Wunderwelten

Jeder versteht etwas anderes darunter.

Für die einen ist es eine Sammlung von Unterrichtsmaterialien,

dann wieder ein Festival, eine Hauszeitschrift für Fantasy.

Es gibt sie aber in der Natur.

Die Unterwasserwelten, die wilden Parks, Orte , an denen sich Pflanzen wie im Regenwald entfalten können,

ohne das die Menschen sie in Unkraut, Zier-Nutz-und Heilpflanzen einteilen.

In Wunderwelten können Menschen auf eine Reise in fremde Welten gehen.

Abtauchen in unbekannte Schönheiten der Natur.
Die Welt kann so viele atemberaubende Geschichten zeigen und erzählen.

Egal ob ein Trip in den Mikro-oder Makrokosmos oder ein Blick in den nächtlichen Sternenhimmel.

Die Wunder der Natur sind grenzenlos und unermesslich,

und lassen die Welt des Hasses und der Kälte einfach erbärmlich erscheinen.

Stellen wir uns lieber auf die richtige Seite , die ermuntert, motiviert und nicht herab zieht.

Wunder gibt es immer wieder, wie in dem Song von Katja Ebstein.

“Wunder gibt es immer wieder,

heute oder morgen, können sie geschehen, Wunder gibt es immer wieder, wenn sie Dir begegnen, musst Du sie auch sehen.”

So gehören zu den Wunderwelten auch die Wunder des Lebens, die auf einmal da sind, man muss sie nur zulassen und erkennen.

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Wunderwelten

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Schemenhaft

Altgriechisch “Schema”, Haltung, die Stellung, Figur, Form.

Euphemistisch, schattenhaft, nicht konkret, verschwommen und diffus.

Vieles erscheint uns so, weil wir das Ganze nicht erkennen.

Die Wahrnehmung nimmt nur Bruchstücke wahr.

Wir sehen den nächtlichen Sternehimmel und können noch nicht einmal die unendliche Tiefe des Alls erahnen.

Unsere Auffassung registriert nur das direkt um uns herum und das, was wir in Medien sehen oder lesen.

Subjektive Beiträge und Sichtweisen von Autoren, Reportern , Augenzeugen.

Vieles wird nur angedeutet, ist eine flüchtige Momentaufnahme, grob.

Das Fatale ist nur, daß wir daraus eine Realität ableiten und diese als unsere Meinung abbilden.

Die nicht erfassten , nicht gesehenen, nur angedeuteten Bilder werden mental hochgerechnet , zusammengesetzt, mit Meinungen ergänzt und verfestigt.

Schleierhaft, wie in einem Nebel.

Manchmal gespenstisch, spukhaft, letztlich Trugbilder, die tagtäglichen Fata Morganas.

Es müssen ja nicht gleich Chimären sein, Ungeheuer unserer Einbildung.

Betrachtet man sich vorbeiziehende Wolken, könnte man zig solcher Trugnbilder erkennen.

Sie tauchen auf, sind gleich wieder weg.

Aber sie hinterlassen uns einen Eindruck.

Bei vielen Dingen und Geschehnissen des Lebens geht es nicht um das Scheinbare, das Vordergründige, sondern um die Hintergründe, die zumeist nur schemenhaft erkennbar sind.

Eine ganz andere Seite ist die des Vergessens. Bei Demenz gehen Informationen verloren, das Schemenhafte nimmt Gestalt an.

Hat man Schwindel, Benommenheit, ist man betrunken, halb ohnmächtig wird die Umgebung so wahrgenommen.

Oft ist das Schemenhafte die Bilder in seinen Träumen, verschwommen, nicht direkt visuell fassbar, so, wie der Wind in den Bäumen, wie das Spiel zwischen Licht und Schatten.

Aber es gibt auch eine individuelle historische Komponente.

Die Anfänge des eigenen Lebens.

Zwischen Geburt und Schulbeginn gibt es Phasen, an die keine Erinnerung oder nur sehr schemenhafte vorhanden sind.

Man hat wenig Erinnerungen.

Vielleicht sollte man in seinem Leben daraus die Lehre ziehen und den Augenblick des Glücks genießen und das Unangenehme in den Bereich des Schemenhaften verbannen.

