Month: Mar 2024
Freudentag

Es gibt so Tage, an denen alles mehr als friedlich ist.
Tage, an denen die Menschen freundlich zu einander sind.
Tage der Freude, des Glücks.
Nicht unbedingt die eines Lottogewinns, des Bestehens einer Prüfung, einer Ehrung, es sind die nachhaltigen Freudentage.
So die Geburt eines Kindes.
Diese Tage sind nicht weltumspannend, sie sind individuell, konkret auf ein Ereignis bezogen, aber große Freudentage.
Es müssen auch nicht die besonderen Events sein,
eher die immer wiederkehrenden besonderen weltumfassenden Tage, an denen alles Störende, Verunsichernde in den Hintergrund tritt.
Der Valentinstag ist so ein Tag, so, wie auch Weihnachten, Geburtstage.
Der Tag wurde am 14.02.496 vom Papst Gelasius eingeführt.
Es gab mehrere Valentins, Märtyrer, Bischöfe, Heilige.
In der Moderne hat der Tag eine andere Bedeutung.
1797 erschien” The Young Mans Valentine Writer”, Verse für Liebhaber, die nicht selbst Verse schreiben konnten.
1868 entwarf der Chocoladier Cadbury Fancy Boxes,
Pralinenschachteln in Form eines Herzens.
Valentinskarten kamen in Mode.
Mittlerweile ist der Valentinstag immer populärer geworden.
Ein Geschäft das nicht weg zu denken ist..
Karten, Blumen, Geschenke , am Tag des in Slowenien als Heiliger des Frühlings gefeierten Heiligen Valentin.
Jedes Land hat so seine Besonderheiten entwickelt.
Es ist ein Freudentag.
Wenn das Herz Purzelbäume schlagen möchte, man einfach glücklich sein will und kann, Tage, an denen die Liebe wächst.
Tage des ” Oh happy day”.
Mentaler blauer Himmel mit Sonnenschein und Luftballons mit roten Herzen.
Tage, an denen die Liebe wachsen kann.
weg rennen, davon laufen

Es ist nicht das: “er hat Angst und lief davon”
Man kann so schnell laufen, dass andere Menschen da nicht mithalten können.
Manchmal ist alles so ärgerlich, schlecht, dass man am liebsten davon laufen möchte.
Laufen ist immer ein sich bewegen.
Die Richtung und Geschwindigkeit weiß man davor nicht.
Es ist eine Sequenz im Tanz des Lebens zwischen Bewegung und Stillstand,
auch die Flucht vor den Konsequenzen des Ärgerlichen und Unangenehmen, eine, mit der man sich selbst schützen möchte.
Eine Sehnsucht nach Auswegen.
Weglaufen bedeutet sich nicht den Problemen der Alltäglichkeit, im Beruf, in den sozialen Medien , in der Politik zu stellen.
Verdrängen würde bedeuten das alles weiter geht und man einfach die Augen, den Blick vor den nicht gewollten Dingen verschließt.
Weg bedeutet ein Richtungswechsel.
Neue Meilensteine auf den Wegen des Lebens.
Weglaufen ist nicht immer eine Reise ins Glück.
Bei Aggressionen, Gefahren, Streit und Konflikten muss man sich entscheiden. Alles laufen lassen, kämpfen oder Flucht.
Wir vergessen bei alledem dass wir nie alleine sind.
Es gibt immer Menschen, die einem helfen oder denen man selbst hilft.
Vor Problemen weg zu laufen vergrößert nur die Entfernung zu den Problemen.
Kommt man vom Weglaufen zurück stellt man fest, dass die Probleme auf einem gewartet haben; sie laufen nicht davon.
Besser ist es keine Zeit zu verschwenden die Probleme wegzudenken, sondern sie zu lösen.
Eine gute Kommunikation kann Missverständnisse lösen, Lösungen herbei führen, in der Diplomatie beispielsweise Friedensgespräche.
In Konfliktsituation kann man deeskalieren, Spannungen minimieren, ruhig und besonnen Situationen entschärfen.
Die Suche nach Alternativen führt aus Sackgassen heraus, findet neue Wege,
so, dass es keinen Grund zum Weglaufen gibt, sondern das Fortsetzen des eigenen Wegs auf der Straße des Lebens .
Das Ziel sollte man nie aus den Augen verlieren.
Dafür hat man seinen eigenen seelischen Kompass und darauf muss man auch vertrauen.

