Da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor

Man meint alles zu wissen und stellt fest, dass man je mehr man weiß um so mehr erkennt, was man alles nicht weiß.

Das gesamte Wissen der Menschheit ist gespeichert, aber es gibt kein Back Up.

Was wäre, wenn man eine Sicherheitskopie der geschätzten 25 Millionen Seiten Enzyklopädie in den Weltraum schicken würde, auf den Mond oder einen anderen Planeten?

Die Arch Mission Foundation hat dies vor.

Alleine nützt die Kopie nichts, man müsste das Lesegerät samt PC mitschicken, und dann, wer wäre der Anwender.

Bei einer extremen Katastrophe wären nur Hard Copies überlebensfähig.

Da ist es doch besser unseren Planeten friedlich und konstruktiv zu erhalten und alles nur Mögliche tun um aus dem blauen Planeten ein Paradies zu machen.

Aber wir tun es nicht.

Wir lernen auch nichts, zumindest nicht wie man Kriege verhindern kann, Erfahrungen aus der Geschichte. Wir sind da lernresistent.

Unser Wissen ist auf verschiedenen Server in der ganzen Welt verteilt, besser als die klassische antike Bibliothek von Alexandria.

Was ist mit dem geheimen Wissen, der Mystik.

Wissen ist immer sich weiter entwickelnd. Es gibt nie einen Stillstand.

Nur das gespeicherte und eingegebene Wissen kann online abgefragt werden.

Mit AI kann die riesigen Mengen der Daten gesammelt und ausgewertet werden. Etwas , was es in der Geschichte der Menschheit nie gab.

Was ist, wenn in einer kapitalistisch orientierten Welt auf einmal Herrschende auf die Idee kommen, das man mit Wissen Geld verdienen kann, und der Zugang zu Wissen bezahlt werden muss?

Der Internet Zugang ist ja schon mit Kosten verbunden.

AI könnte auch das Wissen ausnützen, letztlich gegen die Menschen verwenden.

“P-Doom”, P , das ist die Wissenschaft, Doom, der Untergang.

Zumindest beschäftigen sich Open AI, Google Deep Mind und Anthropic damit.

Wem nützt das ganze Wissen folglich etwas, oder soll es nur eine bloße abrufbare Datenbank sein.

Manchmal hat man das Gefühl dass man sich am besten um seinen Mikrokosmos kümmern sollte.

Dies erhöht zumindest die Chance ein glückliches Leben zu führen.

Wie heißt es: ” Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts”

Da steh ich nun ich armer Tor…..

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Der stille Aufstand

Ein Aufstand für das Leben in einer Welt der Turbolenzen.

Still, unaufällig, ohne viel Wirbel, Lärm und Gewalt.

Es ist nicht ein sich Erheben gegen, es ist das für etwas, nämlich für Werte, Würde, Achtung und Respekt gegenüber allen Lebewesen und der Natur.

Es ist keine Rebellion, sondern ein stilles Anklagen,

dass in einer zivilisierten Welt, die meint eine Welt mit Kultur zu sein, es immer noch Kriege, Gewalt und Verbrechen gibt.

Die Erde hat genügend Probleme, die dringender gelöst werden müssten.

Eigentlich nicht die Erde, sondern wir als Menschheit.

Die Erde wird auch ohne uns weiter existieren, wir können sie nicht zerstören, nur uns selbst.

Sterben wir wegen unserem Handeln aus, werden sich andere Lebewesen statt unser weiter entwickeln und anpassen.

Aber soweit muss es nicht kommen.

Die ausgesetzten und misshandelten Tiere können nicht anklagen,

genau so wenig die Unterdrückten und Misshandelten,

die Gemobbten, die, denen man die Freiheit zu reden nimmt, sie einengt.

Die Natur kann sich nicht aufbäumen gegen das, was Ihnen Menschen antun,

aber wir können das für sie tun.

Wir haben Verantwortung für alles was wir tun, so auch für die Folgen unseren Handelns.

Was jedoch tun gegenüber Menschen, die keine oder anders, selektiv und eigennützig interpretierte Verantwortung haben und zeigen?

Es ist wie Mahatma Karamchand Gandhis gewaltfreier Widerstand.

Nicht das Schweigen der Lämmer, sondern das Weiterleben mit dem Geben von Signalen,

dass man das Geschehen des Alltags nicht akzeptiert,

eine andere Meinung hat, wie die Menschen, die meinen für einem denken zu müssen, und das Denken anderer deshalb unterdrücken, in dem man die Menschen etikettiert und diffamiert.

