Wie mit Wind und Wellen schweben

Der Gedanke auf dem Wasser zu liegen, sich von den Wellen tragen zu lassen, ein Teil des Plätscherns zu sein, kann verlockend sein.

Wie die Foil Fähren, den schwebenden E Fähren, deren Tragflächen unter Wasser sind und von Computern gesteuert werden, so,

dass Wellen ausgeglichen werden.

Manchmal, wenn einem der Wind entgegen bläst entsteht ein angenehmes Gefühl des direkten Kontakt mit der Naturgewalt, man spürt ” Luft”.

Nur beim Meditieren hat man ähnliche Erlebnisse.

Energie tanken, Kraft schöpfen, merken, dass man noch ist.

Der Alltag lässt einem mit all den Schwierigkeiten, Unwegsamkeiten einfach oft nur dahin leben,

unreflektiert, denn dazu ist wenig Zeit oder man nimmt sie sich nicht.

Einfach wie ein Drachen in der Luft vom Wind getragen zu werden.

Dabei an seiner inneren mentalen Leine angebunden zu sein, nämlich um nicht seinen Halt zu verlieren, abgetrieben zu werden.

Mentales Wingfoilen, nur fliegen kann schöner sein. Mit wenig Energie schweben.

Den Gedanken die Chance zu geben nicht eingesperrt, eingeengt, Gefangene der Alltäglichkeit zu sein.

Die Welt als Relax lounge sehen, um sie dann wieder zu erobern.

Kraft schöpfen, Energie tanken, wieder fühlen das man lebt und nicht nur vor sich hin lebt.

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Wie mit Wind und Wellen schweben

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Durch Raum und Zeit

Gemeint sind nicht nur die Geheimnisse aus der Tiefe des Weltalls,

sondern die Momente des Lebens, in denen Zeit keine Rolle spielt.

Nicht, dass diese auf einmal anhält, aussetzt, sondern dass man sie vergisst.

Wenn man richtig glücklich ist, denkt man nicht an Zeit,

nimmt den Platz an dem man sich befindet gar nicht wahr,

es ist nur der eigene Seelenzustand.

Egal wie die Welt ist, das sich von allem loslösen, sich einfach nur freuen ist das Wichtige.

Astronauten können es erleben, wenn sie völlig losgelöst von der Erde den blauen Planeten bewundern können.

Wenn die Erdanziehungskraft aufgehoben ist, kann man schweben, allen Ballast hinter sich lassen.

Das irgendwie, irgendwo irgendwann kann nicht nur Realität sein.

Es ist sie.

Wie in Nenas Lied:

“Im Sturz durch Raum und Zeit, Richtung Unendlichkeit……irgendwie fängt irgendwann irgendwo die Zukunft an…”

Im Augenblick ist die Zukunft schon Gegenwart und gleich danach Geschichte.

Schwerlos in den eigenen Träumen abheben,

das Glitzern der Sterne genießen,

ihnen ganz nahe sein, obwohl sie Lichtjahre entfernt sind.

Die Unendlichkeit mit seinen Gedanken ganz nah werden lassen.

Wie Nana Mouskouri:

” ich leb im Traum, singe ein Lied. Der Tag erwacht. Das Dunkel flieht. Ja , ich glaub an Wunder. Bin noch einmal Kind. Wünsche werden Wahrheit, die vergessen sind”.

Was ist schon Zeit, wenn sie erfüllt ist,

wenn der Raum einfach da ist, grenzenlos,

einfach frei sein lässt.

Für die Gedanken sind Raum und Zeit nur da,

sie spielen keine Rolle.

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Durch Raum und Zeit

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Auftanken

Abschalten und Auftanken.

Manchmal muss man einen mentalen Boxenstopp machen um wieder durchstarten zu können.

Einfach die Anstrengungen mal ruhen lassen.

Eine Platz suchen, an dem die Seele baumeln kann, die Chance hat mit dem eigenen Körper wieder in ein Gleichgewicht zu kommen.

Es steht halt nicht auf der Menuekarte des Lebens,

und,

auf der Landkarte der Seele sind keine Wohlfühlorte eingezeichnet.

Das eigene GPS muss diese selbst finden.

Die Welt einfach einmal kurz vergessen, abschalten, glücklich sein.