davon laufen
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relaxen und loslassen

Um unbelastet zu sein, muss man die Sorgen und Nöte loslassen können.
Es sind Geister, die man nicht rufen muss, sie sind da und zumeist wenig hilfreich.
Loslösen, loslassen, freigeben, besonders mit den Dingen, die morgen schon keine Bedeutung haben werden.
Wer loslässt hat die Hände frei, und man kann das machen, was man eigentlich möchte.
Manche Probleme lösen sich von selbst,
man darf sie nur dabei nicht stören.
Locker lassen.
Kurz abschalten um einen Restart machen zu können.
Wenn man am Strand des Meeres sitzt und den Wellen zusieht,
wie sie seit unzähligen Jahren immer wieder neu kommen, die Sandkörner drehen und bewegen,
gibt dies einem die Chance die Zeit zu überwinden.
Sie ist da, vergeht, kommt wieder.
Nach jeder Welle ist alles nicht mehr wie es zuvor war.
Im Leben muss man nicht alles perfekt machen.
Warum haben Bleistifte Radiergummis?
so sollte man versuchen mental das Störende und Hemmende weg zu radieren.
Gut Ding will lang Weil haben; Chillen ist so ein Ding, Yoga.
Fühlt man sich wie ” neben der Spur” sollte man sich bewusst werden, dass es auch da sehr schöne Wege gibt.
Es liegt an uns welche wir gehen.
Steinige Wege führen oft an schöne Orte.
Die Sonne scheint immer und überall auf der Erde, nur verdecken die Wolken ihre Strahlen oder die Erde ist gerade auf der Schattenseite.
Jedem Tag folgte die Nacht und dieser wieder ein neuer Tag.
Und den sollte man immer mit einem Lächeln beginnen.
Das kann ansteckend sein, aber solche Epidemien könnten öfters kommen.

Relaxen und loslassen
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was solls

Nicht unbedingt Gleichgültigkeit oder Desinteresse.
Eine Schutzfunktion um sicher zu stellen dass Unangenehmes von einem abprallen kann,
man sich nicht unnötig belasten muss.
Manchmal ist es auch ein Resignieren, wenn man vielleicht erkennt, dass ein Handeln und Reagieren eh keinen Sinn hat.
So lässt man die Dinge einfach laufen. Besser als Frustrationen zu verstärken.
So, wie es kommt, kommts.
Ein wenig Fatalismus.
Wenn das Gefühl kommt: ” Der Tag ist eh schon schlecht”, dann ist das ” was solls” eine Hilfe.
Die Chance das hinter sich zu lassen, neu anzufangen.
Manches spielt wirklich keine Rolle, es ist unbedeutend.
Es ist anders als ” Was soll das schon wieder”, immer das Gleiche, und das wiederholt.
Das könnte ein Grund zum Ärgern sein, aber was ändert sich dadurch. Zumeist nichts. Also, was solls.
Vielleicht sollte man um leichter zu leben, unbelasteter, vieles von der ” To Do Liste” auf eine “Was solls Liste” setzen.
Lieber mit einer nicht so schönen Wahrheit leben als mit schönen Illusionen, die wie Seifenblasen zerplatzen können.
Letztlich muss man Soll und Haben richtig anwenden, nämlich leben und dabei glücklich sein.
Einfach sich auch zurück lehnen, alle Probleme loslassen, entspannen.,
und alles geht von selbst.
Es wäre nie etwas wie es ist, wenn es früher nicht gewesen wäre wie es war.
Neuer Tag, neue Stunde,
und mit einem Lächeln geht alles wie von selbst.

