Das Märchen von den Avataren

Kein bekanntes Märchen, eine Geschichte, die nicht zu den klassischen Märchen der Brüder Grimm oder anderer bekannter Sammlungen gehört.

Auch nicht wie bei Scheherazade, die dem König Schahriyar immer neue Geschichten erzählt um ihr Leben zu retten.

Es ist der Abstieg, die Inkarnation einer Figur aus der digitalen Welt in die Realität.

Ähnlich wie Pinocchio oder Pumuckl, die zu leben beginnen, oder die Figuren aus dem Museum, die Nachts aufwachen.

Spielfiguren, präexistente und koexistente Wesen, die es in dem digitalen Gefängnis nicht mehr aushalten und ausbrechen möchten.

Vielleicht um die Welt zu retten, oder das Gefühl habend auch echt leben zu wollen, sich zu verlieben, unter den Menschen zu sein.

Es gibt auch andere Avatare. Grausame, die nur kämpfen im Sinn haben

Wenn diese Avatare meinen das Spiel in der virtuellen Realität in die Realität zu übertragen,

und den menschlichen Mitspieler so beeinflussen zu wollen,

das Spiel in der Realität spielen zu müssen,

dann wird es gefährlich.

Es ist das lernen von Gewalt.

Das Anonyme, bei dem man nie jemanden direkt vor sich hat, und höchstens am Ende des Spiels einen schlechten Score hat.

In der Realität wächst die Gewaltbereitschaft.

Nicht wie im Lied Codo von der Band DÖF.

“Codo aus der Ferne der leuchtenden Sterne:
Ich düse so gerne durchs All.
Und ich düse, düse, düse, düse im Sauseschritt
und bring’ die Liebe mit von meinem Himmelsritt” und nicht

“Seit 2.000 Jahren lebt die Erde ohne Liebe.
Es regiert der Herr des Hasses.

Hässlich, ich bin so hässlich, so grässlich hässlich:
Ich bin der Hass!
Hassen, ganz hässlich hassen, ich kann’s nicht lassen:
Ich bin der Hass!”

Es wäre ein schönes Märchen, wenn all die schönen und guten Avatare das Bekriegen, Bekämpfen beenden könnten,

Eine Welt ohne Hass, Neid und Missgunst mutet unwirklich an, aber es wäre der Beginn des Spiels des Lebens im Paradies.

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Das Märchen von den Avataren

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Digitale Schatten

Digitale Schatten begleiten uns immer.

Sie sind die digitalen Kopien von realen Gegenständen oder Personen.

Dabei werden Daten gesammelt und gespeichert, die das Verhalten und die Bewegungen dieser Objekte oder Personen beschreiben

Nicht nur die Überwachung von Maschinen in der Industrie. um Stromverbrauch, den Zustand der Maschine zu erfassen, sondern um Defekte und Fehler früh zu erkennen.

Mit uns ist es ähnlich.

In der Medizin, im Krankenhaus Herzfrequenz und Blutdruck sowie lebenserhaltende Maßnahmen überwachen.

Präventiv Krankheiten früh erkennen, Mit AI eine neues Handlungsfeld.

Diese digitalen Schatten sind maßgeschneidert, bei chirurgischen Eingriffen und vielem mehr.

Videoüberwachung und Gesichtserkennung sind Technologien,

die zunehmend in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, von der Sicherheit bis hin zur Benutzererkennung.

In der Zugangskontrolle, Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung.

Das ist nur ein Teil.

Bei jedem Nutzen eines PC, Mobiltelefons, des Internet überhaupt werden die Spuren verfolgbar, sind sichtbar und auch gespeichert,.

Sie sind der andere digitale Schatten, der beschattet.

Diese “digitalen Schatten” sind eine digitale Repräsentation von Daten, die durch die Nutzung von Technologien wie Sensoren, Kameras und anderen Überwachungsgeräten gesammelt werden. 

Es ist das Sammeln von Informationen über Ereignisse, auch über Menschen, um Analysieren zu können, letztlich Vorhersagen zu treffen.

Digitale Schatten können eine die Identität rauben, einem entkleiden.

