verschreckt

Bange, beklommen, ängstlich.

Nicht immer läuft alles wie man es eigentlich möchte.

Das Gefühl, das der Boden unter den Füssen weggezogen wird, ist mehr als unangenehm.

Der Schrecken findet viele Ausdrucksformen.

Erschrecken, abschrecken, verschrecken.

Manchmal ist es, das Ereignisse einem bestürzt werden lassen,

vielleicht aus seiner Komfortzone herausholen.

Man wird mit der Realität konfrontiert, beziehungsweise mit einer Realität.

Wenn der Schrecken einem noch im Nacken sitzt, so die Redewendung, jedenfalls kein beruhigender Zustand.

Tiere, Vögel können aufgeschreckt werden, oder auch Anleger und Investoren bei drohenden Kursverlusten, einem nahenden Börsencrash.

Diebe werden durch umfangreiche Alarmmaßnahmen abgeschreckt,

oder durch Waffen und Macht wird abgeschreckt.

Verschreckt wird man durch etwas Drohendes, Überraschendes.

In allem steckt eine Angst vor Etwas.

Wichtig ist, das man sich nicht durch Ereignisse in seinen Handlungen lähmen lässt.

Ohnmächtig ist man hilflos.

Verschreckt ist man verstört. Durcheinander gebracht.

Befangen, beklommen, betreten, verdattert.

Jeder Schrecken geht vorbei.

Versuchen ” cool” zu bleiben, sich zu fassen, um reagieren zu können.

Verschreckt sein bedeutet auch sein inneres Alarmsystem einzuschalten, vorsichtig zu sein, aufzupassen.

Das Tagtägliche kann einem immer wieder verschrecken, die Menschen, die all das verursachen erschrecken einem.

Es ist kaum vorstellbar zu was manche Menschen fähig sind.

Vieles kann man selbst nicht ändern, es muss nicht akzeptiert aber hingenommen werden.

Wir können die Welt weder retten noch heilen, nur partiell.

Nur wenn viele das tun, dieser Zustand Mitmenschen infiziert, anregt können unsere Lebensbedingungen verbessert werden.

Und da muss man seinen Weg finden all das Er-und Verschreckende, Unangenehme, einem verstörende in die Abfallkörbe der Geschichte zu befördern.

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Mitläufer

Immer schön unauffällig bleiben.

Nichts tun, passiv sein, nur mitlaufen.

In der Menge, dem Herdentrieb folgend,

ja nicht irgendwie eine andere Meinung zeigen, auch diese nicht haben.

Mitgehen unterscheidet sich davon wesentlich;

dieses ist das Gemeinsame, das Miteinander.

Mitlaufen ist das blinde hinter her laufen ohne Reflektion.

Ein Nachlaufen.

Dabei wird eine andere Meinung nicht zugelassen.

Die Meinung der Herde muss ja richtig sein.

Die Steigerungsform von Opportunisten, Chamäleons.

Es gab sie immer und es wird sie auch immer geben.

Es schwingt die negative moralische Bewertung mit,

die dann zutrifft, wenn die Herde Unrecht verursacht,

alle wegsehen oder Mitläufer Mitwissende sind.

Mitläufer sind nicht schuldfrei.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit auszusteigen, aus der Herde auszuscheren, stehen zu bleiben.

Schreit einer nur laut genug, machen fast alle mit.

Aber Aussteigen bedarf eines Mutes, dem Trend und Strom entgegen zu stellen.

Mitläufer sind zumeist ängstlich, eher schwach, dadurch biegsam, beugsam, folgsam.

In der Gruppe kann man sich stark fühlen.

Es gibt Mitläufer in allen Regimen, in Diktaturen, Ideologien, egal ob braun, rot , gelb oder grün.

Das Gefühl dazu zu gehören, gibt den Mitläufern Kraft, die sobald sie isoliert sind, weg ist.

Lieber den eigenen Weg gehen, denn den kann man selbst bestimmen, egal, wo er hinführt.

Selbst denken, nicht andere für einem denken lassen.

Eher vor denken und nach- und mitdenken als gedankenlos zu sein.

Mitläufer sind keine Trendsetter, sondern Objekte anderer.

Viele laufen in der Gruppe, weil sie sich dort sicher fühlen,,

ein denkender Mensch läuft eher alleine weil er sich in der Gruppe nicht sicher findet.