Dem “Jetzt” und der “Zukunft” zur Gestalt verhelfen,

aus dem Schemenhaften Konkretes machen und schaffen.

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Schemenhaft

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Inselträume

Inselbewohner haben ein ganz besonderes Verhältnis zu ihrer Insel.

Sie ist in der Regel abgeschieden, keine Autobahn die durch sie führt, alle Straßen enden irgendwo oder führen im Kreis herum zum Beginn der Inselstraße.

Manche Inseln können nur über das Wasser, mit dem Schiff, Flugzeug oder Fähre erreicht werden.

Manche Inseln sind nur fiktiv, und es verbirgt sich ein Horror dahinter, wie in dem Science Fiction von Michael Bay von 2005.

Normalerweise sind die Inselträume, die von weißen Stränden, Palmen, azurblauem Wasser, Sonne, Sonnenschein.

Karibik oder Polynesien, Inseln im Indischen Ozean, solche vor Thailand, aber die meisten Inseln 293 057 sind in Norwegen.

Inseln sind die Plätze, in die man seine Träume projizieren kann.

Traumorte.

Im Volksmund sagt man ” reif für die Insel”, wenn jemand abgearbeitet, abgekämpft, gestresst und mitgenommen ist.

Herzenswünsche und Inselträume liegen oft nebeneinander.

Man assoziiert Meeresrauschen, Strandgeflüster, Meeresfunkeln, Wellen, Surfen.

Oft vergessen wir dass man vielleicht ganz in der eigenen Nähe Inseln hat.

Abgeschiedenheit oder Platz zum Feiern. Je nach dem, um

Körper und Geist zu erholen.

Es gibt auch andere Inseln, wie Alcatraz oder die Insel des Wartens von Robinson Crusoe.

Manchmal benötigt man auch seine mentalen Inseln, um träumen zu können.

Zeit-Inseln, die man sich nimmt.

Maharishi Mahesh Yogi, der indische Guru der Beatles, meditierte in Tokio auf einer Verkehrsinsel inmitten des fließenden Verkehrs um zu demonstrieren, dass man über all zu sich finden kann.

Inselträume sind Sehnsüchte nach dem Aus von Stress.

Inselblüten und Salzwassergeschmack, Fischbrötchen und Krabbencocktails, eine Buddel Rum, Muscheln und das nie endende Spiel der Wellen.

Viele Assoziationen.

Vielleicht sollte man sich die Freiheit bewahren wann immer es auch sein mag, seine Träume auszuleben, und sie zu zulassen.

Inselträume

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Von Menschen gemachte Steinwüsten

Die Vorstellung dass in unseren Städten keine Pflanzen , Bäume und Sträucher wachsen würden käme einem Horroreindruck sehr nahe.

Aber in manchen Städten ist es schon beinahe so.

Gärten des Grauens.

Beton, Schotter, Teer und Steine.

Kein Platz für das normale Miteinander , für Grünflächen, ökologische Trittstellen für Insekten, Vögel, für Nistplätze, nur für die Passanten, Hausbewohner und die Einkaufswilligen.

Wir haben noch nicht gelernt uns mit der Natur zu arrangieren.

Würde jeder alleine schon seinen Balkon begrünen hätten wir die Innenstädte um einiges schöner.

Manche Einkaufsstraßen bestehen nur aus Häusern und Gehwegen.

Nur funktional denken ist letztlich sich selbst einschränken.

Alles machte man da aus Bequemlichkeit. Keine Anlagenpflege, Baumschneiden, Rasenmähen.

Wie schön kann alles sein.

Stadtluft ohne Grünflächen , die saubere frische Luft produzieren, heizt sich bei Sonneneinstrahlung mit ihrem Beton und Teer auf, speichert die Wärme.

Begrüntes bedeutet Leben.

Gut zu wissen, dass sich die Natur letztlich immer durchsetzen wird.

Aus noch so kleinen Fugen können Samenkörner spriessen,

und,

die vielen Ruinen menschlicher Kulturen zeugen davon, manche sind völlig überwachsen, so, dass man sie nicht einmal mehr entdecken kann.

