des hamma

Manche Menschen machen es sich leicht.

Geschwindigkeit scheint kein Thema zu sein, alles verläuft gemächlich, eines nach dem anderen. Sie lassen sich nicht aus der Ruhe bringen.

Nervosität und Ungeduld scheinen Fremdwörter zu sein.

Die Arbeit wird langsam ohne Stress getätigt, niemand kann diese Ruhe stören.

Und ab und zu kommt eine Selbstbestätigung:

„ des hamma“

Ein weiterer Punkt der „to do“ Liste ist abgehakt.

Leider kein Normalfall .

Die heutige Zeit lässt dieses Relikt aus vergangenen Phasen der Geschichte nur selten zu.

img_0236

des hamma

Original HPH, signiert

5.500,00 $

Das Spiel

Das Spiel.

Nicht irgend eines, sondern das Spiel des Lebens, nicht das Spiel oder die Spiele im Verlauf des Lebens.

Auch nicht Stephen Kings Horror Roman über Gerald und Jessie.

Das Spiel des Lebens ist auch ein Gesellschaftsspiel von Reuben Klamer.

John Conways zellularer Automat, in the Game of Life, wurde 1970 erfunden.

In einem anderen Spiel des Lebens, einem Kartenspiel, gilt es möglichst viele Lebensstilkarten zu sammeln und damit mehr Geld als die anderen zu erwirtschaften.

Die Karten sind Lebenskärtchen, vier Stapel, Karriere, Gehalt, Hausbesitz und Aktien.

In der Spielebeschreibung heisst es: Mache Dich bereit für das Spiel des Lebens.

Das Spiel ist zu Ende, wenn der letzte Mitspieler den Altersruhesitz oder die herrschaftliche Villa erreicht hat. Dann zählen alle Spieler ihr Geld.

Das echte Leben konzentriert sich bei manchen Menschen tatsächlich an ähnlichen Eckpunkten.

Man kommt mit nichts, geht nur mit seinem Karma. Dazwischen gibt es lauter unbekannte Faktoren, die Karten werden permanent neu gemischt.

Es gibt das Startkapital mit der Geburt, der Gewinn wird in einer anderen Dimension ausbezahlt, die Mitspieler wissen davon nichts.

Die Regeln sind unter anderem in den 10 Geboten, in der Bibel, im Koran aufgeführt, das eigene Gewissen weist einem mit Korrekturangeboten darauf hin.

” Tu das, oder tu das nicht”

Die Natur gibt ergänzende Spielregeln vor. Diese zu erkennen und respektieren und danach zu leben ist eine der Grundlagen.

Die Akteure des offenen Spiels sind oft unbekannt; die Welt ist das Theater.

Das Schicksal wirft das Unerwartete, das Zufällige oder scheinbar Zufällige in die Arena, das Elementare kann man annehmen oder nicht.

Es ist ein digitales Spiel, immer von Entscheidungen abhängig, “Ja” oder ” Nein”.

Lernen erinnert an den römischen Rhetorikprofessor Quintilian (35-96 n Ch), der davon ausging, dass Spiele Entwicklungsfähigkeit und Intelligenz fördern.

Heute vielleicht das Game based Learning.

Aber das Leben beinhält vieles Andere.

Das Spielfeld ist die Welt; es gibt nicht zählbare Mitspieler, und keiner weiß ob es Sieger oder Gewinner gibt.

Glück hat, wer eine Spielbegleitung in seinem Leben hat.

Leben erinnert an Berg-und Talfahrten, manchmal an eine Ballonfahrt. Ballast muss abgeworfen werden um wieder aufsteigen zu können.

Man muss aber erst gar nicht in die Luft gehen.

Alles kann sich auf kleinstem Raum abspielen. Wie geht man mit Pflanzen, Tieren, anderen Menschen um.

Hat man Respekt, Achtung, ist man gewalttätig oder friedfertig, Macht orientiert oder bescheiden.

