
Es gibt Zeiten und Momente, da kann man sich von dem, was um einen herum passiert, nicht lösen.
Man möchte es weder hören noch sehen, muss es aber zur Kenntnis nehmen.
Die Ereignisse schwingen in allem mit.
Menschen fügen sich Schaden zu, fanatisch, blind vor Wut und Hass, empfinden Ungerechtigkeiten und vergessen dabei dass wir alle Kinder des selben Planeten sind, und uns nichts auf diesem für ewig gehören wird.
Alles ist nur geliehen.
Was bedeutet das schon, dass ein Stück Land einmal zu dem und dann zu dem anderen gehörte. Irgendwann gehört es jemand ganz anders. Aber nur temporär.
Die scheinbaren Ureinwohner sind dies auch nicht,
sie nennen sich nur so, denn irgend jemand war schon zuvor dort.
Besitzanspruch kann man nur auf das haben, was man selbst oder die Menschen, die man noch erleben durfte und die dies einem vermachten,
erarbeiteten oder erwarben, nicht aber kollektiv etwas beanspruchen..
Was bedeutet das schon.
Ist es nicht viel interessanter dass man Mensch ist und lebt.
Wir haben genügend Kriege wegen sinnlosem Nationalismus hinter uns.
Flucht, Vertreibung, Angst und Schrecken, die Folgen sind grausam.
Wie viele Völkerwanderungen hat die Erde erlebt? Und wie viele wird sie noch erleben?
Wir haben die Geschichte nicht verstanden und nichts daraus gelernt.
,Es ist doch egal ob jemand grün, gelb, schwarz, weiß, kariert, gestreift oder wie auch immer sein mag, das Mensch Sein und menschlich sein zählt.
Unsere Kinder sind alle die Kinder der Zukunft und sie sollen nicht die Hypotheken der Eltern und Großeltern abbezahlen müssen.
Wie schön war die Zeit, als die Anzahl der Kriege und Konflikte abnahm.
Jetzt ist sie drastisch ansteigend, und keiner weiß in was man hinein schliddern wird, ohne dies eigentlich ernsthaft zu wollen.
Vielleicht wollen dies nur wenige, weil man mit Kriegen Geld verdienen kann.
Wie schön und friedlich war Zeit der Unbefangenheit, die Zeit des ” Make love not war”, die Zeit der Blumenkinder, die keinem geschadet haben.
Wir vergessen, dass Regierungen nicht das Volk sind und verurteilen statt diese ganze Völker.
Fehlgeleitet, falsch programmiert, so könnte man die Medien als auch die Menschen bezeichnen, die Fakemacher, Täuscher und Tarner, die Nutznießer.
Wie schön könnte die Erde sein, wenn es keine Grenzen mehr gäbe.
Leider ist es eine Utopie, eine Träumerei, die sich nicht mit der Mentalität der meisten Menschen vereinbaren lässt.
Wann wird die Welt sich ändern.
Weder Sozialismus, Kommunismus geben verwendbare Antworten. Monarchen sind auch nur Menschen. Demokratie wird in vielen Ländern als solche bezeichnet, wehe aber wenn Menschen sie tatsächlich ausleben wollen.
Dann werden auf einmal alle Grundrechte wie Gummi gedehnt, so, wie es einem in den eigenen Kram passt.
Recht ist gut für den der es hat, Recht haben bedeutet nicht es zu bekommen. Gleichheit wird von der Perspektive und der Situation abhängig gemacht. Und so geht es mit der Freiheit und allen Rechten.
Alles , so hat man das Gefühl, schwingt und der Boden unter den eigenen Füssen scheint zu schwanken.
Wir müssen in allem wieder festen Boden unter den Füssen bekommen.
Es gibt auch positive Schwingungen und für diese empfänglich zu sein lohnt sich immer.
Es sind die Schwingungen der Freude und des Glücks.

Schwingungen
Original HPH, signiert
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