Wenn wir unser Stadtklima verbessern wollen, sollten wir lernen so viel wie möglich zu begrünen, nicht mit Farbe an den Häusern, sondern mit Schatten spendenden Pflanzen , Bäumen.

Wie schön ist der Blick aus seinem Fenster, wenn man Vögel und Insekten sehen kann, eine lebendige Landschaft.

Die Tiere , die man aus ihren Lebensraum verdrängt hat, haben andere Lebensräume gefunden, aber der Hunger und die Neugier treibt sie wieder in die Städte.

Turmfalken nisten auf Kirchtürmen und Hochhäusern, Waschbären und Füchse gehen in Städten auf Nahrungssuche.

Lieber zurück aus der Steinzeit der Städte, den selbstgemachten Wüstengebieten in eine lebenswerte Stadtlandschaft.

Eine Landschaft mit Stadtgärten, Parks, Alleen, oder so,

wie die hängenden Gärten der Semiramis , einer aufwendigen Gartenanlage im alten Babylon, einem der antiken Weltwunder.

Von Menschen gemachte Steinwüsten

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wenn die Fetzen fliegen

Hat man nicht manchmal Lust es richtig krachen zu lassen.

Alles Unterdrückte heraus lassen.

Wir schleppen soviel mentalen Ballast mit uns, der sich ansammelt und nicht entsorgt wird.

Es gibt keine mentale Müllabfuhr, wo man das alles ablegen kann, kein Stecker um einen Download in einen Trash Eimer zu machen.

Ist man wütend und ärgert sich, passiert es schon einmal, dass man aus seiner Haut fährt, man streitet, aber eigentlich ist das kontraproduktiv und beinhält Reibungsverlust.

Es geht bei den Fetzen um Argumente, man will sich nichts schenken, wirft sich unter Umständen argumentativ etwas an den Kopf.

All das schadet höchstens der Gesundheit.

Alles was gedeckelt wir, sucht sich irgendwann seinen Ausgang.

Eine Gelassenheit kann helfen alles ruhig zu lösen.

Das andere mag ein Abreagieren sein, aber nicht ein Bewältigen.

Lernen, wie man mit Ärger umgeht, letztlich mit Zorn und auch Gewalt ist ein Lösungsweg.

Jeder Mensch hat seinen eigenen Konfliktstil und eine unterschiedliche Konfliktlösungsfähigkeit.

Familie, Job, Enttäuschungen, zu hoch gesteckte Erwartungen, eine Ohnmacht gegenüber Veränderungen,

die man akzeptieren soll, obwohl man bei deren Entstehung nicht im geringsten beteiligt war, wie bei der Politik.

Allesamt Faktoren , die die Gemüter erhitzen können.

Es gibt da auch andere Seiten, wie:

” Wir feiern bis die Fetzen fliegen”, die Post geht ab, wir feiern ohne Ende.

Einfach einmal durchmachen.

Wie heißt es in einem Song: ” Heute hauen wir auf die Pauke und gehen erst morgens früh nach Haus”.

Wenn die Fetzen fliegen, ist etwas los.

Es ist fetzig.

Besonders toll, schön, mitreißend. Auch Musik kann fetzig sein, peppig, scharf, , flott.

Bei allen Varianten sollte man sein inneres Gleichgewicht haben, seinen Kompass.

Über allem stehen, einfach lächeln, verstehen und verständnisvoll sein.

Über Dinge, die man nicht ändern kann, sollte man sich nicht aufregen ,

und wenn man feiern kann, sollte man dies tun.

Jedenfalls nie sich selbst durch mentale Hypotheken im Wege stehen.

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Wenn die Fetzen fliegen

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vorbei gehuscht

Die Zeit vergeht manchmal wie im Flug.

Man kann gar nicht alles was geschieht aufnehmen und analysieren.

Nicht einmal die Länge eines Wimpernaufschlages bleibt um etwas wahrzunehmen.

Ob das dann auch noch so eindrucksvoll ist um in sein Langzeitgedächtnis zu kommen , ist fragwürdig.

Die Zeit der Oberflächlichkeit.

Die Hoch-Zeit der Fragmente und der angefangenen Mosaiken des Lebens.