Man muss die Fahne nicht nach dem Wind richten,

denn der bestimmt selbst wohin er wehen wird,

und,

man kann selbst bestimmen ob man überhaupt eine Fahne benötigt.

Mitläufer

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Auf der Suche

Es gibt Menschen, die suchen immer etwas, irgendetwas, manchmal etwas ganz Bestimmtes, dann wieder Verlorenes, oder zumindest etwas was man verlegt oder verloren hat.

Die Suche nach einem Gegenstand, dem Glück, Gold und Reichtum, Karriere,

oder nach der verlorenen Zeit, so, wie im Roman von Marcel Proust.

Vielleicht findet man auf der Suche nach einem “warum” plötzlich ein egal,

weil sich nicht die Dinge, die man suchte, sich geändert haben, sondern deren Bedeutung.

Die Hektik des Alltags bringt einem dazu einfach nur einmal ” Stille” zu suchen, einen Platz zum Zurückziehen, einem, an dem man nicht bequatscht wird, indoktriniert, und mit vielem überschüttet wird, das einem menatl nur herunter zieht.

Ein der fundamentalen Fragen einer Suche ist die nach dem “Sinn” von etwas.

Oft ergibt die Realität keinen Sinn.

Den wahren Sinn von etwas erkennt man oft erst ins nachhinein.

Der Sinn des Lebens ist immer ein Suchziel. Findet man keine Antworten kann dies sehr belastend wirken.

Die Suche nach der Wahrheit kann enttäuschend sein.

Nicht jede Wahrheit ist leicht zu ertragen, sie kann eine schwere Last und Bürde sein, voll von Enttäuschungen.

Es gibt in dieser Welt Menschen, die suchen immer nach Fehlern bei den anderen, vergessen dabei, dass ein Blick in einen Spiegel abschrecken könnte. Statt dessen nehmen sie, in dem, was sie selbst betrifft, lieber ein Fernglas in die Hand, da erscheint das Eigene winzig klein. Bei den Mitmenschen nimmt man die Lupe.

Jeder Mensch hat seine Lasten, sein persönliches Gepäck des Schicksals, und da ist es gut, wenn einem jemand beim Auspacken hilft.

Leider kann man danach nicht suchen. Das macht das Schicksal.

Immer auf der Suche nach etwas Besserem zu sein ist ein Los des Menschen, bis man merkt, daß das , was man hat, bereits das Beste ist.

Unzufriedenheit ist oft der Motor dieser Suche.

Bei sich selbst anzufangen erscheint der bessere Weg zu einem guten Karma zu sein.

Einer der fudamentalen Fehler aller Suchen ist es nur die Verpackung zu sehen, nicht Inhalt.

Suchen ist immer ein Teil im Spiel des Lebens, eine Antriebskraft im Zwiespalt zwischen Zufriedenheit und Neugier.

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auf der Suche

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Keine Angst vor Ungeheuern

Monster, Drachen, grässliche Ungeheuer beschäftigen schon immer die Phantasien der Menschen, erzeugen Ängste vor etwas, was nur in den Gedanken existiert.

Phobien vor dinoartigen Fabelwesen, King Kong, auch Spinnen und Taranteln, sind nicht neu.

Gut das viele Tiere, Bakterien, Viren nur mikroskopisch erkennbar sind und nicht eine Grösse wie wir selbst haben.

Man stelle sich vor Spinnen hätten unsere Größe?

Man sollte sich nicht von seinen Gefühlen leiten lassen,

sich aber bewusst sein, dass auch ein Monster solche hat, und vielleicht Angst vor seinen Gegnern hat.

Die wahren Ungeheuer sind nicht die furchterregend aussehenden feuerspeienden Drachen, die überdimensional großen Seeungeheuer, Spinnen und Schlangen,

es sind die mikroskopisch ganz kleinen Lebewesen,

und,

die Menschen selbst.

In nicht wenigen Menschen schlummern Abgründe, bei denen es,

wenn man sie realisiert, zumeist schon zu spät ist.

