
da stecken gleich mehrere Worte drin
Vor, also etwas was vor einem ist, was kommt,
Wurf, weil man es verbal vor einem hinwirft
voll, in vollem Umfang, nicht in kleinen Teilmengen
tadelnd, absprechend, kritisch, mißbilligend, mißfällig, nörgelnd, rügend,
die Bandbreite ist groß,
aber will man das? Tut es nicht einfach nur das als gegeben Hinnehmen dessen, was bereits geschehen ist?
Intrinsisch statt extrinsisch, vielleicht, wenn man Fehler gemacht hat, braucht man
keinen Vorwurf, man weiß es selber besser ,
wir neigen dazu alles zu kritisieren und übersehen vor lauter Negativem das
Schöne, das zu Bewundernde,
also nicht vorwerfen und hinwerfen,
stattdessen das vor mit nach vorne schauen nehmen