Es gibt unzählige Spielformen, es kann berauschend sein, wie auf der Überholspur,

aber auch berieselnd, oder wie die Wellen, die sich in unzähligen Sandkörnern verlaufen.

Manchmal benötigt man einen mentalen Fallschirm um rechtzeitig abspringen zu können.

Wenn man immer seinen inneren Rettungsanker, Glaube, Liebe, Hoffnung hat, ist die Zeit zwischen Spielbeginn und Spielende gut vorbereitet.

Man ist nicht nur ein Spielball des Schicksals.

Das Leben ist nicht nur ein Spiel, es ist ernst.

img_0237

Das Spiel

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

8.500,00 $

ziellos durch die Welt

Einfach nur dahin schlendern, selbst das Ziel seines Tuns zu sein, nämlich sich zu entspannen, kann der eigenen Gesundheit und dem Wohlbefinden sehr gut tun.

Bummeln. Einfach so, ohne driftigen Grund.

Die andere Seite: Orientierungslosigkeit.

Gleichzeitig zuviel Angebote zu haben um sich zu orientieren.

Die Folge: Nicht wissen wohin, was tun, was richtig oder falsch ist.

Einfach dahin irrend.

Fatal, wenn dies bei politisch Verantwortlichen geschieht.

Leider geschieht dies oft, weil das Ziel nur Machterhalt ist, nicht gesellschaftlich notwendig.

Es gibt Menschen, denen ihr eigenes Ziel aus dem Blickwinkel gleitet.

Das Handeln wird dann aktionistisch, unkoordiniert, nicht durchdacht, geplant, sondern von Spontanem geleitet.

Dabei wird übersehen, daß diese Unsicherheit sehr wohl gesehen wird.

Menschen werden dadurch verunsichert, offen für Fundamentales, gegebenenfalls Intolerantes.

Bei dem einfachen Bürger , dem sogenannten “Otto Normalverbraucher” fällt dies nicht auf.

Seine Odysse durch die eigene Seele fällt nur einem kleinen Personenkreis auf, wenn überhaupt.

Man könnte ja auch behaupten:

Ist man ziellos, steht einem die ganze Welt offen.

Man hält sich da und dort auf.

Nach dem Motto:

” Wanderer, wenn Du nach Sparta kommst….”, und Sparta ist der eigene konfliktbeladene Seelenbereich.

Friedrich Schiller meinte damit:

Verkünde dorten, Du habest uns hier liegen sehen. wie das Gesetz es befahl.

Diese Schauplätze gibt es zu viele.

Bei Heinrich Böll ist es die Geschichte eines Schwerverwundeten.

In übertragenem Sinn die verletzten Seelen, die Opfer der sinnlosen Kriege.

Aber um dies zu verhindern benötigt man einen Kompass, ein Lot, um die Untiefen des Seins zu bemerken.

Das Leben sollte nicht so einfach wie eine Suppe des Schicksals vor sich hin brodeln, das kann leicht zum Kochen und Überlaufen führen.

Ziellos, wie bei Menschen mit Demenz.

Ein Aufbruch in die eigene Welt, in die sprunghafte Logik des Gewesenen.

Auch in die sprunghafte Welt des Autismus.

Ein Recall seines Seins und seiner Erinnerungen, einer, der den Weg in die Realität nicht findet.

Sind wir nicht alle Wanderer im Getriebe der Welt, aber das Wandern sollte gezielt stattfinden, nicht nur einfach ein Loslaufen.

Das Leben ist eine Suche nach etwas, was einem oft nicht bewusst wird, oder sehr spät, eine nach Zusammenhängen, nach dem Sinn des Lebens.

Nicht nur.

Die Ziellosigkeit in unserer digitalen und globalisierten Welt sucht nach Befriedigung, nach Glück, nach dem Überwinden der inneren Unruhe.

