Zeitsprung zwischen Gestern und Morgen

Zeitspringen, Zeitwandern.

Eine der möglichen Realitäten.

4 Kilometer Wasser trennen zwischen Gestern und Morgen.

Die Kleine Inselgruppe Diomedes oder Ostrowa Diomida ist ein Zeitsprungbrett.

23 Stunden Zeitverschiebung zwischen der kleinen und grossen Diomedes Insel (Ratmanow Insel)

Hier verläuft eine Datumsgrenze und die zwischen Rußland und Amerika.

Eigentlich, wenn die Menschen vernünftig wären, aber sie sind es nicht,

könnte man zwischen den Kontinenten und Ländern ein Tunnel oder Brücke bauen, eine Autobahn und Eisenbahnlinie.

Mit dem Zug von New York über Moskau nach Paris, oder mit dem Auto auf der neuen Traumstrasse des Friedens.

Die Menschen während der Eiszeit, als der Wasserstand niedrig war, konnten zu Fuss die Beringstrasse überqueren.

Jetzt bleibt uns nur ein Zeitensprung.

Man stelle sich vor zwischen den Inseln zu schwimmen, mit den Teilen seines Ichs 23 Stunden auseinander zu liegen, die Füsse in der Vergangenheit, den Kopf in der Zukunft.

Am 7.August 1987 durchschwamm die Amerikanerin Lynne Cox die Engstelle um ein Zeichen des Friedens zu setzen.

Vielleicht sollten wir uns an ihr ein Beispiel setzen.

Der Sprung zwischen Vergangenheit und Zukunft könnte helfen die Gegenwart besser zu bewältigen, alle Konflikte für alle Zeit in Luft auflösen lassen.

Zeitsprung zwischen Gestern und Morgen

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Zurück in eine andere Zeit

Auch wenn wir es könnten, es gibt keine Zeitmaschine wie in dem Film ” Zurück in die Zukunft”

Die Vergangenheit kann man nicht ändern, nur die Interpretation des Geschehenen.

Kein Rad lässt sich im Werk der Geschichte zurückdrehen.

Manche versuchen Geschichte zu vertuschen, uminterpretieren, Seiten aus dem Buch des Lebens herauszureissen, aber niemand weiss wieviele Kopien es davon gibt.

Und irgendwann kommt die ungewollte Wahrheit zum Vorschein, zumeist dann, wenn man es gar nicht möchte.

Nur in Filmen, Museen kann man die Zeit nachempfinden, die war.

Wie in dem Lied “Wann wird`s mal wieder richtig Sommer” von Rudi Carrell von 1975, sieht man dass die Retroperspektiven nur subjektive Empfindungen sind. Heute, wenn es mal kühl im Sommer ist, denkt man das Gleiche.

Ob es Zeitschleifen gibt steht in den Sternen.

Das Vergehen der Zeit ist schwer zu beschreiben. Unser Eindruck ist dass wir einen Zeitpunkt nach dem anderen erleben.

Für Einstein ist Zeit eine Art Illusion. Jeder Nimmt sie auch anders wahr.

Die genaueste Zeitmesseung findet durch Atomuhren statt, seit 1971 wird die TAI benutzt, die eine Sekunde als 9192631770 Strahlungsperioden des Isotops Cäsium 133 benutzt.

Wir reisen in der Gegenwart auf dem Strom der Zeit.

An die Vergangenheit erinnert man sich, die Zukunft erwarten wir.

Das Jetzt, das eigene Handeln, das erfasste Geschehen, ist im Augenblick des Geschehens zukunftsorientierte Vergangenheit.

Zeit gibt an, wie gross die Dauer zwischen zwei Ereignissen ist, eine physikalische Grösse.

Wir können nur in unseren Illusionen Zeitreisen machen.

Manche Zeitreise in seinen Träumen wirken verklärt, entweder überbetont man die schönen Seiten oder leidet an dem Durchleben der negativen Eindrücke. Ist der Traum vorbei, ist das Ende der kurzen Zeitreise, die vielleicht auch mehrere erlebte Phasen vermischt hatte.

Das Zurück in eine andere Zeit kann nur ein Zurück in Illusionen sein.

Zeit eine objektiv messbare Masseinheit in der wahrgenommenen Realität, das, was Uhren messen, und eine subjektive Empfindung.

