, wie Wanderungen auf denen der Römer, der alten Völkerwanderungen, wie die der Indogermanen.

Straßen in die Zukunft sind ungewiss. Niemand weiß wo sie tatsächlich hinführen.

Oft sind es nur Fiktionen, Utopien, Irrwege.

Auch wenn der Beginn einer Straße in die Zukunft bekannt ist, weiß niemand mit Gewissheit ob die Richtung die richtige ist.

Nur eine Richtung ist immer die wahre, die zum Frieden hinführt, zur Menschlichkeit, Achtung und Respekt, weg von der Barbarei, der Gewalt.

Die Straße zum Paradies.

Aber es liegt immer an uns, welche Straße wir fahren, löchrig, schotterig, frisch geteert, sandig, auch die Geschwindigkeit mit der wir uns bewegen. Ruhig oder gehetzt, genervt.

Ein Trost mag sein, dass es an jeder Straße Optionen zum Umkehren und Abzweigen gibt,

und dass wir alle über unser eigenes GPS, den Kompass namens ” Seele und Gewissen” verfügen, der immer den Weg zum richtigen Karma weiß.

Es gibt für jedes Menschenleben ein Start und ein Ziel, die aber nur die Handlungsunfähigkeit in diesem einen Leben begrenzen.

Wo die Straße danach hingeht wissen wir nicht, können es nur erahnen.

Das Ende ist der Neuanfang,

Folglich muss man die richtigen Wege und Straßen davor befahren, sonst gibt es keine Anschlusswege, vielleicht nur die Straße der Vulkane, in Schutt und Asche

Das Ende der Straße…..

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Gras wird nicht länger wenn man daran zieht

Das Gras wächst nicht schneller, aber das, was im Gras liegt, kreucht und fleucht.

Ein afrikanisches Sprichwort.

Zieht man zu stark an einem Grashalm, reißt er und bricht.

Wie er wächst, liegt an den Rahmenbedingungen.

Es gibt günstige und ungünstige Bedingungen für ein Wachstum.

Wir können sie schaffen , optimieren.

Ist die Erde fruchtig, nährstoffreich oder trocken, dürr, scheint Sonne, haben die Graskeime gute Voraussetzungen um zu wachsen.

Gras benötigt Wasser, ohne das kann es nicht grösser werden.

Bestimmte Bedingungen können wir selbst schaffen oder optimieren.

Andere Eingriffe sind nicht möglich, außer mit Kunstrasen.

Vieles im Leben unterliegt einer natürlichen Geschwindigkeit, und da nützt unsere Ungeduld nichts. Sie beschleunigt nicht.

Wir warten auf etwas, wollen etwas möglichst schnell, manchmal genau zu einem Zeitpunkt,

und ärgern uns über jeden Zeitverzug, nicht wissend ,

dass wir uns umsonst ärgern, denn dieser beschleunigt auch nicht, es ist vertane Energie.

Alles brauch seine Zeit, und,

kommt zu seiner Zeit, und manchmal ist eben die Zeit noch nicht gekommen.

Man muss den Frieden mit sich und in sich suchen und wird ihn auchfinden.

Gelassener sein, manche Dinge nehmen wie sind, die, von denen wir wissen, dass wir sie nicht ändern können.

Wir müssen die Menschen nehmen wie sie sind, mit ihren Fehlern und Macken, wir können sie nicht einmal so, oder ganz schnell ändern.

Man kann aber das Gute in Ihnen fördern, im Management seine Mitarbeiter gemäss ihren Veranlagungen.

Als Gärtner muss man den ganzen Garten im Auge haben, nicht nur einzelne Pflanzen.

Auf die Erde übertragen können wir einen natürlichen Klimawandeln nicht von heute auf Morgen verändern, einen,

der von anderen Faktoren abhängt, wie Sonneneruptionen, oder immer wiederkehrenden Phasen der Entwicklung.

Zu denken, man sei die letzte Generation ist unsinnig, nicht jedoch die Folgen eines normalen Klimawandels durch besonnenes Handeln mildern.

Gras wird nicht länger wenn man daran zieht.

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und wenn die Wolken noch so dunkel sind….

Wer im Flugzeug fliegt, weiß dass all die von unten so dunkel aussehenden Wolken ganz hell sind. Sie sind weiß, weil die Sonne darauf scheint.

Wolken bestehen aus Wassertröpfchen und Eiskristallen,

sie sind nicht farbig,

daß sie so aussehen ist ein Ergebnis des Lichteinfalls. Je mehr Tröpfchen um so dunkler wirkend , um so schwerer.

