NIX zwischen Himmel und Hölle

Wenn jemand sagt: ” ich habe nix gemacht” dann bedeutet das “nichts”, er war tatenlos.

Aber auch tatenlos bedeutet einen Zuistand, und ist eine Handlung, eben nichts zu tun.

NIX kommt nicht von dem Wort “Nixen”, den weiblichen Wassergeistern.

Man sieht sie, dann sind sie wieder weg, so, wie der Klabautermann verschwindet und das Schiff sinkt.

Die Verbindung zu mythischen Elementen wie den Nixen und dem Klabautermann zeigt,

wie Sprache und Kultur miteinander verflochten sind,

und wie Worte oft tiefere Bedeutungen und Konnotationen haben, die über ihre oberflächliche Definition hinausgehen.

Es ist das zwischen Himmel und Hölle sein, da die die Hoffnung , das Schöne und das Paradies, dort alles Üble komprimiert auf der anderen Seite.

Täter sagen auf einmal ” Ich habe nix getan”, andere lügen: “Das war nix, da hab ich mich vertan”

Die Bandbreite ist groß.

Auch ” Ich habe nix verstanden”, so wie die Wortzusammenfassung ” Kannnitverstan”.

Entweder will man nix oder kann mental oder kognitiv “nix”

Das Spiel mit “nix” und seiner Vieldeutigkeit ist spannend.

Es kann sowohl eine bewusste Entscheidung zur Inaktivität als auch ein Ausdruck von Unverständnis oder Unfähigkeit sein.

Was in der Politik manchmal geschieht ist schwer zu verstehen und man denkt, die haben nichts und nix verstanden.

Denn Frieden müsste das Allerwichtigste sein, Diplomatie, Verhandlungen und nicht Wildwest Manier.,

möglichst sofort schießen, verbal und physisch.

Wir beschweren uns über den Klimawandel, und andere schieben die Schuld auf diejenigen, die am Wenigsten dafür können, aber selbst nutzen sie alle Privilegien zu denen sie nichts beigetragen haben, und benützen Geräte, deren Zustandekommen durch Umweltschädigung und Kinderarbeit zustande kam.

Der Klimawandel ist ein in der Erdgeschichte immer wiederkehrendes Phänomen.

Aber wir könnte bescheidener sein, weniger Fleisch essen, keine städtischen Steinwüsten schaffen, sondern immer und überall wo möglich Bäume pflanzen, Stecklinge setzen.

Pflanzen auf dem Balkon und Bäume sind Kraftwerke, die Kohlendioxyd zu Sauerstoff verarbeiten.

Wir haben aber “nix” verstanden und tendieren lieber zur Hölle anstatt zum Paradies.

Da müssten wir “anpacken” und nicht “blabla” von uns geben.

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NIx Zwischen Himmel und Hölle

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Die Welt neu erleben

Die Welt ändert sich fortwährend.

Manchmal merken wir das nicht, erst wenn alles geschehen ist,

Und wir dann nichts steuern, höchstens nachsteuern können.

Wir sind immer im Geschehen drin, stehen nicht darüber.

Die Perspektiven sind eingeschränkt.

Es fällt uns schwer von Gewohntem sich los zu lösen.

Verlieren wir die Bodenhaftung ist das nicht eine Schwerelosigkeit, sondern eher ein Chaos.

Lässt man los, hat man keine Zwänge mehr, ist der Freiheit ein Stück näher.

Wenn sich die Beleuchtung ändert, verändert sich der Blick, die Ansicht.

Sind wir frei haben wir die Chance die Welt mit nicht anderen Augen zu sehen, aber anders.

Brillen können rosa, grünlich, blau, farbige Gläser haben, und entsprechend sieht dann die Welt so aus.

Haben wir eine gute oder schlechte Laune oder Stimmung, beeinflusst dieses unsere Betrachtung..

Ähnlich der Blick, ob ein Glas halb leer oder halb voll ist.

Wir haben die Chance die Welt immer wieder neu zu erleben.

Es ist wie das Wasser in einem Fluss.

