Was solls….

Was sind die wichtigsten Fragen im Leben?

Die Antworten sind nicht immer leicht.

Man kann diese auf-oder annehmen, ablehnen nützt nicht viel.

Den Dingen auf den Grund gehen ist manchmal frustrierend, enttäuschend, lästig. Wahrheiten sieht man nicht immer gerne entgegen.

Es gibt aber viele andere Situationen des Lebens, bei denen es besser wäre, sich weder einzumischen, noch zu ärgern, sondern man sollte sich einfach zurücklehnen und sich sagen:

” Was solls “.

Eingeschnappt sein nützt nichts.

Die Menschen scheinen immer dünnhäutiger zu werden.

Schon das geringste, das ihnen nicht passt, wird zum Grund des Anstoßes.

Manche plustern sich auf, wie Gorillas, es geht ja scheinbar an die Grundfesten des eigenen Selbstverständnisses, sie kommen einem in die Intimnähe, meinen einem damit zu verängstigen, wollen zeigen: Ich bin da, und Du gehst gefällig weg.

Aggressivität ist die Folge.

Beim Einkaufen, beim Parken, überhaupt scheint man manchen Menschen im Weg zustehen.

Lieber gelassen bleiben, nichts an sich ranlassen, lächeln.

Man muss sich nichts beweisen, also gelassen bleiben, darüber stehen.

Menschen, die sich narzisstisch und rücksichtslos verhalten,

sollte man links liegen lassen, nicht beachten, sie sind eine Zeitverschwendung, Zeitfresser.

Die Welt ist zu schön, als dass man sich mit dem einem Herunterziehenden beschäftigt.

Wenn man jemanden wichtig ist, spürt man dies, und wenn nicht:

Was solls.

Man muss nicht immer der Versteher eines Geschehens sein.

Das Leben geht seine eigenen Wege, und man kann nicht auf all diesen gehen.

Trotz, Frust , falsche Hoffnungen, deprimiert zu sein hilft nicht.

Das Leben hat eben auch Umwege, aber es gibt immer Auswege.

Wenn es Zeit ist, seine Zeit, klopft das Schicksal schon an die eigene Tür.

Glück zu suchen bringt nichts, es sucht sich einem aus, und dann stellt man fest, dass es immer ganz nah war.

So, wie das Wasser sich immer seinen Weg sucht, fließt, so ist es eben.

Mentale Staudämme sind nicht das Allheilmittel, sie verzögern nur.

Was solls.

Menschen, die in ihrer eigenen Wahrheit leben, sollte man darin lassen. Sich damit auseinander zu setzen ist zwecklos.

Das Leben fordert oft, dass man etwas einstecken muss, für das man keine Taschen hat.

Manches muss man gehen lassen, denken, dann ist es eben weg.

Es wäre schade diese unnötigen Lasten im Kopf mit sich herumschleppen zu müssen.

Froh und mutig durch das Leben gehen, lächeln, alles mit Abstand sehen und nur das Schöne, die Liebe, die Freunde an sich heran lassen.

Wie in der altchinesischen Weisheit:

Kommt ein Übel auf einem zu, tritt einen Schritt zurück und lass es vorbei.

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Was solls…..

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Lernraum Erde

Manchmal hat man den Eindruck, dass wir in verschiedenen Welten leben, keine natürliche Verbindung mehr zur Erde , zum Feuer, Wasser und Luft haben.

Wir leben in einer Welt der Elektronik, der Computer, der AI, des Betons, der Steinwüsten und des Plastiks.

Nicht jeder hat schon einmal selbst einen Garten gehabt, oder gar etwas eingepflanzt.

In der Schule wird gelernt was war, aber nicht wie alles zusammen hängt.

Das Experimentierfeld Erde.

Schaut man die Tiere und Pflanzen genau an, erkennt man welche wundersamen, manchmal magischen Kräfte da wirken.

Schon eine kleine Eintagsfliege ist ein technisches Wunderwerk, deren Perfektion von keiner Drohne erreicht werden kann, und die nonverbale Kommunikation der Bäume und Pflanzen, über Wurzeln, Düfte ist besser als das neueste Glasfaserkabel.

Mit offenen Augen und Ohren die Erde betrachten ist die beste Schule die man haben kann, nur, wir nutzen sie nicht.

Tiere sind alle intelligent, nur man muss Intelligenz anders definieren, aber das geschieht von uns selbst zu selten.

Die einen haben eine kreative, andere soziale, mathematische oder sind sehr emotional sensibel, spüren, was andere gar nicht merken.

Jeder Mensch ist ja anders, genau so die Tiere und alles was auf der Erde lebendig ist.

Wir können glücklich sein inmitten der Eis-und Kältewüste des Alls auf unserem blauen Planeten leben zu können,

und,

so sollten wir uns gegen diejenigen stellen, die all dies aus egoistischen Gründen zerstören wollen.

Wir leben alle auf dem dem gleichen Planeten, sehen die gleichen Sterne, und,

wir können von der Erde unendlich viel lernen.

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Lernraum Erde

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Ich wünsche allen Follower meines Blogs ein gutes Neues Jahr 2024,

das viel Freude, Glück, Sonnenschein und nur Gutes bringen soll.

Der Erde wünsche ich, dass die Menschen friedlicher werden, die Friedenstauben sich wieder überall heimisch fühlen können.