Die Zeit vergeht schnell, man nimmt sich viel vor,

und belasted sich mit nicht Erledigtem.

Und genau das muss man loslassen.

Die Zeit geht auch ohne das vorbei.

Konzentriert man sich auf das Wesentliche, bekommt man den Kopf wieder frei.

Manchmal beginnen die neuen Wege nicht mit dem Entdecken neuer Wege, sondern mit der Chance einen anderen Blick auf das Sein und die alten Wege zu haben.

Und dazu muss man sich die Zeit nehmen.

Meditieren, wieder spüren, dass alles wieder zusammen gehört,

dass physische und psychische Teile seines Sein nicht getrennt von einander vor sich hin leben.

Kraft schöpfen, auftanken.

Man kann um die ganze Welt reisen, aber das Schöne findet man nur wenn man auch mal in sich geht.

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Auftanken

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enttäuscht

Getäuscht, verärgert, verbittert, wütend.

Wenn die Diskrepanz zwischen Erwartungshaltung und Realität zu groß wird, die Schere auseiander geht, kommt Frust auf.

Desillusioniert, niedergeschlagen auf Grund der schlechten Erfahrungen entmutigt, dann,

wennn Hoffnungen zerschlagen werden.

Manches muss man einfach aktzeptieren, nämlich daß etwas schief gelaufen ist.

Ärgert man sich, bestraft man sich selbst.

Warum sich ärgern.

Wissend, daß alles vorbeigeht ist es besser zu hoffen, daß Neues , das Kommende, zufriedenstellender verläuft.

Es muss nicht alles so laufen wie man sich das vorgestellt hat.

Laufen, wie am Schnürchen.

Seine Gefühle muss man nicht unterdrücken, aber diese auch nicht explodieren lassen.

Schlechte Erfahrungen sind eben Erfahrungen, aus denen man lernen kann.

Schlägt der Frust in Wut und Hass um, die Enttäuschung in Verbitterung,

wird daraus nichts besser, eher im Gegenteil.

Einfach darüber stehen. Zum Trotz. Erst recht. gerade deshalb.

Man muss nicht zum Sinnsucher werden, aber wenn man alles als gegeben sieht,

als Geschichte, kann man neu anfangen.

Einfach den Ballast der Geschichte abwerfen, in den Mülleimer des Seins werfen ,

das herausziehen, was nicht so schlecht war, recyclen und für einen Restart verwenden.

Wünsche, die nicht erfüllt werden, kann man sich selbst erfüllen.

Geld, Macht und Reichtum sind vergänglich, jedoch gibt es zig Situationen über die man sich freuen kann, die länger während sind.

Wie heisst es: “Beide schaden sich, der zuviel verspricht und der, der zuviel erwartet”.

Deutlicher wäre: ” Ich führe in meinem Leben einige Veränderungen durch, eine davon bist Du”

Vielleicht liegt es daran, dass man oft ein Komma setzt, wo man einen Punkt setzen sollte.

Abschliessen können, vergessen ist eine Hilfe, das Leben weiter und in andere Bahnen zu führen.

Wenn man nichts erwartet, kann man nicht enttäuscht werden.

Das Griesgrämige einfach negieren.

Man braucht nur Menschen im Leben, die einem auch brauchen.

Einfach Lächeln.

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Den Fokus auf etwas lenken

Die Zukunft ist zumeist ungewiss.

Diese auf dem Schirm haben, oder im Blickwinkel?

Physikalisch bedeutet Fokussieren Lichtstrahlen in einem Punkt zu vereinigen.

Praktisch in der Alltäglichkeit die Augen auf etwas lenken, genau hinschauen.

Vieles was man so ” en passant” registriert, rauscht an einem vorbei, und,

es ist schwierig die Informationen die man bekommt zu bündeln und auszuwerten.

Man müsste sich Zeit nehmen, analysieren, sich konzentrieren und nicht ablenken lassen.

Dazu fehlt jedoch zu oft die Zeit.

Nur mit einer Konzentration kann die Wahrnehmung gezielt auf etwas gelenkt werden, und genau das fällt oft schwer.

Das Gegenteil wäre etwas einfach zu übergehen, übersehen, verwischen, aus dem Auge verlieren.

Fokussieren fällt immer schwerer.

Auf fast allen Verpackungen stehen die entscheidenden Dinge ganz kleingedruckt am Rand, so dass man sie leicht übersehen kann.