So sollte man seine aktuelle Reise durch die Zeit des Lebens bewusster wahrnehmen, Erinnerungen zu schaffen, und seine Gedanken so frei gestalten daß wir uns Optionen für die Zukunft vorstellen können.

Zurück in eine andere Zeit

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Warten

Es ist gar nicht so leicht einmal auf gar nichts warten zu müssen.

Einfach in der Situation wunschlos glücklich zu sein.

Keine Terminzwänge,

so wie Robinson Crusoe und Freitag in Daniel Defoes Roman.

Aber wir warten immer.

Auf Arzttermine, Handwerker, die keine Zeit sind und ausgebucht sind,

auf den doch nicht kommenden, aber erhofften Lottogewinn, , die Glücksfee, auf einen Menschen, mit de wir verabredet sind, der auf einmal später oder gar nicht kommt.

Wir müssen mental einfach die Sachzwänge als vergänglich erkennen,

den Schwerpunkt auf die einem wirklich wichtigen Dinge lenken, aber das erfordert Mut, Zuversicht und Vertrauen in sich selbst.

Manches Warten ist wie das “Warten auf Godot” von Samuel Beckett, 30 Jahre am Straßenrand der Tour de France, aber was hat man da letztlich davon?

Man wartete immer auf Roger Godot, den langsamste Fahrer der Tour de France.

Oft versäumt man das Kleine, weil man auf das Große vergebens wartet.

Man läuft hinter etwas her, was nie kommen wird.

Wie bei einem Windhundrennen. Die Hunde rennen hinter einem Stück Beute hinter her, hoffen es zu bekommen. Am Ziel gibt es nichts. Der Besitzer kassiert alles ab.

Mit dem Warten hat es vieles auf sich.

Alles kann warten, nur das Leben nicht.

Für manche ist das Warten eine Form des Managements. Bei langem Warten lösen sich oft die meisten Probleme von selbst.

Warten ist nur Zeitverschwendung wenn man die Zeit des wartens nicht nutzt.

Warten ist jedenfalls besser als blinder Aktionismus. Dessen Schäden zu beseitigen verlangt unnötige Energie.

Manchmal ist Warten ein Geduldstraining.

Im Grunde genommen ist es eine Zeit, die man mit sich selbst verbringen kann.

Irgendwann hört man auf zu warten, und das Vergessen beginnt.

Das Jetzt zählt, obwohl es sich manchmal lohnt zu warten.

Manchmal muss man nur lange genug warten.

Warten bedeutet Geduld haben, und dies gut gelaunt.

Und, die hat nicht jeder.

Man muss wissen auf was es sich zu warten lohnt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten bis ein Unwetter vorbeizieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen.

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sinnieren

Nicht granteln, vielleicht etwas grübeln, einfach dem Sinn von vielem nach gehen.

Man kann nicht alles, was sich in der Welt ereignet, verstehen, zwar versuchen dies zu tun, aber ob es gelingt steht auf einem anderen Blatt.

Es wird oft auch sinniert was wohl noch kommen mag.

Das Heute wäre vor Jahrzehnten unvorstellbar gewesen.

Ist das Morgen und Übermorgen im Bereich des sich ausmalen Könnens.

Es gibt Orte die laden zum sinnieren ein. Friedhöfe mit den Gräbern der Weltkriege. Junge gefallene Menschen, die nie die Chance hatten eine Familie zu haben, glücklich zu sein, das Lachen ihrer Kinder zu hören.

Und heute passiert nur wenige Kilometer weg das Gleiche. Zwei bis drei Finger breit auf einem Globus.

Wir haben nichts gelernt und wollen offensichtlich nichts aus der Geschichte lernen.

Marlene Dietrichs ” where have all the flowers gone” ist im Ohr.

Was kann man dagegen tun.

Die Menschen zur Vernunft bringen, zur Diplomatie. Vielleicht will man die gar nicht.

Der Sinn des Lebens ist das Hauptthema des Sinnierens.

Manches Sinnieren ist sinnlos, sinnentleert, weil man zu keiner Lösung und Antwort kommt.

An Ruhepolen über Ruhepole sinnieren, die, an denen es friedlich ist, wo alle Menschen und Tiere glücklich sein könnten.

Es gibt viele Themen, Umwelt, Ressourcen, Kriminalität.

Die Situation, dass Menschen immer gereizter, gestresster werden, rücksichtloser, egoistischer.

Sinnieren über unsere Lebensräume, die Zukunft.

