Die Reise durch das Leben

Das Leben ist eine Reise, voller Höhen und Tiefen, Wendungen und Herausforderungen. Der Reisebeginn liegt lange vor der Geburt.

Mal ist es eine Berg-und Talfahrt, dann wieder eine Seereise, oder auch mühsame Wanderwege, oder unter Umständen Pilgerreisen.

Die Reise ist nicht buchbar.

Es ist keine Lustreise, nicht zum Ferien zu machen, eher eine zum Arbeiten, denn sie ist nicht immer leicht.

Man muss immer etwas tun.

Geschieht das nicht, sortiert man sich als Treibholz des Schicksals ein.

Es ist die Reise in die eigene Zukunft.

Jeden Tag etwas Neues, oft ein Abenteuer.

“Die Reise des Lebens beginnt immer mit dem ersten Schritt.”

Wann der genau war, ist unbekannt.

Nur der Zeitpunkt als wir zum ersten Mal gemerkt haben, dass wir überhaupt existent sind.

Das ” Davor” wird im Lauf der Reise fragmentarisch dechiffriert.

Manchmal mit Sehnsucht, Wehmut aber auch Wagemut gefüllt.

Das Schwierige an der Reise ist, das man weder die Begleiter kennt, diese sich auch nicht aussuchen kann, zumindest in dem ersten Teil, danach geht das schon.

Die Reise führt durch viele Orte, auch die in einem selbst.

Schön und glücklich ist der, der eine Reisebegleitung hat, die zu ihm /ihr passt und man sich ergänzt.

Das Leben beginnt dann erst schön zu sein, wenn man sich gefunden hat.

Es geht nicht nur um das Erreichen eines Ziels, sondern auch darum, Erfahrungen und Lektionen auf dem Weg zu sammeln, und das Leben auch zu schätzen.

Erst wenn das Gefühl erlebt wird, dass es sehr vergänglich ist, vielleicht an einem seidenen Faden hängt, merkt man,

wie kurz die Zeit des irdischen Teils der Reise durch die Ewigkeit ist, wie anfällig, auch gefährlich.

Die Gegensätze sind das Normale.

Sie spannen den Bogen des Möglichen.

Das Gefühl in einem Magnetfeld zu sein wie ein metallenes Teilchen, das einmal zum positiven, dann wieder zum negativen Teil gezogen wird, lässt sich nicht abweisen.

Mit einem großen Unterschied, denn wir bestimmen selbst die Richtung und Intensität.

Das Schicksal hat seine eigenen Regeln, die außer, wie in der nordischen Mythologie, nur die Nornen kennen.

Nur Gott, oder Allah, egal wie man es nennt weiß alles über die Reise, aber wir können ihn fragen;.

Die Antwort gibt die Realität.

Vielleicht ist das Leben nur eine virtuelle Reise.

Eine faszinierende, aber erschreckende Perspektive, Objekt eines Gamings zu sein.

Die Idee, dass das Leben eine virtuelle Reise ist, könnte bedeuten, dass wir alle unsere eigenen Realitäten erschaffen und erleben, oder nur einfach Spielfiguren sind, bei denen man erst am Ende ihren Score ablesen kann.

Es erinnert an Konzepte aus der Philosophie und sogar der modernen Technologie, wie virtuelle Realität und Simulationstheorien.

Ein sich selbst zwicken nützt nichts, denn auch dieses könnte eine Einlage im Spiel des Lebens sein.

Nicht wie in einem Film, denn man schaut nicht zu.

Es ist mehr als 3D, Supervision, oder interaktives Computerspiel, denn wir sind vollständig hinein gestellt, können nicht aussteigen, abschalten.

Die Reise hat nie ein wirkliches Ende.

Wir kennen nur das “Danach” nicht,

Uns erscheint dies wie ein Nebel, unklar, verschwommen und ist von dem abhängig was man glaubt.

Reflektiert man das alles und fragt nach dem Sinn des Lebens und seines eigenen Seins, entdeckt man, daß es noch ganz andere Einflussfaktoren gibt.

Der Glaube an das Gute, an jemand der einem visuell unsichtbar, beschützt, leitet, Chancen gibt, und dies immer wieder.

Wie sagt man: “Der Mensch denkt, Gott lenkt”

Jeder hat seinen Kompass auf der Reise mit dabei, es sind die eigenen Wertvorstellungen, das Gewissen.

Und hält man sich nicht daran, wird die Reise leicht zu einer Irrfahrt oder zu einer mit verbundenen Augen, wie ein Blindflug durch den Raum der Zeit.

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Die Reis durch das Leben

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