Sie können sich mächtig auftürmen. Schönwetterwolken sind hingegen klein und schmächtig.

Symbolisch meint man oft: Dunkle Wolken ziehen auf, Platschregen, Gewitter, Sturm und Hagel.

Tatsächlich bringen dunkle Wolken das lebensnotwendige Wasser für Pflanzen und Tiere.

Viele Menschen in den Dürregebieten wären überglücklich dunkle Wolken zu haben.

Auch wenn die Sonne manchmal hinter dunklen Wolken verborgen ist, wärmt sie uns.

Ein altes Sprichwort sagt: Du kannst den Sturm nicht beruhigen, aber selbst ruhig bleiben, wissend, daß nach jedem Sturm wieder sonnige Zeiten kommen.

Mental muss man realisieren, daß jede einem schwarz zugewandte Seite eben eine dem Himmel zugewandte helle Seite hat.

Es gibt also keinen Grund am Blau des Himmels zu zweifeln, wenn über dem eigenen Dach dunkle Wolken schweben.

Auch in unbequemen Zeiten und Situationen sollte man sich nie sein Lächeln nehmen lassen, denn es zeigt uns im einen Touch der hellen Seite.

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und wenn die Wolken noch so dunkel sind…..

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Hunger

Wenn man an Hunger denkt, meint man zumeist an Nahrung, Lebensmittel, die man nicht hat.

Die Erde unterliegt andauernden Veränderungen, solche, die wir nicht aufhalten können, auch keine Schuld dafür haben, andere, die wir verschulden.

In einigen Teilen der Erde gibt es ein Überangebot an natürlichen Gütern, eine verschwenderische Fülle von Lebensmitteln, in anderen gibt es nicht einmal das Minimum.

Wenn Hunger eine Antriebskraft wäre,

würden die dortigen Menschen alles tun um Wüsten zu begrünen, Bäume und Pflanzen hegen und pflegen.

Hunger ist wenn die Kraft fehlt und man andere um Unterstützung bitten muss oder die Folgen zu ertragen hat.

Widersprüche im Zusammenleben.

Das Gegenteil von Hunger ist satt sein, gesättigt.

Mancher Herrscher der Geschichte hat schon dem Volk den Hunger gestillt, nach dem Motto: Gib Ihnen zu essen, dann sind sie satt und ruhig, gesättigt. und ihm blieb die Macht.

Ein ” Opium für das Volk”

Hunger, ein Verlangen, die Gefühle aus der Magengegend zu befriedigen.

Ein Produkt des Hypothalamus, der seine Hormone ausschüttet, die einem satt machen oder eben hungrig.

Heißhunger, Bärenhunger, Hunger aus Frust heraus.

Die Hungergefühle aus dem Kopf können viel intensiver sein.

In der Maslowschen Bedürfnispyramide steht der Hunger ganz unten, er ist da eben nur ein physiologisches Grundbedürfnis.

Man kann auch hungrig nach anderen Dingen sein, nach Geld, Sex, Wohlstand, Nervenkitzel, Abenteuer,

ein Bücherwurm nach immer neuen Büchern.

Es gibt Menschen, die sind machthungrig.

Emotionaler Hunger, es ist das Gefühl, dass irgendetwas fehlt, man meint dieses kompensieren zu müssen.

Hunger nach den geistigen Dingen, die Seele zu nähren.

Hunger nach Frieden, Ruhe. Sinngebung.

Hunger steht für geweckte Bedürfnisse.

Man muss lernen seinen Hunger zu zügeln, unter Kontrolle zu halten.

Irgendwie sind alle Menschen nach irgendetwas hungrig; das Spektrum ist groß.

Aber nicht jeder Hunger muss gestillt werden.

Lieber die Pflanzen der Erkenntnis gießen , pflegen, bescheidener sein und Nichts und Niemanden hinter her laufen.

Es ist wie mit vielem. Hat man es gegessen, beginnt alles wieder von vorne

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Hunger

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Wahn

Irrige Annahmen,

Sachen, Personen, Situationen, denen eine zu große Bedeutung beigemessen wird.

Wahnwitz, Wahnsinn, Wahnvorstellungen präzisieren Verhaltensweisen.

Manche Menschen leiden darunter.

Größenwahn bringt einem dazu den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Es gibt noch viele andere entsprechende Verhaltens-und Denkweisen.

Prophetenwahn, Verfolgungswahn, alles mentale nicht normale Vorgänge.

