Sich gegen Entfremdung wehren

Menschen mit erhobenen Armen, Gesten sind Handlungen.

In einer Welt, in der nur Geld regiert und auf der anderen Seite nur Neid, muss man sich nicht sehr wohlfühlen.

Ein Druck wird auf das Indiciduum ausgeübt , gesellschaftlich, digital, bürokratisch oder existenziell.

Man m,öchte sich entgegen stemmen

Der Mensch erlebt die drohende Entfremdung und zugleich den Widerstand dagegen.

All das, an das man sich erinnert hat, sich verändert.

Die erlebte Sicherheit weicht Ängsten, die einem suggeriert werden.

Denn, wer Angst hat ist leichter manipulierbar.

Erhobene Arme verhindern eine vollständige Vereinnahmung.

Sie bilden gewissermaßen einen Schutzraum der eigenen Identität.

Es ist weniger Verzweiflung, als an der Moment davor, in dem jemand spürt:

Wenn ich jetzt nicht aufstehe, werde ich nach und nach zu dem, was andere aus mir machen.

Die Ohnmacht ist bereits anwesend, aber sie hat noch nicht gewonnen.

Mit erhobenen Armen stemmt man sich gegen das Unsichtbare.

Nicht gegen einen sichtbaren Gegner, sondern gegen das langsame Fremdwerden im eigenen Leben.

Die Ohnmacht nähert sich lautlos.

Der Widerstand beginnt mit der Weigerung, sich selbst aufzugeben.

Der Mensch wehrt sich nicht gegen Technik an sich, sondern gegen den Verlust der eigenen Selbstbestimmung und inneren Lebendigkeit.

Die Antwort ist ein stilles, aber entschiedenes Nein. 🎨

Aber das Nein ist gleichzeitig ein “Ja” zum mitgestalten einer lebenswerten Zukunft,

und zu einem aufgeschlossen sein zu Veränderungen die ein Leben schöner machen und der Gesellschaft gut tun und sie nicht entzweien.

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