
Die Augen sind geschlossen, man schläft, auch nicht, döst, wandert zwischen der Welt der Dunkelheit und dem Licht
Fragmente der eigenen Geschichte, zerlegt, auseinander dividiert, abgelegt, wieder aktiviert
da etwas , dort eine Situation, manchmal alles zusammen oder durcheinander gewürfelt.
Die mentale Wanderung lässt sich ablenken, beeinflussen, interaktiv der Realität davon laufend,
erst später wieder in dieser landend, ohne richtig abgehoben zu sein.
Ein fiktives weisses Schloss beherbergt das Archiv der Träume, verschlossen,
nur dem zugänglich der den Code oder Schlüssel dazu hat.
Der Datenhighway führt zu ihm hin und von ihm weg,
no body knows