Ähnlich verhält es sich bei Verträgen, es ist das Kleingedruckte, aber das mit den wichtigen und folgenreichen Konsequenzen. Man soll es überlesen.

Fokussieren ist eines der wirksamsten Instrumente um Ziele zu realisieren.

Was ist wichtig und was unwichtig.

Was ist einem wirklich bedeutend, was will man.

Und genau das sollte man anvisieren.

Das was man will nicht aus dem Blick verlieren.

Geduldig, konzentriert sein, sich nicht ablenken lassen.

Man kann nicht alle Probleme dieser Welt auf einmal lösen, obwohl in der Politik manche meinen dies zu können, sie wollen die Welt retten und kennen die Welt nicht.

Alles erledigen zu wollen bedeutet alles nur halbherzig und schlecht zu lösen, statt konzentriert eines nach dem anderen abzuarbeiten.

Vielleicht sollte man seine Visionen, Werte und Wünsche in sein Buch seines Lebens schreiben und sie von Zeit zu Zeit mit der Realität vergleichen.

Dieser Blick könnte heilend wirken.

Durch Fokussieren kann man die Abweichungen wieder in ein Lot bringen.

Nicht wie in einem Flutlicht , wo alles beleuchtet und bestrahlt wird,

sondern wie ein Laser, gezielt, auf den Punkt genau strahlend.

Es ist der Mittelpunkt der Zielscheibe, ins Schwarze zielen, in das, was uns etwas wert, bedeutend ist.

Der wundervolle blaue Planet, das mögliche Paradies in der Eiswüste des Alls , und Menschen, die einem vertrauen.

Den Fokus auf etwas lenken

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Falleri und fallera

Wie heisst es in dem Lied:

” Mein Vater war ein Wandersmann, und mir steckts auch im Blut…..falleri und fallera”

Aber es ist nicht das frohe lustige Wandern, das falleri und fallera ist auch da nicht der fröhliche Tenor, nur im Singen.

Gesellen mussten wandern, so wie heute die Zimmermannsleute in ihrer Ausbildung, um Erfahrungen zu sammeln.

Es ist heutzutage das “da hingehen, wo man Arbeit findet”.

Diese kommt nicht von selbst zu einem.

War es nicht schon immer so?

Fast niemand wird das, was er als junger Mensch gelernt hat im Alter auch noch ausüben können,

das Leben fordert einem immer wieder sich anzupassen, beruflich neu zu orientieren,

weil die technologischen Voraussetzungen sich ändern,

die Lebensbedingungen wechseln.

Life time Learning.

Falleri und Fallera, der Beton der ist zum stehen da.

Ja, er soll stabil sein, Erdbeben und anderen Erschütterungen standhalten.

Es wird überall gebaut, zugebaut und angebaut, verbaut.

Das Volkslied ist auch das Abschalten wollen, auf Wanderwege gehen, wie die Pilgerpfade. Wege des sich Besinnens.

Früher hat man beim Wandern gesungen, heute ist dies seltener. Man will seine Ruhe finden, im Wandern zu sich finden, lernen zu wissen was man wirklich will und möchte.

Aber nicht jeder kann sich diese Auszeit nehmen.

Ab und zu sollte man dies tun, einen Restart, ein Renew durchführen.

Falleri und Fallera, Wasser ist zum Waschen da.

Dabei vergisst man, dass wir zu einem hohen Prozentsatz aus Wasser bestehen, das Wasser für uns lebenswichtig ist.

Wir sollten damit haushalten und unser Wasser nicht unnötig verunreinigen und belasten.

Wasser wird immer wichtiger werden, besonders sauberes Wasser.

Sehen wir doch das alte Volkslied als Ermunterung,

einen Ohrwurm der Motivation,

offen für Veränderungen und Erneuerungen zu sein und gleichzeitig das Altbewährte zu bewahren.

Einfach auch mal lustig sein.

Die Welt ist eh traurig genug,

insbesondere wenn man sich bewusst wird, wie engstirnig und lernunfähig viele in dieser Welt sehen.

Sie sehen sich und nicht das Gesamte.

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falleri und fallera

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Fehler machen

Fehler werden zumeist als Makel betrachtet,

In der Schule werden Fehler aufgezeigt, führen zu Bewertungen.