Vielleicht macht man sich auch nur alles schwer, wenn man sinniert und alles ergründen will.

Das Denken ” ich weiss nicht den Weg, nur dass ich auf meinem Weg vorne bin” reicht nicht aus.

Das Universum ist nicht ziellos, es breitet sich nach vorgegeben Grenzen und Gesetzmässigkeiten aus.

Vieles Erkennen wir nicht.

Das mögliche Wissen erscheint uns oft wie ein undurchdringlicher Nebel. Wir sehen nur ein paar Meter weit.

Nur in unserer Phantasie könne wir alle Ziele, die man sich setzten mag, erreichen

Alles ist da offen, die Existenz als König und als Bettler.

Nur, das Leben verläuft in den Regeln des Schicksals.

Und, um nicht das mentale Treibholz des Schicksals zu werden, ist es ratsam seine mentale Arche Noah zu bauen, um zu überleben.

Und die heisst Glaube, Liebe, Hoffnung, Vertrauen in das Gute.

Ziellos durch die Welt

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

10.500,00 $

Blickpunkte, heute so, morgen so

Schatten der Vergangenheit, Albträume von Vorgestern.

Es könnte auch heißen: ” Heute hier, morgen dort”. Die Blickpunkte des Seins wechseln immer.

Die Richtung, in die Blicke gehen , kann die gleiche sein, aber jeder sieht dort etwas anderes und in der Zeitfolge wechseln die Bilder.

Das Sehfeld wechselt.

Es sind nicht immer andere Bilder.

Obwohl das täuscht.

Manipulierend werden vergangene Szenen mit neuen Gedanken vermischt und in einem anderen Kontext zusammen als neue Realität präsentiert.

Wo soll man hinschauen.

Bilder des Grauens und Schreckens kann man gar nicht mehr sehen.

So wiederholen sie sich, Ruinen, verängstigte und traumatisierte Menschen.

Andere, die den Eindruck erwecken gerade zu ertrinken, dabei stehen sie für die Aufnahmen in nur 1 Meter tiefem Wasser.

Die Frau, die ihr Baby auf dem Arm zwickt, so, dass es weint, und in die Kamera des Fernsehens hineinschreit, als ob es in größter Not wäre.

Fakes for money, skrupellos, die wirkliche Barmherzigkeit missbrauchend.

Schreckensbilder, schauerliche News sind Action, ziehen Zuschauer an.

Mit schönen Ansichten und Aufnahmen kann kein Geld verdient werden.

Man benötigt Spenden oder Zuschauerzahlen , die wichtig für Werbeeinnahmen sind.

Die humanitäre Tränendrüse gilt es anzusprechen.

Immerhin ist das Geschäft mit dem sozialen und humanitären Gegenstand einer der größten Wirtschaftszweige, einer mit ungebremsten Wachstum.

Wir sollten unsere Blickfelder auf das breite Spektrum der Natur, die Schönheit des Lebens lenken.

Warum ist in vielen Science Fiction Filmen der Anblick der Städte düster?

So, wie in “Total Recall”.

Nur Spektakuläres bringt Geld, das Andere langweilt.

Vielleicht kommt wieder die Zeit, wo eine schöne Blüte fasziniert und nicht langweilt, wo ein stiller Genuss gegenüber einem Ballerspiel dominiert, wo die Menschen sich helfen, man für einander da ist.

Das Leben ist keine Verkaufsausstellung, es ist ein Geben und Nehmen und manchmal überwiegt das eine, dann wieder das andere.

Das Leben ist auch keine Bildergalerie oder Archiv der Faszinationen, je mehr Action desto besser.

Es ist unser Schicksal.

Gehen wir lieber den nicht spektakulären Weg und stellen fest, daß dieser so vieles an Phantastischem aufweist, Glück, Freude und Zufriedenheit bringen kann.

Wischen wir die Angst, den Hass, die Kriege und Zerstörung wie mit einem Scheibenwischer aus unserem Blickfeld.

