misstrauisch

Das Gegenteil wäre das volle Vertrauen zu haben.

Vertrauen ist nicht selbstverständlich.

Wenn man misstrauisch ist vermutet man Unwahrheit, unseriöses Verhalten.

Bedenken stellen alles in Frage.

Man sagt Vertrauen gleicht einem Stück Papier. Ist es einmal zerknüllt, wird es nie wieder perfekt.

Vertrauen muss man sich verdienen.

Es kann zwar ein Vertrauensvorschuss da sein, aber der Vertrauensbeweis steht dann noch aus.

Erst wenn sich alles nicht zusammen reimen lässt, kommt Misstrauen auf.

Oft sind Enttäuschungen die Ursache, Verletzungen seelischer Art, wenn man Opfer von Betrug und Gewalt ist.

Für manche Menschen ist Misstrauen eine Lebensphilosophie, sie denken:

“Sicher ist das nichts sicher ist, darum ist man vorsichtshalber misstrauisch”

Bösartiger ist das alte Sprichwort: ” Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht”.

Misstrauen führt dazu, dass man nicht aufgeschlossen gegenüber Neuem ist, man traut dem nicht., auch gegenüber dem was einem fremd erscheint, anders Aussehende, Unbekanntes.

In der Politik, bei Intrigen wird bewusst Misstrauen gesät um Verunsicherung zu erzeugen.

Das ” you can trust me” ist zu plump.

Der Weg der Vertrauensbildung kann mühsam sein, aber letztlich ist es der einzige Weg, der zu einem friedlichen Miteinander und nicht Gegeneinander führen kann.

Misstrauen kann man nur mit Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit begegnen.

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misstrauisch

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Märchen

Geschichten von Begebenheiten, von Abenteuern, wundersamen Ereignissen.

Manches glorifizierend, anderes mystifizierend, Legenden, Erzählungen wie die aus 1001Nacht.

Es gibt viele Märchensammler, wie die Brüder Grimm, H.C. Andersen, Wilhelm Hauff.

Es sind die Schätze jeder Kultur.

Zwerge oder Riesen, Fabeltiere, feuerspeiende Drachen oder Drachenkämpfer, Hexen und Zauberer, und alles mit Polarisierungen.

Entweder gut gegen böse, Feigheit, Tapferkeit und Mut, schlau oder dumm.

Vieles aus dem Leben gegriffen und manchmal als Fabel verkleidet, so wie die von der Eiche und der Weide von Jean de la Fontaine.

Märchen, aus denen man lernen kann.

Viele fangen an mit:

” Es war einmal….”, aber das ist nicht zwangsläufig.

Die moderne Fantasy Märchen beginnen auch mit:

In einem fernen Land…, oder in einer anderen Welt , irgendwo in der Zukunft, wie die Science Fiction Geschichten und Schauplätze.

Zu den ältesten Märchen gehören die aus dem alten Ägypten überlieferten Zauber und Tiergeschichten.

Schicksalhaftes.

Das ungarische Wort für Märchen ” mesel” ist wortmalend.

Die Geschichte der Hunnen brachte viele Geschichten mit sich.

Märchen erzählen ist eine alte Kunst des Orients, nicht nur ein Beruf, eine Berufung.

Viele Märchen enden mit: ” Und wenn sie nicht gestorben sind, so leen sie noch heute”.

Heute sitzen viele falsche Märchenerzähler in den Medien, der Politik und biegen das ” Ist und Jetzt” bedarfsgerecht zurecht. Die Fake Produzenten und Geschichtsverdreher.

Solche, die wie der Rattenfänger von Hameln mit ihrem Flöten andere in ihren Bann ziehen.

Die Retroperspektive der Zukunft wird zeigen, wie etwas überliefert werden wird.

Homers Heldenerzählungen , die Odyssee und die Ilias, zeugen von den listenreichen Abenteuern.

Viele Märchen kamen aus Afrika und mit den Sklaven in die Karibik,

dann gemischt mit Piraten- und Seefahrergeschichten.

Märchen von Drachen und Untieren, Sagen wie die Edda und die Nibelungensage.

