
Das ” hin und weg” hat ja mehrere Bedeutungen.
Das totale begeistert sein. Hin und her gerissen.
Man ist neugierig, muss unbedingt dahin, wo das Objekt seiner Wünsche ist.
Ist man dort, hat es, schwindet die Begeisterung und man möchte sich anders orientieren.
Wir machen dies mit vielem. Auch mit dem Essen.
Die Augen sind grösser als der Magen.
Die Industrienationen sind Wegwerfländer.
Man kauft ein, bereitet Essen zu und isst nicht alles, wirft das übrig gebliebene weg.
Eigentlich könnte man das aufheben und am nächsten Tag mit anderen Zutaten aufmotzen um ein neues Essen zu haben.
Aber wer macht das? Die wenigsten Menschen. Unsere Großeltern mussten mit weniger leben, sie hatten nicht unbedingt alles im Überfluss, sie mussten haushalten.
Für sie war ein weiter Verwenden normal.
In den Regalen der Supermärkte werden regelmäßig abgelaufene oder teils qualitätsgeminderte Lebensmittel Preisreduzierung angeboten , oder Foodsavers holen diese ab und verteilen sie weiter.
So gibt es Foodsaver, Sharer, Retter.
Es ist mit fast allem so. Mit der Kleidung, den Elektrogeräten, Gebrauchsartikel, dem Geschirr.
Man geht hin, kauft es, gebraucht es und dann weg damit.
Mit den Beziehungen verhält es sich oft auch nicht anders.
Hin, diese haben, gibt es Probleme, dann wieder weg , Neues kommt.
Nur, so einfach ist es damit nicht. Gescheiterte Beziehungen sind nicht nur Kollateralschäden einer bestimmten Phase.
Hin und weg, auch ein Ferien Motto. Raus aus dem Alltag, weg, hin und rein in die Erholung.
Man sollte nicht oberflächlich sein.
Alles was man tut hat Folgen, und über die nachzudenken lohnt sich immer.

hin und weg
Original HPH, signiert Erlösfür Menschen in Not
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