Green Trails

Wege in der Natur, grüne Wege und Routen.

Menschen wollen hinaus ins Grüne.

Wandern, laufen, gehen, mit dem Fahrrad, alleine oder in der Gruppe

Man weill dies nicht als Flucht, sondern als Rückkehr in die Natur.

Als Erinnerung daran, dass Bewegung im Freien etwas in uns ordnet, das drinnen oft verknotet bleibt.

Bewegung ist wie ein Aufbruch.

Wandern, Laufen, Gehen, Radfahren – das sind alles Formen von Fortbewegung, die nicht auf Geschwindigkeit setzen, sondern auf Verbundenheit.

Der grüne Weg wird zu einer Art Einladung: Komm mit, wir gehen gemeinsam, wieder atmen

Das ist nicht nur sozial, sondern auch symbolisch – der Mensch findet im Miteinander oft leichter seinen Rhythmus.

Das Grüne Trailerlebnis wird zur kollektiven Spur.

Vorgegebene Trails, Wanderwege geben eine Sicherheit vor.

Man läuft nicht nur einfach durch Wälder und Wiesen.

Mensche werden zuz Figuren, wie Markierungen auf einer lebendigen Karte.

Menschen, die sich in eine Landschaft einschreiben – nicht als Eroberer, sondern als Teil davon.

Der grüne Weg könnte dann stehen für:

Gemeinsame Richtung, Gemeinsame Erfahrung, Gemeinsame Leichtigkeit.

Die Bewegung im Aussen ist auch eine Bewegung nach innen.

Wenn wir Menschen ins Grüne gehen, wird der Körper leichter, wir spüren Schwerkraft, aber sie erdrückt uns nicht, sie erdet einem.

die Gedanken werden leichter, verbinden sich mit dem Rhytmus des Wanderns oder Gehens.

Es ist fast so, als würde die Natur die innere Enge aufbrechen und durchlässiger machen.

Wir haben wieder die Chance mit der Natur eins zu werden,

einen Platz zwischen Himmel und Erde zu finden.

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