Manche Geschichtenerzähler, wie Karl May, der tausende Kinder- und Jugendherzen faszinierte, geraten in Vergessenheit und werden durch Menschen, die verbohrt und ungebildet sind verunglimpft.

Gut dass es neu Sammler von Märchen gibt, wie der Märchenbasar mit mehr als 4000 Märchen.

” Tritt ein, und lass Dich verzaubern”.

In jedem Menschen wohnt noch ein bisschen Kind, all die Erinnerungen an die vielen Geschichten, die man erzählt bekam, und wenn dies nicht stattfanden, kann man trotzdem in die die Welt von Gullivers Reisen, oder den in 80 Tagen um die Welt.

Wer kennt nicht Rudyard Kiplings Dschungelbuch oder Aschenputtel.

Manche Märchen bekamen neue Namen, wurden aktualisiert.

Wir sollten öfters in die Welt der Märchen abtauchen um den Schauermärchen der Jetztzeit zu entweichen.

Aber es gibt auch heute viele Geschichten mit einem Happy End,

Geschichten von Menschen und Tieren, deren Begegnungen und Erlebnissen, wie ein Wunder von Manhattan, vom Überleben in ausweglosen Situationen, von Engeln des Alltags,

oder ” einer Moral von der Geschicht”, die einem berührt,

und,

von vielen Wundern die man so jeden Tag erleben darf.

Märchen

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Nicht nur Sterne funkeln

Sterne funkeln, Planeten nicht, und wenn nur kaum.

Das Funkeln entsteht durch die Erdatmosphäre, durch die das Licht bricht, bis es zu unseren Augen kommt.

In einem Songtext von Thomas Anders heißt es:

” …ich schließ die Augen , fühl es überall. Und dann ist es soweit, alles funkelt alles glitzert. Sternenregen, Gold und Glitter, Emotionen voller Glück und Euphorie….”

Es ist einfach die Freude Glück zu erleben. Leider sind es immer nur Sekunden, Minuten. Es ist kein Dauerzustand.

Jedes Jahr ist es an Weihnachten, wenn alles geschmückt, illuminiert ist.

Aber es gibt es in vielen Variationen.

Edelsteine , können im Licht ihre Schönheit entfalten, das Licht so reflektieren, dass dies fast nicht zu übertreffen ist.

Nicht nur die Diamanten und Brillanten, alle Steine und Juwelen

Wir haben es auch im Großen, im Sternenhimmel,

wir müssen nachts nur diesen betrachten und dabei in die Unendlichkeit versinken,

und all die Unzulänglichkeiten und Widerlichkeiten dieser Welt vergessen.

Die Welt bietet so viele Situationen, die man nur sehen muss, und dazu gehört dass man sich dazu öffnet.

Eine Schneelandschaft in der Sonne, die vielen leuchtenden Eiskristalle, ein Glitzern, wie in einem Wunderland.

Es kann die Leere in den Herzen füllen, das Eis weg schmelzen lassen.

Neonfarbenwelt, das Stakkato der Freude und des Bunten.

Einfach darin aufgehen, alles für ein paar Augenblicke vergessen.

In eine andere Welt abtauchen.

Wenn Dich das Leben nervt, streu Glitter drauf.

Es sind die Augen eines glücklichen Menschen, Augen der Liebe oder die Augen eines in allem noch an alles Gute glaubenden Kindes,

die Augen seines Haustieres, das einem voll Vertrauen und Freude ansieht.

Es ist nicht das glasige in den Augen, das Reflektierende,

es ist das von innen heraus Kommende, die Energie der Freude, die sich ihren Weg sucht.

Leider gehen wir zu oft daran vorbei.

Das Glitzern, Flimmern und Leuchten kann es überall geben.

Vielleicht müssen wir nur die Herzen zum leuchten bringen,

die positiven Gefühle zulassen,

den Hass, die Wut, den Schmerz mit dem Schleier des Vergänglichen zudecken.

Wie heißt es:

” Ich bin für mehr Wunder, für Sonne im Herzen, und Funkeln in den Augen, für schöne Sonnenaufgänge, für Flausen im Kopf “.

Ein Lächeln kann alles verändern, Licht und Wärme in das Dunkel des Alltags bringen.