Wenn die Möglichkeiten in kriminelle Hände und Nutzer kommen, oder auch Staaten dies missbrauchen ist die rote Linie der Toleranz überschritten.

Inakzeptabel.

Deswegen sollten die Menschen darin geschützt sein.

Leider gibt es keinen Digitalen Schatten Scanner, der einem anzeigt wann und wo wir beschattet wurden,

auch kein Schattendetektor.

Aber es entbindet uns nicht davor uns selbst zu schützen, gesetzlich, persönlich.

Das digitale Zeitalter erfordert neue Wege um uns zu schützen, und die müssen wir finden.

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Digitale Schatten

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Spielzeit

Spielzeit klingt nach Spaß.

Das Spiel des Lebens kann sehr ernst sein, die Spielzeit ist begrenzt.

Es ist das Spiel des Schicksals.

“Game over,” , danach beginnt das Spiel in einer anderen Welt, einem anderen Level,

einen, den wir nicht kennen.

Der Beginn bedeutet: Die Zeit läuft

Wenn es um Spielzeit im wörtlichen Sinne geht, gibt es so viele Möglichkeiten, Spaß zu haben und sich zu entspannen.

Zeit für Brettspiele wie Monopoly, die Siedler von Catan,

Videospiele, Puzzles, Kartenspiele, wie Skat, UNO, Poker, Gesellschaftsspiele wie Werwolf oder Tabu oder vielleicht eine Sportart?

Es gibt unzählige Spiele.

Wer erinnert sich nicht an das Werfen von Geldstücken, das Kegeln, oder Hüpfen von Kindern-.

Es gibt auch andere Spielzeiten,

Da geht es um etwas anderes, wie Theater- oder Konzertspielzeiten.

Das Spiel des Lebens hat unzählige Akteure,

Mitspieler, die man zu oft noch nicht einmal kennt.

Die Spielleitung?

Wir ahnen es, aber wissen es nicht genau.

Die Spielleitung bleibt ein Mysterium.

Jeder von uns spielt seine eigene Rolle, trifft Entscheidungen und beeinflusst das Spiel auf seine Weise.

Vielleicht liegt gerade in dieser Ungewissheit und den vielen unbekannten Faktoren der Reiz des Lebens.

Es gibt immer neue Begegnungen, Überraschungen und Wendungen, die das Leben spannend und unvorhersehbar machen.

Und, die Überraschungen können unvorstellbar sein,

Das ganze bisherige Leben kann in Frage gestellt werden.

Wie als Input in das Spiel ein DNA Test.

Die Wurzeln können alles in den Schatten stellen.

Auf einmal hat man Geschwister, Vorfahren, oder Menschen, an die man nie gedacht hat und merkt,

dass wir alle Kinder des gleichen Planeten sind.

Und es kommt die Erkenntnis, wie lächerlich die vielen Konflikte und Kriege sind, oft um Grenzen, die in ein paar Jahrzehnten sowieso weg sind.

Nur wenigen ist es vergönnt das Spiel des Lebens zu verstehen.

Es zeigt uns, wie eng wir alle miteinander verbunden sind und dass wir letztlich alle Teil einer großen, globalen Familie sind.

Die Gedanken über die Sinnlosigkeit von Konflikten und Kriegen machen uns bewusst , dass wir alle auf dem selben Planeten leben und letztlich dieselben Wurzeln haben,.

Vieles was uns trennt erscheint trivial.

Es bleibt zu hoffen, dass diese Erkenntnis bei vielen noch vor Ende der Spielzeit kommt.

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Erlebnisraum

Es gibt verschiedene Bedeutungen und Anwendungen des Begriffs “Erlebnisraum”.

Jeder Raum, ob drinnen oder draußen, kann ein Erlebnisraum sein, gefüllt mit Geschichten und Erinnerungen.

Die Vorstellung, dass eine Mietwohnung oder ein Haus eine eigene Geschichte hat, ist spannend.

Man könnte sich vorstellen, welche Menschen dort gelebt haben, welche Erlebnisse sie hatten und welche Spuren sie hinterlassen haben.

Vielleicht könnte man sogar ein Buch oder eine Kurzgeschichte darüber schreiben.

