Ab in den Zoo

Ferienzeit. Mit Kind und Kegel nichts wie weg.

Ab in den Zoo.

Das Wort stammt aus dem Altgriechischen und bedeutete ein Garten, in dem Tiere gehalten werden, daher auch die Bezeichnung Tiergarten.

Aber eigentlich schauen uns dort die Tiere genau so an wie wir sie.

Die denken vielleicht bei Beginn der Öffnungszeit des Zoos:

“Oh jetzt hat man die wieder losgelassen und sie dürfen ihren Trampelpfad entlang gehen.

Wir haben wir es gut. Aber wir sitzen in der ersten Reihe”.

Und oft sind die Tiere schlauer. Wie der Affe im Salemer Affenfreigehege als ein Mann ihm Popcorn geben wollte, und das einzeln portioniert. Da sprang er ihm auf die rechte Schulter und tippte mit einem Fingen ihm auf die linke Schulter, wo der Mann auch gleich hinsah. Das nutzte der Affe, um ihm die Popcorntüte wegzunehmen. Mit Siegerlächeln hüpfte er weg.

Oft hat man den Eindruck, daß wir viele Verhaltensweisen aus der Tierwelt haben.

Drohgebärden wie die Orang-Utan und Gorillas, Fauchen wie die Schlangen, kreischen wie manche Vögel, davonfliegen oder weghoppeln, das sich verkriechen, wie ein Fuchs in seinen Bau, Schnattern wie die Gänse, uns zu kleiden wie Pfauen oder Papageien.

Es gibt zahlreiche Beispiele.

Je nach dem, wir stehen den Tieren in nichts nach.

So müssten wir eigentlich nicht in einen Zoo,

wir müssen uns nur selbst anschauen, aber man kann sich da viele Impulse holen.

” Im Zoo da geht es munter zu, die Tiere geben niemals ruh” , so heißt es in einem Kinderlied.

Manche Zoos sind faszinieren, die Versuche alles artgerecht zu machen zeigen sich auch in der Gestaltung der Kulissen.

Ein Zoobesuch wird zur kleinen Abenteuerreise durch die Welt im Kleinen.

Ein Ausflug in eine Welt, die vielleicht viel friedlicher ist als die außerhalb des Zoos.

Der menschliche Zoo ist virtuel, hat andere Gesichter.

Was immer sich ereignet und im Blickpunkt von Medien steht, über das wird berichtet. Je spektakulärer, desto interessanter.

Menschen werden vorgeführt. Man genießt es zu sehen.

Skandale, Intimitäten, Shows wie Bachelor oder Bachelorette, oder Serien, bei denen die Betroffenen Einblick in ihr intimstes Leben geben, wo in deren Sendungswohnung an jeder Ecke eine Cam ist, damit man ja alles im Blick haben kann. Man stellt sich oder wird zur Schau gestellt.

Und, Menschen sind sich nicht zu schade dieses mit zu machen.

Ab in den Zoo: Wir sindschon mitten drin.

Der Zoo der Tiere ist anders.

Das Leben geht normal voran, so, wie jeden Tag und die Zuschauer kommen und gehen, aber die Tiere ziehe sich dann zurück, wenn sie es wollen.

Manchmal kommt man sich im Leben vor , wie im großen Zoo des Lebens, bei dem ein echter Tierpark Besuch eine schöne Abwechslung bietet.

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Ab in den Zoo

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Traurig

Man kann nicht immer froh und lustig sein.

Wäre man ein extraterrestrischer Astronaut und würde sich der Erde nähern, hätte man den Eindruck diese wäre ein Horrorplanet.

Von der Ferne wie ein blauer Traum wirkend, bei der Annäherung und Analyse das andere Gesicht:

Morde, Verbrechen, Neid, Missgunst, in allen Erdteilen Kriege und Konflikte.

Das Paradies hat seine Macken, die an vielen Plätzen alles zur Hölle und Fegfeuer mutieren lassen.

Traurig sein nützt nicht viel.

Es muss sich etwas ändern, dass die Menschen sich nicht von Hass, Geldgier und Machthunger leiten lassen.

Kein Neid, sonder sich helfen, ein Blick für die Not des anderen zu haben,

statt Ellbogen einander zugestreckte offene Hände haben.

Die Erde im Traum des Friedens, der Gerechtigkeit,

des Zusammenlebens von Mensch und Tier, mit der Pflege und Sorge um unsere Natur.

Leider alles nur ein Traum.