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Nicht nur Sterne funkeln

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Im Auge des Drachens

Nicht wie bei Stephen Kings Werk,

sondern ganz aus der Perspektive des Drachens.

Fliegen können, einen weitreichenden fokussierende Blick haben.

Dann, wenn man etwas überhaupt nicht mag oder erdulden möchte, die Fähigkeit zu haben, Feuer speien zu können. Öl

Drachen können aber auch ganz liebenswürdig sein.

Kinderherzen erfreuen, denen helfen und Freude bereiten, die guten Mutes sind.

So, wie Grisu.

Die Drachen sind noch nicht ausgestorben, nur vielleicht in ihrer großen Form nicht mehr vorhanden, aber im Kleinen leben sie weiter.

Vielleicht in manchen Herzen.

Du bist ein Drache, wird als Schimpfwort gebraucht, weil man meint das Gegenüber sei unberechenbar, Angst einflössend , einfach böse.

Eigentlich ist das extrem einengend und gegenüber Drachen ungerecht.

Drachen müssen nicht nur in der Fantasy sein.

Groß, riesengroß und mächtig, Gift, Feuer und Galle spuckend, aber auch weise, unverwundbar, mit Eigenschaften der Vögel, Schlangen und von Raubtieren.

Drachen können wir oft in Echsen, Fischen, im Sternbild und in Vielem mehr erkennen.

Man muss es nur wahrnehmen.

Drachen kommen in allen Kulturen vor.

Nicht nur in den Bildern des chinesischen Künstlers Zhang Sengyao (490 – 540 n. Chr.), auch in der Nibelungensage, Fafnir der Drache, der Umarmer.

Vielleicht ist es die ererbte Nachhaltigkeit der Erlebnisse unserer Vorfahren mit Dinosaurier ähnlichen Lebewesen.

Vielleicht klingt es schön die Vorstellung zu haben einen Drachen zum Freund zu haben.

Drachen faszinieren. Drachen haben so viel Symbolgehalt.

Leider kann man erst an Fastnacht sich zum Drachen verkleiden.

Neue Seiten im Buch des Lebens

Im Buch Lebens gibt es viele Seiten.

Geschriebene, solche, die in Bearbeitung sind, leere Seiten.

Niemand außer dem Schicksal kennt die Anzahl der Seiten.

Einige Seiten möchte man herausreißen oder weiseln, die Texte und Bilder deleten.

Selbst kann man an allen Seiten Randnotizen, Kommentare schreiben, vielleicht eine Seite austauschen.

Dann, wenn einem das Geschriebene belastet.

Manchmal macht das Blättern Spaß.

Schöne Bilder, ansprechende Aphorismen.

Es bereitet Freude.

Neue Seiten kommen nur in “diesem” Leben vor, tag täglich neu geschrieben und alles lückenlos aufzeichnend.

Das danach entzieht sich unseren Blicken und Vorstellungen.

Menschen die im Buch des Lebens blättern hinterlassen ihre Spuren.

Eselsohren, Fettflecken des Schicksals, Schmutz.

Es gibt auch welche die alles pfleglich und mit Neugier und Spannung durchblättern.

Wenn alles super läuft gibt es Widmungen, liebe Texte am Anfang oder Schluss.

Einiges wird gemarkert, unsichtbar, verschlüsselt.

Das Buch des Lebens kann nicht entsorgt werden.

Ob es Preise gewinnen wird erfahren wir erst in einer anderen Welt.

Viele Seiten landen im Schreddern der Geschichte.

Nichts bleibt dann übrig. Die Seiten und das Buch sind weg.

Auch nicht in der Bibliothek des Seins.

Vielleicht in der Adversatenkammer oder einer bibliothekarischen Giftküche, um Beispiele zu zeigen wie es nicht sein soll,

Es hat ja auch die Bestseller, aber diese sind gesucht, können nicht gekauft werden.

Gedruckte Seiten mit den Foot und Fingersteps, der eigenen DNA sind fertige, immer neue Seiten kommen dazu, bis an das Ende des eigenen Seins in dieser Welt.

Ein Buch- oder Seitenwechsel, auswechseln ist nicht möglich.