Die Wassertropfen sind immer andere, denn die älteren sind längst weggetrieben.

Niemals

Wie sagt man so oft: „ sag niemals nie„

Für manche ist es nur eine Floskel,

Für wiederum Andere leider eine bittere Realität.

Im Verlauf der Zeit ereignen sich Dinge, die man nie für möglich gehalten hätte .

Vergleicht man die Erwartungshaltung die man als Jugendlicher an die Zukunft hatte,

mit der Realität im Alter,

so stellt man zumeist eine große Diskrepanz fest.

Das Unmögliche kann möglich werden,

dann wenn sich die Ausgangsbasis, die Grundlagen verändern.

Wir meinen immer alles sei wie in Stein gemeißelt für die Ewigkeit gemacht,

merken dann dass der Stein auf einmal Staub oder Kies ist.

Es sind nicht die Wunder gemeint, die es immer wieder gibt.

Es ist die Erkenntnis, das alles in dieser Welt endlich ist.

Die Karten des Schicksals werden immer wieder neu gemischt.

Was heute oben ist kann morgen schon unten sein.

Nur bestimmte Grundwerte ändern sich nie, nur werden sie von den Menschen oft neu interpretiert.

Deswegen sollte man sich und alles was so geschieht immer wieder auf den Prüfstand des Seins stellen.

Zu leicht werden Prämissen zu Schnee von Gestern.

Sag niemals nie, und nie „niemals“

Auszeit

Wer kennt nicht das Gefühl einfach müde, abgekämpft zu sein.

Auszeitsreif, ein Zustand.

Zumeist kann man sich diese nicht nehmen.

Eine Auszeit ist eine Rauszeit.

Der alltägliche Stress macht die Menschen nicht ruhiger, besonnener,

Sondern hektischer, nervös.

Das Mühlrad des beruflich eingespannt sein gleicht einem Hamsterrad.

Leider ist all das eine Folge monetärer Aktionen.

Man muss Geld verdienen um leben zu können.

Time is money, und Money wird gleich Freiheit gesetzt.

Je mehr Geld man hat , desto mehr kann man sich leisten.

Dabei verkennt man, dass Geld und glücklich sein nicht zusammen hängt.

Diese Erkenntnis ist der Schritt zu einer Auszeit.

Einmal zur Ruhe kommen, sich erholen, abschalten.

Lebt man in Bescheidenheit oder hat dieses gelernt, kann man viel glücklicher sein als wie man sprichwörtlich im Geld schwimmt.

Liebe passiert, man kann sie nicht kaufen, genau so wenig wie das Glück..

Aber man benötigt Zeit, die Zeit für Kommunikation, Zeit für die Pflege einer Beziehung.

Und dazu benötigt man Auszeiten.

Diese müssen nicht lange sein.

Manchmal reichen Minuten der Meditation,

oder man kann aus allem immer aussteigen, umsteigen und in Neues Einsteigen.

Es gehört oft Mut dazu, aber nur der Mutige gewinnt.

Bringt man diesen nicht auf, bleibt immer alles beim Alten.

Was denn…..

Was denn….

Willst Du nicht? So könnte man dies auffassen,

auch als Frage verstehen, ob jemand etwas nicht möchte oder ablehnt,

ob man überrascht ist oder nicht.

Höflich und informell wäre zu fragen, ob jemand Schwierigkeiten hat, etwas zu verstehen oder zu bewältigen,

so, wie : ” brauchst Du Hilfe”

Es gibt auch die fordernde oder ungeduldige Aufforderung, sich zu beeilen und klarzukommen.

Was denn, kommst Du nicht in die Gänge?.

Schöner wäre ein Lächeln und dann ein: was ist das schön“

Wir neigen dazu im Fordern das Maximale einzubringen, und beim Geben die Minimallösung anzuwenden.

Manche Worte sollte man gezielt wählen, nämlich um andere zu motivieren und auch etwas Lebensfreude zu vermitteln.

Einfach so

es ist nicht das einfach so vor sich hin handeln und denken gemeint.