Wenn dieses mental geschieht, wird es auch in der Realität möglich werden.

Das Positive wird sich dann durchsetzen und uns zeigen, dass es nur unseren eigenen Planeten gibt, den, der von uns gestaltet wird.

Wir können die Hölle als auch das Paradies zu unserem Blickpunkt machen.

img_0238

Blickpunkte

original HPH, signiert Gesamterlös für menschen in Not

16.000,00 $

Die Karawane zieht weiter…..

Die moderne Karawane ist die neue Völkerwanderung.

Karawane kommt aus dem Italienischen, “caravana”, bezeichnet Reisegesellschaften, beispielsweise im 15.Jahrhundert.

Es gibt schon Karawanen in Dokumenten aus dem 4.Jahrhundert, die aus Ghana bis nach Ägypten zogen, um ihre Waren zu verkaufen.

Die Seidenstrasse als Handelsstraße ist ein anderes Beispiel dazu, eine,

die China heute wiederbeleben möchte.

Diese Handelswege sind kostengünstiger als mit Großraumschiffen und Container die unzähligen Güter und Waren um die Kontinente zu fahren.

Die heutigen Karawanen sind nicht die aus dem Märchenalmanach von Wilhelm Hauff.

Sie sind und nicht mit dem Kamel, Dromedar, Pferd oder Esel.

Mit dem Boot, zu Fuß, Gefahren und Opfer auf sich nehmend, und mit teuer bezahlten Tickets.

Es ist auch nicht das Karnevalslied, indem der Durst des Sultans der Motor des in die nächste Lokalität Ziehens ist.

Die Menschen in den Ländern wo die meisten Wandernden herkommen, verstehen nicht, dass alle nur in eine bestimmte Region der Erde wollen, oder, sie wollen da auch hin, um das vermeindliche ökonomische und ideelle Glück zu finden.

Würde jeder seine Energie in das ” da wo er ist und herkommt” stecken, würde es vielen Regionen und Ländern besser gehen.

Wo die Lebensräume zerstört werden, müssten sie wieder aufgebaut werden, aber es scheint einfacher zu sein in andere, aber intakte Lebensräume zu ziehen.

Der umgekehrte Weg der Karawane ist kaum vorstellbar. Nicht technisch, man kann ja überall hinfliegen, aber man benötigt Visa, Ausweis, strenge Kontrollen, hat wenig Rechtssicherheit, und man müsste kreativ und bescheidener leben, aber vielleicht glücklicher.

Es geht nicht so einfach überall dahin, wo man gerne möchte, auf Dauer sich hinzu bewegen.

Alles umdrehen geht nicht.

Würden wir dahin wollen, wo viele Karawanen herkommen, wären wir nicht willkommen, nur als bezahlende Kurzzeittouristen, nicht zum Bleiben.

Wanderungen, Karawanen von Menschen gibt es seit Katastrophen oder Verheißungen die Menschen zum Aufbruch bewegten.

Es sind heute nicht die mit Seide und Purpur, Gold und Edelsteinen, teuren Stoffen beladenen Karawanen, diese fahren in den Containerschiffen, auch nicht die der modernen Goldgräber, Ölsucher, oder nach Rohstoffen und Mineralien überall, auch in der Arktis und Antarktis danach Suchenden.

Mit Karawanen wurde in die Kriege gezogen.

Heutzutage fliehen die Menschen vor diesen Kriegen. In einer Karawane flieht es sich besser als allein auf sich gestellt.

Die Karawanen der Zukunft sind die vor den Folgen der Klimaveränderungen Fliehenden, deren Heimat überschwemmt sein, oder durch Katastrophen verwüstet sein wird.

Es wird die Karawanen immer wieder geben, sie werden nur die Richtung ändern und neue Gründe dazu haben.

Die Karawane zieht weiter….