Hexenwahn, Genderwahn, Impfwahn , religiösen Wahn.

Die Manie bestimmte Dinge tun zu müssen.

Wahn kann in Fanatismus , extremer Intoleranz gegenüber anderen Gedanken münden.

Die Geschichte zeigt uns alle Variationen von Wahn.

Leidenschaften, Gefühle werden gebündelt und falsch geleitet., sind im Extremfall paranoid.

Wahnsinn kann in positivem Sinn auch die Betonung von etwas Außergewöhnlichem sein, Schönheit, Erscheinungsbild, so wie im Text: ” Madl, Du bist der Wahnsinn”.

Oft ist ein Wahn eine die Lebensführung beeinflussende und letztlich behindernde Überzeugung, insbesondere wenn die empirisch überprüfbaren und in der Gesellschaft mehrheitlich akzeptierten Fakten nicht akzeptiert werden.

Bestimmte Denkweisen sind fanatisch, intolerant, unvereinbar.

Wahn, die unkorrigierte Falschbeurteilung der Realität, die zur absoluten Gewissheit hoch stilisiert wird.

Zu oft nicht nachvollziehbar, und es ist schwierig, Menschen, die einem Wahn unterliegen, davon abzubringen.

Mit Liebe und Lächeln wird jeder Wahn zerfließen.

Wahn

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hinter allem

Irgendwie ist hinter allem etwas, zumeist können wir es nicht sehen oder erkennen.

Wir nehmen nur das in unserem Gesichtsfeld stehende wahr.

Man darf nicht vergessen, dass es auch zu allem ein davor gibt, und der Platz, an dem oder auf dem wir stehen ist irgendein Punkt auf dem Globus.

Dreht man sich um, ist das vorne hinten und umgekehrt.

Es verhält sich mit vielem so.

Betrachtet man das, was geschieht, nur von einer Seite, nimmt man nur einen Bruchteil, nur ein Seite, ein Aspekt wahr. Die gesehene Wahrheit ist dann nur eine Teilwahrheit.

Manche spielen damit.

Es wird nur ein Ausschnitt gezeigt und das so eingeengte und verfälschte Gesamtbild wird zu dem ” Bild” hochstilisiert.

Wir glauben das, und nehmen das einseitige Bild als Wahrheit.

Menschen sollten sich nie dem Blick hinter, vor, unter und über den Kulissen verschließen.

Hinter allem steht etwas.

In der Politik sind es die Hintermänner oder Frauen,

die gemachten Versprechungen oder in Aussicht gestellten Aufsichtsratsposten, die offenen und versteckten Investitionen,

nicht oder nur schwer erkennbare Klüngeleien,

Netzwerke und Seilschaften.

Manche Firmen haben so viele Tochterfirmen, die man nie in einen direkten Zusammenhang bringen würde.

Erst wenn man davon Organigramme erstellt, wird das Ausmaß sichtbar,

all das, was das “dahinter” ausmacht und verschleiert.

Wir müssen nicht alles dahinter wissen,

aber uns bewusst sein, dass wir immer vorne stehen, auch wenn wir uns um die eigene Achse drehen.

Und, jeder hat jemand hinter sich.

Wer an Gott glaubt, weiß wen er in jeder Richtung hinter sich hat.

hinter allem

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Die Maske

Maske, Maskerade, maskieren.

arabisch مسخرة mashara , Narr, Pose, Posse, Hänselei, Fasching, Scherz, als Schutz.

Zahlreiche Assoziationen.

Seit Corona eine neue Variante. Manches Gesicht sah völlig anders aus,

als wenn man nur die Maske im Gesicht allein sah.

War die Maske weg, konnte man feststellen, dass man vielleicht von dem Gegenüber eine ganz andere Vorstellung hatte.

Neue Erfahrung nonverbaler Kommunikation unter Maskenbedingungen.

Man sah ja nur die Augen und die Kontur der Maske.

Masken spielen in vielen Kulturen eine Rolle. Im Theater, in Spielen, in den Künsten.

Totenmasken dienen der Erinnerungen,

andere zeigen Symbole, wie die des Zorro. oder in ” der Mann mit der eisernen Maske”

Es gibt auch ganz andere Masken, solche, die der Gesundheit dienen. Man lässt sich eine Maske geben.

So, wie auch die ” schwarze Maske”, aus Aktivkohle , die überschüssiges Fett absorbiert , Poren verkleinert.

Masken aus Gurken, Cremes, Mischungen aus Kräutern und Zutaten aller Art.

