Verstört, verwirrt

Verstört, betört.

Verwirrt, erschüttert, Nicht wissend was geschieht, was Wahrheit oder Lüge ist.

Assoziationen, solche, die man nicht will und mag.

Manchmal beklemmend, einschüchternd.

Das Leben bietet manchmal Überraschungen, den Zustand des “das kann doch nicht wahr sein”.

Seltsam. Manche Menschen kommen wie von Geisterhand in kurzer Zeit von Null auf Hundert, werden ohne etwas zu tun steinreich, andere arbeiten und schuften ein ganzes Leben wie Sklaven, fallen um, und das Spiel ist aus.

Schwer zu verstehen, wenn man die Spielregeln des Schicksals nicht weiss.

Wir wissen nicht, wie unser Leben als Mensch in der uns bekannten Form in ein Gesamtes eingebettet ist, in das davor und danach.

Unser Alter bezieht sich immer nur auf das in der aktuellen Form. Tatsächlich geht es bis in die Vergangenheit zurück und ist so weitreichend , solange es Lebewesen auf der Erde gibt. Man lebt als Kinder seiner Vorfahren weiter und in seinen ebenso.

Es ist nie eine Unterbrechung da. Manche Zweige hören auf, dafür gehen andere weiter.

Würden wir uns dessen mehr bewusst sein, würden wir unsere Mitmenschen, die Tiere, die Pflanzen, alles was lebt schätzen und nichts zerstören.

Wir sind nur ein Zwischenspiel. Das Leben wurde immer wieder weiter gegeben, hat nie aufgehört.

Unsere Vorstellungskraft ist zu beschränkt um das Universelle zu erkennen.

Wir erkennen nicht einmal das `”Jetzt”, geschweige das Vergangene und Kommende.

Kleinkriege und Grabenkämpfe, Zwistigkeiten wegen Belanglosigkeiten erscheinen wichtiger als die Fragen nach dem Sein.

Manchen Menschen sind Worte wichtiger als Taten.

Verstört, gestört, zerstört, das passiert wenn wir nicht aufwachen.

Das Schicksal geht seinen Weg.

Das Jetzt jedoch ist unsere Aufgabe und da sollten wir das Beste daraus machen.

Alle irdische Macht ist nur temporär, und es ist eigentlich egal ob wir das Leben arm oder reich, krank oder gesund durchlaufen.

Das Entscheidende ist das “wie” wir das Lösen, in das wir hinein gestellt werden.

Metaphysisch, ontologisch, existentiell.

Das Leben ist zu schön und zu wichtig um es mit Zeit Fressern, Belanglosigkeit, mit Hass und Gewalt zu vergeuden.

Wir haben keine Ahnung wie das Leben in ein paar tausend Jahren aussehen wird.

Der grosse zeitliche Bogen des Lebens wird einem bewusst wenn man auf einmal an seiner DNA im Vergleich eine Abstammung zum Beispiel zum Cheddar Man feststellt, der vor ca. 10 000 Jahre lebte, man trägt Teile von ihm in sich.

Vieles was wir tun, was wir gerne essen und trinken oder nicht vertragen haben wir geerbt, manches kann belastend sein, nämlich tief und nachhaltig Erlebtes, was Generationen nachwirkt.

Dies alles wissend, sollten wir ein Leben führen, dass in der Zukunft nur Positives nach sich bringt, nicht das, was mit der biblischen Erbsünde, der Last und Bürde der Vergangenheit gemeint ist.

Die Zukunft kann schön sein.

Fügen wir unseren Teil dazu.

verstört, verwirrt

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

10.500,00 $