Original HPH, signiert DIN A 3, Acryl Erlös für Menschen in Not

11.500,00 $

Aliens

Warum haben Menschen Angst vor Aliens.

Schlimmer als wie Menschen sein können könnten diese auch nicht sein.

Kriege, Verbrechen der Menschen sind oft unfassbar.

Was sollte folglich bei einer Begegnung schlimmer als solches sein?

Das ganze Weltall ist so unermesslich, weit, genial, und es ist nicht aus sich selbst erstanden.

Auch andere Lebewesen kann es in dieser Weite geben.

Schauen wir in unseren Mikrokosmos und vergrößern alles was da kreucht und fleucht, kann man sich nicht vorstellen, dass es Schlimmeres, Angst einflößendes geben kann. Würde man all das in menschlicher Lebensgröße sehen und erleben, es wäre der blanke Horror.

Dass die Erde von Außen betrachtet wie ein Horrorplanet aussieht, bei dem die Menschen sich auch noch Filme mit Verbrechen anschauen, nicht nur diese tun, könnte auf andere Lebensformen nicht gerade friedlich wirken.

Die ersten Aliens werden wir schon in diesem Jahrhundert selbstgemacht haben. Kinder, die auf dem Mars, Mond oder Venusumlaufbahn zur Welt, eben dieser Welt dann, kommen werden.

Manche Roboter mit KI/AI verwirren mehr durch die so echt wirkende Erscheinung und Handeln.

Viele Science Fiction zeigen Aliens als Unwesen, vielleicht sind sie ja viel friedlicher als wir, technologisch um Jahrtausende weiter, Wesen, die moralisch und ethisch auch ihre Grundsätze und Leitlinien haben.

Es gibt aber auch Beispiele, wie verschiedene Arten friedlich zusammen leben können.

Wenn unterschiedliche Spezies aufeinander treffen; hatten wir das nicht schon.

Verschiedene menschliche Gruppierungen, wie Neandertaler und andere Arten im Verlauf unserer Geschichte.

Der Cheddar Man in Summerset , England, der vor ca 9000 Jahren lebte, war dunkel und hatte blaue Augen, Laktaseprobleme.

Sie mussten sich bei Begegnungen alle auch wie Aliens vorgekommen sein, nur dass sie halt von der Erde kamen.

Sind Terroristen nicht viel schlimmer als Wesen von einem anderen Stern. Sie machen ein Paradies zum Horrorplaneten.

Wenn man einfach offen alles angeht, versucht kommunikativ und friedlich zu sein, kann nichts schief laufen.

Menschen haben zu oft Angst vor dem neuen und Unbekannten.

Respekt und Toleranz sollte gegenüber allen Lebewesen sein, egal woher sie kommen.

Und wenn wir einmal welchen begegnen sollten, sollte man dies als Bereicherung ansehen, und das Fremde friedlich begrüßen.

Andere haben vielleicht erst recht Angst vor uns, und dies nicht unbegründet.

Manchmal muss man doch denken man sei auf dem falschen Stern in der falschen Zeit.

img_0231

Aliens

Original HPH, signiert

9.500,00 $

wenn die Erde sich verdunkelt

Gemeint ist nicht die Sonnenfinsternis.

Wenn die Wolken zunehmen, wird es dunkler.

Mental wird die Belastung leider immer größer.

Die Ohnmacht zu sehen, wie Menschen sich in fast allen Teilen der Erde selbst ruinieren, Gewalt an tun.

Peter Maffay singt in seinem Song “Riesenglück”, der Texter ist Rolf Zuckowski:

“….daß die Vögel nicht mehr flogen, war vielleicht zu verstehen,…da zitterte die Erde und es zog ein Sturm zig herauf…”

Bei Vulkanausbrüchen verdunkeln kleine Partikel das Sonnenlicht, es wird auch kälter.