Was geschrieben ist steht.

Am Schluss bekommen die Seiten ihr Inhaltsverzeichnis, die Biografie des eigenen Lebens und als Cover ein Bild und Titel, der alles zusammen fasst was war.

Wie ein Urteil, unwiderruflich.

Wir sind nicht die Herausgeber, nur die Autoren.

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Neue Seiten des Buch des Lebens

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Master of Desaster

Es gibt so manche Master of Disaster.

Disaster kommt ist vom Wort her von ” disastro, Unstern” abgeleitet.

Einer davon der ” mein Name ist Chaos” oder man nennt mich “Pechvogel”

Gleichermassen sind es Menschen die immer Probleme verursachen oder auch Probleme meistern können, wie Krisenmanager..

Es ist ein Studiengang des Katastrophenmanagements, der Krisenvorsorge.

Aber nicht nur.

Katastrophen kommen, und nicht alle kommen vorhersehbar, berechenbar.

Sie kommen plötzlich, aus heiterem Himmel, und,

sie haben die vielfältigsten Namen. die Vollkrisen, Tsunamis, Erdbeben, Brandkatastrophen, alle Arten von Naturkatastrophen, Kriege, Unglücke, ökonomische Zusammenbrüche, ebenso wie die persönlichen Lebenskrisen, die manchmal unüberbrückbar scheinen.

Missgeschicke, wenn einfach verschiedene Lebenslinien zum falschen Zeitpunkt sich überschneiden.

Ein Sprichwort besagt : Ein Unglück kommt selten allein. Manche ziehen so etwas wie ein Magnet an.

Die Option aus allem das Beste zu machen ist immer da.

Von Zeit zu Zeit muss man “worst cases”mental durchspielen.

Was passiert wenn, wann und wenn nicht.

Man kann sich nicht alleine auf AI abstützen und denken, Alexa oder wie die Geister des Hintergrunds heißen mögen, werden da schon mit Lösungen kommen.

Fakes und deep fakes können politische Katastrophe auslösen, synthetische Inhalte der verschiedenen Wahrheiten.

Die globalisierte Welt bringt Katastrophenmeldungen fast zeitgleich.

Bei manchen dieser Meldungen muss man sich fragen ob sich der Filmer oder Fotograf nicht wegen unterlassener Hilfeleistung strafbar gemacht hat. Das Foto, die Aufnahme ist oft wichtiger als der Mensch der als leidendes Opfer da steht.

Andere inszenieren gerne alle möglichen Gefahren um Ängste zu initiieren.

Menschen mit vielen Ängsten lassen sich leichter manipulieren.

Das ist kein Risk Governance, es ist das Spiel damit um Ziele besser zu erreichen.

Katastrophen sind in der Geschichte häufig wiederkehrend.

Viele Kulturen gingen unter, weil der Fluss, an dessen Ufer sie entstanden, seinen Lauf änderte, so, wie in Karalpakstan am Fluss Amur.

Eine globale Datensammlung, EM-DAT , sammelt Informationen über Unglücke , von 1900 bis heute mehr als 26 000 sogenannte “mass disasters”.

Jedes Land hat für Disaster seine Behörden, wie die FEMA in den USA, oder ansonsten Krisenstäbe, die Notfallmedizin und Notfallvorsorge.

Von allem nicht berührt sind die zwischenmenschlichen Katastrophen, mit individuell verheerenden Folgen.

Bei allen Möglichkeiten sollte man sich vor Augen halten, dass alles endlich ist.

Schlimmer als schlimm geht nicht, und wenn alles herum ist, lässt die Zeit alles vergessen.

Die Erde dreht sich weiter.

Nur ein nur in den Tag leben erscheint unbeschwerter, lässt einem jedoch unvorbereitet in Katstrophen laufen.

Gut mental, physisch und psychisch, ökonomisch vorbereitet, kann man denken ” es komme was wolle”, man hat Lösungen schon mal durchgedacht und mit Mut und Zuversicht, Vertrauen in seine Kräfte, kann sich jeder Morgen des Lebens mit dem Abend ablösen.