Vielleicht eine Utopie, die wir nicht erreichen, zumindest nicht im Makrokosmos.

Heulen und Tränen nützen wenig.

Ein Lächeln kann alles Üble neutralisieren, ermuntern, mitreißen .

Helfen wir alle dass die Erde ein zu bewundernder Planet des Friedens werden kann.

Die Erde in der kosmischen Hand des Friedens?

Den Glauben, seine Werte darf man nie aufgeben, denn sie sind die Brücke zu der Verwirklichung seiner Träume.

Haben wir nicht alle oft den gleichen Traum?

es kann losgehen

Wie immer, auf den letzten Drücker?

Auf los gehts los, kann auch der Startschuss für einen Wettbewerb sein.

Das Spiel kann losgehen.

Das Spiel des Lebens begann schon vor der Geburt. Die Mitspieler sind nur teilweise bekannt. Im Spiel viele Unbekannte, Überraschungen, Hindernisse, Parcours, die zu durchqueren sind.

Es bedeutet aber auch für den einzelnen Menschen:

” ich wäre dann jetzt bereit”

Manchmal hat man das Gefühl man würde am Rand eines Nervenzusammenbruch stehen, so erregt oder aufgeregt ist man,

aber dann kommt der Gedanke:

Ich könnte mich auch setzen”,

und dann kann sich alles in Ruhe und entspannt fortsetzen.

Vieles liegt an der Einstellung die wir zu den Dingen und Geschehnissen haben.

Den Reaktionen sind keine Grenzen gesetzt. Aussitzen, echauffieren, aus der Haut fahren oder auch einfach nicht beachten, mit Humor aufnehmen und an sich abprallen lassen.

So wie:

“Der Sommer, die Sonne ist da, mit viel Sonnencreme einreiben, dan läuft der Regen besser ab”

Es sind Einstellungssachen, wie steht man zu etwas, nimmt es auf, setzt sich mit dem Kommenden und der Gegenwart auseinander.

Egal wohin man geht, man ist da. Frei nach dem Motto:

“Ich weiß nicht wo es hin geht, aber wo ich bin ist vorne”.

Das Leben selbstbewusst mit seinen eigenen Gedanken angehen, anpacken, nicht warten bis andere einem Ziel und Richtung vorgeben.

Die Mischung was man hat, vererbt bekam, gelernt hat, daraus macht, und,

Glück, Fügung, Zufall, je nach dem, das ist die Ausgangsbasis.

Problemzonen gibt es immer, die zu durchqueren sind. Nur ist es bei vielen nicht der Bauch, die Hüften, die Beine, sondern der Kopf.

Lieber die Falten vom Lachen bekommen.

Vieles startet und beginnt von selbst. Viele Starts sind Aktionismus. Nur weil es ” in” ist, en Vogue, muss es nicht auf einem selbst zutreffen.

Man muss seinen eigenen Weg finden, und wissen wo man die Leinen des Schiffs seines Lebens loslegt oder anlegt.

Für das Leben gibt es keine Gebrauchsanweisung und keine Rezepturen.

Alles kommt und geht, und das Spiel des Lebens beginnt immer wieder neu, nur mit anderen Startbedingungen.

Aber ein Lächeln kann alle positiv verändern:

es kann losgehen

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Akasha – oder das 5.Element

Das Wort kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Himmel, Raum, Äther.

Das 5. Element.

Es sind nicht nur Wasser, Luft, Feuer und die Erde.

Man sieht die Luft nicht, weiß aber dass sie da ist, sie ist wesentlicher Teil unseres Lebens, und wir tun vieles um sie zu vergiften, und es ist unsere eigene Lebensgrundlage.

In dem Spannungsfeld der Elemente gibt es Wellen in den verschiedensten Formen. Elektromagnetisch, radioaktiv und vieles mehr, Schwingungen, Wasserwellen, in den Wolken.

Die meisten unsichtbar.

Es gibt zu vieles, was wir uns nicht erklären können, noch nicht.

Gefühle, das Denken, die Träume, vielleicht noch zusätzliche Elemente.

Man muss nicht esoterisch sein oder Steiner Anhänger, einem Guru folgen, um zu erkennen, dass es da noch etwas anderes gibt.

Wir erahnen es, können es aber nicht oder nur sehr selten beschreiben, definieren.

Das Leben ist ein fortwährendes Abenteuer mit offenem Ende.

Immer Neues überrascht.