Sensibilität geht verloren, das Feingefühl etwas zu erkennen, und, auch entsprechend zu reagieren.

Kein Wunder, wenn alles ruppiger wird, rücksichtsloser, egoistischer.

Trotzdem muss dies nicht immer so sein.

Es gibt so viele Menschen, die immer ein freundliches Lächeln haben , ein Guten Tag oder Grüß Gott , wie auch immer die Begrüßungsworte lauten.

Schön wenn man morgens sich seinen Tag schon mit Optimismus beginnen lassen kann.

” Guten Morgen liebe Sorgen seid ihr auch schon wieder da, ja dann ist ja alles klar” so heißt es in einem Trucker Lied.

Dem Tag zum blauen Himmel und Sonnenstrahlen verhelfen, auch wenn es trüb und dunkel ist.

Denn wissend, dass es über den Wolken immer sonnig und strahlend blau ist, muss man das Düstere einfach nur als Abwechslung sehen, die zeitlich und räumlich begrenzt ist.

Jeder Tag ist ein Jubeltag, neue Chancen, neues Glück, Neuanfang oder ein Weiterführen,

es liegt ja an uns, was wir daraus machen.

Die Sekunden in Zeitlupe sehen, nicht vorbei huschen lassen.

Sich Zeit geben schöne Bilder finden und sich einprägen lassen.

Die Welt bietet so viel Schönes. Man muss es nur zu lassen.

Es gibt überall ein Fenster, durch das man durchschauen und Licht sehen kann.

Verweilen statt eilen.

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vorbei gehuscht

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Ab in den Zoo

Ferienzeit. Mit Kind und Kegel nichts wie weg.

Ab in den Zoo.

Das Wort stammt aus dem Altgriechischen und bedeutete ein Garten, in dem Tiere gehalten werden, daher auch die Bezeichnung Tiergarten.

Aber eigentlich schauen uns dort die Tiere genau so an wie wir sie.

Die denken vielleicht bei Beginn der Öffnungszeit des Zoos:

“Oh jetzt hat man die wieder losgelassen und sie dürfen ihren Trampelpfad entlang gehen.

Wir haben wir es gut. Aber wir sitzen in der ersten Reihe”.

Und oft sind die Tiere schlauer. Wie der Affe im Salemer Affenfreigehege als ein Mann ihm Popcorn geben wollte, und das einzeln portioniert. Da sprang er ihm auf die rechte Schulter und tippte mit einem Fingen ihm auf die linke Schulter, wo der Mann auch gleich hinsah. Das nutzte der Affe, um ihm die Popcorntüte wegzunehmen. Mit Siegerlächeln hüpfte er weg.

Oft hat man den Eindruck, daß wir viele Verhaltensweisen aus der Tierwelt haben.

Drohgebärden wie die Orang-Utan und Gorillas, Fauchen wie die Schlangen, kreischen wie manche Vögel, davonfliegen oder weghoppeln, das sich verkriechen, wie ein Fuchs in seinen Bau, Schnattern wie die Gänse, uns zu kleiden wie Pfauen oder Papageien.

Es gibt zahlreiche Beispiele.

Je nach dem, wir stehen den Tieren in nichts nach.

So müssten wir eigentlich nicht in einen Zoo,

wir müssen uns nur selbst anschauen, aber man kann sich da viele Impulse holen.

” Im Zoo da geht es munter zu, die Tiere geben niemals ruh” , so heißt es in einem Kinderlied.

Manche Zoos sind faszinieren, die Versuche alles artgerecht zu machen zeigen sich auch in der Gestaltung der Kulissen.

Ein Zoobesuch wird zur kleinen Abenteuerreise durch die Welt im Kleinen.

Ein Ausflug in eine Welt, die vielleicht viel friedlicher ist als die außerhalb des Zoos.

Der menschliche Zoo ist virtuel, hat andere Gesichter.

Was immer sich ereignet und im Blickpunkt von Medien steht, über das wird berichtet. Je spektakulärer, desto interessanter.

Menschen werden vorgeführt. Man genießt es zu sehen.