Furchterregend sind die harmlos wirkenden Menschen, bei denen man, wenn etwas Grausames geschah sagt: ” Das hat man dem nie angesehen, das war ein liebenswürdiger, ruhiger Mensch”

Die Ungeheuer sind die Kriegstreiber, diejenigen, die Menschen in den Tod jagen, aber selbst auf sichern Plätzen sind,

die Menschen, die immer meinen Andere bestimmen zu müssen, gewalttätig sind, sie missbrauchen, stalken, rücksichtslos andere ausbeuten, die Schwerkriminellen.

Die Tierquäler, vergessend, dass Tiere auch Seelen, Gefühle, Meinungen haben, gehören auch dazu.

Der Club der Monster.

Vor Tieren braucht man keine Angst haben.

Angst erzeugt nur Hormonausschüttungen, und manches Raubtier riecht daran die Angst und fühlt sich als der Jäger.

Gegenüber den zweibeinigen Ungeheuern sollte man sich realisieren, daß diese einem als Opfer sehen, über das sie Gewalt haben, und dieses stärkt ihr Selbstbewusstsein.

Dreht man das Täter-Opferprofil um, zerbricht das ” Ungeheuer”, ist verunsichert, desolat, eine Welt voller Komplexe kommt zum Vorschein.

Gefahren muss man nüchtern realisieren und immer seinen eigenen schon einmal durchdachten Notfallplan haben.

Die Größte Waffe die man hat, ist Mut, Zuversicht und ein Lächeln, Schmunzeln über menschliche Schwächen.

Alles , auch Ungeheuer haben nur eine limitierte Zeitspanne zu leben,

niemand steht außerhalb der Zeit.

Und dieses sich bewußt Sein relativiert alles vor dem man Angst haben könnte.

Schlimmer geht immer, aber besser auch.

Das Leben ist zu schön um es mit Ängsten zu belasten.

Keine Angst vor Ungeheuern

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Zeit zum Nachdenken

Auszeit, Rauszeit.

Von allem einmal kurz abschalten, raus aus der Hektik und der Tretmühle des Alltags.

Die Geschwindigkeit seines Lebens herunterschalten.

Wenn man keine Zeit mehr hat nachdenken zu können,

wird es eng.

Man dreht sich wie in einem Laufrad und kommt nur schwer heraus.

Dabei könnte es einfach sein.

Nur den inneren Stecker ziehen und einen ” Restart” durchführen.

Oft muss man seine Gefühle neu ordnen.

Nachdenken macht Wege wieder sichtbar,

lässt den Nebel des Flüchtigen vertreiben.

Man könnte es auch nennen: “Werde wieder wer Du bist”, aber dazu muss man realisieren was mit einem geschieht und geschehen ist.

Für die Umgebung, die Mitmenschen ist es ein Alarmzeichen.

Wer hat schon Zeit oder nimmt sich diese.

Wir denken alle wir hätten ewig Zeit, würden ewig leben, dabei besitzen wir nicht unendlich Zeit. Sie ist rar und sollte genutzt werden.

Irgendwann ist die eigene Zeit aufgebraucht, es ist zu spät.

Eigentlich ist es zumeist nie zu spät, man kann die Notbremse ziehen.

Wir sind die Meister des Verschiebens, Herausschiebens und Verdrängens.

Die Arbeit scheint das Wichtigste zu sein, die Medien, die Social Networks, der TV,

Reflektiert man seine Internetkontakte, Likes und Feedbacks, realisiert man deren Anonymität, die eine Intimität vortäuscht:

Der digitale Partner könnte auch eine Alexa oder irgendein Produkt von AI sein.

Zu oft wird an das Morgen gedacht, an das ” To do” und das ” Jetzt” vergessen.

Entscheidend ist doch zu erkennen, was einem glücklich macht und gut tut.

Ist man glücklich kann man mit seinem Lächeln andere ermuntern, anstecken.

Lächeln kann ansteckend sein.

Den Weg zum Nachdenken muss man für sich selbst finden.

Für die einen sind es Exerzitien, so, wie es in Klöstern üblich ist,

auch Meditation, wieder die Verbindung zwischen Erde und Himmel finden, seine Erdung und Kraftquelle finden, andere finden diesen Weg beim Sport.

Laufen, das Denken abschalten und sich auf das motorische konzentrieren um danach wieder frei zum Nachdenken zu sein.

Die Rhythmik konzentriert sich auf das bloße Wahrnehmen der Bewegung.

Viele Wege die zum Ziel, glücklich zu sein, führen können.