Während des gesamten Lebens geschehen Fehler.

Zumindest sieht es so das subjektive Empfinden.

Eigentlich müssten wir froh sein dass es Fehler gibt.

Nicht gemeint sind die mit weitreichenden Folgen, bei denen jemand Schaden erleidet.

Auch nicht die nicht von Menschen gemachten Fehler, wie die Produktionsfehler, oder Abweichungen der Werte bei Instrumenten, solche die zu Qualitätsverlusten führen, rein mechanische Fehler.

Gemeint sind die kleinen alltäglichen menschlichen Fehler.

Ob ein Punkt oder Komma, ein Wort falsch geschrieben ist, erscheint nicht lebenswichtig.

Auch eine Grammatik ist nur ein verfasstes und niedergeschriebenes Konzept.

Viel wichtiger ist das, was damit gemeint ist.

Geschriebenes und Gesprochenes unterliegt eh einen dauernden Wandel.

In der Schule lernen wir nicht das Fehler machenetwas Normales sind, nicht ein Fehlverhalten.

Aus Fehlern kann man lernen.

Gäbe es keine Fehler wüssten wir nicht was richtig ist.

Aber wir neigen dazu Fehler anderer dazu verwenden uns aufzuregen, oder mit dem Finger auf diese zu zeigen.

Manche Fehler werden nicht verziehen. So, wie Gewalt, Vertrauensmissbrauch.

ansonsten gibt es auch oft viel Wirbel um nichts.

Man macht etwas, ob es richtig oder falsch war, sieht man oft erst danach.

Unschöne Fehler sind diejenigen, die vom Unrichtigen, von der Gerechtigkeit abweichen, die schwere Folgen haben, die, bei denen man auf die dunkle Seite des Lebens wechselt.

Manchmal irrt man sich, fällt Entscheidungen, die einen Fehlgriff bedeuten.

Missgeschick, Pannen, Ungeschicklichkeiten, ein Lapsus, Ausrutscher, Missgriff, ein Versehen, Fauxpas, ein Fehlverhalten.

Fehler sind Abweichungen des Ist-Zustandes vom Soll Zustand.

Einmal sind sie systematisch, instrumentell, dann wieder zufällig oder fahrlässig,

Aber alles ist vergänglich und nichts bleibt.

Man sollte nur aus den Fehlern lernen und die gleichen nicht mehrfach und noch einmal machen.

Eigentlich eine Frage der Intelligenz.

Fehler die schwerwiegend sind, wie Konflikte kriegerisch oder gewaltsam zu lösen versuchen sind richtig falsch. Und trotzdem machen Politiker diesen Fehler immer wieder. Hass statt aufeinander zu gehen. Die Gründe sind Verbohrtheit, die Chance damit etwas zu verdienen, Geld oder Macht.

Oft gilt im Leben das Prinzip ” Try and Error”.

Etwas ausprobieren, hat es nicht geklappt, das Ganze auf einem anderen Weg versuchen.

Das sind Fehler die man korrigieren kann.

Vielmehr sollte man immer nach den Fehlerursachen suchen.

Manchmal sind sie psychologischer Art, wie fehlende Aufmerksamkeit, Übermüdung, keine Motivation, Monotonie, Stress.

Weiss man die Ursache kann man Fehler beheben.

Niemand ist vollkommen, jeder Mensch hat seine Fehler. Entscheidend ist es, wie der Mensch damit umgeht, dass man dazu steht und versucht aus den Situationen zu lernen.

Menschen sind eben fehlerhaft und nicht unfehlbar.

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Fehler

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Wenn Zahlen Geschichten erzählen.

Kopf oder Zahl, wer kennt das nicht.

So, wie die Münze fällt, oder der Würfel.

333 bei Issus Keilerei, einer der dummen Sprüche von Lehrern. Dabei haben sie damit die Geschichte nicht schmackhaft gemacht, sondern einem verprellt, weil man es sich merken sollte, dabei war es nur eine Eselsbrücke für eine Schlacht im persisch-makedonischen Krieg.

Zahlen können sehr aussagekräftig sein, faszinieren.

So, wie die teuerste Brücke der Welt in Singen, die Scheffelbrücke, die einmal 1.520.940.901.926.024 Mark kostete, ein teurere Preis für 20 Meter Beton. Aber es war der Preis in der Inflation.

