
Manchmal braucht man Zeit umd das Chaos in seinem Kopf neu zu ordnen.
Die vielen, jeden Tag auf einem einströmenden Informationen, werden nur teilweise verarbeitet.
Oft zu oberflächlich.
Vieles macht man in einem Auto Modus.
Es läuft, ohne nachzudenken, löst jedoch Probleme nicht fundamental.
Der Übergang zwischen Chaos und Gestalt, Struktur, ist die Geschichte vom Mensch oder Geist,
der sich durch ein Feld aus Zeichen, Farben und Erinnerungsfragmenten bewegt.
Man könnte sagen:
Es ist der Moment, in dem sich Bedeutung gerade erst formt — als würde das Denken selbst sichtbar werden.
Man erwacht im Mainstream des mental dahin plätschern, tastet sich durch Schichten der Erinnerung und Sprache, sucht nach einem Rhytmus.
Aus dem Wirrwarr entsteht ein Schritt- der erste in Richtung Klarheit,
Klarheit ist kein Zustand, sondern ein Rhytmus, der sich immer wieder neu erfindet.
Manch fertigt eine Art inneres Protokoll des Erwachens — zwischen Überforderung und Neuordnung.
Er beschreibt präzise den Zustand, in dem das Denken selbst zum Material wird: das Chaos ist nicht Feind, sondern Rohstoff.
Das Chaos bietet immer neue chancen einer Neuordnung und dem Öffnen neuer kreativer Ideen und Lösunge,
aber wir müssen den ersten Schritt der Reflektion machen.
Das kann uns niemand abnehmen.