Das Spiel der verlorenen Erinnerungen

Das Spiel der verlorenen Erinnerungen“ , zwischen Melancholie und Magie oszillierend

Miniaturen, in denen Erinnerungen wie Spielfiguren auftreten — manche verschwinden, andere kehren maskiert zurück.

Reflexion über das Erinnern als Spiel mit Identität, Wahrheit und Vergessen.

Vielleicht mit Anklängen an Nietzsche oder Proust.

Ein Text, der das Erinnern als Widerstand gegen das Verschwinden begreift — ein Spiel, das nicht verloren werden darf.

Eine Serie von Bildern mit poetischen Texten, in denen das Spielbrett der Erinnerung sichtbar wird: Orte, Schatten, Spuren.

Ein Spielbrett aus Nebel.
Die Figuren: Kindheit, Geruch von Regen, ein Lachen im Treppenhaus.
Wer zieht? Wer vergisst?
Und wer stellt die verlorene Mimik wieder auf das Feld?

Das Leben ist mehr als ein Spiel.
Und doch spielen Menschen mit anderen.
Mit Masken, mit Rollen, mit Nähe und Distanz.
Mit Erinnerungen, die sich verstecken.
Mit Geschichten, die sich verändern, je nachdem, wer sie erzählt.

Man muss sein eigenes Spiel spielen.
Ein Spiel, das niemand sonst kennt.
Ein Spiel aus Gerüchen, Blicken, Stimmen.
Ein Spiel aus Verlusten und Lichtflecken.

Die erste Karte ist man selbst

Was hast man wann und wo erlebt, das einem bis heute begleitet?

Wer war wichtig – und wer einem fremd?

Was war das einprägsamste Erlebnis während der Kindheit?

Wen konnte man nicht riechen – und wen hat man gemocht?

Wer war ein Vorbild – und wer abschreckend, abstossend ?

Wähle eine Karte.
Lass sie sprechen.
Und beginne zu erzählen.

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