4711, das Kölnisch Wasser, die Zahl ist die Firmenadresse in der Kölner Glockengasse (18.Jahrhundert).

Ohne Zahlen könnte man einem finden, dann, wenn an der Haustüre ein Symbol wäre, aber Zahlen sind eindeutig, und erleichtern eine Suche.

Bei den Monarchen bedeutet die Zahl der wievielte mit dem Namen in dem Land der Betroffene ist, so, wie Ludwig XVI.

In Amerika nimmt man gerne die Vornamen in der Reihenfolge, wie John III oder John IV, dessen Sohn.

Zahlen reden, man muss sie nur sprechen lassen.

Zahlen können Rätsel sein, auch die Auflösungen.

Manche Zahlen kann man umdrehen, wenden, und sie verlieren damit ihre Bedeutung. Die 3, 6, 8.

Manchmal sagen sie nichts, oder nur einem bestimmten Personenkreis etwas. So, wie der Dax, Leitzins, Bitcoinwert.

Sie können einen auch überfordern.

Man muss oft aus Zahlen die richtigen Schlüsse ziehen.

Zahlen können Schicksale entscheiden.

Schwarze Zahlen Reichtum und Gewinn, rote Zahlen, sie können Insolvenz bedeuten

Das Jahr der Geburt, die Lottozahlen. Das 6 aus 36 oder 7 aus 49 kann eine völlige Veränderung bedeuten.

Die Tore beim Fußballspiel, bei Wettkämpfen ob man 1. oder eine hohe Nummer am Schluss ist.

Kein Wettbewerb ohne Zahlen.

Man kann nicht sagen Sieger und Sieger danach usw, sondern 1., 2. usw.

Zeugnisse könnten nur Text sein, aber nur mit Noten kann man einen Durchschnitt errechnen, sich selbst einstufen oder einstufen lassen.

Jeder hat eine Nummer, seine Personenkennzahl, mancher ist eine ” Nummer”, und die Nummern sind Zahlen.

Zahlen sind oft abstrakt, aber hinter jeder Zahl verbirgt sich etwas.

Manche Zahlen machen abergläubisch, wie die 7 oder Primzahlen.

Ein Zahlenlabyrinth kann abenteuerlich, aber auch langweilig sein. Es kommt darauf an, und das ” darauf” ist man selbst.

Ein Sudoko kann sehr reizvoll sein.

Zahlenreihen.

Manchmal muss man Zahlen entziffern um auf den Punkt, das Entscheidende zu kommen.

Ohne Zahlen gäbe es keine Rechnungen, höchstens Tauschhandel.

Manche gefangene Menschen oder auf Inseln gestrandete, wie in der Geschichte Robinson Crusoe, hatten keine Zahlen, sie machten Striche und Kerben für die Tage.

Aber schon beim Zählen der Striche sind wir wieder bei den Zahlen.

Wir wüssten ohne die magischen Zahlen nicht wann wir leben, könnten Zeit nicht einordnen, als Uhren hätten wir höchstens die Sonnenuhr.

Zahlen gibt es seit etwas 5000 Jahren, das indische Zahlensystem, das über Arabien nach Europa kam. Manche Wissenschaftler zitieren die Babylonier, sie hatten 59 Zeichen.

Die Römer hatten ihre eigene Zahlenschreibweise , wie XXIII.

Was wäre, wenn die Zahlen noch nicht erfunden gewesen wäre?

Gäbe es in anderen Sternensystemen Aliens, wäre es interessant zu wissen, wie sie zählen, etwas numerisch strukturieren.

Das Letrnspiel “Zahlen” begleitet uns ein Leben lang, beginnt beim Abzählen seiner Finger, Beine und Arme, dann in der Schule, und beim Verlassen der Erde werden die irdischen Kosten dafür numerisch als Zahlenwert ausgerechnet.

Zahlen hängen auch mit dem Bezahlen zusammen, aber nicht mit dem, was einem etwas wert ist.

Das ist eine moralisch-ethische Fragestellung.

Phytagoras vertrat die Aussassung die mystische Lehre von der Zahl als Urprinzip aller Dinge, von der harminischen Ordnung als höchstes kosmologisches Gesetz.