Die Welt besteht immer weiter und dreht sich kontinuierlich, Energie geht nie verloren, sie verändert sich nur, nimmt andere Formen an.

Disaster ist ein Teil des Spiels und Puzzle des Lebens und wir sind dabei oft selbst der Master of Disaster.

Master of Disaster

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Aus dem Nichts

Auf einmal da.

Gedanken, Träume, Erscheinungen.

Faschingszeit. Man sieht viele Kostüme, Phantasiefiguren.

Die Werbung so etwas zu kaufen ist immer präsent, auch reflektiert man das, identifiziert sich mit dem einen oder anderen Kostüm und dem, was dahinter steckt.

Prinzessin oder Piratenbraut , Astronaut oder ein Teufel, ein Spieler oder Zauberer, vielleicht auch ein Bär oder ein Froschkönig zu sein, auf einmal Realität für ein paar Stunden, einen Abend, eine Woche.

Die Überschrift der Seewoche: “Wir wünschen eine glückselige Fasnet”.

Der erlebte Karneval in all seinen Variationen verdrängt die Tagespolitik.

Die Krisenherde und das, was Menschen dort anrichten, ist auf einmal weg.

Verbannt.

Vielleicht braucht man das verdrängen Können um nicht gedanklich Aldous Huxleys Brave New World zu Crazy New World werden zu lassen, oder dies zumindest so zu sehen.

Was machen die Politiker an diesen Tagen.

Kommt ihnen nicht das, was sie verursachen, als Pop Ups, Gedankensplitter über die Folgen ihres Handelns.

Bei den verschiedenen Karnevalsveranstaltungen, Prunksitzungen sind sie Statisten, sie müssen präsent sein, die anderen Zuschauer und Gäste sind ja potentielle Wähler.

Man möchte die Gedanken lesen können.

Das “Krieg da, Kampf dort, Intrigen überall, Macht” wird zu ” macht Nichts”

Die Überschrift “glückselige Fasnet” wird zum Aushängeschild der 5.Jahreszeit, endlich das sein zu können, was man sich wünscht und erträumt, irgendeine andere Rolle in einem kurzfristigen anderen Leben zu spielen.

Es ist eine schöne Jahreszeit.

Das besondere ist, daß in dieser kurzen Phase alle negativen Zwänge des Alltags in den Hintergrund treten.

Aus dem Nichts wird der Bettler zum König und der König zum Penner oder die Prinzessin zum Schneewittchen.

Aus dem Nichts in den Fahrstuhl zu seinen Wünschen einsteigen zu können ist ein schönes Gefühl.

Die Realität wartet nur.

Sie wird dann am Aschermittwoch wieder aus dem Nichts auftauchen, wie der Phönix aus der Asche.

Wie schön und glückselig machend wäre es, wenn die Menschen sich ihre kurzfristige Freundlichkeit, das Miteinander, das lustig sein Können, bewahren könnten.

Die Welt wäre ein Schritt dem Paradies näher.

Aus dem Nichts

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Zur inneren Ausgeglichenheit finden

Die Welt wirkt nicht harmonisch und da ist es sehr schwer seine eigene Balance zu finden.

Man klammert sich an Regelmäßigkeiten, schafft sich im täglichen Leben Rituale um die Unstimmigkeiten zu umgehen.

Jogging um den Kreislauf zu regulieren, Atemübungen um die Sauerstoffversorgung zu sichern, Meditieren um sich wieder ins Gesamtgefüge, ins Lot zu bringen.

Wir wissen oft nicht selbst wie wir getriggert sind. Was treibt uns an, regt uns auf, macht uns unsicher oder zieht uns unter Umständen den Boden unter den Füßen weg.

Es gibt Menschen die regen sich wegen so vielem auf.

Da ist es die Politik, die anderen im Straßenverkehr, beim Einkaufen, beim Parken und überhaupt. Sie gehen emotional, um in der Autosprache zu sprechen, in 1 Sekunde von o auf 100.

Für viele sind starke Gefühlsschwankungen das Normale, sie sorgen jedoch für Aggressionen.