Wir wissen nicht was vor unserer Geburt war, noch was nach dem Tod auf uns zu kommt, und das Zwischendrin wissen wir auch nur fragmentarisch.

Wir spüren, dass wir in irgendeiner Weise Teil eines Gesamten sind und haben viele Erklärungsversuche.

Das Universum ist so unfassbar groß, besitzt eine kaum vorstellbare Weite und Tiefe, und alles hat im scheinbaren Chaos eine Ordnung,

ist ein lebendiges sich dauernd veränderndes Gefüge, bei dem der Zufall einer uns nicht erkennbaren Logik folgt.

Wir verstehen oft uns nicht einmal selbst, und kennen uns selbst nur sehr oberflächlich und dann auch noch sehr subjektiv.

Die Weltreligionen geben verschiedenste Lösungsansätze um uns und die Welt besser zu verstehen.

Aber das hängt letztlich mt Glauben zusammen, mancmal mit der gemachten Erfahrung auch mit Wissen.

Wie ist der Raum zwischen den kleinsten Teilchen unseres Universums definiert. Wie hängt alles zusammen. Wir wissen zu wenig davon.

Das Leben ist eine Sammlung von Geheimnissen und wird dies auch noch lange bleiben.

Wir müssen uns nur immer auf Entdeckungsreisen in das Sein machen.

Wenn man sich all das realisiert kann man dieses alles nur bewundern, staunen und achten.

Irdische Konflikte und Kriege zu führen und uns gegenseitig zu zerstören erscheint wie ein Rückschritt in die primitivsten Zeiten, die, über die man sich schämen muss.

Lieber unser Wissen erweitern, die Entwicklungen und Forschungen weiter treiben, so, wie die Chancen der Digitalisierung zum Positiven nutzen, mit dem Sammeln all unseres Wissens und dieses allen zur Verfügung zu stellen,

kommen wir immer einen Schritt weiter zu einem universellen Wissen.

Und dabei kann man der göttlichen Kraft, die hinter allem steht, nur danken.

Akasha oder das 5.Element

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1000 Mal gefragt…….

Noch mehr Fragen auf der Baustelle Erde.

Es werden immer mehr Fragen statt weniger, und,

die meisten bleiben unbeantwortet.

Es sind nicht die komischen gemeint, oder Fangfragen, rein rhetorische oder Suggestivfragen,

sondern die Fragen nach den Gründen des alltäglichen Geschehens.

Warum, wer mit wem, wozu, warum der und ich nicht, musste das sein.

Vieles kennzeichnet nicht die Neugier, sondern der Wunsch nach Antworten.

Es gibt keine dummen Fragen, aber dafür lustige, aber auch die sind nicht gemeint.

Warum sind Menschen in bestimmten Bereichen nicht lernfähig?

Warum lügen Menschen, betrügen, bestehlen, oder fügen anderen Gewalt in allen möglichen Formen zu?

Wer verdient an was und wem?

Leider sind viele Fragen ebenso wenig tiefgründig als wie die Antworten.

In die Tiefe gehen bedeutet die Oberflächlichkeit des Alltags hinter sich zu lassen.

Was ist der Sinn des Lebens, der Schlüssel zum Glück.

Die meisten Gesprächsthemen sind oberflächlich, freundlicher Smalltalk,die vermeiden in die Gefühle, Überzeugungen und Gedanken der anderen Menschen einzudringen.

Man kann nicht mit jedem Menschen seine Fragen teilen, dazu gehört Vertrauen, auch nur mit dem können diese auch beantwortet werden.

Manche Fragen sind intim, es ist unanständig, unangebracht diese zu stellen, und trotzdem muss man manchmal auch solches Erfargen.

Die nicht beantwortbaren sind all die Fragen , über die es keine Quellen gibt, die nach unergründbarer Vergangenheit und kommender Zukunft.

Viele Antworten sind nur Auslegungen, Vermutungen, aber keine Fakten.

Fragen können einem nachdenklich stimmen, provozieren, vorwurfsvoll sind, tatsächlich keine Antwort einfordernd.

Warum hast Du das getan? Wie konnte das passieren, vorwurfsvoll, nicht unbedingt eine Antwort erwartend.

Es gibt auch Fragen, die man sich tagtäglich selbst stellt. Fragen an sich, an die Welt und dem Sinn von allem.

Manches hat man zig mal gefragt, aber die Antworten waren sinnlos, unzutreffend, unbefriedigend, oder es gab keine, oder,

man wollte keine geben.