Der stille Aufmarsch der Fehler des Gemachten, der Fehlentwicklungen, der Mütter, die ihre Söhne sinnlos verlieren.

Die Immunologen reden von Herdenimmunisierung bei Epidemien.

Vielleicht hilft der stille und lautlose Aufstand vieler Menschen wieder auf das normale Miteinander zu kommen.

Das Sinn des Lebens ist es diesem einen Sinn zu geben, das zu machen, was glücklich und froh macht.

Es ist nie zu spät.

Der Sinn des Lebens darf nie verloren gehen.

Der stille Aufstand ist der mentale, der unspektakuläre, der in seinem Mikrokosmos.

Es ist der Aufstand des Gewissens.

Je mehr es wagen diesen zu tun, je mehr kann die Welt wieder in eine friedliche verwandelt werden,

eine ohne Hass, Neid und Missgunst und Habgier,

eine, in der die Menschen fair, respektvoll aufeinander zu gehen.

Es ist ein aus dem Schatten des Seins heraustreten, Licht in das Dunkel zu bringen.

Wie heisst es:

” Wer Bäume pflanzt, obwohl er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest einen Anfang gemacht”.

Ein Lächeln kann anstecken

und zu einem glücklichen Lachen werden.

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der Zeit weglaufen

Zeit, Gezeiten, Lebenszeit, Laufzeit, Restzeit, Gesamtzeit.

Es gibt nur eine Zeit; das Andere sind Betrachtungen, Aspekte, Varianten.

Alles ist in Bewegung, ob es einem passt oder nicht.

Die Zeit läuft, sie geht nicht, manchmal rennt sie, dann wieder bewegt sie sich in einem Schneckentempo, und,

wir immer mitten drin.

Angetrieben, manchmal vom Kurs abgetrieben, und man kann sich das dann nicht erklären.

Wo ist der eigene Ethos und Äthos?

Wo steht man, wie reagiert man und wenn wieso und warum handeln wir gerade so oder sooo..

Grundfragen der Menschheit.

Das Gefühl aus der Zeit zu steigen, in eine andere Zeit zu wechseln kann einem überkommen.

Aber betrachtet man die anderen Zeiten, so stellt man fest, daß diese auch ihre Macken Sonnen- und Schattenseiten hat.

Wer möchte den Komfort und die Errungenschaften des ” Jetzt” mit dem Mittelalter tauschen, wo der einzelne Mensch Spielball, manchmal Leibeigener der Herren war,

ohne Demokratie, Freiheit, Gerechtigkeit.

Mit vielen Kriegen und Schlachten, die alle genauso überflüssig waren wie die heutigen.

Oder in die Steinzeit wechseln, abhängig von einer kleinen Flamme der Wärme, die über Sein oder Nichtsein entscheiden kann, immer in der Angst lebend nicht durchhalten zu können, Nahrung zu finden, zu erfrieren.

Wir haben im ” Jetzt” alles noch im Überfluss, aber wir sind die Selbstvernichter,

eine Menschheit, die sich gerne wie die Lämmer bewegt, jemanden oder einer Idee hinterher laufen und dann noch bereit sind, dies mit ihrem Leben zu bezahlen.

Die Uhren laufen. Vernichten wir alle, läuft die Zeit trotzdem weiter, es würde höchstens andere Messeinheiten für die Zeit geben.

Was steht ausserhalb der Zeit, oder was ist allen Zeiten gemeinsam.

Erde bleibt Erde, auch wenn wir sie verwüsten würden, die Luft können wir verpesten, aber sie ist auch dann immer noch Luft, und mit dem Wasser verhält es sich ähnlich.

Wir können alles verändern, aber der Gravitation und der Anziehungskraft der Erde nur durch die Flucht ins Weltall entweichen.

Auch da gibt es Regeln, nach denen sich der Kosmos richtet, auch die Zeit, der wir nie entweichen können.

Aber wir können die Zeit füllen.

Nicht nur mit Unsinnigem, Selbstzerstörerischem.

Es gibt grundlegende Werte der Menschheit, wie die Zehn Gebote, Achtung und Respekt gegenüber der Schöpfung.

Würden wir uns daran halten, käme nicht der geringste Gedanken auf, aus der Zeit dieser Welt auszusteigen und zu entweichen, weg zu laufen.

Es wären schöne Zeiten, paradiesische .

Packen wir es an, denn wir wollen doch diese haben?

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Funktionieren

Bei Geräten ist das einfach. Die Antwort ist klar: ” geht, oder geht nicht”

Intakt sein und durch Zusammenwirken verschiedener Vorgänge, Handlungen, im Betrieb sein, wenn man eingeschaltet ist.