Karl Marx kritisierte die negativen Auswirkungen des sich auf Eigentum konzentrieren und die fortschreitende Arbeitsteilung im Kapitalismus, die zu einem Entfremden von dem eigentlichen Leben auf der Erde führen.

Die Lösung kann ganz einfach sein.

Nachdenken, Umdenken, Neues andenken, Durchdenken, auch vor denken.

Sich entspannen, mental und physisch loslassen, wieder locker werden.

Das Leben ist zu schön um es zu vergeuden.

Zeit zum Nachdenken

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Zuversicht

Lebensbejahend, egal was kommt.

Unverdrossen gegenüber allem Unangenehmen, und dem , was sich in den eigenen Lebensweg stellt.

Es ist nicht immer leicht. Wenn alle Steine immer aus dem Weg geräumt werden, lernt man nicht darüber zu steigen oder aufuzupassen nicht zu stoplpern.

Das Leben ist zu schön um sich den negativen Seiten zu widmen und seine Zeit damit zu verschwenden.

Es geht nicht um immer Hoffnungen zu haben, sondern diese zu realisieren.

Am Besten wäre es, wenn man sagen könnte:

” Das wäre mir im Traum nicht eingefallen, das hätte ich so nie erwartet”

oder

” schön, das es Dich gibt”.

Viele Variationen einer glücklichen Zeit entgegen zu sehen, auch wenn die Welt manchmal düster erscheint.

Die Dunkelheit zeigt die Welt von einer anderen Seite, und, der Glanz der Sterne, des Lichts, des Mondes kann mehr als romantisch sein, Sehnsüchte wecken, beruhigend sein.

Die Nacht deckt vieles zu.
Und der Tag nimmt den Schleier wieder weg und lässt alles wieder hell erscheinen.

Und genau dieses “immer wieder” ist etwas Wunderschönes, das wir als selbstverständlich betrachten, obwohl es das nicht ist.

Das Böse ist immer und überall, und wenn man es einfach liegen lässt muss es sich mit sich selbst beschäftigen.

Hinter jedem Berg des Schicksals gibt es neue Berge und Täler mit neuen Ansichten und Erlebbarem.

Probleme sind immer und auch überall, aber sie sind oft der Pfeffer und das Salz in der Suppe. Man lernt daran und daraus.

Hoffnungsvoll mit Erwartungen, Tatendrang kann man die Zukunft angehen und nicht anderen überlassen.

Zuversichtlich bedeutet nicht naiv zu sein und die Augen vor den Unbillen des Lebens zu verschliessen, sondern eher das Gegenteil.

Man sollte es sportlich sehen. Probleme auf diese Art lösen. Es gibt für alles eine Lösung, und wenn man es negiert.

Unerschrocken zu sein kann Negatives erschrecken, nimmt ihm den Erfolg.

Ein Lächeln, ein Augenzwinkern kann Berge versetzen und das maskenhafte, unpersönliche hinwegschnmelten lassen.

Vielleicht sollte man unerbittlich und unverschämt zuversichtlich sein.

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frei sein

Fragen über Fragen.

Xavier Naidoo singt in einem seiner Lieder:

“Glaubst Du dass der Wind weht, weil irgend jemand sagt, Wind weh jetzt,

Glaubst Du, dass die Sterne die am Himmel stehen, leuchten, weil irgendwer sie angeknipst hat “

Man möchte frei sein wie der Wind, wie die Sterne, die Elemente.

Alle kommen gleich auf diese Welt und verlassen diese wieder ohne etwas mitnehmen zu können.

Alles was zwischendrin ist, unterliegt dem Gesetz der Vergänglichkeit.

Niemand hat das Recht einem vorzuschreiben wie, wann und wo man auf der Erde, unserem Planeten leben kann.

Die einzige Richtlinie ist der Kantsche Imperativ.

Jeder muss ein Leben so führen in dem er andere so behandelt wie er es mit sich selbst gerne hätte.

Respekt und Toleranz.

Frei, wie Fische im Meer oder die Vögel in der Luft.

Freiheit beginnt in unseren Köpfen.

Menschen neigen dazu alles regulieren zu wollen, andere zu bestimmen, ihnen vorschreiben zu müssen wie sie aussehen, was sie anziehen, wo sie hinziehen, was sie tun und zu tun haben und letztlich auch was sie denken sollen.