Revitalisierende Masken, voll von Beauty Geheimnissen.

Man geht zur Maske , es gibt Maskenbildner.

Masken gehören zu den ältesten Gegenständen menschlicher Rituale, und spielen in bestimmten Kulturen, wie in afrikanischen eine wichtige Rolle, oft eine Schutzfunktion gegenüber bösen Geistern.

Es gibt sie aber auch um viel zu sehen ohne gesehen zu werden.

Die venezianische Maske, die Maske in sexuellen Handlungen,

andere Masken dienen der Unterhaltung.

Jeder Mensch hat auch ein zweites Gesicht. Das eine ” was bin ich”, das andere ” was möchte ich sein”.

Masken erlauben sich hinter ihr zu verstecken.

Manche Menschen haben auch ein maskenhaftes Gesicht, wie eine Puppe, oder regungslos wirkend.

Man sieht nicht was in dem Betroffenen vor sich geht, was er denkt, eine Kunst der Selbstdisziplin um zu verhindern das das Gegenüber erkennt was man denkt und plant.

Heute die Flucht aus der biometrischen Gesichtserkennung, die Täuschung oder das Verbergen.

Masken können den Träger schützen, erlauben ihm aus dem Normalen Leben, zumindest für eine kleine Weile, auszusteigen.

Man könnte sagen: ” Wer ehrlich ist, hat nichts zu verbergen”, aber dies trifft es nicht, denn dazu wäre die Voraussetzung dass alle Menschen ehrlich, gut, friedlich unvoreingenommen wären.

Manche Menschen wirken immer ” lächelnd”, andere , so hat man den Eindruck, tragen im Gesicht einen auf den Kopf gestellten Smiley..

Masken als Fluchtweg, vielleicht auch in die Ganzheitsmaske, ein Kostüm oder den Avatar seiner unterbewussten Träume über das eigene ” Ich”.

Mancher wünscht sich die Maske der Unsichtbarkeit, um alles zu sehen ohne gesehen zu werden, so, wie die Maske in der Nibelungensage, mit der Siegfried für Gunther Brunhild besiegte.

Man möchte gerne ” Mäuschen sein”.

Die schönste Maske ist die des Clowns, die Maske , mit der der Träger, auch wenn er seelisch leiden mag, die Herzen anderer, besonders der Kinder, zum Lachen bringen kann.

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Die Maske

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Egal wo

Wir vergessen oft, dass wir alle auf der gleichen Erde leben,

benötigen die gleiche Luft zum atmen, Wasser zum trinken, müssen etwas essen.

Ohne Erde wächst nichts und ohne Sonne hätten wir pure Dunkelheit und vermutlich eine große Kälte.

Man kann sich überall auf der Erde zu Hause fühlen.

Wenn man dies nicht annimmt ist man überall Fremder.

Heimat meint man zu oft soll das sein, wo man aufgewachsen ist, dabei wird vergessen dass auch dieser Ort nicht stehen bleibt und einem andauerndem Wandel unterworfen ist.

Kehrt man nach Jahren zurück, leben die alten Freunde nicht mehr dort, Häuser sind abgerissen, mussten neuen weichen. Alles verändert sich, Orte vergrößern sich.

Heutzutage kommt die Arbeit nicht unbedingt zu einem, nicht jeder hat Home Office.

In der Folge muss man dahin, wo die Arbeit ist,

hat neue Arbeitskollegen, eine neue Wohnung, lernt neue Freunde und Bekannte kennen, egal wo dies in der Welt sein mag.

Der wirkliche Globalismus liegt im Annehmen des Globus als Heimat.

Dies bedeutet nicht dass man keine Präferenzen hat.

Heimat ist letztlich das, wo man sich wohl fühlt.

wir verbringen unsere Urlaubszeiten an den verschiedensten Orten der Welt und fühlen uns dort zeitweise so wohl, dass man am liebsten dort bleiben möchte.

Wäre da nicht ein ökonomischer Zwang dass man ja auch Geld verdienen muss und auch ein bisschen Heimweh, das eher die Verbindung von Nostalgie, schönen Erinnerungen und Gewohnheit ist.

Dass man da oder dort landet oder strandet ist zumeist der Zufall der eigenen Geschichte,

oder des Schicksal, so, wie man dies sieht.

Die Erde bietet viele schöne Plätze, eine Vielfalt, die überall vorhanden ist.

Egal wo , überall kann man glücklich sein.

Dies hängt von einem selbst ab, vom eigenen Standpunkt zu den Dingen des Lebens.

