ausgelassen rausgelassen

Wie sagt man ” ausgelassen, wenn sie raus gelassen” sind

Frei, unbeschwert, unbelastet, im Idealfall glücklich sein, alles vergessen und sich auf das “Jetzt” konzentrieren.

Die negativen Schatten des Daseins in die Dunkelheit des Vergessens schicken.

Die Schatten dürfen da sein, aber nicht beeinflussend.

Ein „Fragmentarium der Unbeschwertheit“ – das wären Module eines Spiels der Bewegung, der Befreiung, des inneren Wandels.

Tanzen nicht für das Auge, nicht für die Welt, sondern für den Raum, der sich nur zeigt, wenn niemand zuschaut.

Das Dahinter ist vielleicht das Eigentliche: die Stille, die sich bewegt, wenn man sich bewegst.

Eine Choreografie der Befreiung, die nicht auf der Bühne stattfindet, sondern im Körpergedächtnis, im Atem, im Raum zwischen zwei Gedanken.

Ein Spiel, das gleichzeitig ernst ist, weil es um das Wesentliche geht: die Fähigkeit, sich selbst zu entlasten.

Frei sein, nicht als Zustand, sondern als Moment, der sich immer wieder neu erfindet.

Unbeschwert sein, nicht weil nichts schwer ist, sondern weil man das Gewicht für einen Augenblick ablegt.

Vergessen, nicht als Flucht, sondern als Pause vom ständigen Wiederholen.

Das Jetzt ist ein Ort, der nur existiert, wenn man ihn betritt.

Module, fast wie die Level eines Spiels, aber jedes ist ein Gefühl, kein Ziel.

Schritte tragen die Erinnerung, aber weiter, nicht zurück.

Sprünge sind ein Riss im Kontinuum, ein Moment, in dem geschehenes Unbill leichter wird.

Wiederkehren, aber ohne Wiederholung.

Ein Umlauf der Jahre, der nicht bindet, sondern öffnet.

Die Ausgelassenheit befreit.

Sie beschreibt einen Zustand überschäumender, ungezügelter Fröhlichkeit und Heiterkeit.

Einfach fröhlich sein, guten Mutes, unbeschwert sich freuen können

Den Moment frei von Sorgen in vollen Zügen geniessen.

Einfach so ab und zu beschwingt sein, das Glück des Moments geniessen.

Es gibt immer einen Grund dazu, man muss ihn nur zulassen.

Ein Moment, in dem die innere Schwerkraft nachgibt und etwas Leichtes in uns aufsteigt.

  • Sie ist nicht laut, aber lebendig.
  • Nicht naiv, sondern mutig.
  • Nicht flüchtig, sondern ein Geschenk, das man sich selbst macht.

Das Bild kann erworben werden. Der Erlös geht zur Hälfte an Sozialprojekte

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