Bei uns Menschen ist das schwieriger.

Wir haben weder Modes, noch Schalter Ein/Aus, noch verschiedene Stufen des Betriebes, keine Lautstärkeregelung.

Funktionieren bedeutet auch ein schlichtweg ” gehen” oder , es läuft, ist in Ordnung, nichts muss repariert werden.

Gibt es eine Fehlfunktion muss repariert werden, und dies ist mit Kosten verbunden, oder,

es wird entsorgt, und man folgt den regeln der Konsumgesellschaft, kauft neu.

Bei den Menschen geht das nicht. Ersatzteile gibt es, zwar nicht für alles, aber doch für einiges.

Viele Fehlfunktionen werden in ihrer Behandlung nicht von Krankenkassen übernommen, und da die Rechnungen oft hoch sind,

überlegt man sich zum Arzt zu gehen, zögert alles hinaus.

Im Berufsleben sind die Chancen schlecht, man muss funktionieren.

Auch im Alltag, im Beruf, in der Familie, überall.

Ersatzteile gibt es nur in Ausnahmen, wenn Organe ausfallen, oder Prothetik genutzt werden kann.

Wir meinen funktionieren zu müssen, sonst verliert man seinen Job, auch aus scheinbarem Verantwortungsbewusstsein heraus..

Das bedeutet durchhalten, dem krank Sein keine Chance geben.

Im Laufrad seiner Existenz bleiben.

Man kann nicht immer aussteigen, umsteigen und in ein neues Leben einsteigen, aus allem ausbrechen, abhauen, obwohl da Chancen bestehen könnten.

Man muss auch nicht immer funktionieren.

Es funktioniert kann auch bedeuten, das ein Vorhaben, die eigene Planung klappt, umgesetzt werden kann, erfolgreich ist.

Wenn man einen Treffer gelandet hat,

zurecht- und weiter kommt.

Aber ist das das Ziel des Lebens?

Vielleicht sollte man sich ab und zu sagen:

“Hör endlich auf zu funktionieren”, entspanne Dich”.

Das Glück liegt nicht in der Tretmühle, die ist kein Glücksrad.

Die Grenzen des Funktionierens liegen im eigenen Körper, in seinen Kräften, der Energie, Tat-und Willenskraft.

Wenn alles nur so vor sich hin funktioniert ist ein Entrinnen schwer und die Gefahr eines Breakdowns groß.

So weit sollte man dies nie kommen lassen.

Jeden Tag gleich zu funktionieren, funktioniert halt nicht.

Jahreslanges sozialisieren immer alles zu machen,

zu gehorchen,

ein guter Staatsbürger und Steuerzahler zu sein,

es allen recht zu machen,

hilft nur bestimmten Menschen, aber einem selbst nicht.

Einfach nicht funktionieren , nur spüren, fühlen, das Meer, den Wind, die Natur,

frei sein, leben.

Funktionieren

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wie in einem anderen Film

Keine Depersonalisation, aber das Registrieren von Ereignissen, die man so nicht möchte, sie aber sehr wohl intensiv wahrnimmt.

Manchmal hat man das Gefühl das Leben geht vorbei wie in einem Film.

Man ist alles, Akteur und Zuschauer, schreibt am Drehbuch mit,

schaut sich Passagen en revue an, und stellt fest, dass man in einem anderen Film ist.

Nicht den, den man als Regisseur gerne gehabt hätte.

Die Statisten sind andere, die Kulissen verändert, neue Komparsen kommen dazu, manche machen Karriere.

Es kommt aber zeitweise noch schlimmer.

Nicht nur das Gefühl in einem anderen Film zu sein, eher auf einem anderen Stern zu sein.

In einem anderen Leben wäre vielleicht alles anders gelaufen.

Das, was man sich als Jugendlicher gedacht hatte, was kommen mag, traf nicht ein.

Statt einem Planeten des Friedens gleicht der blaue Planet in vielen Teilen einem Horrorplanet.

War er das vielleicht schon immer,

und,

die Geschichte hat alles nur verklärt wiedergegeben.

Es ist unmöglich den Film zu wechseln, oder ein anderes Programm zu wählen.

In dem Film, in dem man ist, bleibt man.

Nicht wie in einem Kino, wo man ja wählen kann, was man ansehen möchte.

Es wechselt sich ab das Genre ist ein Multiple.

Mal Komödie, mal Horrorfilm, Action, ein bisschen Science Fiction, ein Hauch Romance, von allem etwas.

Die Welt ist der Drehort, wer ihn gebucht hat ist unbekannt, entzieht sich unserer Macht.