Keiner von denen hat aber das Recht dazu.

Alle Arbeitspläne, To do Listen, Vorschriften, Regeln, Bestimmungen, Gesetze sind Menschen gemacht und überdauern in der Regel nur eine kurze Zeit.

Es gibt keine menschengemachte Regelwerke, außer ein paar moralisch und ethisch motivierte Werte, wie die 10 Gebote, die alle Zeiten überdauerten.

Sie werden alle wieder novelliert, aufgehoben.

Aber Menschen bleiben.

Robinson Crusoe hatte auf seiner Insel, auf die er gestrandet war, wenig Regeln, und er konnte gut damit Leben.

Überall in der Geschichte , wo es um Neuland ging, wo noch nie jemand zuvor war, gab es Freiheit, die dann sukzessive wieder eingeschränkt wurde.

Was wird auf dem Mond und Mars passieren, wenn wir diese bevölkern.

Mars und Mondgesetze.

Die Grenzen des ” frei Seins” liegen in der Natur, der Gesundheit, den Elementen.

Alle Ketten sind nur zeitlich.

Man kann einem alles verbieten, nur nicht das Atmen und Denken.

Frei sein bedeute ohne Angst leben zu können;

in der Folge müsste man denen, die einem Angst einflössen wollen um zu einem Vorteil zu kommen und einem besser steuern zu können,

die Angst vor ihrem eigenen Tun geben.

Die eigene Seele will immer frei sein. Um das zu verwirklichen muss man seine Ketten sprengen,

von den Dingen loslassen können, die einem fesseln.

Wir sind alle Besitzer und Besitzlose zugleich, der Besitz ist nur zeitlich.

Eine Freiheit außer die des Denkens hat man immer:

” Wählen wie man auf etwas reagiert”

Man kann immer wählen wem man den Schlüssel zu seinem Herzen gibt,

und in allem kann man entscheiden ob es ein Ja oder Nein gibt.

frei sein

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Erinnerungen

Erinnerungen können Gedanken sein aber auch Artefakte.

Wie heißt es in einem alten Song von Bill Ramsey:

“Denn sie sollen wie das Salz
In der Lebenssuppe sein
Von der Gitarre eine Saite
Die Elvis schlug
Und den Verschluss der Bluse
Die die Lollo trug”

Sammelleidenschaft. Gegegnstände, die Erinnerungen wach rufen.

Schon mal gesehen oder erlebt, auch durchgelebt.

Erinnerungen sind immer Reisen in die Vergangenheit.

Es gibt keine Erinnerungen an die Zukunft, es sei denn man würde von einer Zeitreise in die Zukunft zurückkehren. Dies erscheint jedoch unwahrscheinlich.

Eine der Ausnahmen sind ” To do” Listen, sie sind zukunftsorientiert und geben den Rahmen für das Zukünftige vor.

Abgespeichertes kommt halt irgendwann einmal wieder hoch.

Zeigt sich, macht sich bemerkbar.

Flashback, Rückbesinnungen, Retroperspektiven, Reminszenzen der Vergangenheit, überhaupt des Gespeicherten im Gedächtnis.

Erinnerungen können vielfältig sein.

Unangenehme , aber auch liebevolle, nostalgische.

Nicht alle Erinnerungen müssen eine Retraumatisierung hervor rufen,

Manche Erinnerungen bleiben im Verborgenen.

Traurig ist, wenn alle Erinnerungen schweigen, alles wie ausgelöscht scheint.

Es gibt viele Hilfsmittel und Methoden.

Das Erinnerungsbild, die Notizbücher der Erinnerungen, Erinnerungsbriefe, nicht gemeint sind die als Mahnbriefe gedachten Erinnerungen.

Oft schreiben manche Menschen Erinnerungsbücher, Biografien, die das Gewesene festhalten.

Widmen wir uns doch den positiven Erinnerungen und bedanken uns für das, was schön war und was man genießen und erleben konnte,

und,

lernen aus den Erinnerungen nicht immer die gleichen Fehler zu machen.

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Erinnerungen

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Freudentage

Es gibt so Tage, an denen alles mehr als friedlich ist.

Tage, an denen die Menschen freundlich zu einander sind.

Tage der Freude, des Glücks.