Fragen können unbequem sein, bohrend.

Manche Fragen ohne Antworten zu bekommen, andere antworten ohne gefragt zu sein.

Lieber , wenn man etwas wissen möchte, nachfragen, auch wen es zig Mal ist.

Auf die Fragen nach der Wahrheit hat man immer Anspruch.

1000 mal gefragt

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Gerangel

Rauferei, Balgerei, viel um Nichts.

Hickhack.

Das, was früher Kinder auf dem Schulhof machten.

Die Eskalation zu Gewalt hat sich im Lauf der Zeit verändert.

Kriege, Konflikte, die man sieht, Gewalt und Brutalität in Filmen, und

das, was in Computerspielen so leicht von statten geht,

aber im echten Leben dramatische Folgen haben kann, beeinflusst die Menschen.

Es ist eben kein bloßes Gerangel mehr.

Was früher Zickenkrieg und eben Gerangel war, artet heute leicht in Mobbing aus.

Das Gerangel gibt es beim Diskutieren, beim Feilschen um Positionen, besonders zwischen politischen Parteien, aber auch zwischen Herstellern von Waren und Supermarktketten um Preise, und,

in vielen zwischenmenschlichen Bereichen.

Es geht nicht um die Sache , sondern um das Durchsetzen einer Position. Machtkämpfe.

Ernsthaft und zäh.

Nicht mehr körperlich, aber verbal, mental.

Man ist im Clinch, veranstaltet ein Geplänkel , streitet , manchmal auch um Lächerlichkeiten.

Das Problem ist, dass dies nie ohne Reibungsverlust geht.

Die dabei zu verlierende Energie könnte wesentlich besser eingesetzt werden,

um konstruktive Lösungen zu suchen.

Viele Parlamente sind zu sehr auf Personen oder Parteien ausgerichtet, ein historisches Relikt der letzten 200 Jahre. Dies ist ebenso veraltet wie die Art Kandidaten auszuwählen.

Nach neen Wegen will man nicht suchen, lässt Diskussionen auch nicht zu, versucht dies zu verhindern, bremst ab.

Sachlösungen könnten ohne solche Einflussfaktoren schneller von statten gehen, ohne Gerangel, aber mit Mitbeteiligung der Bevölkerung.

Manches Gerangel ist Alpha gegen Alpha. Es geht nur um Macht, wie bei den Gorillas und Orang Utans.

Einzelkämpfertum und Kompetenzgerangel.

Wie löst man das, mit Gewalt nicht. Mit Schlichtern, aber deren Urteil muss man dann erst einmal akzeptieren.

Konfliktlösungsfähigkeit und das Lernen einer Streitkultur könnten helfen, aber da haben wir zu wenig Vorbilder.

Vielleicht sollten wir da anfangen.

Gerangel

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Robots

Sie sind fast überall.

Die elektronischen Helfer sind aus unserem Leben nicht wegdenkbar. Etwas, von dem unsere Vorfahren nicht einmal geträumt hatten, es war jenseits all ihrer Vorstellungen.

UVD Robots und Moxis in der Medizin, Mini Cheetahs, die rennen können, , Astrobees im Weltraum, Qoobos in der Therapie als Tierersatz, Aibos, die lernfähigen Tieren nachempfundenen Sozialroboter.

Lovots, die einem zum Lachen bringen sollen, Die Rasenmäher.

Die Liste ist lang.

Kamiganis, die sich wie Insekten bewegen können, Hexas, die Hindernisse überwinden können.

Eine Hilfe für Behinderte, wie der Rollstuhl Robot iBot 4000.

Der Mahru kann sich bewegen wie ein Mensch, im Haushalt helfen und andere können einem im Restaurants das bestellte Essen an den Tisch bringen.

Nicht zu vergessen die militärisch nutzbaren, die Unterwasserroboter, die in Tiefen können, in denen der Mensch nicht überleben könnte

Telenoide könne die Stimme, Mimik und Gestik ins Net transferieren.

Das Leben wird sich in der Zukunft mit den Robots arrangieren müssen.

Die Zukunft gehört dem Duo Mensch und Maschine.

Nur wenn der Strom ausgeht, bewegen sich die Helfer nicht mehr, oder wenn Fehler auftauchen und Selbstreparaturfähigkeiten nicht funktionieren.

Bei all dem Fortschritt müssen Menschen all das damit umgehen ethisch, wie technisch, im Griff haben und die Kontrolle nie aus der Hand geben, ebenso, wie sich auch die Unabhängigkeit davon bewahren.