Eine Mischung aus Realität und Fiktion, die die verschiedenen Schicksale und Abenteuer der früheren Bewohner beleuchtet.

Ein Krimi, eine Story des ganz Normalen oder Exzentrischen.

Überraschungen sind im Leben etwas Normales,

Immer und überall gibt es etwas zu erleben.

Das Leben ist selten langweilig, es kann mehr als spannend sein.

Locations können inspirieren.

Jeder muss für sich definieren welcher Raum ihm etwas bedeutet, wo man ein Erlebnis haben kann.

Vielleicht ein Lieblingsplatz in der Natur, eine Stadt, die fasziniert, oder ein gemütliches Café.

Eine Zweisamkeit, ein Erlebnis mit Freunden.

Es muss nicht immer das Abenteuer im Dschungel, der Wüste in der stürmischen See sein, die Achterbahn im Erlebnispark.

Die Orkane und Unwetter sind auch im Alltag zu finden.

Nicht alle Erlebnisse sind nachhaltig, haben Tiefenwirkung.

Manche sind wie Spiele.

Man ist mitten drin, Subjekt und Objekt, Spieler, Akteur, Zuschauer, je nach dem.

Andere kommen aus der Tiefe des Raumes.

Die völlige Stille und Ruhe kann ein überwältigendes Erlebnis sein.

Die Chance zur Selbstfindung, dann, wenn alle Einflüsse reduziert und ausgeschaltet sind.

Die Zeit alleine mit sich in dem Raum des Lebens zu sein, sich alles zu fragen, was einem bewegt.

Wir haben unzählige Erlebnisräume, auch in unseren Träume.

Welche wir haben oder erleben können wir zumeist nicht steuern.

Wir sind durch die Geburt in den Erlebnisraum Erde gestellt,

und da müssen wir uns zurecht finden.

Was wir daraus machen liegt an uns selbst.

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Erlebnisraum

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Die anderen Welten

In der Tiefe des Raumes, im Wasser, eine andere Welt,

Die Welt der Fische ist faszinierend und bietet viele Lektionen, von denen wir lernen können.

Fische leben in einer Umgebung, die sich stark von unserer unterscheidet, und haben sich auf beeindruckende Weise an ihre Lebensräume angepasst.

Menschen können in extremen Situationen leben, in eisiger Kälte ebenso wie in einer Gluthitze.

Da bauen wir Iglus an der anderen Stelle gehen wir in Höhlen , Lehmbauten oder unter die Erde.

Fische haben oft einen ausgeprägteren Geruchssinn als Sehsinn. 

Wir arbeiten mit dem Sehen, Riechen und Schmecken.

Kann man andere Menschen nicht ausstehen, sagen wir dass wir sie nicht riechen können.

Sie nutzen chemische Signale um Artgenossen zu warnen oder zu finden,

auch elektromagnetische Impulse.

Seit 500 Millionen Jahren eroberten sie den Lebensraum von flachen Gewässern bis zur Tiefsee.

Fische leben in Schwärmen, etwas was ihnen Schutz vor Räubern gibt

Die Zusammenarbeit und Gemeinschaft ist für das Überleben wichtig.

Wir Menschen hingegen zertrampeln uns, wenn in einer Menschenmasse Panik entsteht, oder stecken uns mit Krankheiten an.

Fische reagieren empfindlich auf Veränderungen in ihrer Umwelt, wie Sauerstoffgehalt oder Kälte und Wärme.

Dies erinnert uns daran, wie wichtig es ist, unsere Umwelt zu schützen und auf Veränderungen zu achten.

Aus ökonomischen, materialistischen und monetären Gründen heraus schaden wir der Umwelt, die unser Leben ermöglicht und erlebbar macht.

Die Welt der Fische ist also nicht nur faszinierend, sondern bietet auch wertvolle Lektionen für uns Menschen.

Unsere Welt, in der wir leben, ist nur eine der Welten, die das Ganze bilden.

Aber was ist das Ganze, was ist ” die Welt”.

Wir kennen zumeist nicht einmal die Unsrige.

Im Mikrokosmos unzählige Parallelwelten, wie die der Ameisen, der Kleininsekten, Mikroben.