Skandale, Intimitäten, Shows wie Bachelor oder Bachelorette, oder Serien, bei denen die Betroffenen Einblick in ihr intimstes Leben geben, wo in deren Sendungswohnung an jeder Ecke eine Cam ist, damit man ja alles im Blick haben kann. Man stellt sich oder wird zur Schau gestellt.

Und, Menschen sind sich nicht zu schade dieses mit zu machen.

Ab in den Zoo: Wir sindschon mitten drin.

Der Zoo der Tiere ist anders.

Das Leben geht normal voran, so, wie jeden Tag und die Zuschauer kommen und gehen, aber die Tiere ziehe sich dann zurück, wenn sie es wollen.

Manchmal kommt man sich im Leben vor , wie im großen Zoo des Lebens, bei dem ein echter Tierpark Besuch eine schöne Abwechslung bietet.

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Ab in den Zoo

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Traurig

Man kann nicht immer froh und lustig sein.

Wäre man ein extraterrestrischer Astronaut und würde sich der Erde nähern, hätte man den Eindruck diese wäre ein Horrorplanet.

Von der Ferne wie ein blauer Traum wirkend, bei der Annäherung und Analyse das andere Gesicht:

Morde, Verbrechen, Neid, Missgunst, in allen Erdteilen Kriege und Konflikte.

Das Paradies hat seine Macken, die an vielen Plätzen alles zur Hölle und Fegfeuer mutieren lassen.

Traurig sein nützt nicht viel.

Es muss sich etwas ändern, dass die Menschen sich nicht von Hass, Geldgier und Machthunger leiten lassen.

Kein Neid, sonder sich helfen, ein Blick für die Not des anderen zu haben,

statt Ellbogen einander zugestreckte offene Hände haben.

Die Erde im Traum des Friedens, der Gerechtigkeit,

des Zusammenlebens von Mensch und Tier, mit der Pflege und Sorge um unsere Natur.

Leider alles nur ein Traum.

Vielleicht eine Utopie, die wir nicht erreichen, zumindest nicht im Makrokosmos.

Heulen und Tränen nützen wenig.

Ein Lächeln kann alles Üble neutralisieren, ermuntern, mitreißen .

Helfen wir alle dass die Erde ein zu bewundernder Planet des Friedens werden kann.

Die Erde in der kosmischen Hand des Friedens?

Den Glauben, seine Werte darf man nie aufgeben, denn sie sind die Brücke zu der Verwirklichung seiner Träume.

Haben wir nicht alle oft den gleichen Traum?

es kann losgehen

Wie immer, auf den letzten Drücker?

Auf los gehts los, kann auch der Startschuss für einen Wettbewerb sein.

Das Spiel kann losgehen.

Das Spiel des Lebens begann schon vor der Geburt. Die Mitspieler sind nur teilweise bekannt. Im Spiel viele Unbekannte, Überraschungen, Hindernisse, Parcours, die zu durchqueren sind.

Es bedeutet aber auch für den einzelnen Menschen:

” ich wäre dann jetzt bereit”

Manchmal hat man das Gefühl man würde am Rand eines Nervenzusammenbruch stehen, so erregt oder aufgeregt ist man,

aber dann kommt der Gedanke:

Ich könnte mich auch setzen”,

und dann kann sich alles in Ruhe und entspannt fortsetzen.

Vieles liegt an der Einstellung die wir zu den Dingen und Geschehnissen haben.

Den Reaktionen sind keine Grenzen gesetzt. Aussitzen, echauffieren, aus der Haut fahren oder auch einfach nicht beachten, mit Humor aufnehmen und an sich abprallen lassen.

So wie:

“Der Sommer, die Sonne ist da, mit viel Sonnencreme einreiben, dan läuft der Regen besser ab”

Es sind Einstellungssachen, wie steht man zu etwas, nimmt es auf, setzt sich mit dem Kommenden und der Gegenwart auseinander.

Egal wohin man geht, man ist da. Frei nach dem Motto:

“Ich weiß nicht wo es hin geht, aber wo ich bin ist vorne”.

Das Leben selbstbewusst mit seinen eigenen Gedanken angehen, anpacken, nicht warten bis andere einem Ziel und Richtung vorgeben.