Man muss ohne Technik, ohne Alexas, Siris und anderen in der Natur leben können.

Essen, was die Natur bietet, die Erfahrung welche Pflanzen essbar sind, wie man Heilpflanzen nutzen kann.

Nicht nur schnell googeln und dann die Antwort haben.

The whole earth catalogue von Steward Brand, dem Erfinder des PC, war, so Steve Jobs, wie eine Bibel und der analoge Vorläufer und Ideengeber für Google.

Aber dieser Katalog erschien zwischen 1968-72, sammelte das gesammte damalige Wissen. Die Nutzung aller geheimdienstlichen Erfahrung dazu verhalf Google zu seiner Wissenssammlung.

Nur sollten wir lernen mit unserem eigenen Gehirn mental das eigene Wissen abrufen zu können.

Aber es ist wie mit den Robots. Nur was eingegeben wird, kann abgerufen werden.

Und deshalb sollten wir in Bildung investieren und nicht uns verdummen, zu manipulierbaren Wesen degenerieren lassen.

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Robots

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Was wird kommen

Wenn man das wüsste. Es muss ja nicht gleich eschatologisch sein, sondern in naheliegender Zukunft sich ereignend.

Beunruhigt registriert man, wie an der Preisspirale gedreht wird, alles immer teurer wird, und dann auch noch rar.

Wenn die Regale in den Supermärkten nicht mehr voll sind, und dann da ein kleines Schild ist, auf dem steht: Ist nicht lieferbar, und dann auf die Frage warum, die Antwort bekommt alles ist gut, die Statistiken stimmen, wirkt das suspekt.

Medikamente werden rar, ruft man am Wochenende einen Arzt, landet man in einer Endlosschleife.

Wenn nichts mehr stimmt oder stimmig ist, erhofft man sich einen Wendepunkt.

Man kann nicht alle Probleme dieser Welt kennen, zu lösen versuchen.

Es ist auch unmöglich alles auf- und wahrzunehmen und zu verarbeiten.

Entscheidend ist was bleibt, was muss und kann man in seinem Mikrokosmos tun um glücklich zu sein, denn das ist ja wohl das Primärziel.

Aber Fragen hat man schon, Hoffnungen, Wünsche .

Es ist Ungut, wenn einem das Gefühl beschleicht, dass einem vieles im Leben entgleitet oder es keine Chance gibt etwas zu beeinflussen.

Niemand möchte der Treibsand des Seins sein, eines der Millionen Sandkörner zwischen der Ebbe und Flut des Lebens.

Gut, wenn es einen sicheren Platz gibt, einen Ankerhaken im Strudel der Ereignisse, der es einem erlaubt zu verschnaufen, und es ermöglicht nicht weggespült zu werden.

Zu leicht verliert man den Glauben an vieles.

Den Platz, an dem man Schutz hat, muss man sich rechtzeitig suchen.

Ist man im Sog der Dinge, kann es zu spät sein, oder zumindest schwierig werden heraus zu kommen.

In einer Zeit des schnellen Wandels, wo das, was gestern der Maßstab des Lebens war, heute Geschichte und unbrauchbar ist, fällt es älteren Menschen schwer den Anschluss zu erhalten oder überhaupt zu finden..

Die digitale Zeit, kein Bargeld mehr , alles nur mit Apps, AI, und vielen dienstbaren elektronischen helfenden Geistern könnte alles leichter machen, aber dazu muss man das alles verstehen, und lebensälteren Menschen müsste dies erklärt werden.

Gibt es auf einmal keinen Strom, versagen die ganzen moderne Systeme.

Man kann nicht mehr einkaufen, weil die Kassen in den Supermärkten nicht funktionieren, ohne Strom gehen die Mobiltelefone nicht, und, Briefe schreiben hat man verlernt, also wie fern kommunizieren.

Smileys mit Gebärdensprache oder vielleicht in ” echt”.

Tauschhandel sowie ein einfaches Überleben mit dem was die Natur uns bietet, ein alles reparieren können erfordert ein Wissen, das nur noch die wenigsten haben, nur die Älteren, aber deren Können und Wissen wurde zuvor ja nicht gefragt.

Ein Trost ist es, dass alles vergänglich ist und Neues immer wieder kommt.

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Was wird kommen

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Zeitsprung zwischen Gestern und Morgen

Zeitspringen, Zeitwandern.

Eine der möglichen Realitäten.