Ohne Zahlen hätte man keine Masseinheiten, nur ein Mengengefühl, weder Uhr, nur ein Zeitgefühl.

Wir könnten nichts abzählen oder auszählen, wie bei Wahlen die Stimmzettel. Ein Ergebnis könnte nicht erklärt werden, denn Prozentsätze hängen auch mit Zahlen zusammen.

Ohne Zahl gäbe es vermutlich ein Chaos.

Aber Phytagoras wusste noch nichts von der Unendlichkeit des Alls und das aus Chaos Neues entsteht, wie wir in vielen Galaxien beobachten können.

Aber um dies zu verstehen benötigt man auch Zahlen, keinen Zahlensalat oder Zahlenwirrwarr, denn den müsste man erst ordnen und strukturieren.

Zahlen bestimmen unser Leben, quantitativ als Masseinheit oder bestimmende Symbole, qualitativ ob es beispielsweise kalt oder warm ist, und wie wir dies einordnen können.

Der Gedanke, daß auf einmal alle Zahlen weg wären ist nicht uninteressant. Was würden wir tun?

Es würde gehen, wenn wir uns von KI/AI abhängig machen und alles erfragen könnten.

Aber möchten wir nicht doch wissen, was etwas kostet, und dies nicht in Tauschobjekten erfahren, und wie etwas taxiert ist.

Wir wollen Vergleiche machen.

Die Numerologie und die Zahlen werden uns nie loslassen.

Es gibt soviele Zahlen.

Glückszahl, Lebenszahl, Anzahl, Vielzahl.

Schön, dass wir Zahlen haben, und alle damit verbundenen Geschichten,

so, wie die von den drei Musketieren oder den 5 Freunden.

Wenn die Zahlen Geschichten erzählen

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Die Rezeptur Mischer

Liest man das Kleingedruckte auf den Lebensmittelverpackungen kann einem manchmal beinahe übel werden.

Die ganze E Palette, in der EU mehr als 350 Stoffe, verklausulierte lateinische Begriffe, für den Eingeweihten ist das alles durchsichtig, für andere nebulös, verworren, verschleiert.

Es wird gemischt, gemixt, beigemischt, ausprobiert, die Hauptsache man kann Kosten sparen.

Beimischungen sind das Non plus Ultra.

Miteinfach nur natürlichen Stoffen hat das nichts zu tun.

Wenn man tiefgefrorene Brötchen zum Aufbacken kauft, diese dann backt, muss man sie bald verzehren, weil sie schon nach einem Tag nicht geniessbar sind, sie werden zäh wie Gummi.

Wer weiß denn schon, daß viele der schönen Frühstücksbrötchen als tiefgefrorerener Teig in Containerschiffen zu Millionen aus Asien nach Europa gebracht werden.

Aber es ist in der ganzen Welt so.

Wo kommt die Mischung des Käsekuchen, der scheinbar guten Sauce her?

Die Beimischungen sind zwar geregelt, aber es gibt die Rezepturgeheimnissse, geringe Beimischungen, die man nicht angeben muss.

Wenn nur zermahlene Holzspäne dem Teig beigegeben werden ist es ja harmlos, nicht bei Insektenteilen.

Bei Arzneimitteln ist es nicht viel anders. Fällt die Patentierung weg, wird versucht alles um den Wirkstoff herum so günstig wie möglich zu machen um den Gewinn zu erhöhen.

Gewinnmaximierung ist das Geheimnis der Rezeptur Mischer.

Billiger, günstiger, egal mit was, Hauptsache es mindert den Wirkstoff oder den Geschmack nicht, und,

woher das alles kommt ist egal.

Farbstoff aus Cochenilleschildläusen, das Sekret weiblicher Lackschildläuse, Eiweiss aus tierischem Bindegewebe, Teile des Getreideschimmelkäfers, oder entfettetes Pulver der acheta domesticus, das klingt ja gut, ist aber nur die Hausgrille.

Dazu gelbe Mehlwürmer, Wanderheuschrecken.

Die Liste wird immer grösser.

Die Geheimen Zutaten, wohlgehütete Betriebsgeheimnisse, so, wie auch bei Panaden, Saucen, Salben, Gele

Spezielle Produktionsverfahren, eigens entwickelte Zusatzstoffe, alles ist eigentlich ein Thriller namens Rezeptur.

