
“das Spiel mit dem Leben” – faszinierend, zugleich tiefgründiges.
Es könnte viele Bedeutungen tragen:
Das Streben nach dem Sinn des Lebens, das Jonglieren mit Entscheidungen oder vielleicht das Spielen mit Risiken und Möglichkeiten.
Ein Thema in Kunst, Literatur und Philosophie, nicht nur, sondern eines dass uns alle immer wieder betrifft.
Wie definiere ich meine Position im Gesamtgefüge?
Verleihe ich meine Arbeitskraft gegen Bezahlung oder werde ich zum blind folgenden Sklaven, der auf das Geld angewiesen ist und sich manchmal verbiegen muss.
Es erfordert eine Mischung aus Selbsterkenntnis, Perspektive und Kontext.
Nehme ich News einfach nur auf, wie ein Konsument, hake nicht nach Wahrheit oder Fake nach, sondern folge blind anderen Meinungen und vertrete diese, obwohl es noch andere Wahrheiten gibt?
Als Individuum authentisch bleiben und gleichzeitig in einem System funktionieren kannst, das manchmal Restriktionen oder Abhängigkeiten mit sich bringt. ist nicht immer leicht.
Es gibt immer eine Spannung zwischen Selbstbestimmung und den Anforderungen des Arbeitsmarkts.
Es geht letztlich darum, in einer komplexen Welt einen bewussten Lebensstil zu führen – eine Balance zwischen Anpassung und Widerstand, Konsum und Reflexion.
Die Hauptakteure und Spieler sind nicht in der Öffentlichkeit, sie meiden sie eher.
Sie sitzen an einem virtuellen Tisch und mischen die Karten und die Würfel.
Sie gestalten Systeme, beeinflussen Entscheidungen und lenken Strategien, ohne dabei im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen.
Diese Zurückhaltung ist strategisch , um effizient zu handeln, ohne direkte Einmischung oder öffentliche Diskussionen.
Ob in Politik, Wirtschaft oder sozialen Bewegungen – die Macht der Hintergrundakteure liegt häufig in Netzwerken, Verbindungen und einer Art unsichtbarer Autorität.
Ihre Diskretion bewahrt ihnen ihre Freiheit und schützt ihre Position.
Und so ist man selbst für seinen eigenen Weg selbst verantwortlich.
Die Kernfrage lautet:
Wieviel Individualität ist man bereit aufzugeben um sich immer noch in einem virtuellen Spiegel selbst erkennen zu können.
Inwieweit kann man sich anpassen, ohne seine Werte und Überzeugungen zu verlieren? Gibt es eine Grenze, bei der man sich selbst nicht mehr erkennt?
Die eigene Rote Linie-
Jeder hat das Recht, seine eigene Identität, Werte und Überzeugungen zu bewahren, ohne durch äußere Zwänge definiert zu werden.
Solche Handlungen gehen oft mit Machtspielen oder einem fehlenden Verständnis für Vielfalt und menschliche Einzigartigkeit einher.
Es ist wichtig, sich solchen Situationen bewusst zu werden und aktiv Grenzen zu setzen – für sich selbst und manchmal auch für andere.
Der Mut, „Nein“ zu sagen, und die Stärke, authentisch zu bleiben, sind wertvolle Werkzeuge gegen diese Art von Einmischung.
Mit Menschen und Schicksalen spielt man nicht, das sollte ein Lehrsatz für Politiker sein.
Auch die Spieler haben einmal ausgespielt, und da gibt es keine Verlängerung.

Die Spieler im Spiel des Lebens
Original HPH, signiert
5.500,00 $