Was solls
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Im Licht der Schatten

Metaphorisch.
Licht und Dunkelheit bilden eine Dualität
Schatten sind der Raum hinter einem undurchsichtigen Körper.
Abgeschattet, als Schlagschatten, das, was ein Körper in seiner räumlichen Beziehung zur Umgebung zeigt.
Man hat auch seinen Eigenschatten.
Kernschatten, Halbschatten. Schatten der Dunkelheit, im Mondlicht.,
Die Suche nach Licht in dunklen Momenten.
Ein Tanz zwischen Licht und Dunkelheit, einer, der die Welt in ihren Facetten formt.
Schatten im Stakkato von Flash Lights, auftauchend, verschwindend, nur Silhouetten zeigend,
aber einen kurzen Eindruck gebend.
Mit Licht und Schatten lässt sich spielen.
Schatten sind unsere ständigen Begleiter, ob wir es wollen oder auch nicht. Sie sind immer da, es sei denn wir stehen in voller Beleuchtung.
Schatten sind auch die versteckten Teile unserer Psyche.
Es gibt viele Schattenseiten, auch Menschen, die ein Schattendasein fristen.
Sie arbeiten im Verborgenen, für andere.
Im Schatten stehen bedeutet in der 2. und 3. Reihe stehen, nicht vorne.
Die Außenwelt sieht zumeist nur die Maske, das andere bleibt verborgen , auch weil wir unsere Fehler und Unvollkommenheit nicht zeigen wollen.
All die ungelösten Konflikte, Sehnsüchte, negativen Erfahrungen, Ängste.
Manchmal stolpert man über seinen eigenen Schatten.
Schatten sind manchmal verborgene Schätze, mit auch ungeahnter Energie.
Das Leben hat beides Dunkelheit und Licht und ohne Schatten geht es nicht.
Durch Licht und Schatten musst Du gehen.
Und unser Weg des Lebens ist immer von der Suche nach dem Licht geleitet, und manchmal sind die Schatten heller als die Dunkelheit.
Wo kein Licht ist, gibt es keinen Schatten.

Im Licht der Schatten
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stolz

Was ist Stolz.
Ein wunderbares Gefühl,
ein aufrechter Gang,
der Blick nach vorne,
zufrieden mit dem Jetzt, zuversichtlich mit dem Künftigen.
Wenn die Augen das ausstrahlen, das man erreicht hat,
woher man kommt,
wofür man hart gearbeitet hat.
Ein Künstler kann stolz auf sein Werk sein,
jeder auf seine Leistung,
Eltern auf ihre Kinder.
Stolz kann auch eine Gruppe, Peer Group, Mannschaft verbinden,
wenn man zusammen für etwas steht, von dem man überzeugt ist.
Stolz muss nicht die Eitelkeit und Hochmut sein.
Stolz kann wie ein Stern verblassen, wenn die Dunkelheit ihn verschlingt.
wenn sich ein Schleier über alles zieht,
der Glanz verloren geht.
Was bleibt dann übrig?
Wenn die Ideale falsche Ideale waren und man darüber und mit sich enttäuscht ist.
Menschen ziehen für etwas in Kriege, nicht realisierend dass man nur ein Leben hat, und man genau wissen sollte für was man dieses zu opfern bereit sein kann.
Jemanden zu retten, Hilfsbereitschaft, Gutes tun kann erfüllen.
Wirkliche Helden sind sich gar nicht bewusst das sie dies sind, sie sind bescheiden.
Stolz kann blind machen,
dann wenn man sich selbst immer auf die Schultern klopft, oder in den Spiegel schaut und sich suggeriert:
“Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die/der Schönste im ganzen Land”.
Mit etwas Bescheidenheit und Demut kann das Leben auf dem Weg seines Seins einem bewusst machen, dass wir Teil eines Ganzen sind, das wir nicht zerstören sollten.
Stolz ist trotzdem ein gutes Gefühl vieles richtig gemacht zu haben,
auch ein Gefühl der Menschlichkeit.
Selbstbewusst und stolz auf das Geleistete, sein Können, seine Taten, ist ein Mosaikstein auf dem Weg zum Glück.
Es ist schade, wenn es nichts mehr gibt auf das man stolz sein kann.

