
Vieles was wir tun ist ein Produkt eines oberflächlichen und flüchtigen Wahrnehmens der Gegenwart.
Alles erscheint schnelllebig und vergänglich.
Nichts ist für die Ewigkeit gemacht.
Es sind Identitäten, Begegnungen oder Gefühle die kommen und gehen.
Gerade geschehen oder entstanden und schon wieder vergangen –
wie ein flüchtiger Gedanke oder Traum.
Vom Morgen zum Abend, vom Leben zur Erinnerung.
Gesichtsausdrücke sind manchmal klar,
dann wieder verschwommen.
Es ist die Instabilität von Emotionen, Freude, Angst, Nähe – alles ist temporär.
Manches wirkt präsent, anderes wie Schatten.
Wir wissen nicht wieviele Menschen in unserem Leben auftauchen und wieder verschwinden –
oder,
wie wir selbst manchmal nur halb da sind.
Es ist die Frage des bewusster lebens und Erlebens.
Will man alles durchleben stresst man sich, macht man dies nur partiell,
sieht man das Meiste nicht.
Den richtigen Weg muss man selbst finden, seinen inneren Kompass erkennen.
Und dies ist eine der wichtigsten Erkenntnisse, die Grundlage des “Warum,Wieso, Weshalb, Wozu”.