Man kann nicht mit allen Menschen über ” Gott und die Welt” reden, tiefgründig, mit Respekt vor anderen Meinungen.

Die Konjugation ist einfach: “Sinniert, sinnierte, hat sinniert”

Über Gewesenes zu sinnieren bringt nicht viel, nur dann, wenn man daraus lernen will und kann. Aber das können die Wenigsten.

Sinnvoll wäre da, wo man ist, immer ganz da zu sein, wissend, dass man weder die Welt retten, alle Probleme lösen noch das Klima ändern kann, nur in seinem überschaubaren Bereich seine Werte weitergeben , diese leben und dafür einstehen.

Wenn alle dies tun würden, hätten wir eine schönere Welt.

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frei sein

Was ist schon frei sein?

Ist Freiheit nur eine Kopfsache, gibt es in uns etwas Unabhängiges, was uns auch in physischer Unfreiheit die Freiheit ermöglicht.

Bedeutet Freiheit dass man seine Entscheidung frei wählen darf?

Dann wären wir unfrei, denn die Einschränkungen sind groß, der Spielraum klein.

Die Grenzen der Freiheit sind aufgezeichnet, durch Regeln, Gesetze, Zwänge.

Wenn man unterdrückt ist, manipuliert, ständig kontrolliert , im Stress stehend, nicht mitbestimmen kann, ist man Sklave ohne Freiheit.

Als freier Mensch muss man sein Leben selbst bestimmen können.

Dass es ein Menschenrecht ist, ist schön geschrieben, aber dieses weicht oft von der Realität ab.

Vielleicht kann man wirkliche Freiheit nur in seinem Denken finden, zumindest solange dieses nicht durch entsprechende Systeme auslesbar ist.

Echte physische Freiheit erfordert Mut und Eigenverantwortung, zum Beispiel sich zu verweigern, nein zu sagen, letztlich auch weglaufen oder sich einer unangenehmen Situation zu stellen, oder einfach nur die Wahrheit zu sagen.

Freiheit ist kein Luxusgut, obwohl manche Menschen meinen sich mit Geld alles kaufen zu können.

Mensch und Tier, auch Pflanzen sehnen sich nach Licht und Freiheit.

Ist eine Pflanze in einem zu engen Topf , versucht sie diesen zu sprengen, Tiere wollen ausbrechen, wenn man sie gefangen hält.

Der Wunsch nach Freiheit ist allen Lebewesen angeboren, wer es einem nehmen möchte, hat eigentlich die Seinige verwirkt.

Es ist nicht leicht frei zu sein.

Man schleppt mentalen und emotionalen Müll mit sich,

Menschen versuchen einem einzuengen,

Verstrickungen im eigenen Kopf, Schuldgefühle, Komplexe

die Angst vor Sorgen.

Man muss loslassen können, um frei zu sein.

Sich von seinen unwichtigen Wünschen zu trennen, sondern auf das Wesentliche beschränken. Zufriedenheit zulassen, Vertrauen in sich haben.

Im Buddhismus wird Freiheit als Erlösung und Befreiung gesehen.

Freiheit ist nicht teilbar; es gibt keine halbe oder nur ein bißchen Freiheit.

Es gibt viele Hindernisse frei zu sein. Aber kein Hindernis ist für die Ewigkeit geschaffen, aber die Seele wird immer frei sein, wenn man sie nicht mit der Hypothek eines schlechten Karma belastet.

Aber das liegt an uns selbst, wir müssen es nur wollen.

Mit Hass, Geldgier und Neid kann man es nicht schaffen, aber mit Respekt, Verständnis, Barmherzigkeit und Liebe.

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hin und weg

Das ” hin und weg” hat ja mehrere Bedeutungen.

Das totale begeistert sein. Hin und her gerissen.

Man ist neugierig, muss unbedingt dahin, wo das Objekt seiner Wünsche ist.

Ist man dort, hat es, schwindet die Begeisterung und man möchte sich anders orientieren.

Wir machen dies mit vielem. Auch mit dem Essen.

Die Augen sind grösser als der Magen.

Die Industrienationen sind Wegwerfländer.

Man kauft ein, bereitet Essen zu und isst nicht alles, wirft das übrig gebliebene weg.

Eigentlich könnte man das aufheben und am nächsten Tag mit anderen Zutaten aufmotzen um ein neues Essen zu haben.

Aber wer macht das? Die wenigsten Menschen. Unsere Großeltern mussten mit weniger leben, sie hatten nicht unbedingt alles im Überfluss, sie mussten haushalten.