Wenn Tausende Bomben, Granaten und die Brände der zerstörten Häuser in die Luft steigen, bleiben diese oben, bis ein Sturm sie weiter weht, und das Gift irgendwo, irgendwie herunter fällt, und Menschen, die nichts dafür können, krank werden, die sauberen Terrassen schwarz werden.

Solar Geoengineering, die Idee, wie man Sonnenlicht mit Riesenschirmen aus dem Weltall umleiten kann und Städte nachts beleuchten kann , ist nur ein Weg aus der Dunkelheit.

Wir manipulieren fast alles und AI/KI hilft uns dabei.

Zu versuchen die Sonne zu verdunkeln ist nicht nötig, das macht die Natur selbst.

Die Seele wird jedoch verdunkelt, und wenn beides zusammen fällt, kann dies fatal sein.

Die vielen Untaten, Kriege, Konflikte, die ein eigentliches Paradies mit einem Schleier des Grauens zu überziehen versuchen, zeigen ihre Wirkung.

Dagegen halten, der Sonne wieder zum Strahlen verhelfen.

Sternenstaub ist wie aus Gold, er glänzt und glitzert, und in der tiefsten Nacht können Sterne aus der eisigen Kälte des Weltalls leuchten.

Wir meinen die Erde retten zu müssen, dabei übersteht die Erde alles, nur wir nicht. Andere Lebewesen können sich Veränderungen anpassen.

Wenn wir Menschen Chancen haben wollen, Licht statt Dunkelheit zu haben, in Freude und Glück zu leben, müssen wir bei uns selbst anfangen.

Unsere Seele reinigen, nachdenken, vordenken, überdenken.

Ein Lächeln kann alles Eis zum Schmelzen bringen, Licht und wohltuende Wärme bringen.

Vergeben und Vergessen, statt immer wieder Hass und Gewalt.

So, als wenn Sonnenstrahlen im morgendlichen Nebel sich den Weg frei strahlen, und Mensch, Tier und Pflanzen wieder atmen können.

Wir müssen nur damit anfangen, an David und Goliath denken, gegen scheinbar unüberbrückbares angehen.

Wie singt Peter Maffay:

“Riesen sind nur halb so groß, sind ja lange Zwerge bloß. Riesen haben Riesenangst, wenn man ihnen auf der Nase tanzt”

file0749

Wenn die Erde sich verdunkelt

Original HPH, signiert

11.500,00 $

Wetterlaunen

Schönes Wetter, schlechtes Wetter, was macht das schon.

Entscheidend ist doch wie man mental dazu steht.

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung und miese Stimmung.

Ein Spaziergang im Regen kann sehr schön sein, dann,

wenn man darauf eingestellt ist.

Die Dusche in life.

Kommt der Regen extrem stark, kann er zur Bedrohung werden,

einem alles, was einem leb ist, weg schwemmen.

Ein Gewitter kann einem Angst und Schrecken einjagen,

betrachtet man es aus der Ferne, kann es wie ein Feuerwerk wirken.

Hat das Wetter die Launen oder wir?

Die Natur handelt nach ihren Gesetzen, wir nach unseren Launen.

Alles hängt von der Einstellung ab, wie wir etwas sehen wollen und das Sehen interpretieren.

Das Ergebnis ist ein ” Oh jeh” oder ein ” Oh wie schön”.

Wenn wir etwas ändern wollen, müssen wir wissen was wir wollen,

den Kompass haben, der einem durch alle Schlecht- und Schönwetterzonen führt, durch Untiefen, Stürme,

und den Weg in sichere Häfen finden lässt.

Die Wetterlaunen haben wir.

Wetterlaunen

Original HPH, signiert

7.500,00 $

Am Tag danach ist auch am Tag davor

Wer weiß das schon.

Manches geschieht, anderes mit einem und oft lässt man es geschehen.

Keine Zeit bleibt stehen.

Manchmal gibt es Punkte im Leben, an denen alles auf den Kopf gestellt wird, man die Richtung seines Lebens ändert.