Fluchtwege gibt es immer. Vom Makrokosmos seines Seins in den Mikrokosmos.

Wie heisst es doch: ” My home is my castle”, oder ” ich bebaue meinen eigenen Garten, und wenn es auf dem Balkon ist”.

Konzentriert man sich auf die kleinen schönen Dinge des Lebens, kann deren Bedeutung wachsen und sie zu den großen und wichtigen Faktoren werden lassen, die einem das Leben lebenswert werden lassen.

Es ist ein anderer Film, der einem wieder Sicherheit und Geborgenheit geben kann.

Ein individueller Paradigmenwechsel.

Cocooning um wieder gesund zu werden, der Rückzug aus dem sich ausgeliefert fühlen ohne in eine soziale Isolation zu geraten.

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wie in einem anderen Film

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im Spiegelbild

Das Leben mancher ist wie eine Fabel.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Die/der Schlaueste, Reichste, wie auch immer.

Mancher Spiegel müsste vor Scham zerbrechen, wenn da bestimmte Menschen hinschauen würden, aber sie tun es nicht, und der Spiegel ist zu stabil um zu zerbrechen.

Nach Fehlern suchend, verwenden die meisten eine Lupe.

Dann, wenn es die anderen betrifft,

aber bei sich selbst eher ein Fernglas, dieses verkehrt herum, so, daß das eigene Negative weit weit weg ist.

Wir sind unser eigenes Spiegelbild.

Lachen wir, lacht man uns entgegen, weinen wir, sind die Mitmenschen vielleicht betroffen, oder sie sehen weg.

Niemand kann seine mentalen Falten weg deleten. Sie sind die Zeichen der Vergangenheit, Spuren des eigenen Lebens.

Viele versuchen durch Maniküre diese zu verändern, übertünchen, bemalen.

Wenn dann Wasser, wie unter einer Dusche oder im regen, ist alles wieder weg, und,

der Originalzustand mit allen Spuren seiner selbst wieder da.

Jeder Mensch hat Narben in seiner Seele.

Durch Zufriedenheit und Lächeln können diese umgewandelt werden.

Mancher ältere Mensch hat so viele Falten im Gesicht, die Geschichten erzählen, Mythen, Fabeln von Freud und Leid, und deren Lächeln kann die ganze Vergangenheit mit ihrer Erfahrung und Weisheit widerspiegeln.

Manche Spiegel beschlagen sich, man sieht sich verschwommen, oder auch nur als Schatten, oder farblos.

Ganz wie sich das eigene Karma zu erkennen gibt.

“Spieglein, Spieglein an der Wand,

zeig mir die Wahrheit, damit ich sie sehe”.

Aber leider fragen sich das viele Menschen nicht,

denn sie haben nur den flüchtigen Blick in den Spiegel,

meiden es in ihre eigenen Augen, dem Tor zur Seele zu schauen.

Sie konzentrieren sich auf die Augenbrauen, Lippenstift oder einen Bart weg zu rasieren.

Das Oberflächliche ist einfach, manipulierbar.

Irgendwann, in einem Moment, in dem man ganz alleine mit seinem Spiegel ist, muss sich jeder selbst anschauen,

und dann sieht er ob das Herz voller Hass oder Liebe ist, Weisheit oder nur Wissen und Rechthaberei.

Wenn man die Person sucht, die das eigene Leben verändern kann, muss man nur in einen Spiegel blicken.

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Im spiegelbild

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trostlos

Trostlos, verzweifelt?

Kein Zustand den man hinnehmen muss.

Alles in dieser Welt ist von der Zeit abhängig, vergänglich, einem dauernden Wandel unterworfen.

Temporäre Gefühlsschwankungen sind das Normalste, schließlich sind wir Menschen keine Produkte von AI, zumindest meinen wir dies.

Auch bei großem Leid, auswegslos erscheinenden, trostlosen Situationen, gibt es Trost.

Es verhält sich wie mit einer trostlosen Wüste.

Wenn es auf einmal regnet erblüht das scheinbar leblose, unfreundliche, unfruchtbar wirkende zu einem Paradies.

An allen Ecken und Ende gelangt ein Samenkorn zum sprießen.

Es wird grün und bunt. Die Wüste mutiert zu einer Riesenoase.

Nicht anders bei uns, auch bei Tieren.

In allem Schmerz, Ärger, Enttäuschung kann ein Sonnenstrahl alles erhellen, verzaubern.

Auch ein wohltuender Platschregen,

oder,

die Worte eines anderen Menschen,

einfach nur ein Lächeln, die Sonnenstrahlen der Seele.

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