Für sie war ein weiter Verwenden normal.

In den Regalen der Supermärkte werden regelmäßig abgelaufene oder teils qualitätsgeminderte Lebensmittel Preisreduzierung angeboten , oder Foodsavers holen diese ab und verteilen sie weiter.

So gibt es Foodsaver, Sharer, Retter.

Es ist mit fast allem so. Mit der Kleidung, den Elektrogeräten, Gebrauchsartikel, dem Geschirr.

Man geht hin, kauft es, gebraucht es und dann weg damit.

Mit den Beziehungen verhält es sich oft auch nicht anders.

Hin, diese haben, gibt es Probleme, dann wieder weg , Neues kommt.

Nur, so einfach ist es damit nicht. Gescheiterte Beziehungen sind nicht nur Kollateralschäden einer bestimmten Phase.

Hin und weg, auch ein Ferien Motto. Raus aus dem Alltag, weg, hin und rein in die Erholung.

Man sollte nicht oberflächlich sein.

Alles was man tut hat Folgen, und über die nachzudenken lohnt sich immer.

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Bunte Schatten

Nicht die Schatten der Nacht oder die im Licht der Sonne entstehenden.

Es sind die einem unmerklich begleitenden, folgenden.

Im Internet, die Viren, die verfolgen auf welchen Seiten man war, was man angeschaut hat, welches die Liebelingsseiten sind, um gezielt entsprechende Seiten anzubieten.

Auch sind es die einem mit Überwachungskameras aufzeichnen, um zu sehen was man einkauft,

die Algorithmus Grundlagen.

IT Schatten bedeutet Hardware und Software ohne Wissen der Betroffenen zu verwenden. Sie können zu massiven Sicherheitsproblemen werden.

Manches hat einen langen Schatten, manchmal wird er vorrausgeworfen.

Manchmal holen einem die Schatten der Vergangenheit ein.

Bunte, schrille Erlebnisse der eigenen Geschichte, solche , an die man gerne erinnert wird, aber auch unangenehme, ungewollte, belastende.

Sie sind nicht schwarz, nicht weiß, sie haben Farbe, so wie ihre Intensität ist.

Man sagt, daß die Schatten immer dem Licht folgen, auch wenn es nur das Licht des Mondes und nicht das der Sonne ist.

Manche Krise eines Landes lässt Schattenkabinette und Schattenregierungen bilden.

Alternative Schattenwährungen können Finanzsysteme verunsichern.

Schatten der Leidenschaft können ein Leben durcheinander bringen.

Manches geschieht nicht nur im Schatten der Nacht, auch in dem der Macht.

Über manchem unbeschwert Lebendem schwebt ein Schatten, aus der Vergangenheit, der Zukunft, wer weiß das schon.

Niemand muss ein Schattendasein führen, in der dunklen Seite des Lebens,

es können auch die bunten sein, die multicolor Schatten.

Die inneren Schatten müssen nicht die unbequemen Wegbegleiter sein.

Betrachtet man sie mit allem Darumherum werden sie auf einmal farbig, sie sind eben auch ein Teil von einem selbst, eine andere Nuance seines Seins.

Manchen wir einfach alle Schatten bunt, bunter und noch farbiger und bereichern damit unser Leben,

schenken allem einfach nur ein Lächeln.

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Bunte Schatten

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Unterwasserwelt

Traumhaft anzusehendes Wasser mit alle Farbnuancen,

aber zumeist sieht man nur die Oberfläche.

Das Tatsächliche bleibt verborgen.

Nur partiell können wir mit einer Kamera bei einem Tauchgang einen Einblick bekommen.

Was wissen wir über die Vielfalt der Meeres-und Wasserbewohner.

Sie ist so unvorstellbar groß und doch so anfällig für den Wandel auf der Erde.

Was wissen wir über diese Welt. Nicht viel. Von ca 300 Millionen Quadratkilometern Meeresboden sind nur etwas 5 % erforscht. Ab 200 Meter Tiefe ist es dunkel, der Wasserdruck wird immer höher.

Vielleicht ist auch besser so, ansonsten würden wir in diesen Lebensraum noch mehr eingreifen als wir es eh schon tun.

Das Meer, die Unbekannte, weniger erforscht als Mond und Mars, für ein kleines u U Boot fühlt es sich an wie ein Raumschiff im All.