Es ist egal ob man in einer Prachtvilla, einem Schloss, einem Bauernhof oder Hotel lebt.

Entscheidend ist, was man aus seinem Leben, aus seinem ” wo ” macht.

Wer mit anderen in einer kleinen Wohnung nicht klar kommt, wird dies auch nicht in anderen Räumlichkeiten tun.

Leben ist überall zu Hause. Egal wo, das “wie” macht man selbst.

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sich zu winken

Warum ist Frieden zu einem Fremdwort geworden.

Menschen sollten sich lieber zu winken.

Es gibt so viele Gemeinsamkeiten, mehr als Trennendes.

Man hat das Gefühl, dass sich manche Menschen wie Rüden oder Paviane verhalten, und meinen in jedweder Form ihre Reviere zu markieren.

Das ist das ” Ich, ich, ich….”

In Papierform durch das Durchsetzen ihrer Ideen, im Sport spricht man nicht von ” er hat gewonnen”, sondern er hat sich gegenüber “X” durchgesetzt. Bei den Wahlen auch, obwohl der Kandidat oder die Partei nichts dazu kann, denn es ist der Wähler, und sein Wahlverhalten ist von vielen Faktoren abhängig, nicht unbedingt von einer individuellen Leistung.

All das ist kein Problem, erst dann, wenn die Menschen durch die Reaktionen dünnhäutiger, aggressiver werden, rücksichtslos.

Manchmal sind es Kleinigkeiten, mit denen diese “Revierinstinkte” wiederbelebt werden.

Vordrängeln, Bedrängen, wie am Bahngleis, weil man mit einem Billigticket schnell, schneller in den Zug möchte um einen Sitzplatz zu bekommen, und dann wird einer auf die Gleise gedrängt und überfahren.

Das im Kleinen, im großen zwischen Staaten. Die Geschichte wird interpretiert, wie man es benötigt oder meint tun zu müssen.

Dabei gehört die Erde uns allen.

Menschen haben auf allen Seiten der Grenzen Verwandte, Angehörige.

Es ist so wohltuend wenn man in Teilen Europas keine Grenzen mehr hat.

Staaten kommen und gehen im Verlauf der Geschichte,

warum wegen Grenzen Kriege führen.

Man hat nur ein Menschenleben und das ist schnell zu verlieren.

Es ist viel besser sich zuzuwinken.

Noch ist die Luft und das Wasser der Ozeane frei

Streitigkeiten sind im Grunde genommen Energieverschwendung.

Aber es gibt immer welche , die genau damit verdienen.

Es ist so leicht sich anzulächeln. Lächeln kann entwaffnen, es kann freidlich überzeugen.

Man könnte alle Kräfte sinnvoller einsetzen um unsere Zukunft schöner, lebenswerter zum Wohle aller einzusetzen.

Wir haben genügend ungelöste Probleme, packen wir doch lieber diese an.

sich zu winken

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Luftsprünge

Ein schönes Gefühl.

Die Schwerkraft zu überwinden, einfach in die Luft zu springen, der Freude freien Lauf zu lassen,

man wünscht sich das und behindert sich oft selbst daran.

Da wir nie wissen was auf uns zukommen wird, sollten wir das Jetzt auskosten.

Jeder Tag kann ein schöner Tag sein,

und er ist es , wenn wir es nur wollen, Freude zulassen, statt diese zu deckeln.

In einer Zeit des Zeitdrucks, in der wir aus ökonomischen Gründen erklären, dass Zeit Geld ist , ist es Zeit zu erkennen,

das die seelische, mentale, innere Zeit die man sich nehmen kann, die nachhaltigere ist.

Zeit mit den Menschen die einem am Herzen liegen, Zeit für die Liebe,

Zeit, die man miteinander verbringen kann,

Zeit zum zuhören, verstehen.

Geld kommt und geht, Liebe und Vertrauen haben da die Chance zu bleiben.

Jeder Tag ist einer, an dem man Luftsprünge machen kann, allein durch die Tatsache dass er ist.

Kein Tag ist umsonst , nur verschwendete Zeit, solche, die einem mental herabziehen kann.

Jede Sekunde , Minute genießen , mit Positivem füllen, leben, sich freuen, jubeln.

Mit den schönen Erlebnissen, können wir die Stunden und Tage füllen,

mit diesen die Jahre, letztlich das Leben.

Machen wir doch jeden Tag zum schönsten Tag , mit dem Ergebnis ein schönes Leben zu haben.

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Luftsprünge

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