4 Kilometer Wasser trennen zwischen Gestern und Morgen.

Die Kleine Inselgruppe Diomedes oder Ostrowa Diomida ist ein Zeitsprungbrett.

23 Stunden Zeitverschiebung zwischen der kleinen und grossen Diomedes Insel (Ratmanow Insel)

Hier verläuft eine Datumsgrenze und die zwischen Rußland und Amerika.

Eigentlich, wenn die Menschen vernünftig wären, aber sie sind es nicht,

könnte man zwischen den Kontinenten und Ländern ein Tunnel oder Brücke bauen, eine Autobahn und Eisenbahnlinie.

Mit dem Zug von New York über Moskau nach Paris, oder mit dem Auto auf der neuen Traumstrasse des Friedens.

Die Menschen während der Eiszeit, als der Wasserstand niedrig war, konnten zu Fuss die Beringstrasse überqueren.

Jetzt bleibt uns nur ein Zeitensprung.

Man stelle sich vor zwischen den Inseln zu schwimmen, mit den Teilen seines Ichs 23 Stunden auseinander zu liegen, die Füsse in der Vergangenheit, den Kopf in der Zukunft.

Am 7.August 1987 durchschwamm die Amerikanerin Lynne Cox die Engstelle um ein Zeichen des Friedens zu setzen.

Vielleicht sollten wir uns an ihr ein Beispiel setzen.

Der Sprung zwischen Vergangenheit und Zukunft könnte helfen die Gegenwart besser zu bewältigen, alle Konflikte für alle Zeit in Luft auflösen lassen.

Zeitsprung zwischen Gestern und Morgen

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Zurück in eine andere Zeit

Auch wenn wir es könnten, es gibt keine Zeitmaschine wie in dem Film ” Zurück in die Zukunft”

Die Vergangenheit kann man nicht ändern, nur die Interpretation des Geschehenen.

Kein Rad lässt sich im Werk der Geschichte zurückdrehen.

Manche versuchen Geschichte zu vertuschen, uminterpretieren, Seiten aus dem Buch des Lebens herauszureissen, aber niemand weiss wieviele Kopien es davon gibt.

Und irgendwann kommt die ungewollte Wahrheit zum Vorschein, zumeist dann, wenn man es gar nicht möchte.

Nur in Filmen, Museen kann man die Zeit nachempfinden, die war.

Wie in dem Lied “Wann wird`s mal wieder richtig Sommer” von Rudi Carrell von 1975, sieht man dass die Retroperspektiven nur subjektive Empfindungen sind. Heute, wenn es mal kühl im Sommer ist, denkt man das Gleiche.

Ob es Zeitschleifen gibt steht in den Sternen.

Das Vergehen der Zeit ist schwer zu beschreiben. Unser Eindruck ist dass wir einen Zeitpunkt nach dem anderen erleben.

Für Einstein ist Zeit eine Art Illusion. Jeder Nimmt sie auch anders wahr.

Die genaueste Zeitmesseung findet durch Atomuhren statt, seit 1971 wird die TAI benutzt, die eine Sekunde als 9192631770 Strahlungsperioden des Isotops Cäsium 133 benutzt.

Wir reisen in der Gegenwart auf dem Strom der Zeit.

An die Vergangenheit erinnert man sich, die Zukunft erwarten wir.

Das Jetzt, das eigene Handeln, das erfasste Geschehen, ist im Augenblick des Geschehens zukunftsorientierte Vergangenheit.

Zeit gibt an, wie gross die Dauer zwischen zwei Ereignissen ist, eine physikalische Grösse.

Wir können nur in unseren Illusionen Zeitreisen machen.

Manche Zeitreise in seinen Träumen wirken verklärt, entweder überbetont man die schönen Seiten oder leidet an dem Durchleben der negativen Eindrücke. Ist der Traum vorbei, ist das Ende der kurzen Zeitreise, die vielleicht auch mehrere erlebte Phasen vermischt hatte.

Das Zurück in eine andere Zeit kann nur ein Zurück in Illusionen sein.

Zeit eine objektiv messbare Masseinheit in der wahrgenommenen Realität, das, was Uhren messen, und eine subjektive Empfindung.

So sollte man seine aktuelle Reise durch die Zeit des Lebens bewusster wahrnehmen, Erinnerungen zu schaffen, und seine Gedanken so frei gestalten daß wir uns Optionen für die Zukunft vorstellen können.

Zurück in eine andere Zeit

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