Um ins Gleichgewicht zu kommen, sich nicht wegen fast Allem aufzuregen, muss man lernen loszulassen, nicht gleichgültig oder gar apathisch zu werden, sondern sich von den äußeren Einflüssen nicht beeinflussen zu lassen. Seinen eigenen Trigger zum Glück, zur Harmonie zu finden.

Gefühle muss man haben, sich von diesen nicht überrollen lassen.

Maharishi Mahesh Yogi, der Guru der Beatles, lehrte dies mit der transzendentalen Meditation.. Er konnte auf einer Verkehrsinsel in Tokio meditieren, der Lärm, die Hektik konnte ihn nicht beim meditieren stören.

Lerne sich wieder richtig zwischen Himmel und Erde einzunorden, seinen Frieden mit der Welt finden.

Genau das ist das Problem heute.

Den Frieden gibt es nur im Kleinen. Die sehr schnelllebige und hektische Zeit, voller Konflikte in allen Ebenen des Lebens, erzeugt Stress, Irrationalität, lässt den Glauben an einem selbst verlieren.

Auch Politiker sind Menschen, nur wenn diese in Führungsverantwortung stehenden aus ihrem mentalem Lot geraten, Politik emotionalisieren, werden die Folgen fatal.

Diese Spirale des Stresses, der Burn Out Gefahr, des nicht mehr rational Handelns sollte durchbrochen werden.

Der Weltfrieden ist keine Utopie, es ist auf dem Weg der Ausgeglichenheit und dem zu seiner inneren Ruhe zu kommen, zu finden.

Wir lernen es nicht.

Alles ist auf Leistung hin orientiert.

Das Leben zu meistern müsste das schulische Hauptfach sein.

Und, das alles könnte so einfach sein.

Wir müssen es nur anpacken.

Aus dem Laufrad des Lebens aussteigen, in eine andere Betrachtung des eigenen Seins auf unserer Erde umsteigen und in ein Leben mit Respekt vor der Natur, den anderen Menschen, dem Leben überhaupt, einzusteigen.

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Zur innere Ausgeglichenheit finden

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man muss nicht hilflos sein

Was ist schon hilflos.

Irgendeine Hilfe hat jeder Mensch schon in Anspruch genommen.

Manche versuchen dies immer zu tun.

Oft ist es bei diesen nur eine antrainierte Art von Faulheit, ein ” lass doch die Anderen dies für mich machen”.

Echt Hilfsbedürftige versuchen so lang wie möglich alles selbst zu machen.

Manchmal geht es nicht anders, als sich helfen zu lassen, und das ist unangenehm und dann peinlich, eben das angewiesen sein, und kann am Selbstbewusstsein nagen.

Organisierte Hilfe von Pflegepersonal ist eine große Hilfe, auch die ehrenamtlich helfender Menschen.

Viele Bedürftige , schwächlich und gebrechliche kommen ohne diese nicht aus.

Medizinische Hilfe, psychologische Hilfe das alles ist so wichtig,

die andere Hilfe ist aber die nachbarschaftliche, die im zwischenmenschlichen Bereich in den vielen Situationen des Alltags.

Eine gegenseitige Hilfe ist etwas Schönes, dass wir gerade dabei sind zu vergessen.

Riesen spektakuläre Hilfen für irgendein Land, irgendeine Gruppe, irgendwelche Krankheiten, für ein irgendwie.

Schwer nachzuvollziehen wo Spenden hingehen.

Dahinter stecken Organisationen. Es ist ein Wirtschaftszweig.

Was mitleiderregend aussieht, schockierende Bilder, und solche die Hilfe als besonders sozial und bewundernswert erscheinen lassen, einem ethisch herausfordern, ist in Wirklichkeit ein riesiges undurchsichtiges Geschäft mit der Not anderer Menschen.

Die UN schätzt die Zahl der NGO s auf mehr als 37000, die Hilfe kommt nur spärlich bei denen an, für die sie gedacht ist.

Keine Wirtschaftskrise beeinträchtigt die Spendenbereitschaft.

Organisierte Banden betteln organisiert, bei dem Bettler bleibt fast nichts, nur die Würde verliert er.

Hilfe fängt im Kleinen an, im Zwischenmenschlichen.