Dann die wir sehen, der Vögel, Hunde, Katzen, und dann die kosmische Welt, das All.

bei all dem wird einem bewusst wie wir uns überbetonen, anstatt mit Verantwortung versuchen das Paradies der Welten zu schützen.

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die anderen Welten

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einfach mit Leichtigkeit

Einfach unbeschwert sein, alle Sorgen ablegen, den Gefühlen freien Lauf lassen, schweben.

Wenn das nur so leicht wäre.

Manchmal ist es aber genau das, was man braucht.

Es ist kein torkeln, schwankend dahin gehen,, oder wie die Astronauten im Weltraum ohne die Schwerkraft der Erde.

Das klingt nach einem Zustand völliger Leichtigkeit und Freiheit, fast wie ein Schweben im eigenen Raum.

Die bestimmte Methode oder Technik finden, die hilft, dieses Gefühl zu erreichen?

Vielleicht Meditation, Yoga oder einfach nur das Genießen eines ruhigen Moments?

Es ist so wichtig, solche Momente der Entspannung und des Loslassens zu finden.

Vielleicht versuchen, in jeder Situation das Gute zu sehen,

Nicht die negativen Aspekte zu negieren, sondern gezielt das Positive zu suchen.

Sich täglich Zeit nehmen, um für die kleinen und großen Dinge dankbar zu sein. 

Vieles ist einfach nicht selbstverständlich.

In einer von Konsum überfluteten Welt ist weniger ist oft mehr. 

Es gibt zu viel Ballast.

Stress abbauen ist oft sehr schwer, weil man aus der Tretmühle des Lebens nicht herauskommt.

Gut wäre die Zeit zu finden das zu tun, was einem wirklich Freude bereitet und gut tut.

Wissen, für was man lebt.

Was man nicht ändern kann, sollte man links liegen lassen.

Den Frieden mit sich selbst kann man nur finden, wenn man sich nicht über alles ärgert.

Über die Politiker, die Mitmenschen, was im TV kommt oder in den Zeitschriften steht.

Diese Akteure sind auch nur Menschen, und, die haben auch alle ihre Probleme.

Oft gibt einem das Herz die richtigen Ratschläge ,

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man lernt dann ” die 5 gerade ” sein zu lassen, über den eigenen Schatten zu springen.

Dies bedeutet nicht immer alles perfekt machen zu müssen,

und sich selbst auch mal Fehler zu erlauben, auch den anderen Mitmenschen dieses zuzugestehen.

Das ist ein wichtiger Schritt zu mehr Leichtigkeit und innerem Frieden.

Lieber das Leben leicht ohne Ballastgewichte leben, einfach ab und zu mal dahinschweben.

Die Sorgen liegen lassen.

Den Tag leben, ohne die Bodenhaftung zu verlieren.

einfach mit Leichtigkeit

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Grenzgänger

Menschen, die in einem Staat wohnen und dem anderen arbeiten, und somit regelmäßig zwischen Wohn-und Arbeitsplatz pendeln.

Für Grenzgänger gibt es spezielle Regelungen, insbesondere in Bezug auf Steuern und Sozialversicherung.

Es gibt verschiedene Arten von Grenzen, die Menschen in ihrem Leben setzen können, um ihr Wohlbefinden und ihre Beziehungen zu schützen. Hier sind einige der wichtigsten Arten von Grenzen, und somit auch Grenzüberschreitungen.

Manche haben intellektuelle Grenzen, Sie helfen die eigenen Gedanken und Meinungen zu sichern, den eigenen geistigen Raum schützen und respektvoll mit anderen Meinungen umzugehen,

Seine physischen Raum muss man schützen, bestimmen wie nah einem andere Menschen kommen dürfen.

Emotional muss man seine Grenzen kennen, lernen wie man sich uns seinen Gefühlen und denen anderer umgeht.

Die Balance zwischen Freizeit und Arbeitszeit muss jeder für sich setzen. Für die Boomer Generation sicher anders als bei der Generation Z.

Mit wem möchte man Zeit verbringen oder soziale Verpflichtungen eingehen; dies setzt soziale Grenzen.