Auch nicht das ” easy”

Manchmal gibt es Dinge, die wir nicht einfach so ohne weiteres erklären können, und das macht sie so besonders.

Es geht nicht immer nur um das “Einfach mal loslassen” oder “leicht machen”, sondern um das, was dahinter steckt und wie wir uns damit fühlen.

Einfach bedeutet eine einleuchtende, simple, nachvollziehbare Lösung zu haben.

So.

Das kleine Wort “so” kann je nach Kontext und Verwendung variieren.

So wie, einen Vergleich anstellen

So, die Beschreibung, wie etwas gemacht werden soll.

So, die Verstärkung einer Aussage, wie: So kalt.

So, wie bei so lala, ein Füllwort, das ebenso.

So, als Zusammenfassung, wie das war so.

Jedes Mal, wenn “so” benutzt wird, bringt es eine Nuance von Bedeutung mit sich, die auf den Rest des Satzes ankommt.

Und, so ist das halt, das ” einfach so”

einfach so dahin gesagt.

In seinen Gedanken verloren

Introspektiv, kontemplativ.

Wenn so eine neue Zeitphase beginnt haben die Gedanken Hochkonjunktur.

Jahreswechsel sind oft Zeiten, in denen unsere Gedanken und Gefühle besonders aktiv sind.

Erinnerungen, Hoffnungen, Träume und Pläne vermischen sich und schaffen einen bunten Strudel von Reflexionen.

Die Gedanken sind einfach da.

Mal kreisen sie, maltauchen sie plötzlich auf, dann wieder scheint ein einzelner Gedanke dominant zu sein.

Alle nicht konkret verwendbar, umsetzbar.

Es denkt, man denkt, egal wie man es bezeichnet.

Denkprozesses.

Gedanken sind oft flüchtig und schwer zu fassen.

Wie Wolken am Himmel – mal klar und deutlich, dann wieder verschwommen und ungreifbar.

Oft sind diese freien, scheinbar nutzlosen Gedanken die Quelle für kreative Ideen und neue Perspektiven.

Manchmal finden Gedanken ihren Sinn und ihre Anwendung erst, wenn sie einmal aus dem Kopf heraus und in die Welt gebracht wurden.

Meistens ist es ein Mischmasch aus allen Phasen des Erlebten, Abgespeicherten.

Man hat das Gefühl daß die Gedanken durch sämtliche Windungen seines Gehirns sausen , und dann da,

wo irgendein abgespeicherter Gedanke “hier bin ich” schreit, stoppt er.

Unsere Gedanken sind wie ein Flickenteppich aus Erinnerungen, Erlebnissen und gespeicherten Informationen.

Manchmal entstehen daraus überraschende Erkenntnisse oder neue Ideen, die wir anfangs nicht erwartet hätten.

Es kann ein Abenteuer in uns selbst sein.

Auch wie in einem Kinofilm, bei dem man Darsteller, Regisseur und Produzent zugleich ist.

Es ist faszinierend, wie unser Gehirn arbeitet und wie es uns immer wieder neue Einblicke in unser Innerstes gibt.

Diese plötzlichen Erkenntnisse oder “Eureka-Momente” können uns viel über uns selbst und unsere Erfahrungen lehren.

Nur wenn die Gedanken immer um das Gleiche kreisen sind wir scheinbar verloren, oder wenn sie irgendwo hin gehen und auf einmal alles weg ist, leer.

In seinen Gedanken verloren zu sein, bedeutet auch die Außenwelt kurzzeitig mental zu verlassen.

Einfach kurz loslassen , abwesend wirke.

Eben in seinen Gedanken zu sein.

In seinen Gedanken verloren

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in the year 2025

Es klingt wie in dem Song ” In the year 2525″ von Zager and Evans.

Falls die Menschheit bis dahin überhaupt noch lebt, ist sie hoffentlich schlauer.

Jedenfalls hat sie momentan nichts gelernt, außer wie ferngesteuerte Zombies auf ihr Handy zu sehen, fast Food zu essen immer korpulenter zu werden, und Indoktrinationen, Fakes zu glauben , die nur anderen helfen ihre Ziele zu realisieren.