Die Namen dafür sind vielfältig, so, wie pflanzliche oder tierische Nebenerzeugnisse.

Manches mutet an wie Kräuterhexengeheimnisse.

Alles um eine längere haltbarkeit zu erreichen, den Herstellungspreis zu senken, teuere Rohstoffe zu ersetzen.

Wer weiß schon woher der Geschmack von etwas kommt, der Schein kann trügen.

Wie werden die Lebensmittel der Zukunft aussehen?

Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit, Convenience Produkte, die Liste der Zusatzstoffe ist groß.

Bleibt man bei dem was im eigenen Garten wächst, und dem, wo man weiss, woher es kommt und unter welchen Bedingungen es wächst, geht man allem aus dem Weg.

Die Natur ist der beste Mischer, sie verwendet das, was natürlich durch die Pflanzen aufgenommen wird.

Die Zukunft der Ernährung muss nicht in dem Essen von Insekten liegen, sondern in dem einfach weniger essen und sinnvollem Umgang mit dem, was man essen wird, und in dem man sich selber etwas anpflanzt, so, wie Kräuter auf der Terrasse oder dem Balkon.

Es liegt alles an uns selbst.

Die Rezepturmischer

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Zuversicht

Optimistisch, nach vorne schauend, zuversichtlich, lebensbejahend, einfach vom Guten ausgehend, ist eine Lebensanschauung.

Es wird schon werden.

Die Welt hat eben beide Seiten, die helle und die dunkle.

So, wie sich die Erde dreht und einmal die Sonne darauf scheint und dann wieder die Dunkelheit alles einhüllt.

Licht und Schatten.

Es liegt immer an einem selbst, wo man den Fokus seines Lebens setzt.

Die Äussere Hülle, der Körper in dem man lebt, ist das eine, die Seele, das Herz, das Innere , die andere Seite.

Die Energie, den Impulsgeber, Kompass, das Lot für alles haben wir in uns.

Tag-täglich erschüttern Schreckensbilder die Medien, beeinflussen die Gefühle, manchmal möchte man einfach nichts von allem hören, sich nur auf seinen Mikrokosmos beschränken.

Die Erkenntnis, das man alleine nicht die Welt retten kann, dazu ist man einfach nicht in der Lage, setzt sich irgendwann durch.

Ob man in seiner Hand ein Juwel. eine Blume, einen Stein, oder eine Spinne hält, das kann man selbst steuern.

Das was man will, kann man auch.

Wir haben jeden Tag zig Mal die Option ja oder nein zu sagen.

Ja zum Sinnieren oder ja zur Hoffnung.

Alles geht einmal vorbei.

Wie heisst es in einem alten Mainzer Faschingslied von Ernst Neger

” Heile heile Gänschen, das Kätzchen hat ein Schwänzchen, es ist bald wieder gut, heile heile Mausespeck, in hundert Jahr ist alles weg”

All das, was einem so ärgert ist genau so vergänglich, wie überhaupt alles Irdische.

Die Energie geht jedoch nicht verloren, sie wandelt sich nur um.

Das Leben ist ein ” Auf und Ab”, wie die Sinuskurve. Mal oben, mal unten.

Einfach nur aus der Distanz sehen, und das kann man selbst steuern.

Politiker kommen und gehen, Staaten haben sich im Verlauf der Menschheitsgeschichte immer verändert. nur die Menschen, Tiere und die Pflanzen sind geblieben. Es hat sich alles immer wieder verändert.

Die Erde wurde zig Male umgegraben, angeknabbert, zugedeckt und wieder aufgedeckt.

Irgendwann, irgendwie wird jeder Fake , jede Unwahrheit in das Licht der Wahrheit gerückt, Krisen kommen und gehen, Zwiste, Kriege haben nie die Zeit überdauert.

Nur sind wir nicht lernfähig, denn man könnte die dunkle Seite immer beleuchten, wie das Licht in der Nacht.

Nicht wie die Lampe , die in der Dunkelheit die Insekten anzieht, weil sie denken es wäre der Mond, sondern wie das helle Mondlicht, oder in den Wohnräumen, wenn das Licht eingeschaltet ist.

Warum sich über etwas ärgern, was eh immer ein Ende haben wird.

Die Zukunft findet immer ihren Weg,

und diesen kann man mitbestimmen.

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