In einer konsumorientierten materialistischen Welt spielt das verfügbare Geld eine wichtige Rolle.

Viele Menschen setzen die Priorität nicht in den ethischen Grenzen; Werte und Maßstäbe variieren.

Nicht alle Entscheidungen sind im Einklang mit den eigenen Überzeugungen.

In all diesen Bereichen gibt es Menschen, die die Grenzen anderer und auch ihre eigenen überschreiten.

Spirituelle Grenzgänger sind Menschen die zwischen verschiedenen Welten und Ebenen pendeln.

Wir schwimmen und treiben in der Masse nicht nur einfach vor uns hin.

Aber Grenzübertritte können andere belästigen, weh tun.

Anderen Menschen raubt man den Platz, engt sie ein.

Grenzen sollten nur da überschritten werden, wenn es sich um die eigenen handelt.

Ein über sich hinaus wachsen, Leistungen erbringen, die man sich nie zugetraut hätte.

Das positive Spektrum ist groß.

Vom eiskalten Grenzgänger, der seine Abenteuer in der Kälte der Berge oder den arktischen Gebieten sucht , bis zu dem, der in der Gluthitze noch Abenteuer sucht.

Die wenigsten Menschen kennen die Grenzen ihrer Leidensfähigkeit und auch dessen , was man leisten kann.

Manche sehr schwer behinderte Menschen und Tiere machen das Beste aus ihrem Schicksal und erbringen unvorstellbare Leistungen.

Auch die Grenzen des eigenen Wissens und Könnens sollte man kennen lernen.

Die schwierigsten Grenzgänge sind die zwischen irdischem Sein und dem danach.

Wir sind zu dumm all dies zu erkennen,

und Menschen, denen diese Grenzen zu überschreiten vergönnt ist, behalten ihr Wissen für sich.

Man würde es ihnen nicht abnehmen.

ES gibt in dieser Welt zu vieles, was wir vielleicht erahnen, aber nicht wissen.

Nicht alle Grenzen sind offen oder fließend.

Das Leben ist immer ein Geheimnis.

Aber die Grenzen des Respekt und der Achtung sollten nie überschritten werden.

Da brauchen wir keine Grenzgänger.

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Grenzgänger

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überwältigt

Es ist im Deutschen mit einem “ä” und nicht ” e” geschrieben.

Das was in der Welt geschieht könnte einem dazu verleiten die “e” Variante zu nehmen.

Das, was über dieser Welt steht, also jenseits unserer Vorstellungskraft.

Demnach, so könnte man auch das, was so passiert, entsprechend bezeichnen.

Überwältigt sein bedeutet massiv und nachhaltig beeindruckt zu sein, so,

dass man sich der Wirkung nicht entziehen kann.

Überwältigen kann positiv und negativ sein.

Da wäre es gelähmt, geschockt zu sein.

Die Trauer, aber auch Freude können einem überwältigen.

Das gestresst, überfordert zu sein, aber das kann man ändern,

in dem man die Wege des Lebens ändert.

Was andere tun kann man selbst nicht steuern.

Auch die Dreistigkeit mancher Menschen ihre Meinung rücksichtslos durchsetzen zu wollen und dies zu versuchen.

Dabei werden Daten, Fakten, alles so zurecht gebogen, dass dies den eigenen Zielen dient.

Sollte sich was ändern, dann sagt man nur:

” Das war Schnee von gestern”.

Die Lebensmittelhersteller, die ihre Packung inhaltlich dünner machen, das Gewicht nach unten verändern, den Preis teurer machen,

die Mogelpackungen, in dem um mehr Gewinne zu haben, die Beimengen und Zutaten durch billige austauscht ,

das andauernde Verändern der Position von Waren in Geschäften,

um zu erreichen, dass man jeden Tag neu suchen muss, und dabei vielleicht etwas Neues zum Kaufen entdeckt,

Die Preise ändern sich fast täglich, die Informationen über Angebote überrollen einem, genau so wie Anzahl der Apps die man scheinbar benötigt um günstiger einzukaufen,

all dies überflutet, überwältigt.

Es ist in fast allen Bereichen so.