Man versteht weder die Geschichte noch die Gegenwart, sondern lebt in einem Hamsterkäfig oder auf einer Sozialschiene, oder klagt die anderen an, dass sie nicht helfen, anstatt selbst aktiv zu werde.

Die Künstliche Intelligenz wird immer ausgereifter, perfekter, Multimilliardäre regieren die Welt, aber das Volk hat sie gewählt.

Zager and Evans, beschreiben einiges , daß erst in anderen Jahrtausenden geschehen soll,

“Im Jahr 3535 braucht man sich keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob man die Wahrheit sagt oder lügt:
Alles, was man denkt, tut, sagt,
hängt jeweils von der Pille ab, die man morgens einnimmt”

oder

“Im Jahr 4545 kann man getrost auf Zähne und Augen verzichten:
Es gibt nichts mehr zum Kauen,
und es schaut einen auch keiner mehr an.

Im Jahr 5555 baumeln die Arme schlaff am Körper.
Auch die Beine haben nichts mehr zu tun,
das erledigen alles Maschinen.”

Einiges ist schon 2025 real, Retortenkinder, Roboter, die vieles abnehmen, man sieht sich nur über Selfies und Handy an, selten direkt, man hört auch nichts, weil das Gehör dem Stöpsel im Ohr gehört.

2025 klingt magisch.

Die Schritte zu Mond, Mars und Venus sind in der Planung,

Wir könnten den Planeten begrünen , stattdessen jammern wir über das Klima und Klimaveränderungen, glauben das, was die Medien uns gefiltert nahe bringen,

aber wir benutzen ” Menschlichkeit” nur um Spendengelder für diese Art sozialer Maschinerie zu generieren.

Im täglichen Leben hat sie keinen Platz.

Da zählt Geld, das gleich Freiheit gesetzt wird, Macht, Hass und Neid.

Bescheidenheit hat man verlernt, warum arbeiten, wenn dies andere tun, fordern ist einfacher,

und,

die ältere Generation, die den eigenen Wohlstand erwirtschaftet hat, auf die wird mit dem Finger gezeigt, sie sind an allem schuld, und,

man schiebt sie ab in Altersaufbewahrungseinrichtungen, man benötigt ihren Wohnraum, ihr Geld, sie werden zu “Lasten” erklärt.

Das gab es in der Menschheitsgeschichte noch nie.

Der Verlust des Respektes vor Anderen. Den gibt es nur in der Genderphilosophie und sogenannten Emanzipation.

Hoffentlich bringt die Zukunft wieder die Rückkehr des Herzens, nicht nur als Spenderherz, sondern im Zwischenmenschlichen.

Die Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen, sind enorm, und es fühlt sich manchmal so an, als ob wir uns in einem Hamsterrad oder einem sozialen Labyrinth befinden.

Doch es ist auch wichtig, die positiven Fortschritte und die Möglichkeiten zu erkennen, die uns die Technologie bietet.

Zum Beispiel könnten wir Technologien nutzen, um die Umwelt zu schützen und den Klimawandel zu bekämpfen.

Künstliche Intelligenz kann uns helfen, effizienter zu arbeiten und mehr Zeit für menschliche Interaktionen zu haben.

Und während es manchmal so aussieht, als ob Geld und Macht die Welt regieren, gibt es doch viele Menschen und Organisationen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen und positive Veränderungen bewirken.

So sind wir lieber optimistisch und betrachten alle Kritik als ein Aufzeigen von Grenzen und roten Linien.

Was wir wollen:

Ein Leben in Frieden , Freiheit, gegenseitigem Respekt, Gerechtigkeit und Wohlstand im Einklang mit der Natur.

Vielleicht wird die Erde doch noch ein Paradies und nicht zur Hölle oder Wüste, und wir nutzen die Chancen unseres heutigen Wissens und Könnens zum Wohl aller Menschen, Tiere und Pflanzen.

Good bye 2024, es gab sehr viel Schönes, Danke

Hello 2025

In the year 2025

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HAPPY NEW YEAR TO ALL MY FOLLOWERS