
Zwischen Architektur, Technik und Organischem.werden Linien zu Leitungen, Häusern zu Gedankengebäuden.
Wir sind immer in einem Geflecht von Impressionen.
Wahrnehmungen werden neu zusammengesetzt und Bedeutungen verschoben.
Reframing, neu sehen.
Entweder ändert man das Fenster durch den der Blick der Wahrnehmung geht, die Brille, oder wechselt seine Ausgangsposition.
Nicht das Fenster verändert die Welt, sondern der Blick, der hindurchgeht.
Es ist die “Architektur des Blicks“,
ein fortwährenden Entwurf zwischen Wirklichkeit, Interpretation und Möglichkeit.
Die Welt bleibt dieselbe, doch ihre Bedeutung kann sich wandeln.