Die Mischung was man hat, vererbt bekam, gelernt hat, daraus macht, und,

Glück, Fügung, Zufall, je nach dem, das ist die Ausgangsbasis.

Problemzonen gibt es immer, die zu durchqueren sind. Nur ist es bei vielen nicht der Bauch, die Hüften, die Beine, sondern der Kopf.

Lieber die Falten vom Lachen bekommen.

Vieles startet und beginnt von selbst. Viele Starts sind Aktionismus. Nur weil es ” in” ist, en Vogue, muss es nicht auf einem selbst zutreffen.

Man muss seinen eigenen Weg finden, und wissen wo man die Leinen des Schiffs seines Lebens loslegt oder anlegt.

Für das Leben gibt es keine Gebrauchsanweisung und keine Rezepturen.

Alles kommt und geht, und das Spiel des Lebens beginnt immer wieder neu, nur mit anderen Startbedingungen.

Aber ein Lächeln kann alle positiv verändern:

es kann losgehen

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Akasha – oder das 5.Element

Das Wort kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Himmel, Raum, Äther.

Das 5. Element.

Es sind nicht nur Wasser, Luft, Feuer und die Erde.

Man sieht die Luft nicht, weiß aber dass sie da ist, sie ist wesentlicher Teil unseres Lebens, und wir tun vieles um sie zu vergiften, und es ist unsere eigene Lebensgrundlage.

In dem Spannungsfeld der Elemente gibt es Wellen in den verschiedensten Formen. Elektromagnetisch, radioaktiv und vieles mehr, Schwingungen, Wasserwellen, in den Wolken.

Die meisten unsichtbar.

Es gibt zu vieles, was wir uns nicht erklären können, noch nicht.

Gefühle, das Denken, die Träume, vielleicht noch zusätzliche Elemente.

Man muss nicht esoterisch sein oder Steiner Anhänger, einem Guru folgen, um zu erkennen, dass es da noch etwas anderes gibt.

Wir erahnen es, können es aber nicht oder nur sehr selten beschreiben, definieren.

Das Leben ist ein fortwährendes Abenteuer mit offenem Ende.

Immer Neues überrascht.

Wir wissen nicht was vor unserer Geburt war, noch was nach dem Tod auf uns zu kommt, und das Zwischendrin wissen wir auch nur fragmentarisch.

Wir spüren, dass wir in irgendeiner Weise Teil eines Gesamten sind und haben viele Erklärungsversuche.

Das Universum ist so unfassbar groß, besitzt eine kaum vorstellbare Weite und Tiefe, und alles hat im scheinbaren Chaos eine Ordnung,

ist ein lebendiges sich dauernd veränderndes Gefüge, bei dem der Zufall einer uns nicht erkennbaren Logik folgt.

Wir verstehen oft uns nicht einmal selbst, und kennen uns selbst nur sehr oberflächlich und dann auch noch sehr subjektiv.

Die Weltreligionen geben verschiedenste Lösungsansätze um uns und die Welt besser zu verstehen.

Aber das hängt letztlich mt Glauben zusammen, mancmal mit der gemachten Erfahrung auch mit Wissen.

Wie ist der Raum zwischen den kleinsten Teilchen unseres Universums definiert. Wie hängt alles zusammen. Wir wissen zu wenig davon.

Das Leben ist eine Sammlung von Geheimnissen und wird dies auch noch lange bleiben.

Wir müssen uns nur immer auf Entdeckungsreisen in das Sein machen.

Wenn man sich all das realisiert kann man dieses alles nur bewundern, staunen und achten.

Irdische Konflikte und Kriege zu führen und uns gegenseitig zu zerstören erscheint wie ein Rückschritt in die primitivsten Zeiten, die, über die man sich schämen muss.

Lieber unser Wissen erweitern, die Entwicklungen und Forschungen weiter treiben, so, wie die Chancen der Digitalisierung zum Positiven nutzen, mit dem Sammeln all unseres Wissens und dieses allen zur Verfügung zu stellen,

kommen wir immer einen Schritt weiter zu einem universellen Wissen.

Und dabei kann man der göttlichen Kraft, die hinter allem steht, nur danken.

Akasha oder das 5.Element

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