Die Richtung finden

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In welche Richtung geht etwas?

Richtungsgebend, richtungslos, richtungweisend,

warum ist die Richtung weiblich?

Richtungswahl, Richtungswechsel, Richtungskampf – viele Varianten,

alle ausdrückend, dass es wohl da mehrere Möglichkeiten gibt, nicht einfach nur ” da oder dort hin”

Manche denken ” ich weiß nicht wo es hingeht, aber da wo ich stehe ist vorne”

Aber ob das vorne wirklich vorne ist zeigt immer nur die Zukunft

Neuland beschreiten heißt immer ein  Risiko einzugehen, dass die Kompassnadel noch nicht weiß, wohin sie soll, erst recht nicht die mentale Kompassnadel

Geht man kein Risiko ein, kann dies Stillstand bedeuten.

Richtung, ein Modetrend, einfach nur eine Stilfestlegung, die sich manchmal schnell ändern kann.

Das Kunststück ist,  die Richtung einzuschlagen, von der man später beurteilen kann, dass es die Richtige war

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stereotyp

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Immer wieder in der gleichen Art und Weise, der selben Form, dem gleichen Schema folgend

Fest, räumlich, haltbar, so die Bedeutung im Altgriechischen.

Programm as usual, Wiederholungen,

starr, überindividuell geltend,

wie mentale Stehaufmännchen,

was ja von Vorteil sein kann,

dann, wenn man Probleme hat, sich nicht herunter ziehen lässt,

aber das ist es nicht,

gemeint ist das Formelhafte, man fragt, bekommt immer eine gleiche Antwort,

Klischeehaft, vielleicht indoktriniert, beeinflusst, fremdgesteuert, unfrei,

angelehnt an das Druckwesen, wenn man immer die gleichen Buchstaben verwendet

In der Medizin immer bestimmte motorische Bewegung, eben stereotype.

Im Gesellschaftlichen, wenn man immer die gleichen Vorurteile hört,

wenn sich Menschen immer gegen Wandel und Änderungen wehren, ohne dies begründen zu können

einfach denken, wie in Schablonen,

mental komplexe Vorgänge  vereinfachen, ohne Zusammenhänge erkannt zu haben

Stereotype stellen nicht die Realität dar, sondern verallgemeinern und verzerren.

Trennt man sich von Stereotypen stellt man fest, wie viel  Interkulturelles man in sich selbst trägt,.

Leider gehören immer zwei Seiten dazu, jene, die stereotyp reagieren,

und die, welche dies erdulden sollen und müssen,

und dabei nicht auch stereotyp reagieren wollen,

obwohl das Gefühl oft versucht pauschal zu urteilen.

so gibt es nicht die Amerikaner, die Deutschen, die Europäer, die Afrikaner, die Flüchtlinge, sondern die Menschen in ihrer Individualität,

und leider auch jene , die auf allen Seiten stereotyp leben und agieren.

Argwohn

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Im Wort steckt ja arg, also schlimm, schlecht, unangenehm drin, ebenso

wohn, für wohnen, sich festgesetzt habend.

Skeptisch, misstrauisch, zweifelnd, wachsam, ungläubig, auf der Hut seiend.

Die Gefahr besteht darin, dass sich negative Gedanken festsetzen und

das eigene handeln dominieren.

Mit gesundem Menschenverstand an die Sachen gehen, aber nicht verbohrt seien d,

missgünstig, insbesondere, wenn man etwas eh nicht ändern kann.

Kein Grund ängstlich zu sein, gehemmt sein, insbesondere sich nicht selbst lähmen.

Zweifelnd ja, aber nicht mutlos, kritisch aber nicht bange und verdächtigend.

Die Freiheit seiner Gedanken muss man nicht unnötig und überflüssig lähmen,

in dem sich der Argwohn einnistet und letztlich Denken und Handeln einfriert.

Gelassen das hinnehmen, was man nicht ändern kann und das änderbare so

gestalten, wie es machbar ist.

beschwingt

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Nicht traurig, ein wenig lustig, gut drauf seiend

Egal was man hat, wie man gesundheitlich beieinander ist,

wie reich , wie arm, all das spielt keine Rolle wenn es um das Glück geht,

lieber mit Elan, beschwingt, lustig alles angehen,

Spaß schon an den kleinsten Dingen haben,

vergnügt sein , der Seele Gutes tun, mit einem Lächeln den Tag angehen,

Glück kommt, man kann ihm nicht hinter her laufen,

aber es ist da, wo man auch bereit dafür ist

 

 

Lichtblick

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Auch wenn das Wasser, wenn man taucht, noch so tief sein mag,

der Blick nach oben ist immer hell.

Lichtblick, nicht die Band, nicht das Firmenlabel,

eher der Hoffnungsschimmer am eigenen Horizont,

ein Determinativkompositum aus Licht und Blick, warum maskulin? wer weiss.

den es heisst das Licht und der Blick

ein erfreuliches Ereignis in einer trostlosen Situation,

wenn einem das Wasser bis zum Hals steht und es beginnt zu sinken,

Trost, Zusprache, Freundlichkeit in einer sozial rauen Welt,

eine Perspektive haben, wo es eigentlich keine gibt.

