begrünen

Entweder ist etwas von Natur aus grün, oder man pflanzt Bäume , Sträucher, Pflanzen, Rasen an, um alles zu begrünen.

Da unsere Innenstädte leider oft eher Steinwüsten gleichen, ist da ein Bedarf unschwer zu erkennen.

Fassaden könnten begrünt werden, aber da fehlt der Wille dazu.

Grün ist von dem altgermanischen Wort Ghro abgeleitet.

Dies bedeutet wachsen und gedeihen.

Eine Mischung zwischen dem eher kognitiv wirkenden Blau und dem emotionalen Gelb.

Grün vor Wut, blau im Gesicht bei Atemnot und gelb vor lauter Ärger oder Übelkeit.

Diese Negativaspekte kann man auch anders sehen. Blau wie der Himmel, lachend lässt die goldgelbe Sonne Pflanzen in Grün gedeihen.

Grün, die Farbe des Chlorophylls steht für Sicherheit und Geborgenheit.

Politisch ist dies leider nicht mehr so.

Das Grün ist nicht mehr das ursprüngliche, das Grün der Sonnenblume , das die goldgelben Blätter trägt.

Grün hat viele Farbnuancierungen. H. Schendera fand über 404 Variationen mit Namen.

Cremegrün, knallgrün, giftgrün, smaragdfarben, so wie Pfefferminz oder Salbei.

Anisgrün, Khaki, Jadegrün, Graugrün, Wassergrün, grün wie eine Raupe, Moosgrün, Lindgrün, Apfelgrün. Grün wie Hermit der Frosch oder der Froschkönig.

Im Verkehr ist Grün die Signalfarbe an den Ampeln, das ” es kann losgehen”.

In dem Song von Josh “Cordula Grün” , gespielt von den Draufgängern, ist es der Name einer Affäre.

Im Leben bedeutet das Gün immer eine Farbvariante, wobei das Paradiesgrün eher die Ausnahme ist.

In manchen Situationen spricht man von einer grünen Hölle, so wie vom feuchtwarmen Dschungel.

Zu jedem Typen von Mensch passt ein bestimmtes grün.

Das Schönste ist das der Wiesen und Wälder, unserer Sauerstoffproduzenten.

Wir sollten statt die Farbe zu politisieren und zu missbrauchen lieber versuchen trockene Gebiete zu begrünen, Hausfassaden. und überhaupt bei jedem Neubau Grün obligat zu machen.

CO2 wirkt auf Pflanzen wie Dünger. Neben Kohlendioxid nehmen Pflanzen auch Carbonylsulfid auf.

Pflanzen entziehen der Luft , so im National Geografic, ca 29 % der Emissionen, die zum Anstieg der CO2 Konzentration beitragen würde.

Würde jeder Mensch jeden Tag nur eine Pflanze setzen, ein Samenkorn, hätten wir in kurzer Zeit weder Wüsten, Steppen, keine kalten Innenstädte, dafür eine bessere Luft, eine schönere Welt.

Man muss nicht eine funktionierende Industrie auf Null setzen um eine ” grüne Industrie” aufzubauen und damit Kapital zu erwirtschaften, einen grünen Kapitalismus aufzubauen.

Begrünen ist das kleine Geheimnis.

Ein Asset zur Klimaverbesserung und Lösung zahlreicher Umweltprobleme.

Die Bereitschaft dazu muss in den Schulen beginnen, nicht nur demonstrieren, sondern aktiv zu pflanzen, und,

man kann bereits in seiner Wohnung , auf dem Balkon, vor dem Haus, im Garten beginnen,

aber das Grün muss aus den Herzen kommen.

begrünen

Original HPH, signiert Erlös für den Umweltschutz

8.500,00 $

A streamer and dreamer

Er surft hier und da, ist bei allen Social Media präsent und träumt davon ein großer Influencer zu werden.

Es heißt auch: Be a streamer and follow your dreams.

Für manche ist es wie ein Traum.

Die Zeit huscht vorbei und der Erfolg überholt alles.

In eine schnelllebige goldene Zukunft gebeamt.

Genauso schnell kann alles wieder vorbei sein.

Was bleibt?

Ein kurzer Ruhm.

Man sieht seine Follower nie und trifft und spricht diese auch nicht.

Ökonomischer Reichtum, der schnell ausgegeben ist.

Wohlstand in Bitcoins transferiert und dort verschwindend.

Auf einmal kann alles weg sein.

Was bleibt?

Eine Generation die von Likes lebt.

Sie können , wenn sie ausbleiben oder ins Gegenteil mutieren, zu Depressionen, Selbstzweifel führen.

Ohne Strom nichts los.

Ohne diesen bleibt das eigene Ich, das wie man ist, wahrgenommen wird, der Mensch.

Vom Streamen bleibt das Gespeicherte, und die vielleicht vielen Mosaiksteinchen die man gesetzt hat.

Glücklich derjenige, bei dem eines dieser haften geblieben ist.

Das Schicksal entscheidet immer ob Kopf oder Zahl gilt,

herabregnende Papierschlangen, Konfetti oder Bruchstücke der Erinnerungen.

Die Träume kann man immer haben; das eigene Kopfkino,

die Sammlung seiner Wünsche und Sehnsucht.

Den Zugang zur eigenen virtuellen Welt, wo alles gestreamt werden kann, pflegen.

Lernen seine Träume zu konstruieren oder einfach nur zu zulassen dass diese sich selbst gestalten.

So kann ein Bettler oder Hippie die herrlichsten Streams im eigenen Ich haben, und, der Superreiche das Gegenteil virtuell erleben,

den Horror erleben auf einmal nichts mehr zu haben.

Egal wie man in das Leben gestellt ist, wo und wie und in welche Bedingungen.

Es liegt an uns, was wir daraus machen, das eigene Schicksal mitgestalten.

Wir dürfen nichts auf Andere schieben und abwälzen.

Die haben ihre eigenen Streams and Dreams.

Follow your dreams.

A Streamer and Dreamer

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

9.500,00 $