Nicht unbedingt die eines Lottogewinns, des Bestehens einer Prüfung, einer Ehrung, es sind die nachhaltigen Freudentage.

So die Geburt eines Kindes.

Diese Tage sind nicht weltumspannend, sie sind individuell, konkret auf ein Ereignis bezogen, aber große Freudentage.

Es müssen auch nicht die besonderen Events sein,

eher die immer wiederkehrenden besonderen weltumfassenden Tage, an denen alles Störende, Verunsichernde in den Hintergrund tritt.

Der Valentinstag ist so ein Tag, so, wie auch Weihnachten, Geburtstage.

Der Tag wurde am 14.02.496 vom Papst Gelasius eingeführt.

Es gab mehrere Valentins, Märtyrer, Bischöfe, Heilige.

In der Moderne hat der Tag eine andere Bedeutung.

1797 erschien” The Young Mans Valentine Writer”, Verse für Liebhaber, die nicht selbst Verse schreiben konnten.

1868 entwarf der Chocoladier Cadbury Fancy Boxes,

Pralinenschachteln in Form eines Herzens.

Valentinskarten kamen in Mode.

Mittlerweile ist der Valentinstag immer populärer geworden.

Ein Geschäft das nicht weg zu denken ist..

Karten, Blumen, Geschenke , am Tag des in Slowenien als Heiliger des Frühlings gefeierten Heiligen Valentin.

Jedes Land hat so seine Besonderheiten entwickelt.

Es ist ein Freudentag.

Wenn das Herz Purzelbäume schlagen möchte, man einfach glücklich sein will und kann, Tage, an denen die Liebe wächst.

Tage des ” Oh happy day”.

Mentaler blauer Himmel mit Sonnenschein und Luftballons mit roten Herzen.

Tage, an denen die Liebe wachsen kann.

Freudentage

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sich vor tasten

Das Leben ist nicht immer klar, vorgezeichnet und umrissen.

Man kann manchmal nicht einmal erahnen was kommen wird.

Nebel, diffus, diesig, einfach unbekannt.

Eigentlich sollte das einem nichts ausmachen.

Es ist ein Normalzustand.

Kritisch ist dieser nur in gefährlichen Situationen, im Straßenverkehr bei Unwetter, wenn man sich um Kopf und Kragen reden muss, sich verlaufen hat, weder Kompass noch GPS hat.

Nicht weiß wo man ist und steht.

In der Bewegung, in schwierigen Gesprächen, in all seinem Tun.

Eine eingeschränkte Sicht, manchmal auch der Denkweise.

Nicht nur das sprichwörtliche Brett vor dem Kopf.

Manchmal kommt man einfach nicht auf etwas, es fällt einem nicht ein.

Die Suche nach einer Lösung, nach Wegen ist nicht immer leicht, aber nie auswegslos.

Die Erde ist rund und wissend, dass man egal wie immer irgendwo heraus kommt ist nicht nur physisch auch mental.

Es geht immer weiter, und,

da wo man ist, befindet sich immer ein ” vorne”.

Egal ob sich Wege verzweigen, abbiegen, enden,

die Möglichkeit zurück zu gehen und neu zu beginnen , andere Wege zu suchen und zu finden, ist immer gegeben.

In der Dunkelheit, auf der Suche nach einem Lichtschalter, oder einem Lichtstrahl, der einem wieder zum Sehen weiter hilft, man muss nur seine Augen und Sinne aufmachen, die Lage sondieren.

Im Wort steckt das Probieren, das vorsichtig Sein, sich umsehen, tasten, das Terrain sondieren.

Die Natur macht es uns vor.

Tiere strecken ihre Fühler aus, Pflanzen gedeihen sogar in Höhlen, wenn nur der geringste Lichtstrahl, etwas von der Sonne zu sehen ist.

In der Wüste kann nach einem Regen alles wieder blühen, das scheinbar Tote beginnt zu dann auf einmal zu leben.

Mit etwas Geduld kommt immer die richtige Chance genau das zu tun und zu erleben, was letztlich die richtige Lösung, der spezifische Plan, der ideale Weg, das Ziel ist.

Wissen was man will, seine eigenen Ziele, seine Werteordnung, Vertrauen in sich selbst sind das GPS des Lebens.

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sich vor tasten

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in not

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