Oft bahnt sich etwas an, dann passiert etwas und man erlebt dann die Folgen des eigenen Handelns,

aber nicht wirklich alle, denn bestimmte Nachwirkungen kommen erst später zum tragen.

Man trifft sich, kommuniziert, debattiert, beschließt etwas, die einen befürworten dies, andere warnen vor den Folgen.

Was heraus kommt zeigt erst die Retroperspektive in der Zukunft.

Menschen leben vor sich hin, urplötzlich schlägt das Schicksal zu. manchmal gerecht, manchmal gefühlt ungerecht, aus heiterem Himmel und kann unter Umständen alle verändern.

Die erste Atombombe, ein plötzlicher Krieg, der dann aufkeimende Hass, der aus scheinbar kultivierten Menschen Barbaren machen kann. Menschen, ein Tsunami oder Wirbelsturm.

Niemand ist sicher davor.

Irgendwann gibt es den gesellschaftlichen Kater, wie nach einem gesellschaftlichen Total-Alkoholgenuss. Der Benomenheit folgen die mentalen, seelischen Schmerzen. Die kollektive Katerstimmung.

Es ist nicht das Verhütungsmittel vergessen, den Kocher angelassen zu haben, beim Auto die Handbremse vergessen, es sind vielmehr

die zahlreichen Ereignisse, von denen man nicht erahnen kann, wie sie ausgehen.

In einer Zeit von AI/KI , in der Fakes, Täuschungen, Irritationen aufkommen, in der vieles auf einem einströmt, benötigt man Klarheit, Gewissenhaftigkeit und Verantwortungsbereitschaft, und damit kann man im Leben

Am Tag davor ist auch am Tag danach.

Original HPH, signiert

7.500,00 $

Halloween

Biete Süßes, sonst gibt es Saures.

Wir haben leere Taschen und wollen was zum Naschen.

Der Horror hat einen Namen.

Für alle Kids ein Musserlebnis, gruselig, gruseliger , am gruseligsten.

Der alte keltische Brauch lebt weiter.

Es gibt viele Wege mit den Grausamkeiten der Welt umzugehen und nicht jeder kann es so leicht.

Die Welt ist voller Geheimnisse, und schrecklich aussehende Gestalten gab es schon immer. Sie sind leider Bestandteil des Leben.

Der Versuch seine Ängste zu kompensieren, das Zeigen, daß man noch schrecklicher aussehen kann als das Schreckliste, kann einem helfen dieses zu überwinden.

Im Karneval gibt es allermögliche Kostüme, und für jeden etwas mit dem er sich identifizieren kann.

An Halloween ist alles auf Horror fixiert.

Dabei wird vergessen , dass der echte Horror täglich über die Bildschirme aller Art flimmert,

dass Menschen grausamer sein können, als der schlimmste vorstellbare Horror.

Mit Drohnen und aus der Distanz kann man dem Opfer nicht in die Augen sehen, es ist anonym,

oder wie bei Massakern, in denen die Täter blind vor Wut sind.

Im Grunde genommen ist das Halloween feiern ein lustiges aufarbeiten der grausamen Wirklichkeit,

die nur Tränen, Kummer, Leid und ein sich gelähmt fühlen mit sich bringt.

Und genau dieses könnten wir vermeiden, wenn wir es nur wollten.

Aber es wird der Tag kommen , da wird uns nichts anderes übrig bleiben.

Konzentrieren wir uns lieber auf die leuchtenden Augen von Kindern, wenn sie von Haus zu Haus ziehen, gruselig geschminkt sind und noch schaurigere Kostüme an haben, Lieder singen und mit Bonbons und Süssigkeiten belohnt werden.

Da beginnen die Kürbisse, Spinnen und Käfer zu lachen.

Nehmen wir vom Wort Halloween einfach den ersten Teil , das ” Hallo” und begrüssen alles Schöne.

halloween

Original HPH, signiert

8.500,00 $