An der Börse wird man animiert Aktien zu kaufen, dann werden Ängste geschürt, dass man Verluste haben könnte, so, dass man alles schnell verkauft, um dass der Verursacher der Ängste sie dann billiger aufkaufen kann. Er streicht den Gewinn ein.

Bitcoins in großer Vielfalt, die ein Laie nie bewältigen kann, oder gar damit umgehen lernen kann.

Alles zusammen versucht einem im täglichen Leben zu überwältigen.

Man hat es schwer in Allem den Überblick, den Durchblick zu haben und zu erhalten.

Es sind Politiker ohne Bildung, die nur reden gelernt haben, oft nicht wisssen von was sie reden, mit dem Prädikat ” halb” leben, wie Halbwahrheiten, halbseitig, halbherzig.

Das einfach drauf los reden wird nicht jedem in die Wiege gelegt. Intellektuellere Menschen denken eher als dass sie gleich drauf los reden.

Man könnte ja als Jugendlicher dem entgegnen.

Nimmt man die Farben der Parteien könnte man um diskutieren zu lernen zu den Roten als Gelber, Brauner , Grüner, Schwarzer, Gestreifter gehen, und so alle Farben immer mit einer anderen Meinung vertreten.

Am Schluss beherrscht man alle Varianten und kann einfach los

reden.

Überwältigend kann sein, dass es ja auch eine andere Seite gibt. Die Natur mit ihrer zu bewundernden Schönheit und Vielfalt,

ein Sternenhimmel mit dem Erkennen der Unendlichkeit, der Unermesslichkeit,

Menschen, die einem in Not helfen, Menschen, die schwer behindert sind, nichts sehen oder nur mit Prothesen laufen können und immer Zeit zum Lächeln haben.

Das eine ist es nicht wert sich aufzuregen,

das Andere baut einem auf und dem “überwältigt sein” kann ein entspannt folgen.

Freude kann überwältigend sein.

Würden sich die Kriegsparteien anstatt sich zu bekämpfen die Hände zu einem Frieden reichen, wäre die ganze Welt überwältigt.

Die Friedenstauben könnten wieder zurückkehren und das Lächeln wäre wieder Normalzustand.

Es wäre ein schönes überwältigt sein.

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überwältigt

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zwiespältig

Das Wort “zwiespältig” bedeutet, in sich uneins oder widersprüchlich zu sein. 

Es beschreibt eine Situation, ein Gefühl in dem man hin und hergerissen ist, weil man gegensätzliche Empfindungen und Meinungen hat.

So mag es Abgeordneten ergehen, wenn sie zwischen Fraktionszwang und eigener Meinung entscheiden sollen.

Fraktionszwang ist verfassungswidrig.

In der Praxis läuft dies subtiler ab.

Die Abgeordneten sind auf die Unterstützung ihrer Partei angewiesen.

Die Mehrheit lehnt eine Partei wegen Verstoß gegen die FDGO ab,

wobei die wenigsten Wissen, was FDGO genau bedeutet.

Einen Wählerwillen zu ignorieren ist eine Missachtung des Souveräns.

Und, so befindet man sich in einem Zwiespalt..

Ein Zwiespalt ist die eigene ehrliche Auseinandersetzung mit einer Thematik.

Nicht doppelzüngig oder chamäleonhaft und aalglatt angepasst,

sondern sich ernsthaft mit etwas auseinander setzend, analysierend, sachlich, nicht stigmatisierend, sondern das Ganze im Blickwinkel habend..

Wenn es nur um Macht und nicht die Inhalte geht wäre dies unehrlich.

Man sagt etwas anderes als man denkt und wenn man seine Meinung ändert, erklärt man, dass die Entscheidungsgrundlage sich verändert hat.

Es ist der innere Disput, der mit einer Entscheidung endet.

So, oder soooo.

Aber mit solchen Zwiespalt Situationen muss jeder mit seinem Gewissen und Verstand fertig werden.

Es gibt diese Situationen in allen Lebensbereichen.

Mit den Folgen seiner Entscheidung muss man dann leben.

Man kann das nicht auf andere abwälzen.

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zwiespältig

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