Bubbles

Eintauchen in die Welt der Bubbles.

Unbeschwert, schwerelos, wie Gedanken ohne Gewicht.

Ein Röhrchen, ein Atemzug – und schon tanzen sie, die schillernden Wesen aus Licht und Luft.

Seifenbläschen.

Sie steigen auf, taumeln, drehen sich, farbenprächtig wie Regenbögen im Wind.

Jede Blase ist ein eigener Kosmos, ein Minikontinent voller Möglichkeiten.

Manche fliegen weit – hinaus über die Grenzen unserer Vorstellung, verschwinden in einem Nirwana, wo Träume weiterträumen dürfen.

Andere zerplatzen leise, wie Hoffnungen, die zu zart waren für die Welt.

Doch selbst ihr Verschwinden hinterlässt ein Glitzern, eine Erinnerung an das Schöne, an das, das war.

Und wir?

Wir stehen da, staunend, mit dem Röhrchen in der Hand und dem Kind in uns, das nie ganz verschwunden ist.

Einfach die Gedanken mit den Seifenbläschen reisen lassen und die Welt der Unwegbarkeiten klein werden lassen.

Eine Gedankenreise, tief und voller Sehnsucht nach Leichtigkeit, das Gefühl des Schwebens und der inneren Freiheit.

Die andere Seite des Seins

Ein Atemzug – und schon tanzen sie, die Seifenblasen der Gedanken. Sie steigen auf, tragen Träume wie kostbare Fracht in eine Welt jenseits der Schwere.

Die Unwegbarkeiten schrumpfen, werden klein wie Kiesel am Wegesrand. Denn dort, wo das Schweben beginnt, verliert die Realität ihre Schwerkraft.

Träume sind nicht nur Schäume – sie sind das Echo einer anderen Wahrheit. Ein Paralleluniversum aus Farben, Leichtigkeit und stiller Freude.

Hier zählt kein Müssen, kein Sollen. Nur das Sein – das sanfte Gleiten durch Möglichkeiten, das Lächeln im Wind, das Flüstern der Hoffnung.

Und während die Welt sich weiterdreht, reisen wir mit unseren Gedanken in Blasen aus Licht, auf der anderen Seite des Seins.”

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