stolz
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eingeengt

Das Leben kann einem manchmal schon einengen.
Eingepfercht, eingebunden, eingeklemmt
Man hat aber immer die Möglichkeiten einem auferlegte Fesseln abzustreifen.
Es ist eine Frage der Haltung, der Ansicht, der Bereitschaft etwas zu akzeptieren oder dagegen an zu gehen.
Oft ist es schwierig aus seiner Haut zu fahren, sie ist nicht abzustreifen. Wir müssen mit ihr leben.
Es ist wie ein zu enger Schuh, es drückt und klemmt.
Ein Gefühl, daß die Luft zum atmen immer dünner wird,
oder,
man hat das Gefühl in einem verschlossenem Raum, einem Fahrstuhl der stecken bleibt zu sein.
Aus all den einengenden Einflüssen gibt es Auswege.
und, sie sind leicht zu finden, sie sind da.
Nur der Wille diese zu betreten muss da sein.
Nicht, wenn man sich selbst einengt.
Schwierig wird es, wenn Menschen verblendet sind, sich durch ihre Sichtweise der Dinge des Lebens sich selbst reduzieren, einengen, statt die angeborene Freiheit zu nutzen.
Ein eingeengter Blickwinkel blendet einen großen Teil der Wahrheit aus. Die Teilwahrheit und Meinung wird zur allein gültigen erklärt.
Andere müssen sich ja irren.
Aber so kann das laufen, muss aber nicht.
Frei erblickt man das Licht dieser Welt, jeder auf im Prinzip die gleiche Art und Weise, und diese Erde gehört allen gleich. Privilegien sind ein Geschenk.
Auch wenn man physisch eingeengt ist, bleibt man im Denken immer frei.
Noch kann man das, was in einem mental geschieht, nicht wegnehmen,
Der Geist ist immer frei und nicht eingeengt.

eingeengt
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in puncto

Hinsichtlich, oder etwas, was etwas betrifft.
Es kann sich auf alles beziehen,
insbesondere auf das, was einem bewegt.
Und davon gibt es genügend, so, wie die vielen offenen Fragen.
Warum brauchen Berater auch Berater.
In Puncto Energie, Preise, Politik, Sicherheit ,Qualität.
Die wichtigste Fragen ist das ” in puncto Leben”, Liebe, Glück, Freude.
Existentiell.
Das Setzen von Prioritäten in einer Flutwelle des Lebens.
Was ist einem wichtig.
Welche Ziele hat man selbst und welche der anderen Menschen kollidieren mit den eigenen.
Ohne Ziele schwimmt man im Fluss des Lebens als Treibholz,
oder ist eines von vielen Schafen in einer Herde, von der man nie weiß wohin sie wandert.
Auf eine fette Wiese oder in einen umzäunten Bereich um irgendwann geschoren zu werden oder im Schlachthaus.
Das sind die Ziele anderer, die mit einem Geld verdienen.
Man muss heraus finden, was für einem wichtig und von Bedeutung ist.
Ist es Zufriedenheit, Wohlstand, oder ein Leben in Frieden?
Um seine Ziele zu erreichen muss man einen klaren Kurs fahren, als Steuermann das Ruder seines Seins nicht aus der Hand geben.

In puncto
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Fernweh

Manchmal möchte man ganz ganz weit weg sein.
Einfach all das, was einem so ärgert verlassen.
Einen Fluchtweg suchen, einen in die Sonne, die Freiheit,
die Chance unbekümmert und sorgenfrei zu sein,
einfach mal wieder einfach leben können, lachen und lieben.
Die Sehnsucht nach Sonne, Strand, Wärme, Feierlaune.
Das Bekannte und Vertraute verlassen um sich die Welt zu erschliessen.
Es ist das heimweh an einen Ort, an dem noch nie war, an dem man etwas erleben kann
Es ist viel mehr als Wanderlust, die ist zu langsam, lieber den Globus anschauen, ihn drehen, mit dem Finger darauf tippen, da, wo er hält hinfahren.
Neues, anderes.
Reisen, Pläne schmieden.
Man muss nicht immer sein Leben ändern, sondern einfach nur ans Meer fahren.
Einfach weg, träumen, Sternschnuppen zählen, frische salzige Luft geniessen, unter Palmen sitzen, den Sand unter den Füssen spüren, dem Rauschen der Wellen lauschen, diese beobachten wie sie immer wieder unermüdlich Millionen von Sandkörnern bewegen.
Die gefährlichste Weltanschauung ist die der Leute, die nie die Welt gesehen haben.
Und genau das sollte man tun. Fernweh haben.
Jede Fernreise hat ihr Ende, ab die Erinnerungen daran bleiben.
Fernweh ist die Sehnsucht nach dem Leben.

Fernweh
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