Wir schaden eh dem größten Ökosystem, durch Ausfischen, zu viel Schiffsverkehr, Bohrungen, Lärmstress, Verschmutzung, eine Bedrohung für die Meeresbewohner.

dazu kommen die Folgen des Klimawandels.

Tiefseelandschaften kann man mit den Regenwäldern vergleichen, und, sie bedecken 71 % der Erdoberfläche.

Manche Tiefseeregionen sind unerforscht, fast nicht erreichbar.

Die Unterwasserwelt ist voller Geheimnisse.

Es ist wie mit vielen Dingen.

Wir sind auf uns selbst, auf ökonomische Dinge, Macht, Egoismus fixiert, leben in dieser Welt und vergessen, dass es noch andere Welten gibt, für die wir Verantwortung haben.

Fast niemand kennt die Clean Ocean Initiative, oder die OOC ( Our Ocean Conference), Meeresschutzabkommen sind nicht der TOP der UNO.

Für manche Politiker sind die Meere nur Verkehrswege, und erneuerbare Energievorratskammer.

Man sollte an die nicht zählbare Vielfalt und Biodiversität denken,

und diese Welt unter Wasser ist die entscheidend das ” Blaue” am Planeten ausmacht, und deshalb sollten wir alles tun um sie zu schützen.

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Unterwasserwelt

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verblüfft

Sprachlos,

dann, wenn die Worte auch gleich weg bleiben.

Verwirrt, das Geschehene nicht fassend.

Irritiert, konsterniert

Manches, mit dem man nie gerechnet hätte. verblüfft.

Es ist ein in Erstaunen versetzt werden.

Es steckt zwar das Wort ” bluff” in verblüffen, aber es gibt ja Menschen die gerne andere schockieren wollen, um sie handlungspassiv zu machen.

Furcht und Schrecken einjagen, damit verwirren, einschüchtern.

Es gibt viele Synonyme dafür.

So, wie: ” ich bin platt wie ein Flunder”, oder “das haut mich von den Socken”.

Verdutzt, verdattert, perplex, aus der Fassung geraten,

aus dem Staunen nicht heraus zu kommen, oder gar extrem begeistert oder entgeistert zu sein.

Die andere Seite der Medaille ist die Positive.

Schön ist es doch, wenn man immer wieder schöne Erlebnisse hat,

die einem zum Staunen über das Wunder der Natur bringen,

oder Erkenntniss über andere Kulturen, die Geschicht aber auch die Zukunft.

Wenn wir erst zu anderen Planeten aufbrechen werden, haben wir alle die Chance ob der Erlebniss mehr als verblufft zu sein.

Konzentrieren wir uns lieber auf das Schöne , belohnen es mit einem Lächeln und Lachen und weinen dem ganzen Anderen keine einzige Träne nach.

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Segeln

Raus aufs Wasser,

eine kühle Brise spüren, die Freiheit des Sees oder der See.

Endlich ein Wetter zum Segeln.

Dahin gleiten, träumen.

Man spürt nur die Weite, nicht die Tiefe des Wassers.

Es ist wie im Leben.

Mal kommt eine Brise, ein Wind, Aufwind, Rückenwind und alles geht vorwärts,

dann wieder ist Flaute,

und,

wenn man keinen Motor noch hat, bleibt man den eventuellen Strömungen überlassen.

Beides gehört dazu, Wind und Flaute.

Abenteuer , Risiken, Gefahr aber auch der Genuss.

Ankern, dann wenn es schön und ruhig ist.

Schutz suchen, wenn es zu stürmisch ist.

Ohne Kompass lässt es sich im Sturm , bei Nebel und schlechter Sicht, nicht navigieren, manchmal benötigt man ein Radargerät um Untiefen und Hindernisse zu umgehen.

Wie im Leben.

Im Segeltörn des Lebens.

Immer wieder andere Gewässer, andere Wettersituationen.

Man kann nicht nur vor sich hin schippern,

ohne Ziel und ohne sichere Häfen und Anlegestellen, ohne Logistik und Planung

wäre die Fahrt durchs Leben eine chaotische Verflechtung, dem Zufall oder dem Schicksal überlassen.

Eine Irrfahrt mit unbekanntem Ausgang.

Lieber in Vertrauen auf das was man kann, gut vorbereitet, mit einem funktionierendem inneren Kompass lossegeln, wohl wissend, dass man weiß wo die schönen Anlegeplätze sind.

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