Lichtblicke sind die positiven Teile des Seins,

Lichtblicke gibt es besonders,  wenn alles um einem herum dunkel erscheint.

Schauen wir zum Licht,

denken, es wird schon,  statt Zweifel zu haben

konzentrieren wir uns auf die Lichtpunkte im Tunnel,

anstatt im Dunkeln ohne Licht zu fahren,

Sterne am Himmel, ein kleines Glühwürmchen, ein Sonnenstrahl, viele Dinge bringen uns Licht,

wir müssen nur den Blick dafür entdecken und pflegen

 

Da sitzen und abwarten

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Da sitzen und Tee trinken oder einfach nur abwarten,

kann ja romantisch und schön sein,

da, steht für hier, lokal, demonstrativ, temporär, modal.

Sitzen bedeutet eine Ruheposition einnehmen,

abwarten, einfach die Zeit verstreichen zu lassen bis etwas passiert.

Ein Problem, das ich nicht lösen will, lass ich einfach  aushungern,

so denkt mancher Politiker.

Viele Probleme lösen sich selbst,

nicht bei Gefahr in Verzug, wenn Eile geboten ist, etwas eskalieren könnte,

dann nämlich ist schnelles Handeln gefordert,

koordinieren, reagieren, agieren, regieren,

was,  wenn das nicht statt findet, alles ausgesessen wird?

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Abwehren

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Wenn man sich auf einmal in der Defensive fühlt.

Angegriffen, beleidigt, gemoppt, gefoppt,

einfach ungerecht, aggressiv behandelt.

Das Gefühl hat all dies zu

verhindern, vereiteln, Widerstand leisten, widerstreiten, loslassen

einfach sich abwenden, sich wehren,

stoppen, verschonen, einfach Probleme abwürgen,

zig Möglichkeiten nicht passiv zu sein,

statt dessen aktiv sein, ausholen, neutralisieren,

taktisch ausbooten, sich unempfänglich gegen Aggressionen machen,

lächeln,

das Angreifende ins Leere laufen lassen,

und darüber lachen,

sich freuen,

daß nach Regen Sonne kommt

auf dem Highway der Träume

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Die Augen sind geschlossen, man schläft, auch nicht, döst, wandert zwischen der Welt der Dunkelheit und dem Licht

Fragmente der eigenen Geschichte, zerlegt, auseinander dividiert, abgelegt, wieder aktiviert

da etwas , dort eine Situation, manchmal alles zusammen oder durcheinander gewürfelt.

Die mentale Wanderung lässt sich ablenken, beeinflussen, interaktiv der Realität davon laufend,

erst später wieder in dieser landend, ohne richtig abgehoben zu sein.

Ein fiktives weisses Schloss beherbergt das Archiv der Träume, verschlossen,

nur dem zugänglich der den Code oder Schlüssel dazu hat.

Der Datenhighway führt zu ihm hin  und von ihm weg,

no body knows

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Träume und Schäume

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Nachts aufgewacht, schweißgebadet,

Gedankenwolken zogen vorbei,

von Palmen, Stränden, von Wasser und Himmel,

vom Kampf der Gewalten, der Kräfte der Natur,

die Verarbeitung des Unterbewußtseins,

die Schubladen der seele öffnend, kurz einen Einblick gewährend,

weiter huschend zum nächsten Eindruck,

ein Stakkato , dies, das, dort, dorthin, weg, dazu, davon, um, herum,

dann wieder Ruhe, Entspannung,

dann ein Störfaktor, Schrecksekunden, ein Aufwachen, zurück in der Realität,

der innere Film ist abgelaufen, zerflossen wie Schaum im Meereswasser

ohne Eintrittsgeld, mit Logenplatz, aber ohne Chips und Eiscreme,

ein Film ohne Anfang, ohne Ende,

nur mit der Option da wieder zu versuchen weiter zu träumen, wo man aufgehört hat

 

Geheimnisse

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verborgen, im Dunkeln, nur erahnt, nicht preissgegeben,

auf der Suche, aber noch nicht entdeckt,

sensible Informationen, die nur Eingeweihte wissen sollen,

oder etwas was alle , außer einem, wissen.

Rätselhaft, Mysterium und Phänomen,

behütet und gehütet,

manchmal dubios, anrüchig, verrucht, von niemand vermutet,

mit einem Schleier der Magie versehen,

so zeigt sich leider im Leben dasselbe

Seilschaften der Karriere,

politische Intrigenspiele. Was für den einen erlaubt ist, macht den anderen zum Verbrecher,

manchmal bestgehütet, daß das gemeine Volk das nicht erfährt,

die täglichen Rätsel,

die mentalen Betriebsgeheimnisse des Lebens,

nur Licht kann da den Nebel entfernen,

durch den Focus des Beleuchtens durch die Öffentlichkeit,

die das Mysterium des Dunkels in seinen letzten Winkeln erhellen kann

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