Wer , so muss man sich fragen, kann den Nachbarn um etwas fragen, wenn er feststellt, dass er eine Hilfe benötigt.

Welcher Nachbar sieht wenn es einem schlecht geht?

Oft kennen sich diese überhaupt nicht.

Man geht grußlos aneinander vorbei. Es wird nicht gesehen wenn ” Wasser unter” herrscht.

Echte Hilfe muss nicht die organisierte sein, wobei die bei Kranken und älteren Menschen , bei Behinderung sehr wichtig ist und nur organisiert ablaufen kann.

Menschen, die ökonomische, physische oder seelische Not erleiden bedürfen Hilfe.

Man kann nie all seine Probleme alleine stemmen.

Wer Partner hat, die zu einem stehen, kann sich glücklich schätzen.

Geteiltes Leid ist halbes Leid, auch echte Freunde sind rar.

So beginnen wir doch lieber im Kleinen,

mit einem Lächeln, einem ehrlich gemeinten ” Wie geht es Dir”.

Ein Lächeln kann Wunder bewirken, motivieren.

man muss nicht hilflos sein

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die sieben Siegel

Vielleicht sind es die besungenen 7 Brücken über die man gehen soll.

Die Rätsel, die das Leben einem aufgibt, scheinen manchmal schier unendlich.

Das Buch mit den sieben Siegel bezieht sich auf die Offenbarung des Johannes in der Bibel .(Offb 5,1). Die sieben Siegel sind an einer Buchrolle und werden nacheinander geöffnet.

Dadurch wird die Apokalypse ausgelöst.

Bei den ersten 4 Siegeln werden beim Öffnen die apokalyptischen Reiter auf die Erde losgelassen.

Beim 5. werden die Seelen der Märtyrer sichtbar.

Beim 6. bebt die Erde, die Sonne färbt sich schwarz, der Mond sieht blutrot aus und die Sterne fallen auf die Erde.

Das 7. Siegel , so es geöffnet wird, bedeutet das Ende der bisherigen Welt.

Schwer verständlich und nicht jeder findet Zugang zur Bedeutung.

Es scheinen manche der Siegel schon gebrochen und die Offenbarungen realisiert werden.

Das Ende der bisherigen Welt muss nicht der Untergang bedeuten. Das Gegenteil.

Eine Welt des Lächeln, des aufeinander Zugehens, des Friedens. Eine Welt, wo die Friedenstauben neben den Falken Platz haben und sich tolerieren und verstehen.

Wo wie in der Regenzeit im Okawangobecken Löwen neben Antilopen friedlich Wasser trinken.

Was hinter den sieben Siegeln steht sind die Prüfungen, die man machen muss.

Wie auch die 7 biblischen Plagen.

Die 7 steht für den Himmel die 3, und Erde die 4.

Im Islam ist es die erste vollkommene Zahl.

Jedes Siegel kann verschlossen bleiben oder man öffnet es und nimmt den Inhalt gelassen hin.

Siegel kommt aus dem Lateinischen ” sigillum” , Bildchen, eine Insignie und dient der Beglaubigung von Urkunden.

Und Inhalte von Urkunden sind imer festgehaltene Beschlüsse oder Dokumente.

Man sollte aus den Inhalten die Lehren und Konsequenzenziehen, und,

die würden bedeuten unser Leben nachhaltiger zu gestalten und uns die Erde unser Paradies gut erhalten.

Die Erde ist nicht in einer Cloud,, sie ” ist”, real und unsere Lebensgrundlage und Lebensmittelpunkt. Und wäre alles nur gut, wüsste man nicht was böse ist, und nur alles negativ, wäre die Sonne nie zu sehen, man würde sie gar nicht kennen.

Aber es gibt sie.

Wie heisst es in dem Lied von Karat :

“Über sieben Brücken musst du gehen
Sieben dunkle Jahre überstehn
Sieben Mal wirst du die Asche sein
Aber einmal auch der helle Schein”

Nach Regen kommt irgendwann die Sonne.

Aber wir können den Regen auch als angenehm und der Natur gut tuend sehen,

und,

jeden Tag mit einem Lächeln beginnen und mit einem Lächeln beenden.

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die sieben Siegel

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